Freigänger contra Wohnungshaltung

Diskutiere Freigänger contra Wohnungshaltung im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Da gebe ich dir zwar grundsätzlich Recht, aber Das kann niemand anzweifeln, wenn er logisch denkt. Die Wahrscheinlichkeit das mir ein Reh vors...
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #161
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Wenn man keine genauen Zahlen hat, kann man auch nicht damit argumentieren.

Da gebe ich dir zwar grundsätzlich Recht, aber

Aber denkst du wirklich ein Kulturfolger wie die Katze die sich ständig in besiedelten gebieten aufhält hätte weniger Unfälle als ein Wildtier das einen möglichst großen abstand zum Menschen und damit auch von Menschengemachten gefahren hält?

Das kann niemand anzweifeln, wenn er logisch denkt. Die Wahrscheinlichkeit das mir ein Reh vors Auto läuft, oder eine Katze ist doch unterschiedlich hoch. Zumal, wenigstens 6 mal habe ich gebremst für Katzen, 1 mal ne Vollbremsung (was dennoch nichts brachte) , wie oft ich vorsichtig gefahren bin, weil ich die Katzen, durch Zufall von weitem gesehen habe am Fußweg, hab ich aufgehört zu zählen. 1 mal hab ich für ein Reh gebremst, es stand am Straßenrand, ich hatte es vorher schon gesehen.

Und hier wird doch auch ohne genauen Zahlen gesagt,. das falsches Futter Struvitsteine z.B. auslösen kann. Wie sind da die genauen Zahlen, die das beweisen, das es nur das Trockenfutter war?

lg Juli
 
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  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #163
Ich hatte ja auch geschrieben, dass es auf der Seite, auf der als häufigste Todesart Nierenversagen stand, nicht angegeben wurde, woher sie das hatten.

Es bleibt unbestritten, dass reine Wohnungshaltung nicht so gefährlich ist wie Freigang, mich stört nur wie Marc_79 argumentiert und wie er dabei direkt persönlich beleidigend wird, wenn er kontra bekommt. Wer im Glashaus sitzt....
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #164
Das gibt es immer wieder, auch in anderen Themen oder für die Art der Erstellung von Antworten, oder für die Threadreinheit. Irgendwer schreibt es sich auf die Fahne und muss unbedingt missionieren - auf Teufel komm raus.
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  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #165
Das gibt es immer wieder, auch in anderen Themen oder für die Art der Erstellung von Antworten, oder für die Threadreinheit. Irgendwer schreibt es sich auf die Fahne und muss unbedingt missionieren - auf Teufel komm raus.
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Stimmt, so wie einige angefangen haben zu behaupten Katzen wären keine Einzelgänger, blöde Missionare...
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #166
Zitat:
Stimmt, so wie einige angefangen haben zu behaupten Katzen wären keine Einzelgänger, blöde Missionare...

Mit dem Missionar war wohl eher ein gewisser Marc_79 gemeint
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #167
Das kann niemand anzweifeln, wenn er logisch denkt.
[QUOTE/]

Also ich zweifel es an und ich denke logisch.
Wildtiere haben nur sehr selten Kontakt zu Autos, und reagieren deshalb sicher panischer als eine Katze, die weil sie eben in besiedeltem Gebiet lebt an Autos gewöhnt ist.
Natürlich schaut sie nicht nach links und rechts, bevor sie die Strasse überquert, aber sie geht sicher vorsichtiger mit dem Auto um als ein Wildtier.

Ach ja Marc_79, ich habe schon mehrmals, auch in diesem Thread geschrieben, dass meine beiden KEINE Freigänger sind.Weil es mir zu gefährlich ist.
 
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  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #168
Ich hatte ja auch geschrieben, dass es auf der Seite, auf der als häufigste Todesart Nierenversagen stand, nicht angegeben wurde, woher sie das hatten.

Es bleibt unbestritten, dass reine Wohnungshaltung nicht so gefährlich ist wie Freigang, mich stört nur wie Marc_79 argumentiert und wie er dabei direkt persönlich beleidigend wird, wenn er kontra bekommt. Wer im Glashaus sitzt....

