Freigänger contra Wohnungshaltung

Diskutiere Freigänger contra Wohnungshaltung im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Ich bin doch schon dort und warte auf Dich.
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #241
Ich bin doch schon dort und warte auf Dich.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #242
@saurier

wunderschöne Bilder und ganz tolle Katzen! Die kuschelbilder sind ja Welt :-D sowas süßes und die spielbilder sind klasse, ich versuche das oft und meist hab ich ein verschwommenes etwas, oder nur einen Schwanz, paar Baarthaare :cry: und das trotz Spiegelreflexkamera. Ich bin wohl zu doof für sowas. Ich hätte ja gesagt, meine sind zu schnell, aber ich bezweifle das Orientalen langsamer als Coonies sind :mrgreen:

zum Thema Freigang/Wohnungshaltung hab ich ja meine Meinung beireits mehrfach geschrieben.

lg Juli
 
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  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #243
@Canix
Bei mir ist es die Kamera (keine Spiegelreflex), die löst viel zu langsam aus...! :lol:
Deshab kann ich immer nur Bilder von liegenden oder sitzenden Katzen einstellen, ganz egal ob drinnen oder draußen..
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #244
Hi,

OT: ich habe eine Nikon D 5000, an der kanns nicht liegen :lol: die macht in sekundenschnelle Serienbilder und das auch richtig gut, nur ich darf nicht wackeln. (mach ich aber manchmal) und das Licht muss stimmen, da ich keinen externen Blitz habe.

Sorry fürs Offtopic.

lg Juli

Edit: gerade gesehen, Tommy sitzt am Fenster und meckert. Dachte ein vogel, nein, eine Katze, die mitten auf der Straße sitzt und sich putzt. Ich hoffe der Kater hat noch ganz viel Glück in seinem Leben. Sonst wird er nicht alt.
 
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  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #245
Ich senfe auch mal dazu.

Ich hab zwei Katzen, beide Wohnungskatzen mit Balkon. Mit meinem Kater geh ich relativ regelmässig abends ab 21h spazieren. Tagsüber will er das gar nicht und hat es auch noch nie eingefordert.

Wenn ich ich ihn abends ohne Leine laufen lassen würde, wär er schon tot. Mehr wie einmal musste ich auf die Leine stoppen, damit er nicht einfach vors Auto rennt.

Meine andere Katze genießt den Balkon und macht mir einen zufriedenen Eindruck.

Könnte ich, würde ich ihnen gerne gesicherten Freigang bieten. Kann ich aber nicht. Deshalb für Pinsel die Spaziergänge mit Leine. Er findet es toll. Aber nur wenn es absolut ruhig draußen ist. Ist nachts gegen 22h noch zu viel los hat er Stress und will wieder rein.
Ich denke, so hab ich eine gute Lösung gefunden.

Ich spiel viel und dadurch, dass hier alle paar Wochen Monaten neue Pflegis einziehen, bleibt es spannend. Meine zwei haben mit neuen Katzen keinen stress. In der Regel wird an Tag zwei schon gespielt.

Hier ein paar Fotos

Pinsel schaut da etwas grimmig, das dies sein erster Schnee ist :mrgreen:
21134309rr.jpg


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und hier wird gespielt und erkundet

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  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #246
Hab meine Meinung geändert Hatte immer Freigänger. Hab 2 Katzen vom Bauernhof gerettet 3 und 6J, sollten getötet werden, waren beide trächtig. Bei einer Not-OP, Babys abgestorben, andere 5 Babys.
Die wollten allesamt noch nie hinaus, haben eigenes Zimmer, sind voll zufrieden.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #247
Meine vier durften in ungefährlicher Gegend immer raus, aber ich bin nur entspannt dabei, weil sie vor Autos flüchten. Die drei Mädels bleiben sowieso am Haus, der Kater paßt auf. Das ist keine 100% Sicherheit, ich weiß. Jetzt sind sie 13/14 Jahre alt. Trotzdem stimme ich den Freigang-Gegnern im Prinzip zu, es ist wirklich irre gefährlich. Verständlich aber auch, daß viele die Aquarium-Haltung nicht mitansehen können.

