Hier nur mal ein paar Gegensätze von deiner vertretenen Meinung, Trockenfutter sei das Übel aller Katzenkrankheiten und wird meist nur von "faulen, bequemen" Menschen verfüttert:
Zitat:
"Was das Thema Trocken- oder Nassfutter angeht, so gibt es viele Gerüchte und Vorurteile: Trockenfutter schädige die Nieren und Harnwege (Steinbildung), in Trockenfutter fehle das "richtige" Fleisch, von Trockenfutter würden Katzen nicht satt. Die Liste der Vorurteile ist lang."
"Fakt ist, dass Katzentrockenfutter von hochwertiger und hochverdaulicher Qualität mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser ist als Feuchtfutter. Tatsächlich ist es so, dass es allein auf die Qualität des Katzenfutters ankommt und nicht darauf, ob es trocken oder nass ist. So werden z.B. Schäden der Harnwege nur durch schlechtes Dosen- oder Trockenfutter verursacht, nämlich dann, wenn der pH-Wert des Urins durch zuviel pflanzliche Anteile und die schlechte Qualität tierischer Nebenerzeugnisse ansteigt und dadurch alkalisch wird, d. h. ein pH-Wert über 7,0. Katzen produzieren als Beutetierfresser auf natürliche Weise einen pH-Wert unter 7,0, d. h. einen sauren pH-Wert."
Dieses Zitat stammt von einem Tierarzt!
Weiter, anderer Tierarzt:
"In den letzten Jahren häuften sich die Fälle von Harngrieß - Bildung, besonders bei kastrierten Katern. Dabei hält sich hartnäckig das Vorurteil, daran wäre eine ausschließliche Fütterung mit Trockenfutter schuld. Diese Katzen würden dann oft zu wenig trinken und so entstünden Harnsteine. Diese Behauptung ist falsch und so absolut nicht haltbar!"
Noch ne Anmerkung von mir:
Zwei Katzen von mir essen nun mal nicht`s anderes.
Als ich denn ständigen Gewichtsverlust merkte, bekammen Sie Ihr Trockenfutter wieder.
@ MC-SH: Dein Schreibstiel ist sehr Provokant!
Liebe Grüße
Petra