Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie

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  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #1
K

Kaiaszda

Gast
Hallo Ihr Lieben,
ich möchte um Eure Meinungen bitten. Ich bin schon seit jeher Asthmatikerin und Allergikerin und habe mir trotzdem 2008 unsere beiden Süßen angeschafft. Nun sind wir - wegen der Luftverbesserung - ans Meer gezogen und ich war über einen Monat mit meinem Sohn erstmal allein hier oben. Wir konnten endlich durchatmen und die Lebensqualität hat sich sehr verbessert. Leider hat sich nun - nachdem der Rest der Familie und die Katzen hinterher gezogen sind - meine Befürchtung bestätigt: meine Nase ist wieder dicht und auch der Kleine zeigt zunehmend allergische Reaktionen. Unsere Katzenlieblinge tragen zu einer Verschlechterung der Gesundheit bei.....der Schock sitzt tief - wir lieben natürlich alle die Beiden und wollen Sie nicht weg geben aber unsere Gesundheit ist in letzter Instanz wichtiger. Nun habe ich die Idee gehabt, ein Gartenhaus (kein kleines Katzenhaus, sondern ein großes Gerätehaus aus Holz) speziell für die Katzen einzurichten und ihnen dort die Kratzbäume, die Kuschelpolster, das Futter, Wasser, Spielzeug und auch das Klo aufzustellen. Durch den Einbau einer Katzenklappe können sie dann ihr neues Eigenheim begehen, wie sie Lust und Laune haben - ins Wohnhaus dürfen sie aber nicht mehr :/ So können wir sie behalten und wir können wieder durchatmen. Was sagt Ihr dazu? Ich möchte unbedingt eine Abgabe der Katzen vermeiden - sie sind Familienmitglieder geworden und es würde uns allen das Herz brechen aber die gesundheitliche Situation ist sehr leidträchtig und nicht akzeptabel. Dieser Kompromiss wäre für alle das Beste, was denkt Ihr? Übrigens befinden wir uns im Moment eh noch im Umzugsstress und die Katzen kennen hier im Haus nur ein Zimmer (waren vorher Wohnungskatzen), sodass die Umstellung für sie wahrscheinlich ein leichtes ist.
Ich bin gespannt auf Eure Meinungen und hoffe, dass ich eine gute Idee hatte. Gleich morgen werden wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Holzhaus machen und ich wäre dankbar für zusätzliche Tipps bzgl. Isolierung etc....ich denke die Tiere haben kein Problem mit sowas, denn es gibt ja auch Bauernhofkatzen, die nur im Stall leben und gar nicht in geheizte Gebäude kommen.
Alles Liebe,
S.
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #2
Guten Morgen,

also erstmal muss ich "schimpfen". Wenn man schon weiß, dass man Asthma/Allergie hat - warum nimmt man dann überhaupt Katzen auf?

Aber gut - jetzt ist es passiert und es muss eine Lösung für die Mietzen her.

Ganz ehrlich? Eure Idee mit dem Gartenhaus find ich doof... Klar, die Mietzen hätten einen schönen Raum, wären versorgt, könnten Freigänger werden etc. .Alles recht schön und gut. Aber das wichtigste würde fehlen:

DIE ZUWENDUNG und LIEBE!

Die brauchen Tiere ebenso wie wir Menschen!!

Außerdem seh ich ein Problem darin, evtl. Krankheiten frühzeitig erkennen zu können.
Natürlich kommt jetzt vielleicht der Einwand, dass man natürlich noch mit den Katzen kuschelt, aber halt nicht so oft etc.. Das reicht aber nicht!!

Wenn eine der Katzen krank wird und die Nahrung verweigert - WIE wollt ihr das mitbekommen?
Wenn eine Durchfall hat, WIE wollt ihr das mitbekommen?