Gestern gab es eine Nachricht im Forum: Kater auf der Straße totgefahren. Endlich hat er raus dürfen mit Katzenklappe, und das Glück währte nur sehr kurz. Schicksal oder Verantwortungslosigkeit?
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #248
Trotzdem stimme ich den Freigang-Gegnern im Prinzip zu, es ist wirklich irre gefährlich.

Nun, wenn die "Freigängerfraktion" wenigstens mal eine ehrliche Gefahrenanalyse mache würde wäre schon viel getan.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #249
Nun, wenn die "Freigängerfraktion" wenigstens mal eine ehrliche Gefahrenanalyse mache würde wäre schon viel getan.

Wozu? Soll doch jeder selbst entscheiden, ob er es nun verantworten will oder nicht?
Sonst könnte ich ja nun auch ankommen mit Kippfenstern, ungesicherten Balkonen, Sturz vom Kratzbaum, verbrannte Pfoten, im Klo ertrinken, in der Tür eingeklemmt, giftige Pflanzen, angefressene Stromkabel, offene Fenster, schlecht angebrachte Netze, Teile von Spielzeugen verschluckt, Tabletten gefressen... alles schon hier gelesen.
Und wo ist dazu die Gefahrenanalyse?
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #250
Sonst könnte ich ja nun auch ankommen mit Kippfenstern, ungesicherten Balkonen, Sturz vom Kratzbaum, verbrannte Pfoten, im Klo ertrinken, in der Tür eingeklemmt, giftige Pflanzen, angefressene Stromkabel, offene Fenster, schlecht angebrachte Netze, Teile von Spielzeugen verschluckt, Tabletten gefressen... alles schon hier gelesen.
Und wo ist dazu die Gefahrenanalyse?
Könntest du, nur liegt das natürlich im Einflussbereich des Halters und ist kein unabänderlicher Fakt wie der Verkehr....
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #251
[...] Sonst könnte ich ja nun auch ankommen mit Kippfenstern, ungesicherten Balkonen, Sturz vom Kratzbaum, verbrannte Pfoten, im Klo ertrinken, in der Tür eingeklemmt, giftige Pflanzen, angefressene Stromkabel, offene Fenster, schlecht angebrachte Netze, Teile von Spielzeugen verschluckt, Tabletten gefressen... alles schon hier gelesen.
Und wo ist dazu die Gefahrenanalyse?

Ich kann jetzt deiner Argumentation nicht folgen. All das was du da aufzählst sind doch genau solche Dinge, die man, egal ob nun Freigänger- oder Wohnungskatzendosi, bewusst versucht als Gefahrenquelle auszuschließen und dementsprechend zu sichern, wenn man seine Verantwortung für die Tiger ernst nimmt.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #252
Ich kann jetzt deiner Argumentation nicht folgen. All das was du da aufzählst sind doch genau solche Dinge, die man, egal ob nun Freigänger- oder Wohnungskatzendosi, bewusst versucht als Gefahrenquelle auszuschließen und dementsprechend zu sichern, wenn man seine Verantwortung für die Tiger ernst nimmt.

Es wurde nach einer ehrlichen Gefahrenanalyse für den Freigang gefragt... so könnte ja auch jemand eine für Wohnungskatzen machen, wenn man sowas unbedingt lesen will ;).
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #253
Es wurde nach einer ehrlichen Gefahrenanalyse für den Freigang gefragt... so könnte ja auch jemand eine für Wohnungskatzen machen, wenn man sowas unbedingt lesen will ;).

Ja, aber das macht man doch auch (ob nun schriftlich oder im Kopf) und versucht unnötige Gefahren auszuschließen. Ich verstehe nach wie vor den Zusammenhang nicht, aber vielleicht bin ich auch einfach zu müde.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #254
Wozu? Soll doch jeder selbst entscheiden, ob er es nun verantworten will oder nicht?
Sonst könnte ich ja nun auch ankommen mit Kippfenstern, ungesicherten Balkonen, Sturz vom Kratzbaum, verbrannte Pfoten, im Klo ertrinken, in der Tür eingeklemmt, giftige Pflanzen, angefressene Stromkabel, offene Fenster, schlecht angebrachte Netze, Teile von Spielzeugen verschluckt, Tabletten gefressen... alles schon hier gelesen.
Und wo ist dazu die Gefahrenanalyse?
OK,

ich mach mir die Mühe mal:

Kippfenster:gibts bei mir nie, nur ganz offen und Fenster sind mit Fliegengitter gesichert, reißfest, vom Tischler, samt Rahmen angebracht.

ungesicherter Balkon: hab ich nicht, hab ein Freigehege, voll gesichert.

