Freigänger contra Wohnungshaltung

Diskutiere Freigänger contra Wohnungshaltung im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Knotenkatzen! :d078:
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #221
Knotenkatzen! :d078:
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #222
OT: Ich bin entsetzt.
So wenig Liegefläche, dass sie sich stapeln müssen.:mrgreen:
Und sogar auf der Tür sitzen, weil anscheinend nicht ausreichend Platz um auf dem Boden zu laufen.:smile:

Nein, jetzt mal Spaß beiseite.
Wunderschöne, sehr aktive und offensichtlich ausgelastete Katzen.
Natürlich kann man Katzen in der Wohnung artgerecht halten.
Und das schaffst du offensichtlich.
Deine wirken weder gelangweilt noch unglücklich.
BtW wohin kann ich mit der blauen Tasche kommen.;-)
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #223
Saurier,

das sind herrlich Bilder!!!!Wirklich, ich hab doch sehr gelacht....:)
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #225
saurier

Aber du siehst, dass du ein bisschen falsche Vorstellungen davon hast, wie Katzen in der Wohnung leben...
Sicher nicht, ich kenne beides
und weiß(aus eigener Erfahrung) dass Katzen in der Wohnung auch Spaß haben können.Aber
im Garten hätten sie doch noch erheblich mehr Erlebnisse, artgerechter.Aber was nicht geht, geht eben nicht, wenn man z.B. im 5.Stock wohnt oder neben einer Schnellstraße.
Die Fotos der freien Katzen im Grünen sind doch zu schön, aber deine haben auch Spaß, unbestritten!Wahrscheinlich kennen sie keinen Freilauf.

Ich kenne Katzen die Freilauf kennen, nicht raus dürfen und in der Wohnung die Wände hochgehen vor Frust.

Im Nachbarhaus sehe ich die Katzen am Fenster sitzen....sie dürfen nicht raus, und hier ist keine Autobahn.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #226
Im Grunde kommt es doch einfach nur auf die Bedürfnisse der Katzen an. Ich habe hier einen Freigänger (außer es schneit oder es liegt Schnee. Schnee scheint ihm höchstgefährlich), eine Katze, die gerne mit mir raus geht, einmal ums Haus läuft und dann wieder rein möchte und eine, die nicht mal bis ins Erdgeschoß geht, obwohl sie die Möglichkeit hat. Die ist einfach im Haus glücklich, braucht aber auch mehr Bespaßung. Fritze muss einfach raus, sonst geht er auf die Damen los und das ist auch ok.
Der Eine ist eben mit Freigang nur zufrieden, die Andere ohne.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #227
Unter den Umständen
Sicher nicht, ich kenne beides und weiß(aus eigener Erfahrung) dass Katzen in der Wohnung auch Spaß haben können. [...]
erscheint diese pauschal-platte, weil schwarz/weiße Aussage, was doch angeblich nicht sein sollte
Was für schöne Bilder und glückliche Katzen! Keine traurig aus dem Fenster schauende Katze oder schläfrig auf dem Sofa liegend. [...]
ja noch unverständlicher...

Den Freigang-Gegnern wurde hier mehrfach vorgeworfen, dass sie alles nur schwarz-/weiß sähen, daher finde ich eine solche draußen=glücklich=gut- und drinnen=traurig=schlecht-Ansicht ebenso zumindest hinterfragenswert, auch wenn sie jetzt plötzlich "so" gar nicht getätigt wurde :mrgreen:.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #228
:shock: Meine sitzen sehr gerne am Fenster und schauen raus. Das hat aber bestimmt nichts mit traurig sein zu tun, da sie es sogar neben der offenen Tür machen. Genau wie auch auf dem Balkon sitzen und runter schauen, obwohl sie runter könnten. Manchmal interpretiert man einfach was irgendwo hinein, weil man es so sehen möchte.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #229
Nun wenn man das "Argument" bringt das leinenführung bei Katzen unmöglich ist weil's keiner macht braucht sich da nicht zu wundern. Fakt ist das verantwortungsvolle Hundehalter Minate bis Jahre an der Leinenfuhrigkeit arbeiten. Beu Katzen macht man nur die Türe auf, das muss ja so...