In Eurem Fall würde ich den Katzen lieber ein schönes neues Zuhause suchen und in Zukunft VORHER über solche Sachen nachdenken
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #3
Hi,also ich muß sagen bevor ihr so was macht sucht ihnen echt ein schönes zuhause so wie Tina sagt denn ihr habt ja nichts von den Tieren und die Tiere haben nichts von euch!
Und wie kann man sich ein Tier anschaffen wenn man darauf Allergisch ist oder schon Allergien hat,finde das echt verantwortungslos!

Sicher die Katzen gewöhnen sich an die situation mit dem Gartenhaus, auf dem Bauerhof laufen auch viele Katzen so mit und dürfen nicht ins Haus aber da kriegen sie wenigstens noch sreicheleinheiten die ihr ihnen leider nicht geben könnt!
Ich würde da jetzt an meine Gesundheit denken und an die Katzen und ihnen ein schöneres leben geben bei einer netten Familie!!
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #4
Hallo,
ich war schon entsetzt, als ich den Bericht gelesen habe. Die Allergie ist bekannt, aber dennoch werden Tiere angeschafft. So etwas finde ich unvnerantwortlich.

Die Idee mit dem Gartenhaus finde ich auch nicht ok. Die Katzen werden "abgeschoben". Aus den Augen, aus dem Sinn. Klar, noch habt ihr gute Vorsätze. Aber wie schnell vergesst ihr das Füttern, oder das Reinigen der Toiletten. Ihr bemerkt nicht, wenn eine Miez mal nicht "nach Hause" kommt. Der Kontakt wird viel geringer, somit bemerkt ihr nicht, wenn's einer Katze mal nicht gut geht.

Wenn Ihr zum Wohle der Tiere handeln wollt, dann gebt sie in ein liebevolles Zuhause, wo sie gewollt sind und niemandem schaden.
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #5
Hey !
Ja wenn die Katzen weiterhin zugang zum Haus hätten,ein Paradies,aber so? Meine kommen gerne Nachts ins Bett zum kucheln und wenn Eure das auch gerne tun,was dann ? Wie gesagt,so hart wie sich das jetzt anhört,aber dann kannst Du sie auch rauswerfren und ihnen jeden Tag Fressen vor die Türe stellen.

Man hat mal in den 50gern ein Experiment mit Babys gemacht. Da ging es auch um Zuwendung. bei denen wo es keinerlei Zuwendung gab,sondern nur die primären menschlichen Bedürfnisse gestillt wurden,sind viele verstorben.

Außerdem,ist es nicht grausam,seine geliebten Katzen,zwar bei sich zu wissen, aber mit der Gewissheit, sie niemehr streicheln/kuscheln zu können ??

Bei mir ist das wie ein Reflex und meine Luna weis auch dann immer bescheid. Wenn ich sie sehe und ihr in die Augen schaue, dann muss ich so nehmen und drücken. Luna mag das auch. Sie schnurrt so schön und ich weis,das sie es genießt,denn sie verschließt dann ihre Augen und dreht sich auf den Rücken.

Ich denke mal,Eure Katzen wären nicht glücklich darüber und um sie geht es doch,oder ? Eingesperrt im goldenen Käfig !
Wegen der Anschaffung mache ich Euch keine Vorwürfe,obwohl es sehr leichtsinnig war,aber vielleicht war Eurer Verlangen so stark,das Ihr nicht überlegt habt,oder Ihr habt gedacht,so schlimm wird es schon nicht werden.

Aber in Eurem Fall gibt es jetzt leider keine emotionale Lösung mehr,sondern nur eine rationale.
Auch wenn es für alle Beteiligten,die Hölle wird spürbare Liebe [Streicheln,Kucheln usw.],darf nie fehlen.

Also entweder alles beim Alten lassen,eventuell,wenn überhaupt möglich,die Medikation ändern,oder weggeben. Alles Andere wäre paradox.

Ihr glaubt gar nicht wie viel unvernünftige Personen es gibt,die schweres Asthma haben und zb. trotzdem rauchen.