Sturz vom Kratzbaum: tja, ähm, wieso nicht Sturz von der Küchenablage? oder Sturz vom Baum bei Freigängern? (nur mein Vorteil, ich finde meine Katze und kann direkt zum Tierarzt, beim Freigänger auch mit Glück, mit Pech verkriecht er sich irgendwo)

verbrannte Pfoten:nicht möglich. Induktionsherd, koche ich, sind die Katzen aus der Küche verbannt, bis die Platte kalt ist, knöpfe sind auch gesichert, keiner kann sie selber anstellen (die muss man erst ausfahren). Kerzen gibts nicht bei mir.

im Klo ertrinken: wie denn mit geschlossenem Klodeckel?????????????

in der Tür eingeklemmt: hab Türstopper und gucke genau beim rein und rausgehen.

giftige Pflanzen: besitze gar keine Pflanzen

angefressene Stromkabel: geht nichts mehr, alle mit einem Aquariumschlauch eingepackt

offene Fenster: siehe Kippfenster, alle Fenster sind voll gesichert, mit reißfestem Fliegengitter. Da kann sich mein 11 kg Kater ranhängen und hochklettern, es passiert nichts

Schlecht angebrachte Netze: siehe Kippfenster, gibt keine normalen Netze bei mir

Teile von Spielzeug verschluckt: bisher noch nicht, habe nur Katzenspielzeug, da ich keine Kinder habe, gibts hier nichts kleines was die verschlucken könnten ausversehen

Tabletten: im Schrank verschlossen, liegen bei mir nie rum.

Sind die Fragen somit beantwortet? Im Falle du dich fragst, wieso einer, an all diese Dinge denkt, nun, ich rechne bei Kitten mit allem. Und ich hatte 5 die ich als kitten bekommen hatte.

lg Juli
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #255
Auch bei Freigängern muss die Wohnung entsprechend gesichert sein, immerhin sind sie ja nicht nur draußen unterwegs.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #256
Oh man!
Meine liebe Klaudia, hat mir ein Buch geliehen von Christine Hauschild.

Studien zufolge hat eine Katze eigentlich ein Revier von mindestens 1000 qm, welches unterteilt ist in verschiedene Bereiche (Schlafstätte, Kernzone, Streifgebiet usw)

Sie verteufelt nicht die Wohnungshaltung, sagt aber ganz klar, dass man dieses Minirevier entsprechend ausstatten muss und die Katze eben gut beschäftigen muss.

Darf ich mal Fragen, wie Euer Beschäftigungsangebot so aussieht?

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #257
Oh man!
Meine liebe Klaudia, hat mir ein Buch geliehen von Christine Hauschild.

Studien zufolge hat eine Katze eigentlich ein Revier von mindestens 1000 qm, welches unterteilt ist in verschiedene Bereiche (Schlafstätte, Kernzone, Streifgebiet usw)

Sie verteufelt nicht die Wohnungshaltung, sagt aber ganz klar, dass man dieses Minirevier entsprechend ausstatten muss und die Katze eben gut beschäftigen muss.

Darf ich mal Fragen, wie Euer Beschäftigungsangebot so aussieht?

Liebe Grüße
Melanie

Hi Melli,

wie genau ist denn "entsprechend" ausstatten gemeint? Ich hab inzwischen 5 Krätzbäume, 2 Wandbettchen, 1 Wandhängematte, draußen die Ecke die gesichert ist zum frischen Luft schnappen, alle Fenster gesichert, das sie auch da bei offenem Fenster sitzen können. Aber 1000 qm kann ich nicht ersetzen und wüßte auch beim besten willen nicht, wie das mit 70 qm machbar sein sollte? 11 Kratzbäume? :shock:

lg Juli
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #258
Juli, damit ist gemeint, dass die Katze in diesem kleinen Wohnungsrevier auf jeden Fall alle Räume betreten dürfen sollte.
Und vorallem, dass man die Wohnung dreidimensional gestaltet durch Catwalks, deckenhohe Kratzbäume, Schrank,-Regalaufstiegmöglichkeiten usw, dass man die Katzen alle Möbelstücke mit nutzen lassen sollte und ein gesicherter Balkon wäre das Minimum um an der Aussenwelt teilnehmen zu können. Zur Not würde auch so ein Katzenbalkon (Fensterausbau) seinen Zweck erfüllen.

