Freigänger contra Wohnungshaltung

Diskutiere Freigänger contra Wohnungshaltung im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Mir schon, genau so wie es mir schwer fällt Leute zu verstehen die meinen Katzen wären Einzelgänger oder das Katzen und Hunde einmal Werfen müssen...
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #121
Mir fällt es nicht schwer, das nachzuvollziehen. Ich verstehe jeden traurigen Freigänger-Besitzer, dessen Katze überfahren wurde.:sad:

Mir schon, genau so wie es mir schwer fällt Leute zu verstehen die meinen Katzen wären Einzelgänger oder das Katzen und Hunde einmal Werfen müssen vor der Kastration.

Der einzigen unterschied ist das bei Letzteren beiden selbst hier der Aufschrei groß ist und wenn jemand Sagt Tiere gehören nicht Freilaufend nach Draußen fühlen diese sich in ihrer Haltung kritisiert und kommen mit Abstrusen Behauptungen und Halbwissen...
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #122
Mir fällt es nicht schwer, das nachzuvollziehen. Ich verstehe jeden traurigen Freigänger-Besitzer, dessen Katze überfahren wurde.:sad:

Aber manchmal geht es so schnell und unverhofft. Ich selbst habe ja mal vor Jahren eine Katze angefahren. Das ging alles so schnell. Ich rollte nachts mit Tempo 30 auf eine rote Ampel zu und plötzlich tauchten wie aus dem Nichts eine (ich nehme an Katzenmama) mit ihrem Nachwuchs im Schlepptau auf.

Obwohl ich eine Vollbremsung hingelegt habe, hab ich die Kleine erwischt.:sad: Es gab einen fürchterlichen Knall, aber beide Katzen sind noch ins Gebüsch gelaufen.

Ich bin sofort ausgestiegen und habe die Katzen gesucht, nur leider nicht gefunden.

Auch in den nächsten Tagen bin ich nochmal im Hellen nachschauen gewesen. Habe die beiden Katzen aber auch da nicht gesichtet.

Ich hoffe, die kleine hat den Aufprall überlebt.:???:

Hi,

und nun stell dir mal vor, die Katze wäre nicht weggerannt, sondern wäre schwer verletzt liegen geblieben und die Besitzer wären angekommen und hätten dich beschimpft. Was dann? Du konntest doch nichts dafür.

Ich hab selber auch eine angefahren, dasselbe wie bei dir, sie ist weggerannt. Ich habe eine Vollbremsung hingelegt, aber sie rannte schräg über die Straße und mit direkt entgegen. Ich hoffe auch das sie nur einen Schreck hatte.

Gerade wegen dem, finde ich es eben nicht richtig, hinterher so aufzuschreien und die Schuld beim Autofahrer z.B. zu suchen. Nicht immer machen Menschen sowas mit Absicht und auch wenn ich die Tráuer verstehen kann, so kann ich eben nicht verstehen, das überall die Schuld gesucht wird, man aber selber nach wie vor die Meinung vertritt, Katzen könnten die Gefahr einschätzen. Denn solche Fälle zeigen doch nur eines: Sie können es eben nicht und es ist gefährlich, für alle Katzen, nicht nur für welche mit Behinderungen.

lg Juli
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #123
Hi,



Gerade wegen dem, finde ich es eben nicht richtig, hinterher so aufzuschreien und die Schuld beim Autofahrer z.B. zu suchen. Nicht immer machen Menschen sowas mit Absicht und auch wenn ich die Tráuer verstehen kann, so kann ich eben nicht verstehen, das überall die Schuld gesucht wird, man aber selber nach wie vor die Meinung vertritt, Katzen könnten die Gefahr einschätzen. Denn solche Fälle zeigen doch nur eines: Sie können es eben nicht und es ist gefährlich, für alle Katzen, nicht nur für welche mit Behinderungen.

lg Juli

Natürlich können Katzen keine Gefahr abschätzen, Tiere sind nun mal nicht in der Lage den Geistigen Sprung Krach=Auto=Gefahr zu machen, ebenso wenig sind sie in der Lage zu erkennen Bürgersteig=Sicher. Leiger Vermenschlichen heutzutage viele ihre Haustiere weshalb auch solche aussagen kommen wie Katzen können gefahren abschätzen oder Katzen würden immer die Freiheit wählen...