Meine Güte, jetzt übertreib doch nicht immer so!
Ich brauchte bei meinem Junghund keine Monate, sondern wenige Wochen, und er hat's kapiert. Und bei den Katzen mache ich die Tür nur auf, weil ich weiß, wie sie sich draußen verhalten. Deine Art von Fundamentalismus kann schon manchmal nerven. Du tust der Sache keinen Gefallen, so aggressiv aufzutreten, obwohl Du in der Sache und im Prinzip nicht unrecht hast.

Stunde später:
ok, alles klar.
Das hier war eben der Moment, wo bei mir der Adrenalinpegel oben war. Wenn das der Sinn der früheren Posts von Marc war, hat es funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #230
Man sollte vielleicht den ganzen Thread lesen :wink:.

Er hat dazu doch schon etwas geschrieben:
Hey, Nach ein wenig Besinnung möchte ich mich gerne bei euch entschuldigen, Die Art und weise wie ich Diskutiert habe war weder Fair noch Zielführend. Ich reagiere leider sehr Emotional auf gewisse Themen und Diskutiere deshalb leider auch manchmal sehr Emotional. Entsprechend tun mir die meisten Äußerungen und alle Unterstellungen die ich hier gemacht habe wirklich leid. Um die Nachfolgenden Beiträge nicht aus dem Zusammenhang zu reißen lasse ich meine Posts allerdings unbearbeitet stehen. [...]
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #231
Unter den Umständenerscheint diese pauschal-platte, weil schwarz/weiße Aussage, was doch angeblich nicht sein sollte ja noch unverständlicher...

Den Freigang-Gegnern wurde hier mehrfach vorgeworfen, dass sie alles nur schwarz-/weiß sähen, daher finde ich eine solche draußen=glücklich=gut- und drinnen=traurig=schlecht-Ansicht ebenso zumindest hinterfragenswert, auch wenn sie jetzt plötzlich "so" gar nicht getätigt wurde :mrgreen:.

Wenn jemand Schwarz -weiß denkt, dann gehörst du doch vielleicht auch dazu, du merkst es nur nicht, leider:mrgreen:
Du neigst dazu dich auf User einzuschießen,schade
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #232
Wenn jemand Schwarz -weiß denkt, dann gehörst du doch vielleicht auch dazu, du merkst es nur nicht, leider:mrgreen:
Du neigst dazu dich auf User einzuschießen,schade

Aber Chrissyy!
Du übersiehst da permanent die Grinseköpfe im Text, die Dir was sagen sollen! Ich verstehe es zwar auch nicht, kann aber noch kommen, wenn ich die Phase übewunden habe, mich verar... zu fühlen
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #233
Ich kenne Katzen die Freilauf kennen, nicht raus dürfen und in der Wohnung die Wände hochgehen vor Frust.

Das grenzt für mich an Tierquälerei. Eingefleischte Freigänger kann man in den seltensten Fällen zu Wohnungskatzen "ummodeln".:-|
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #234
Wenn jemand Schwarz -weiß denkt, dann gehörst du doch vielleicht auch dazu, du merkst es nur nicht, leider:mrgreen: [...]
Du hast aber schon gelesen, was du selber geschrieben hast und worauf ich deshalb reagiert habe ;-)? Darum ging es, um nichts anderes :wink:.

[...] Du neigst dazu dich auf User einzuschießen,schade
Da irrst du, oft lese ich nicht mal, wer etwas schreibt, sondern reagiere i.d.R. auf den Inhalt dessen, was zu lesen ist.