Hi,

weist du, ich kann dir auf der Stelle Menschen nennen, die ganz anders mit worten um sich werfen, bei überfahrenen Katzen. Ich kenne Menschen die es schaffen, dann zu sagen, euch müsste Katzenhaltung verboten werden. Marc ist vielleicht hart, und vielleicht schießt er manchmal auch übers Ziel hinaus, nur das wird nichts persönliches sein. Manchmal hat man es wirklich einfach satt, ich hab soviele um mich herum, ich kanns auch meist nicht mehr hören. Die Katze die auf der Kreuzung manchmal liegt. Besitzer: Ja sie ist bisschen Lebensmüde. :shock: und da grinst der noch, nach vielen Dank auch. Sicher sind nicht alle Menschen so, aber Marc vertritt dieselbe Ansicht wie ich, soweit ich das festgestellt habe. Wenn ihr die Katzen rauslasst, sucht für Verletzungen, durch Autos, Jäger usw. nicht die Schuld bei sonstwem. Denn bei jedem Unfall kann man immer sagen: wäre sie im gesicherten Freigang gewesen, wäre es nie passiert.

Bezüglich Unfällen in der Whg, ja gibt es. Kenne selber welche mit einem Oberschenkelhalsbruch, was beim toben passiert ist. Nur ist so ein Unfall in der Whg ein Riesen Vorteil, die meisten Katzen ziehen sich zurück, wenn es ihnen nicht gut geht. In der Whg finde ich meine Katze und kann dann zum Tierarzt. Draußen, kann es sein das sie sich so versteckt das ich sie nie finde und sie dann, wirklich qualvol stirbt. (je nachdem was sie für Verletzungen hat)

Die Verantwortung für meine Tiere habe ich immer, auch wenn in der Whg was passiert. Knabbern sie ein Kabel durch, ist es meine Schuld. Ich hätte das Kabel sichern müssen vorher.

Bestes Beispiel ist für mich: ich wohne im Haus mit meinen Eltern, es ist mein Haus, meine Katzen haben nur meine Whg, sie haben keinen Zutritt zum Haus und nicht zur Whg meiner Eltern. Weil meine Eltern Pflanzen lieben, ich weiß nicht welche alle giftig sind, also muss ich dafür sorgen, das meine Katzen nicht rankommen. Im Haus steht ein Weihnachtsstern, meine Mutter hat jederzeit das Recht meine Whg zu betreten, sie passt genau auf und zählt, bevor sie Whg verlässt alle Katzen durch, das ja keiner ins Haus unbemerkt schlüpt. Passiert es dennoch, ist es nicht die Schuld meiner Mutter, sondern meine. Es sind meine Katzen und ich habe ihr gestattet jederzeit, während meiner Abwesenheit meine Whg betreten zu dürfen. Das hätte ich nicht tun sollen, wenn ich ihr hinterher Vorwürfe machen würde.

Es ist kein Angriff auf andere, wer seinen Katzen Freigang geben möchte, wird das sowieso tun, egal wie ich denke. Nur das man selber dafür Verantwortlich ist zum Schluß, soweit sollte man noch denken.

lg Juli

Das kann niemand anzweifeln, wenn er logisch denkt.
[QUOTE/]

Also ich zweifel es an und ich denke logisch.
Wildtiere haben nur sehr selten Kontakt zu Autos, und reagieren deshalb sicher panischer als eine Katze, die weil sie eben in besiedeltem Gebiet lebt an Autos gewöhnt ist.
Natürlich schaut sie nicht nach links und rechts, bevor sie die Strasse überquert, aber sie geht sicher vorsichtiger mit dem Auto um als ein Wildtier.

Ach ja Marc_79, ich habe schon mehrmals, auch in diesem Thread geschrieben, dass meine beiden KEINE Freigänger sind.Weil es mir zu gefährlich ist.

Ja und wie oft bist du einem Reh auf der Straße begegnet? Wie oft Katzen?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #169
Ich hatte schon geschrieben, dass meine beiden Freigänger aus dem Tierschutz stammen. Ich habe mir Freigang nicht ausgesucht. Gerade Furia als ehemalige Straßenkatze fordert ihren Freigang massiv ein,
Selbst die Tierschutzorganisation, die sie vermittelte, hat sie nur in den Freigang vermittelt.
Und mein Kater zickt auch rum, wenn er raus will und nicht darf. Sagt dir Protestpinkeln etwas?
Die alternative wäre natürlich sich keine Tierheimtiere auszusuchen. Wäre aber dann auch nicht besser für diese Katzen.
Sicher graut mir, wie den meisten Katzenbesitzern, davor, daß denen was passiert. Aber die beiden einsperren geht nicht.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #170
Natürlich leben in einem "besiedelten" Gebiet mehr Katzen als Rehe @Canix
Und , was hat das mit der Argumentation zu tun ?
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #171
Mit dem Missionar war wohl eher ein gewisser Marc_79 gemeint
Ach, echt???? Währe mir nieeee aufgefallen!!!einself
Für dich noch mal im Klartext: Vor wenigen Jahren war es gängiges Wissen das Katzen Einzelgänger sind bis jemand mal angefangen hat in dieser Beziehung zu Missionieren. Jeder vernünftige Haustierbesitzer hat mittlerweile meinen Standpunkt angenommen, nur die Katzenhalter tun sich mit den veränderten Umständen sehr schwer. Glaubst du ein Hundehalter würde seinen Hund heutzutage einfach so durchs Dorf laufen lassen?

