Danke, liebe @yodetta, danke an alle, die uns beigestanden haben.
Im Moment stehe ich vor einer kleinen Herausforderung: Wieder Vertrauen und keine Angst mehr zu haben. Angst ist ein schlechter Berater und kein guter Begleiter im Alltag, sie lähmt und sie macht unfrei.
Ich bin noch nicht im Entspannungsmodus angekommen und ich beobachte Eddie - mehr als ihm und mehr als mir selbst gut tut. Und die ganzen Tests, die er und ich bestehen müssen: Kommt er, wenn ich die Leckerli-Schublade öffne? Es ist so ruhig da oben - sitzt er womöglich wieder in diesem blöden Ei? Warum kommt er nicht nach unten, wenn ich nach Hause komme? Nein, ich sehe jetzt nicht nach, was er gerade macht... usw.

Im Ernst, das ist nicht lustig.

Früher liefen die Katzen so nebenbei. Da waren sie halt gerade wo anders, wenn ich aus dem Haus gegangen oder wiedergekommen bin. Ich habe mir keinen Kopf gemacht, wenn sie viel geschlafen, weniger gefressen, noch nicht gek... haben. Trotzdem war ich nah an ihnen dran, nah genug.
Jetzt ist es irgendwie zu nah.
Wie schafft man es - zurück zu einem normalen Umgang? Oder ist es dafür einfach noch zu früh?