Aber weg vom OT zurück zum Thema:

Vielleicht rühren die unterschiedlichen Ansichten, was Katzen wollen/brauchen, womit sie glücklich sind oder eben auch nicht, daher, dass wir alle unterschiedliche Katzenpersönlichkeiten haben/kennen und sich da doch große Unterschiede aufzutun scheinen - ich zitiere mal von anderer Stelle:

Wir haben nun bereits seit 20 Jahren Katzen, allerdings erst seit etwas über einem halben Jahr Maine Coons. Wir hatten vorher Hauskatzen, die uneingeschränkten Freigang hatten. Sie sind mehr als einmal mit heftigen Blessuren nach Hause gekommen, aber Gott sei Dank sind sie immer nach Hause gekommen.

Als wir uns für die Coonis entschieden haben, habe ich genau wie Du gedacht! Ich wollte sie auf keinen Fall einschränken. Unser Kater ist aus einer Tierauffangstation und dort hat uns niemand Vorschriften bezüglich des Freiganges gemacht. Unsere Kätzin ist von einer Züchterin (die ich aber aus heutiger Sicht eher als unseriös einstufen würde), die uns ebenfalls keine Vorgaben gemacht hat.
Nachdem die 2 nun ca. 10 Monate alt sind, kann ich nur sagen, dass ich meine Einstellung komplett geändert habe! Das liegt nicht zuletzt an dem komplett anderen Verhalten im Vergleich zu unseren Hauskatzen. Unsere Coonis sind sehr zutraulich und Gibert zusätzlich ein kleines bisschen "döspaddelig". Die Gefahr, dass sie entweder gestohlen oder überfahren werden, schätze ich einfach viel höher ein! [...]

Vielleicht sieht man die Sache auch einfach anders, wenn man es überwiegend mit Katzen zu tun hatte, die allein schon vertraglich nicht in den ungesicherten Freigang dürfen - oder ob man eben Katzen hat/hatte, die "von draußen" kamen.

Bei uns in der Gegend gab es nicht viele Freigängerkatzen (obwohl eigentlich "optimale Gegend"), aber die, die es gab bzw. die, die ich wahrgenommen habe, denen ging es wirklich nicht gut, sie hatten Halsbänder (meist sogar mit Glöckchen :roll:) um, wurden häufig ver-/gejagt, wurden ständig irgendwo eingesperrt, hatten oft Verletzungen, von überfahren/vergiften und erschießen mal ganz abgesehen.
Ich denke nicht, dass es diese Katzen draußen besonders gut hatten und dass sie da so besonders glücklich waren. So etwas prägt einen und ich wusste, dass ich meine Katze(n) nie in den ungesicherten Freigang lassen würde. Mag sein, dass andere andere Erfahrungen gemacht haben, aber ich persönlich möchte es nicht verantworten, die Wesen, für dich ich die Verantwortung übernommen habe, solchen unkontrollierbaren gefahren auszusetzen - und ich persönlich glaube auch nicht, dass das so etwas wie das Schmetterling-Hinterherjagen wett macht, dass Freigänger durchschnittlich nur ein paar Jahre alt werden.

Und da an anderer Stelle mal nach Zahelngefragt wurde, ich habe das dazu gefunden:

[...] Studien haben gezeigt, dass Katzen in reiner Wohnungshaltung oder einem gesicherten Freigang inzwischen eine Lebenserwartung von durchschnittlich 15 Jahren haben, in Einzelfällen werden diese Katzen heutzutage durchaus auch 20 oder gar 25 Jahre alt. Dies liegt vor allem am geringeren Risiko als dem ungesicherten Freigang, aber auch an der guten Ernährung und einer regelmäßigen medizinischen Betreuung. Katzen aus dem ungesicherten Freigang haben dagegen nur eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 8 Jahren. In den 80er Jahren wurden in Schweden und Frankreich Studien in freilaufenden Katzenpopulationen, die nicht vom Menschen versorgt wurden, durchgeführt. Diese Katzen hatten nur eine durchschnittliche Lebenserwartung von 1,5 bis 4,2 Jahren. [...]