Jegliches Leben,verkümmert emotional,ohne Zuwendung ! Handelt im Interresse der Katzen - Bitte !
Ich wünsche Euch auf jedenfall die richtige Lösung. glG Hammerfall
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #6
Vielleicht gibt es doch noch eine kleine Hoffnung,
dass die Katzen bei euch bleiben können,
ihr jedoch nicht gesundheitlich unter ihrer Anwesenheit leidet:

Ich selber bin auch Allergikerin, ich habe u.a. eine starke
Tierhaar-Allergie und habe auch Asthma. Ich habe deshalb
einige Jahre auf Tiere verzichtet, obwohl sie mir sehr viel bedeuten
eher gesagt: ein Leben ohne Tiere kann ich mir nicht vorstellen.

Aus diesem Grund habe ich eine Bioresonanztherapie gemacht.
Da habe ich Haare von unserem Hund und der (noch nicht bei
uns lebenden) Katze mit zum Arzt genommen und dann wurde
durch diese Therapie die Allergie tatsächlich abgebaut.

Heute schläft Minas oft in meinem Bett, manchmal sogar Nase an Nase,
die Hunde sind natürlich auch überall (bis auf das Schlafzimmer) dabei -
lediglich wenn ich den Hunden die Haare schneide (mache ich selber),
habe ich an dem Tag doch Probleme mit triefenden Augen, Niesen,
Atemproblemen - da helfen bei mir dann die Reactine-Tabletten.

Wichtig bei der Therapie ist, dass man Haare der eigenen Tiere mitnimmt,
ich reagiere weiterhin auf auf die Katzen unserer Freunde allergisch.
Vielleicht habe ich auch Glück, dass Minas, ein Siamkater,
ein anderes Fell hat als andere Katzen. Unsere Hunde haben
auch eher raues Fell (Schnauzer und Westie), bei Hunden mit
weichem Fell habe ich weiterhin allergische Reaktionen.

Man mag diese Behandlungsmethode belächeln oder anzweifeln,
mir hat sie geholfen und ich habe in der Praxis einige Leute
kennengelernt, bei denen die Methode bei den unterschiedlichen
Allergien (Hausstaub, Pferdehaare...) auch erstaunliche Wirkung zeigte.

Da die Wirkung dieser Therapie jedoch nicht wissenschaftlich eindeutig
nachgewiesen werden konnte, wird sie nicht von den Krankenkassen erstattet.

Hier kannst du dich bei Wikipedia über dieses Verfahren informieren:
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #7
Ich hatte schon befürchtet, dass mir hier Unverständnis und Vorwürfe entgegen schmettern würden, aber so massiv hab ich nicht damit gerechnet. Ich wurde auf Katzenhaare "negativ" getestet und die Allergie hat sich trotzdem entwickelt. Vielen Dank für Euer Verständnis!
@mennemaus: vielen Dank für diesen hilfreichen Tipp, den ich sehr gerne aufgreife und sicher nicht belächeln werde. Ich bin dankbar für jeden verständnisvollen Tipp - diese Art der Anfeindungen und künstlichen Entsetzungen hier kann ich nicht gebrauchen.
@Hammerfall: die Zuwendung und liebevolle Fürsorge wird den Beiden sicher nicht entzogen; auch kuscheln ist auf jeden Fall regelmäßig drin! Nur die Allergene im Haus bleiben aus, weil wir die Katzen nicht ins Haus lassen und die Kleidung regelmäßig waschen. Von "aus den Augen - aus dem Sinn" kann keinenfalls die Rede sein, denn mein Mann und der Große sind ja nicht allergisch und ich kann nicht verstehen, wie manche hier uns solche Dinge unterstellen können, obwohl sie uns gar nicht kennen. Ich hoffe das IHR EURE Katzen besser behandelt als verzweifelte Menschen mit ernst zu nehmenden Problemen. Auf nimmer wiedersehen.
S.
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #8
Also ich weiß nicht ich bin noch neu hier und muß euch leider gestehen das ich den Text ganz anders gelesen hab als ihr.......da steht nicht das sie eine Allergie auf Katzen hat und wenn sich die entwickelt finde ich die Lösung besser als die Tiere abzugeben oder auszusetzen und es heiß ja auch das es noch andere Familienmitglieder gibt, es wurde nicht ausgeschlossen das die Fellnasen auf Streicheleinheiten verzichten müssen. Ich denke das hat sie auch gerade gut geschrieben. Das sie als hilfesuchende nun zu recht sauer ist kann ich verstehen. Es tut mir so leid für dich ich hoffe aber das du über den Tip der Bio resonanz mal nachdenkst hab schon oft gehört das es helfen kann.
Fühl dich mal Gedrückt
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #9
Du hast Recht, da steht nix von Katzenallergie..