Zum Glück hat der Gesetzgeber schon lange erkannt wer der Schuldige bei Überfahrenen Haustieren ist, jetzt fehlt nur noch das jeder Halter von Überfahrenen Katzen eine Anzeige wegen Gefährlichem eingriff in den Straßenverkehr bekommt.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #124
Mir schon, genau so wie es mir schwer fällt Leute zu verstehen die meinen Katzen wären Einzelgänger oder das Katzen und Hunde einmal Werfen müssen vor der Kastration.

Der einzigen unterschied ist das bei Letzteren beiden selbst hier der Aufschrei groß ist und wenn jemand Sagt Tiere gehören nicht Freilaufend nach Draußen fühlen diese sich in ihrer Haltung kritisiert und kommen mit Abstrusen Behauptungen und Halbwissen...


Ich glaube hier hat keiner das alleinige Wissen gepachtet, jeder macht andere Erfahrungen, und man lernt immer dazu.Es gibt unter Katzen Einzelgänger, aber eben auch sehr gesellige Miezen us.w.
Mehr Toleranz wäre doch schön♥
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #125
[/B]Mehr Toleranz wäre doch schön♥

Würdest du auch zu mehr Toleranz aufrufen wenn jemand Unkontrolliert Kitten in die Welt setzt? Ist schließlich auch nur Natürlich und ein Primärtrieb von Katzen...
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #126
[...] Es gibt unter Katzen Einzelgänger [...]
Der Prozentsatz der "natürlichen" Einzelgänger ist extrem gering - jedoch gibt es sie, sicher. Aber wenn ein Kitten anständig und verantwortungsvoll aufwächst, wird es in den allerseltensten Fällen ein unverträglicher und sozialer Einzelgänger, dazu werden sie in der Regel immer nur von Menschen gemacht.

Was ich daran tolerieren sollte, ist mir ein Rätsel...
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #127
Natürlich können Katzen keine Gefahr abschätzen, Tiere sind nun mal nicht in der Lage den Geistigen Sprung Krach=Auto=Gefahr zu machen, ebenso wenig sind sie in der Lage zu erkennen Bürgersteig=Sicher. Leiger Vermenschlichen heutzutage viele ihre Haustiere weshalb auch solche aussagen kommen wie Katzen können gefahren abschätzen oder Katzen würden immer die Freiheit wählen...

Natürlich können Katzen Gefahren abschätzen und auch den geistigen Sprung Krach=Auto=Gefahr.
Und das ist keine abstruse Behauptung oder unfundiertes Halbwissen.
Das kann jedes (fast) Tier und hat nichts mit "vermenschlichen" zu tun.

Das war bis jetzt eine der entspanntestes Diskussionen über Vor,-und Nachteil von Freigang bei Katzen in diesem Forum, es wurde diskutiert und es wurde auf Argumente und Gegenargumente sachlich eingegangen.

Vielleicht können wir so weitermachen ohne dem Diskussionspartner "abstruse Behauptungen " und "Halbwissen" vorzuwerfen@ Marc_79 ?
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #128
Natürlich können Katzen Gefahren abschätzen und auch den geistigen Sprung Krach=Auto=Gefahr.
Und das ist keine abstruse Behauptung oder unfundiertes Halbwissen.
Das kann jedes (fast) Tier und hat nichts mit "vermenschlichen" zu tun.

Das war bis jetzt eine der entspanntestes Diskussionen über Vor,-und Nachteil von Freigang bei Katzen in diesem Forum, es wurde diskutiert und es wurde auf Argumente und Gegenargumente sachlich eingegangen.