Also ich zweifel es an und ich denke logisch.
Wildtiere haben nur sehr selten Kontakt zu Autos, und reagieren deshalb sicher panischer als eine Katze, die weil sie eben in besiedeltem Gebiet lebt an Autos gewöhnt ist.
Natürlich schaut sie nicht nach links und rechts, bevor sie die Strasse überquert, aber sie geht sicher vorsichtiger mit dem Auto um als ein Wildtier.
Hast du schon mal bewusst Wildtiere und Katzen im Straßenverkehr beobachtet? Bei deiner Behauptung würde ich mal sagen Nein.
In meinen 20 Jahren persönlicher Motorisierter Mobilität musste ich genau ein mal wegen einem Wildtier Bremsen wegen Katzen annähernd ein mal im Monat. Und ich Wohn hier auf dem Land. Ein Gespräch mit der Gemeinde ergibt übrigens das selbe Bild, auf einen beseitigten Kadaver eines Wildtiers kommen gut 20 Katzen. Von den 400000 Katzen die laut Tierschutzbund jedes Jahr erschossen werden haben wir da noch gar nicht geredet.

Natürlich bin ich Polemisch was das Thema angeht, wenn du fast jeden Monat ne Tote Katze vor der Haustür liegen hättest wärst du das auch...
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #172
Natürlich leben in einem "besiedelten" Gebiet mehr Katzen als Rehe @Canix
Und , was hat das mit der Argumentation zu tun ?

Ähm, das ich keine genauen Zahlen brauche um zu wissen, das ich eine Katze eher überfahre als ein Reh.

Ich habe keine tierheimtiere mehr und mein erster der aus dem Tierheim kam, war als Wohnungskatze ausgesucht.

Ist jedem seine Entscheidung, nur ich habe ja auch vorher die Wahl, welche Tiere ich mir anschaffe. Ich selber kann nicht damit leben, sie raus zu lassen und jeden Tag damit rechnen zu müssen, das ich sie nie wieder sehe. Deshalb habe ich genau die Katzen, die in der Whg problöemlos zurechtkommen, sich wohl fühlen und nichts vermissen.

Ja protestpinkeln sagt mir was, hatte ich nie bisher und meinen ersten Wohnungskater habe ich im Januar 2000 aus dem tierheim geholt, dafür war er aber schon 15 als ich ihn bekam.

lg Juli
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #173
ich habe meine 2 Freigänger nach sozialverträglich ausgesucht. Was nützt es zwei reine Wohnungslatzen zu haben, wenn es dann nur streit unter den Katzen gibt.
Darum hab ich einen Kater aus Spanien und eine Katze aus Rhodos.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #174
Ich hatte schon geschrieben, dass meine beiden Freigänger aus dem Tierschutz stammen. Ich habe mir Freigang nicht ausgesucht. Gerade Furia als ehemalige Straßenkatze fordert ihren Freigang massiv ein,
Selbst die Tierschutzorganisation, die sie vermittelte, hat sie nur in den Freigang vermittelt.
Und mein Kater zickt auch rum, wenn er raus will und nicht darf. Sagt dir Protestpinkeln etwas?
Die alternative wäre natürlich sich keine Tierheimtiere auszusuchen. Wäre aber dann auch nicht besser für diese Katzen.
Sicher graut mir, wie den meisten Katzenbesitzern, davor, daß denen was passiert. Aber die beiden einsperren geht nicht.
Natürlich geht dann einsperren nicht mehr, hat ja auch nie jemand behauptet. es ging und geht mir nur um diejenigen die die Katzen an ungesicherten Freigang gewöhnen. Wenn jemand Freigänger übernimmt kann er ja nicht viel daran ändern wenn keine Möglichkeit besteht einen Gesicherten Freigang zu bieten.