ABER es steht da: "Von jeher Asthmatiker und Allergiker"
Gerade betroffene sollten von Kreuzallergien usw. WISSEN

Oder eben vorher den Arzt befragen, der dann wohl sowieso abgeraten hätte.

Aber es ist doch wirklich so, dass die Mietzen irgendwie "abgeschoben" werden - auch wenns gut gemeint ist.
Wenn ich nur mal an unsere Situation hier denk:

Baby muss morgens und Abends Medis nehmen - sie stellt sich dabei noch etwas an, das kann schonmal bis zu ner Stunde dauern, bis die auch wirklich DRIN sind. Sprich worstcase 2 Std. / Tag, die man dann bei den Katzen verbringen MUSS.

Dann muss ich (ebenfalls wegen der Krankheit) auf einiges achten: Pinkelmenge, Trinkmenge, Futtermenge, etc.
Solche Sachen funktionieren aber nicht, wenn man die Katzen nicht dauerhaft um sich hat.

DAS sind halt meine Sorgen - wobei ichs der TE auch hoch anrechne, dass sie nicht sofort kam mit: Ich muss die katzen abgeben, weil..

Aber ich denke, dass es die bessere Lösung wäre, die Katzen dann in ein anderes Zuhause zu geben, als sie in einen Schuppen abzuschieben (mal überspitzt ausgedrückt)

Kaiaszda - die Allergene im Haus würden ausbleiben - soweit stimme ich Dir zu. Aber jeder Asthmaanfall verschlimmert meines Wissens nach die Krankheit, sehe ich das soweit richtig?
Und wenn man auf die Katzen reagiert hat dies doch auch (wenn auch nicht immer, aber hin und wieder zumindest) eben so einen Asthmaanfall zur Folge, oder?

Die nächste Überlegung ist natürlich, wie die katzen darauf reagieren werden, wenn sie (als reine WOhnungskatzen) dann plötzlich raus sollen und dann noch nicht mal wieder rein KÖNNEN wie sie wollen - sondern eben ein eigenes "Heim" bekommen.
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #10
Als Allergiker bzw. Asthamiker weiß man von Kreuzallergien. Zudem kann sich eine Allergie auch verändern. Ebenso ist es möglich, dass eine Allergie weg geht, wenn man sich mit dem Allergen umgibt (Desensibilisierung).
Dennoch wäre es sinnvoll gewesen, sich vor dem Anschaffen der Tiere testen zulassen.
Die Idee mit dem Schuppen sehe ich als Stress für die Katzen. Sie waren Familienmitglieder, kommen in eine fremde Umgebung und werden dann noch ausgegrenzt. Sie suchen die Nähe zu den Menschen und werden abgewiesen.
Die Allergene werden dennoch ins Haus getragen, es sei denn, man zieht sich um und wäscht sich gründlich bevor man ins Haus geht.
Und es läßt sich nicht läugnen, dass sich der Kontakt zu den Katzen ändern wird.
Ich bin immer noch der Meinung, dass die Katzen abgegeben werden sollten.
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #11
Ich habe auch leichtes Athma und nehme Medikamente, ich habe mich vorab testen lassen und was ist wenn bei mir nun eine Allergie Auftritt? Ich würde auch nach Lösungen suchen.........
Ich habe bisher nie Allergien gehabt und erst jetzt waren 2 Mal Luftnotanfälle bei Lacke und Farben. Klar kann es sein das sich irgendwann die Allergie ergibt, ergibt sie sich aber nicht hab ich was verpasst.
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #12
... Ich wurde auf Katzenhaare "negativ" getestet und die Allergie hat sich trotzdem entwickelt. Vielen Dank für Euer Verständnis!
@mennemaus: vielen Dank für diesen hilfreichen Tipp, den ich sehr gerne aufgreife und sicher nicht belächeln werde. Ich bin dankbar für jeden verständnisvollen Tipp - diese Art der Anfeindungen und künstlichen Entsetzungen hier kann ich nicht gebrauchen.
@Hammerfall: die Zuwendung und liebevolle Fürsorge wird den Beiden sicher nicht entzogen; auch kuscheln ist auf jeden Fall regelmäßig drin! Nur die Allergene im Haus bleiben aus, weil wir die Katzen nicht ins Haus lassen und die Kleidung regelmäßig waschen. Von "aus den Augen - aus dem Sinn" kann keinenfalls die Rede sein, denn mein Mann und der Große sind ja nicht allergisch und ich kann nicht verstehen, wie manche hier uns solche Dinge unterstellen können, obwohl sie uns gar nicht kennen. Ich hoffe das IHR EURE Katzen besser behandelt als verzweifelte Menschen mit ernst zu nehmenden Problemen. Auf nimmer wiedersehen.S.

