Einerseits werde ich ruhiger, doch andererseits habe ich auch weiterhin ständig andere Ideen, was Kitty "in Wirklichkeit vom Fressen abhält" - am Samstag waren es die Zähne, gestern das Thyronorm, mir fällt sicher noch was anderes ein, was es außerdem noch sein könnte.

Obwohl ich beim Ultraschall dabei war und mir die Bilder auch vorliegen, bringe ich das irgendwie nicht mit ihr in Verbindung - so ganz bin ich noch nicht in der Phase der Akzeptanz angekommen.
Was ich wirklich ganz erstaunlich finde, ist, wieviel völlig normalen Kot eine Katze, die kaum noch etwas frisst, absetzen kann.
Seit wir ihr kein Buffet mit allen möglichen und unmöglichen Futtersorten mehr anbieten, hat sie auch keinen Durchfall mehr.
Das war blöd von uns, aber das war in einer Phase, in der ich noch die Hoffnung hatte, dass wir nur das richtige Futter für sie finden müssen und dann "haut sie nur so rein".
Jetzt sind es dann schon bald sechs Wochen, die sie krank ist - erst sechs Wochen, schon sechs Wochen, mir kommt es vor, wie eine kleine Ewigkeit und als ob es schon sehr lange zurückliegt, dass sie noch gesund war.