Gerade hier auf dem Land ist das so Ärgerlich, die Leute haben teilweise riesige Gärten und Rechtlich alle Möglichkeiten diese Katzensicher zu machen. Gemacht wird das erst wenn der Autofahrer der deine Katze Überfahren hat ne Rechnung über einige Tausend Euro für die Reparatur des Wagens vorbei bringt. Auch kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln wenn Katzenbesitzer Autofahrer Anzeigen wollen oder von diesen Schadensersatz oder Tierarztkosten erstattet haben wollen obwohl der einzige Schuldige der Katzenbesitzer ist. Noch mal zur Erinnerung, es ist Verboten für eine Katze eine Vollbremsung hinzulegen und es wird in der Fahrschule gelehrt das eine Katze die einem vors Auto läuft zu überfahren ist.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #175
ich habe meine 2 Freigänger nach sozialverträglich ausgesucht. Was nützt es zwei reine Wohnungslatzen zu haben, wenn es dann nur streit unter den Katzen gibt.
Darum hab ich einen Kater aus Spanien und eine Katze aus Rhodos.

Naja, Spike hatte ich als Einzelkatze, mein Fehler gewesen (meine ich Ernst) aber ich hätte ihm jede dazu setzen können, er war mit 10 anderen Katzen in einem großem Raum und bewegte sich da völlig selbstsicher und friedlich.

Ich habe 7 Katzen hier die nicht nach dem Wesen ausgesucht sind, ich habe keinerlei Probleme. Einzige vorraussetzung war, das sie andere Katzen kennen, mit ihnen (bei den 6 zumindest die vom Züchter kommen) zusammen aufgewachsen sind, lange genug bei Mama waren und nur in der Wohnung gehalten wurden.

Einzig Sammy, mein ältester mit fast 10 Jahren, kommt vom tierarzt und seine Vorgeschichte kenne ich nicht. Bei ihm habe ich gesagt, wir probieren es einfach, da die Britin die ich damals hatte (und 1 Jahr vorher von jemanden übernommen hatte) da bereits 13 Jahre als Einzelkatze gelebt hat. Die beiden mochten sich auf Anhieb und so habe ich, nach den ganzen Jahren ein bunt zusammengewürfelte Truppe unterschiedlichen Alters, unterschiedlichen Charackters und dennoch eine friedliche Gruppe, die sich versteht.

lg Juli
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #176
Zitat Marc_79
...es ist Verboten für eine Katze eine Vollbremsung hinzulegen und es wird in der Fahrschule gelehrt das eine Katze die einem vors Auto läuft zu überfahren ist.

Stimmt nicht so ganz. Hängt vom Fall ab:




Ich hatte vorher eine zweite reine Wohnungkatze aus dem städtischen Tierheim als Spielpartnerin für Aimée, die ebenfalls daher stammt. Das Ergebnis war, dass Aimée sich nicht mehr in die Küche traute, das war das Revier der anderen. und umso mehr die andere sich an mich gewöhnte, umso mehr wurde Aimée gemobbt. Ich habe die andere schließlich wieder ins Tierheim gebracht und das wollte ich danach nie wieder tun. Deswegen wurden die anderen nach Verträglichkeit mit anderen Katzen ausgesucht.
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #177
die Leute haben teilweise riesige Gärten und Rechtlich alle Möglichkeiten diese Katzensicher zu machen
Naja, aber so leicht ist es nicht da eine ansehnliche, von den Gemeinden tolerierte, bezahlbare und wirklich sichere Lösung zu finden. Wer gute, neue Ideen dazu hat, bitte, bitte PN an mich, ich möchte bei der Verbreitung dieser Marktlückenidee unbedingt mitarbeiten. :cool:

Ich lese immer begeistert alle Threads zur Gartensicherung mit und hantiere trotzdem immer noch mit Geschirren und Leinen rum. Ach ja, zu ausbruchssicheren Geschirren, sammle ich auch Ideen, nachdem selbst das maßgeschneiderte Walking Jacket mit Zusatzverschlüssen aus den USA nicht 100% sicher ist. Houdini-Kater...
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #179
Danke Raggy-Duo,

die Links werde ich mir noch mal genauer vornehmen. Vielleicht fällt dann irgendwann doch die Entscheidung, wie ich es in Angriff nehmen könnte. :lol:
 
  • Freigänger contra Wohnungshaltung Beitrag #180
ich habe meiner Wohnungskatze ein kleines Hundegeschirr mit einem zusätzlichen Steg unter dem Bauch verpasst, nachdem sie mir einmal aus dem Katzengeschirr geschlüpt ist.

Hasst du mal von so etwas wie petsafe gehört? Dabei erhält die Katze ein Halsband und die Umzäunung ist dann unsichtbar. Wie teuer und wie unangenehm das für die Katze ist, weiß ich aber nicht. Wenn dein Houdinikater sich allerdings aus dem Halsband windet, ist das keine Lösung.
 
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