Als Allergiker bzw. Asthamiker weiß man von Kreuzallergien. Zudem kann sich eine Allergie auch verändern. Ebenso ist es möglich, dass eine Allergie weg geht, wenn man sich mit dem Allergen umgibt (Desensibilisierung).
Dennoch wäre es sinnvoll gewesen, sich vor dem Anschaffen der Tiere testen zulassen.
Die Idee mit dem Schuppen sehe ich als Stress für die Katzen. Sie waren Familienmitglieder, kommen in eine fremde Umgebung und werden dann noch ausgegrenzt. Sie suchen die Nähe zu den Menschen und werden abgewiesen.
Die Allergene werden dennoch ins Haus getragen, es sei denn, man zieht sich um und wäscht sich gründlich bevor man ins Haus geht.
Und es läßt sich nicht läugnen, dass sich der Kontakt zu den Katzen ändern wird.
Ich bin immer noch der Meinung, dass die Katzen abgegeben werden sollten.

Ich kann Kaiaszdas Anliegen sehr gut verstehen -
und ich wundere mich etwas darüber, dass hier eher
Urteile gefällt werden, als zu versuchen, das Anliegen zu verstehen.

Kaiaszdas hatte die Katzen angeschafft, nachdem ein Test bestätigt hatte,
dass keine Allergie gegen Katzenhaare bei ihr vorliegt.

Dass generell jeder Allergiker/Asthmatiker keine Katzen anschaffen sollte,
ist meiner Meinung nach ziemlich übertrieben.

Wenn sich eine Allergie aufbaut, wenn man die Tiere schon hat,
ist der Ratschlag, sie in gute Hände abzugeben, sicher gut gemeint,
aber wer von euch würde denn gerne seine Katzen abgeben,
wenn er in der gleichen Situation wäre?

Ich hatte als die Tierhaar-Allergien begannen auch schon Tiere.
Ich hätte meine Hunde nicht abgeschafft, und die Katze, die ich
zu dem Zeitpunkt mit in der Wohnung hatte, hatte ich von meinen
Schwiegereltern geerbt. Sie war schon älter, lebte immer in dem Haus,
war an uns gewöhnt - ich hätte auch sie nicht hergeben können und wollen.
Ich habe lediglich die Katze nicht mehr im Schlafzimmer schlafen lassen,
woran sie sich ziemlich schnell gewöhnt hat.
Ich habe selber Medikamente genommen, wenn es zu schlimm wurde
und habe, nachdem diese Katze dann im Alter von 19 Jahren gestorben ist,
vorerst keine neue Katze angeschafft.