[...] Vergegenwärtigt man sich, daß jährlich etwa 200.000 Katzen unter der Vorgabe wildernde Katzen zu sein, erschossen werden, daß die doppelte bis dreifache Menge Opfer unserer verkehrsreichen Straßen werden (der Tod in den seltesten Fällen sofort eintritt), daß eine nicht nachgewiesene hohe Zahl Tierfängern in die Hände fällt (diese bekommen jede Katze, die sie im Visier haben, da sie mit Hormonen arbeiten), daß sie von Katzenhassern vergiftet werden und daß die Lebenserwartung einer freilaufenden Katze in der Großstadt selten über zwei Jahre liegt, dann ist das Argument, eine Katze mit freiem Auslauf sei glücklicher als eine Wohnungskatze, sicherlich nicht zu halten. [...]


[...] Recht eindrucksvoll wird die geringe Lebenserwartung freilaufender Katzenpopulationen durch Untersuchungen belegt, die in den 80´er Jahren des letzten Jahrhunderts durch Liberg (1980) in einem ländlichen Gebiet Schwedens, sowie Legay / Pontier (1983) in der französischen Stadt Lyon durchgeführt wurden.

Durchschnittliche Lebenserwartung
Die durchschnittliche Lebenserwartung der Katzen lag bei den männlichen Tieren zwischen 1,4 und 3,2 Jahren und bei den weiblichen Tieren bei 3,3 bzw. 4,2 Jahren.

Keiner der 74 Kater im ländlichen Schweden erreichte ein Alter von mehr als 3 Jahren. Auch von den 244 Katern der Population in Lyon wurden nur gut ein Drittel (~36,5 %) der Tiere älter als 3 Jahre. Bereits das 4. Lebensjahr konnten weitere 9,3 % der Tiere nicht mehr erleben.

Bei den Weibchen waren die Zahlen zwar nicht ganz so krass, aber noch immer erschreckend. In Schweden erreichten gerade einmal 28 % der insgesamt 154 weiblichen Katzen, in Lyon 52,1 % der 295 Katzen ein Alter von mehr als 3 Jahren. [...]


[...] Eine Statistik aus den USA zeigt, dass die Lebenserwartung von Katzen, die nur drinnen leben, doppelt so hoch ist wie bei Freilaufkatzen. Während Freigänger durchschnittlich nur acht Jahre alt werden, erreichen Wohnungskatzen ein Durchschnittsalter von 15 Jahren. [...]


[...] Ab einer Entfernung von rund 5 km vom Daheim nimmt die Fähigkeit der Katze, den Heimweg zu finden, enorm ab. Das Streifgebiet einer Katze kann bis zu 1000 Hektaren umfassen. Wird nun eine freilaufende Katze von einem Hund gejagt oder erschrickt wegen hupender Autos oder sonst einem Zwischenfall, so kann es passieren, dass sie unter Schock losrennt, über die Grenzen ihres normalen Streifgebietes hinaus gerät und in plötzlich unbekannter Umgebung den Heimweg nicht findet oder sich aufgrund des Erlebten nicht traut, den Rückweg anzutreten.

Das statistische Durchschnittsalter einer Freilauf-Katze beträgt de facto leider nur 2 ½ Jahre

(D. C. Turner). Das grösste Risiko stellt – vor allem für noch unerfahrene Katzen - der Strassenverkehr dar. [...]


Ich weiß allerdings nicht, wie fundiert die Quellen sind, da ich sie nicht gesichtet habe.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #235
aber ich persönlich möchte es nicht verantworten, die Wesen, für dich ich die Verantwortung übernommen habe, solchen unkontrollierbaren gefahren auszusetzen -

Ich auch nicht. Ganz aktueller Fall: eine 9 Monate Mieze von einer Kollegin kam vom Freigang mit einem Schwanzabriss heim. Sie konnte keinen Urin mehr absetzen und man musste ihr die Blase ausmassieren.