Vielleicht können wir so weitermachen ohne dem Diskussionspartner "abstruse Behauptungen " und "Halbwissen" vorzuwerfen@ Marc_79 ?

Bei dem abschätzen der Gefahr Auto bin ich mir nicht so sicher.
Einer meiner Kater hatte einen sehr schweren Autounfall, mit riesen OP und einer monatelangen Rekonvaleszenz.
3 Jahre später, wurde er an exakt der gleichen Stelle, von einem Auto tot gefahren.
Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass er nach dem ersten Unfall verstanden hat, dass Autos gefährlich sind, war aber leider nicht so.:-(
Ich kann mich meinen Vorrednern insofern anschließen, dass es immer weniger "sichere Freigöngerplätze" gibt.
Wir wohnen sehr ländlich, 2.800 Seelen Dorf, am Ortsrand und in einer Sackgasse.
Die nächste Strasse ist ca. 200 m weg. Ansonsten ringsum nur Felder und Wiesen.
Keine Katzenhasser und keine schießwütigen Jäger.
Dennoch gibt es bei uns nur noch gesicherten Freigang.
Als wir vor 20 Jahren hierher zogen, war noch recht wenig Verkehr, inzwischen fahren hier Autos im Sekundentakt.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #129
Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass er nach dem ersten Unfall verstanden hat, dass Autos gefährlich sind, war aber leider nicht so.:-(

Auch wir Menschen wissen, dass Autos gefährlich sind und man vorsichtig sein muss. Trotzdem werden immer wieder Fussgänger/Fahrradfahrer angefahren, auch selbstverschuldet.
Eine Sekunde der Unachtsamkeit und es ist passiert.

Es gibt bestimmt Katzen, die das abschätzen können. Wir haben hier im Quartier eine, die immer auf dem Bürgersteig entlang geht und vor dem Überqueren der Strasse umher schaut.
Gerade Katzen in der Stadt sind oft sehr viel sicherer unterwegs. Auf dem Land sind Autos teilweise eher eine Sache, die vielleicht nicht zum Alltag der Katze gehört. Und gerade Nachts kann ich mir gut vorstellen, dass auch eine Katze von Scheinwerfern und den Lichtern um sie herum durcheinander kommen kann.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #130
Natürlich können Katzen Gefahren abschätzen und auch den geistigen Sprung Krach=Auto=Gefahr.
Und das ist keine abstruse Behauptung oder unfundiertes Halbwissen.
Das kann jedes (fast) Tier und hat nichts mit "vermenschlichen" zu tun.

Gut 2000 Überfahrene Wildtiere und hunderte Tote Katzen jeden tag beweisen allerdings das Gegenteil. Sorry, warum stellst du solche Behauptungen auf wenn die Realität ganz anders aussieht?
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #131
Bei dem abschätzen der Gefahr Auto bin ich mir nicht so sicher.

Klar kann man sich da nie sicher sein, wie die Katze reagiert ch.harris.
Ich wollte nur dem widersprechen dass Katzen keine Gefahren abschätzen können und, dass das was mit vermenschlichen zu tun hat.
Wenn es darum geht wann und wovor Gefahr droht sind Tiere durch ihre Instinkte in der Regel sehr wohl in der Lage dazu.
Oft sogar früher als Menschen.

Marc_79 Du kannst mir mit noch sovielen (fundierten ?) Zahlen und Statistiken und Strassenverkehrsverordnungen kommen.
Ich habe nie bestritten das Freigang gefährlich für Katzen ist.
Aber das ist ja nicht wirklich der Kern dieser Diskussion.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #132
Dann sag doch gleich das du lieber deine Zeit in ner Rosaroten Traumwelt verbringst und an Fakten nicht interessiert bist...
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #133
Klar kann man sich da nie sicher sein, wie die Katze reagiert ch.harris.
Ich wollte nur dem widersprechen dass Katzen keine Gefahren abschätzen können und, dass das was mit vermenschlichen zu tun hat.
Wenn es darum geht wann und wovor Gefahr droht sind Tiere durch ihre Instinkte in der Regel sehr wohl in der Lage dazu.
Oft sogar früher als Menschen.