Dass ich dann nach einigen Jahren doch wieder eine Katze bekommen habe,
war nur durch die Bioresonanztherapie möglich, die bei mir gut geholfen hat.
Ich würde auf meine Hunde und den geliebten Kater keinesfalls verzichten wollen,
zum Glück brauche ich das auch nicht.

Ich bin froh, dass ich damals Hilfe bekommen habe und dass ich diesen Tipp
an Kaiaszda weitergeben konnte. Ich hoffe, dass diese Therapie bei ihr auch hilft.
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #13
An alle Unwissenden:

Gerade habe ich mit dem Tierschutz telefoniert und die Fachfrau hat mir gesagt, dass das für die Katzen überhaupt kein Problem sei, wenn wir das Haus entsprechend isolieren und sie weiterhin (das versteht sich von selbst) liebevoll und gut umsorgen und versorgen.

Wir dürfen nicht vergessen, dass die Falbkatze von der die Hauskatzen abstammen artgerecht niemals in einem Bett geschlafen hätte. Also entsinnt Euch der natürlichen Herkunft Eurer Lieblinge und hört auf sie zu verhätscheln und zu vermenschlichen!

Sabine
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #14
Liebe Mennemaus und kleine Zicke,
danke dass Ihr anders seid - ich werde Euch weiter privat berichten.
Alles Liebe,
Sabine
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #15
Viel. wäre es besser gewessen Du hättest geschrieben "Habe schon immer eine Allergie,mein Sohn auch und durch die Katzen hat es sich verschlechtert"was kann ich tun?Du schreibst das du es dir dachtest das es Vorwürfe hagelt ! Ich denke man muß oder sollte ein gewisses Maß an Kritik einstecken können ,wenn man etwas schreibt da wo man im vor hinein sich denkt das es Kritik geben wird!Was wolltest Du hören?Das machst Du gut mach weiter so oder das ist aberToll!Mich nerven darauf hin solche die nicht den absoluten Funken einer Kritik einstecken können wenn sie nicht das hören was sie gerne hören würden oder lesen!
Meinst Du ,Du bist die einzige die Probleme oder eine Krankheit hat!Das war jetzt etwas böse!Nimm den tipp von Mennemaus an und versuche alles das es euch besser geht und den Katzen!Ich wünsche euch viel Glück dabei!
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #16
Sag mal - WAS erwartest du eigentlich?

Du kommst hier her, stellst eine Frage unter UMFRAGEN ein und willst dann nur DAS hören, was Du sowieso gedenkst zu tun?

Alles andere (selbst wenn begründet) schmetterst du ab, machst auf beleidigt und dann noch auf kindergartenniveau...

Könnt ihr denn alle keine Kritik mehr vertragen?? Oder wollt ihr alle in eurem Tun nur bestätigt werden??

Also gut - ja klar ists toll, wenn die Katze plötzlich abgeschoben wird, sonst verweichlicht sie doch nur bei uns Menschen und vermenschlicht. Is ja nicht so, dass das nicht über Jahrtausende schon geschehen wäre.. Steck sie ruhig ins Gartenhaus, da wirds ihr gut gehn...

Jetzt zufrieden?
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #17
So, diese Diskussion verfolge ich jetzt seit gestern. Und ich muss sagen, dass ich bei der Vorstellung, die Katzen im Gartenhaus zu separieren, schwer geschluckt habe (nett ausgedrückt).

Bei meinem Bruder hat es vor vielen Jahren auch relativ "harmlos" mit einer Gräserallergie angefangen. Inzwischen hat es sich bei ihm zu Asthmaanfällen, darunter auch einige heftige, gesteigert. Speziell wenn er zu Besuch bei uns war, muss er danach ziemlich büßen. Aber na gut. Der ist jetzt weniger das Thema.

Was die Katzen betrifft sehe ich für die weitere Entwicklung zwei Möglichkeiten:

1. Sie werden mehr oder weniger zu Streunern - back to the roots, wie die Falbkatze. Bei den Begriffen "Fachfrau", "Tierschutz" und solchen Ratschlägen kringeln sich mir die Fußnägel.