Selbst nach tagelangem TK-Aufenthalt ging es ihr zusehends schlechter, so dass sie am Ende von ihrem Leiden erlöst werden musste:sad:

Wenn das der Preis ist, den Freigänger zahlen müssen, dann hab ich lieber Wohnungskatzen...
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #236
Ich schließe mich auch saurier an.

Ich habe die Verantwortung für drei Lebewesen übernommen. Für meine drei Kater wäre der ungesicherte Freigang ein Todesurteil.
Allerdings sind meine Kater auch nicht mit den Gefahren vertraut, die überall lauern.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es Wohngegenden gibt, in denen man Katzen "auf die Strasse" lassen kann. Allerdings müssen die Katzen "geeignet" sein.

Ich selbst, habe schon zwei Katzen überfahren und ich kann sagen, dass ich in dem Moment die Besitzer gerne mal "gesprochen" hätte.

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #237
Ich auch nicht. Ganz aktueller Fall: eine 9 Monate Mieze von einer Kollegin kam vom Freigang mit einem Schwanzabriss heim. Sie konnte keinen Urin mehr absetzen und man musste ihr die Blase ausmassieren.

Selbst nach tagelangem TK-Aufenthalt ging es ihr zusehends schlechter, so dass sie am Ende von ihrem Leiden erlöst werden musste:sad:

Wenn das der Preis ist, den Freigänger zahlen müssen, dann hab ich lieber Wohnungskatzen...

@36 Pfoten, das ist der Preis den ein Freigänger unter vielen zahlen muss, aber den Schluss daraus zu ziehen,dass das auch der Preis ist mit dem alle Halter von Freigang-Katzen zu rechnen haben halte ich für übertrieben.

Irgendwie finde ich die Argumente und Überzeugungsversuche, welche Katze "glücklicher" oder "unglücklicher" ist, wenn sie jetzt Freigang oder nicht hat nicht so richtig zielführend.
Es geht nicht um "Glück" sondern darum, wenn die Möglichkeit besteht und natürlich nur, wenn die Umgebung es zulässt ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Revier zu vergrößern und sie damit ihre Instinkte sich besser entfalten zu lassen.

Ich bin mir sicher, dass jeder hier im Forum der seinen Katzen Freigang erlaubt, weil er die Umgebung als geeignet dafür empfindet, trotzdem jeden Tag darum bangt, dass seine Katze gesund nach Hause kommt.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #238
Na dann gebe ich doch auch mal noch meinen Senf dazu:)
Meine zwei ersten Katzen (Katze und blinder Kater) waren 12 Jahre Wohnungskatzen mit gesichertem Balkon. Sie führten meines Erachtens ein glückliches Leben, auf dem Balkon kam aber bei der Katze beim Anblick von Vögel der Naturtrieb durch. Ich dachte immer, dass sie lieber eine Freigängerin wäre:-|. Nach einem Umzug aufs Land war es dann möglich, der Katze Freigang zu gewähren. Und sie war sehr gerne draußen, blieb (soweit nachvollziehbar;-)) in Hausnähe. Sie war aber genau so gerne im Haus und wurde, ebenso wie ihr Katerkumpel, 18 Jahre alt.
Mein jetziger BKH Mix-Kater war, bevor er mit 8 Monaten mir kam, nur in der Wohnung, hier genießt er den Freigang seit zwei Jahren. Aber auch er bleibt in der Nähe des Hauses und ist viel drinnen. Vielleicht ist das, zumindest für mich, der richtige Weg und Kompromiss - längere Zeit in der Wohnung, dann erst nach draußen. So schaut derzeit:roll: auch mein Plan für meine neue, halbjährige Coonie aus, war bisher auch nur im Haus.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #239
Mark, ich schicke Dir hier mal ein ♥chen!
Das hast Du gut geschrieben.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #240
Melli Lust auf ein Bierchen, oder gehst Du schon ins Bett ?
Sonst könnt ich noch den Kamin in der Kneipe anheizen.
 
Thema:

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