.


Ja,

und weil sich die eine erschreckt hat, ist sie mir entgegen gelaufen, mitten ins Auto rein. Das Problem ist, sie können Gefahr vielleicht instinktiv spüren, aber nicht woher sie droht. Deshalb erschrecken sie, rennen los und leider, mitten ins auto. Sicher können sie Gefahren abschätzen, wenn ein Wolf kommt vielléicht. Aber nicht wenn ein Auto kommt, auch nicht wenn sie einen Jäger von weitem sehen. Sie wissen nicht wie schnell so ein Auto fahren kann, wie sollen sie also die Gefahr abschätzen?

Ich denke im Straßenverkehr sind ihre Instinkte nicht von vorteil, denn wenn sie erschrecken, laufen sie los, in eine Richtung meistens und es ist völlig egal was da im Weg ist. Gärten, oder vielleicht sogar eine 3 spurige Straße.

lg Juli

[/B]Ich glaube hier hat keiner das alleinige Wissen gepachtet, jeder macht andere Erfahrungen, und man lernt immer dazu.Es gibt unter Katzen Einzelgänger, aber eben auch sehr gesellige Miezen us.w.
Mehr Toleranz wäre doch schön♥

Dazu muss ich sagen, manche Katzen werden als Einzelgänger vermittelt und sind es nicht. Es ist oftmals eine grobe Fehleinschätzung des Menschen. Mein erster Kater aus dem Tierheim wurde vermittelt als Einzelkater, er war es nie. Stellte sich raus, als die Nachbarskatze durch unsere Whg lief, seinen Futternapf aufsuchte, sein Klo benutzte und Spike direkt in der Nähe daneben saß.

Wieviele Katzen werden abgegeben und als Einzelkater deklariert, weil sie in der Gruppe nicht zurecht kommen? Wieviele davon sind wirklich Einzelgänger? Sie kommen in der Gruppe nicht zurecht, oder mit bestimmten Katzen, das bedeutet aber nicht, das sie nie wieder einer Katze begegnen möchten.

Mit Toleranz hat das wenig, bis nichts zu tun.

lg Juli
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #134
und ob das was damit zu tun hat....nämlich andere Meinungen zu tolerieren,:-D
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #135
und ob das was damit zu tun hat....nämlich andere Meinungen zu tolerieren,:-D

Ja, dann tolerieren wir das und die Katzen bleibt ein Leben lang allein, ist unglücklich, weil sie kein Einzelgänger ist? Wir sagen nichts dagegen, sondern schütteln noch die Hände, dann haben wir toleranz. Und wie hilft das der Katze weiter?

ich gebe dir Brief und Sigel, meine schwarze wäre von so manchen als Einzelkatze deklariert wurden, weil sie den anderen immer mal paar auf die Omme haut. Weil sie bei den letzten Neuzugänger Monatelang immer wieder geknurrt hat, als sie an ihr vorbei sind. Sie hat da sogar alle angeknurrt. Sie ist keine Einzelgängerin, sie ist zickig und hat eine große Klappe. Nichts weiter, heute sucht sie die Nähe, auch zu den neuen, sie kuschelt nicht so extrem wie die anderen miteinander, aber sie braucht die anderen Katzen.

lg Juli
 
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  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #136
Ich glaube hier hat keiner das alleinige Wissen gepachtet, jeder macht andere Erfahrungen, und man lernt immer dazu.Es gibt unter Katzen Einzelgänger, aber eben auch sehr gesellige Miezen us.w.
Mehr Toleranz wäre doch schön♥

Natürlich gibt es auch unter Katzen Einzelgänger, aber dass sind sie nicht von Natur aus, die wurden in fast allen Fällen dazu gemacht, in dem sie viel zu früh getrennt worden sind und/oder jahrelang allein gehalten wurden und/oder mehrfach schlecht vergesellschaftet wurden usw.