2. Die Katzen sind schlau und suchen sich demnächst ein neues Zuhause, wo sie auch wieder die nötige Zuwendung bekommen. Das wären nicht die Ersten, die von sich aus umziehen, weil ihnen im alten Zuhause was nicht passt.
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #18
Ich kann Kaiaszdas Anliegen sehr gut verstehen -
und ich wundere mich etwas darüber, dass hier eher
Urteile gefällt werden, als zu versuchen, das Anliegen zu verstehen.

Kaiaszdas hatte die Katzen angeschafft, nachdem ein Test bestätigt hatte,
dass keine Allergie gegen Katzenhaare bei ihr vorliegt.

Dass generell jeder Allergiker/Asthmatiker keine Katzen anschaffen sollte,
ist meiner Meinung nach ziemlich übertrieben.

Wenn sich eine Allergie aufbaut, wenn man die Tiere schon hat,
ist der Ratschlag, sie in gute Hände abzugeben, sicher gut gemeint,
aber wer von euch würde denn gerne seine Katzen abgeben,
wenn er in der gleichen Situation wäre?

Ich hatte als die Tierhaar-Allergien begannen auch schon Tiere.
Ich hätte meine Hunde nicht abgeschafft, und die Katze, die ich
zu dem Zeitpunkt mit in der Wohnung hatte, hatte ich von meinen
Schwiegereltern geerbt. Sie war schon älter, lebte immer in dem Haus,
war an uns gewöhnt - ich hätte auch sie nicht hergeben können und wollen.
Ich habe lediglich die Katze nicht mehr im Schlafzimmer schlafen lassen,
woran sie sich ziemlich schnell gewöhnt hat.
Ich habe selber Medikamente genommen, wenn es zu schlimm wurde
und habe, nachdem diese Katze dann im Alter von 19 Jahren gestorben ist,
vorerst keine neue Katze angeschafft.

Dass ich dann nach einigen Jahren doch wieder eine Katze bekommen habe,
war nur durch die Bioresonanztherapie möglich, die bei mir gut geholfen hat.
Ich würde auf meine Hunde und den geliebten Kater keinesfalls verzichten wollen,
zum Glück brauche ich das auch nicht.

Ich bin froh, dass ich damals Hilfe bekommen habe und dass ich diesen Tipp
an Kaiaszda weitergeben konnte. Ich hoffe, dass diese Therapie bei ihr auch hilft.

Genau sie hatte einen test gemacht der bestätigt das sie negativ sind ,aber das hat sie erst geschrieben als das Donnerwetter schon vorbei war,im ersten beitrag steht da gar nichts wenn ich so nachlese davon und mir sprang das mit der allergie gleich ins auge und dachte wie können sie und dann auf beleidigt tun anstatt sich damit auseinander zusetzen und eine lösung finden!Ich denke wenn sie gleich geschrieben hätte das sie einen test gemacht hatte und sich die allergie erst später aufbaute dann wäre es bestimmt nicht soweit gekommen!Als ich den beitrag als erstens gelesen habe war es so geschrieben das sie auch auf katzen allergisch ist ,von einem test stand da nichts!
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #19
Ich habe das Ganze jetzt in Ruhe durchgelesen und bin auch ein bisschen enttäuscht, wie hier reagiert wird.

Als Asthmatiker und dazu Allergiker kenne ich mich doch mit Allergien und den dazugehörigen Test aus... Man weiß doch, wie vielfältig allergische Reaktionen (und seien es nur Kontaktallergien) sind und wie einfältig Tests *Kopfschüttel*.
Wie kann ich als Betroffener denken, wenn ich mal eine Standardsorte Katzenhaare testen lasse, gegen alle Arten von Allergien, die von Katzen ausgehen, gefeit zu sein?! Und sich auch dann noch beschweren, wenn man hier zu Gunsten der Tiere entscheidet - zumal, wenn man nach Antworten gefragt hat?
In der Regel ist man als Mensch doch gar nicht gehen die Haare, sondern den Speichel allergisch, der den Haaren anhaftet, und dass der von Katze zu Katze unterschiedlich zusammengesetzt ist, ist doch klar, damit setzt man sich doch vorher auseinander und lässt sich nicht allgemein, sondern wenn schon auf die Haare der Katzen, die einziehen sollen, testen.