Wichtig wäre eben auch, dass die Katze beschäftigt ist.
Klar, Katzen schlafen 12 bis 14 Stunden, dann bleiben aber immer noch genug Stunden, an denen sie Langeweile schieben.
In einer Wohnung verändert sich in der Regel ja auch nicht so viel.
Draußen gibt es halt immer etwas zu entdecken, erschnüffeln, erbeuten usw.

Man sollte hin und wieder mal eine Schublade zugänglich machen oder eine Schranktür offen lassen, man sollte Geruchserlebnisse von draußen mitbringen (Steine, Äste, Blätter), Kartons stehen lassen, Futter in der Wohnung verteilen und vieles mehr.

Das Buch ist echt toll, auch wenn mir das Meiste bekannt ist. :)

LG
Melli
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #259
Zitat yodetta
...Studien zufolge hat eine Katze eigentlich ein Revier von mindestens 1000 qm, welches unterteilt ist in verschiedene Bereiche (Schlafstätte, Kernzone, Streifgebiet usw)..

Gilt das nicht für unkastrierte Katzen?

Ich habe einmal gehört, dass kastrierte Katzen kein so großes Revier wie unkastrierte Katzen haben, da sie keinen Paarungspartner suchen.
Könnte dazu aber keine Quelle angeben.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #260
Oh man!
Meine liebe Klaudia, hat mir ein Buch geliehen von Christine Hauschild.

Studien zufolge hat eine Katze eigentlich ein Revier von mindestens 1000 qm, welches unterteilt ist in verschiedene Bereiche (Schlafstätte, Kernzone, Streifgebiet usw)

Sie verteufelt nicht die Wohnungshaltung, sagt aber ganz klar, dass man dieses Minirevier entsprechend ausstatten muss und die Katze eben gut beschäftigen muss.

Darf ich mal Fragen, wie Euer Beschäftigungsangebot so aussieht?

Liebe Grüße
Melanie
Wurde dabei auch bedacht das so riesige Reviere eigentlich nur Unkastrierte haben, Kastraten haben ein viel kleineres Revier.

Wozu? Soll doch jeder selbst entscheiden, ob er es nun verantworten will oder nicht?
Sonst könnte ich ja nun auch ankommen mit Kippfenstern, ungesicherten Balkonen, Sturz vom Kratzbaum, verbrannte Pfoten, im Klo ertrinken, in der Tür eingeklemmt, giftige Pflanzen, angefressene Stromkabel, offene Fenster, schlecht angebrachte Netze, Teile von Spielzeugen verschluckt, Tabletten gefressen... alles schon hier gelesen.
Und wo ist dazu die Gefahrenanalyse?
Freigängern könnten in ungesicherten Fenstern von Nichtkatzenbesitzern enden, Freigänger könnten von einem Balkon, Baum oder Dach stürzen, könnten sich am ungesicherten Grill eines Nachbarn verbrennen, könnten in ein Gartenfaß fallen und ertrinken, giftige Pflanzen stehen in Gärten mehr als genug, sogar Stromkabel gibt es im freien, offene Fenster und schlecht angebrachte Netze kann ein Freigänger auch bei Nachbarn vor finden, Kinder lassen ihr Spielzeug nicht nur in der Wohnung liegen sondern auch im Garten, Tabletten, Pflanzendünger oder Pflanzenschutzmittel könnten auch draußen rum liegen. Das sind keine Gafahren die nur Wohnungskatzen treffen könnten. Der Unterschied ist nur das man in der eigenen Wohnung etwas gegen solche Gefahren unternehmen kann, bei den Nachbarn kann man das nicht. Es gibt aber Gefahren die treffen nur Freigänger, also durch meine Wohnung sind noch keine Autos gefahren.
Ach ja und Einklemmen könnte sich eine Katze auch in einer zuschlagenden Garten oder Scheunentür.
 
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