Auf jeden Fall gibt es Katzen die sich in größeren Gruppen nicht wohl fühlen, Katzen sind ja auch keine Herdentiere, aber auch keine Einzelgänger. So gibt es mit Sicherheit Katzen die sich bei genügend Platz mit 1-2 anderen Katzen sehr wohl fühlen, auch wenn sie nicht mit ihnen kuscheln wollen, sich aber in einer größeren Gruppe sehr unwohl fühlen würden, auch wenn sie als Kitten gut sozialisiert worden sind.

Am wichtigsten ist jedoch, dass man halt die Partnerkatze/n, so passend wie möglich aussucht und vorallem die Charaktere und Bedürfnisse jedes einzelnen Tieres dabei berücksichtigt.
 
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  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #137
Ja,

und weil sich die eine erschreckt hat, ist sie mir entgegen gelaufen, mitten ins Auto rein. Das Problem ist, sie können Gefahr vielleicht instinktiv spüren, aber nicht woher sie droht. Deshalb erschrecken sie, rennen los und leider, mitten ins auto. Sicher können sie Gefahren abschätzen, wenn ein Wolf kommt vielléicht. Aber nicht wenn ein Auto kommt, auch nicht wenn sie einen Jäger von weitem sehen. Sie wissen nicht wie schnell so ein Auto fahren kann, wie sollen sie also die Gefahr abschätzen?

Ich denke im Straßenverkehr sind ihre Instinkte nicht von vorteil, denn wenn sie erschrecken, laufen sie los, in eine Richtung meistens und es ist völlig egal was da im Weg ist. Gärten, oder vielleicht sogar eine 3 spurige Straße.

lg Juli
Da muss ich leider zustimmen. Uns ist mal eine Katze ins Auto gelaufen, die vor einem Hund flüchtete.
Den Hund hat sie wohl als die weitaus größere Gefahr gesehen als ein Auto. :-(
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #138
und ob das was damit zu tun hat....nämlich andere Meinungen zu tolerieren,:-D
Warum sollte man eine Meinung tolerieren, die man wissenschaftlich widerlegen kann und die somit faktisch schlicht und ergreifend falsch ist?

Man kann eine Meinung, die sich z.B. um "Schönheit" dreht, tolerieren - also der eine mag Peakfaces oder Naggis, der andere eben Bärchen oder Ohrentiere - diesbezüglich gibt es eben tatsächlich "Meinungen". Aber angesichts wissenschaftlich belegten Fakten kann es doch keine zwei Meinungen geben :a050: und schon gar nicht hat es mit Toleranz zu tun, wenn sich jemand mit selbigen nicht auseinandergesetzt und sich daher eine faktisch falsche Meinung gebildet hat.
 
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  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #139
Da muss ich leider zustimmen. Uns ist mal eine Katze ins Auto gelaufen, die vor einem Hund flüchtete.
Den Hund hat sie wohl als die weitaus größere Gefahr gesehen als ein Auto. :-(

Ist doch klar, die Natur hat halt keine Tiere auf die Industrielle Revolution vorbereitet, wie denn auch? Auto und Co sind mit keinem Natürlichen Feind vergleichbar und somit wird das Auto auch nicht als Feind angesehen, sieht man hübsch an den Katzenspuren auf der Motorhaube. Darüber das Katzen nicht wissen das die Gefahr von der Kinetischen Energie ausgeht brauchen wir wohl nicht zu reden, ich hätte noch keine Katze im Physikunterricht gesehen, außer die vom ollen Schrödinger vielleicht...

Aber das ist ja nicht wirklich der Kern dieser Diskussion.
Doch, genau das ist der Kern der Diskussion, ungesicherter Freigang ist aufgrund der Gefahren unverantwortlich und Dumm, mehr nicht.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #140
Doch, genau das ist der Kern der Diskussion, ungesicherter Freigang ist aufgrund der Gefahren unverantwortlich und Dumm, mehr nicht.

DU findest es unverantwortlich und dumm... das ist ein Unterschied.
 
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