Ich hatte einmal Tiere, auf die ich leider völlig überraschend, da nie zuvor Probleme, sehr stark reagiert habe - und das, obwohl JEDER Test (zwei Pricktests und drei (!) Bluttests) bewies, dass ich absolut kein Allergiker bin und die Reaktionen faktisch nicht vorhanden sein dürften. Soviel zu den Tests. Als wir die Tiere schweren Herzens abgaben, hatte ich sofort wieder Ruhe und die Süßen ein tolles neues Zuhause. Um das bei der Anshaffung der Katzen zu vermeiden, habe ich VOR dem Anschaffen der Katzen über mehrere Wochen die Nase immer SEHR tief in sämtliche Katzenfelle gesteckt, die ich bekommen konnte und auch viel Kontakt zu den Katzen, die ich mir anschaffen wollte (von der 5. bis zur 13. Woche) gesucht. Auf diese habe ich nicht reagiert und zum Glück ist das bis heute so geblieben.
Ich hatte zuvor allerdings auch mit dem Züchter offen darüber gesprochen und vereinbart, dass wenn die Situation trotz der Vorsichtsmaßnahmen doch umschlagen sollte, ich in dem Züchter einen Helfer im Vermitteln der Katzen habe.

Langer Rede kurzer Sinn. Ich denke, es wäre für alle Beteiligten besser, wenn ihr für die Katzen ein liebevolles neues Zuhause sucht, in dem sie sich auch drinnen in Gesellschaft von Menschen aufhalten dürfen, wenn sie möchten, und euch - sicher schweren Herzens, das kan ich gutverstehen - zum Wohle der Tiere gegen sie entscheidet. Eine Haltung in einem Gartenhaus halte ich für nicht angemessen.

Grüße, sauri
 
  • Katzen dauerhaft in Gartenhaus wegen Allergie Beitrag #20
Ich kann verstehen, wenn man auch als Asthmatiker/Allergiker Katzen haben möchte. Ich kann auch verstehen, wenn man sich trotz allem mit der Materie "Allergie und Allergietests" nicht so auskennt, dass man weiß, dass ein Test auf Katzenhaare noch lange keine Allergie gegen jedwede Rasse ausschließt etc. Insbesondere, wenn man womöglich bisher bei Katzen auch nicht die Erfahrung gemacht hat, dass sie eine Allergie auslösen.

Was ich nicht verstehen kann ist, warum man, wenn die Allergie ausbricht und es keine Linderung geben sollte, so EGOISTISCH denken muss und die Katzen in ein Gartenhaus einquartiert, nur um sie weiterhin zu haben. Ich kann nicht verstehen, warum man nicht hier in erster Linie an die Katzen denkt und eine Lösung sucht, die für sie am besten ist. Das beinhaltet so ziemlich alle Punkte, die Tina schon aufgezählt hat, angefangen von dem gewohnten Maß an Aufmerksamkeit, Zuwendung oder auch einfach nur der Nähe zum Menschen. Ihr werdet ja sicherlich nicht eure gesamte Zeit, die ihr so zuhause verbringt, dann im "Katzenhaus" zubringen. Dann die Krankheiten und die vielen Dinge, auf die man dann achten muss... etc pp, das muss ich hier nicht noch einmal wiederholen.

Ich verstehe auch nicht, warum hier so heftig auf die Kritik reagiert wird. Hier ist eine Frage gestellt worden und die Infos im ersten Post waren mehr als dürftig. Abgesehen davon, dass die Vorstellungen, wie es nun für die Katzen weitergehen soll, irgendwie... zumindest auch mich zum Schlucken bringen. Wenn Du hier nur Zustimmung hören wolltest, hättest Du Deine Frage nicht stellen dürfen oder zum Ausdruck bringen müssen, dass in Deiner "Umfrage" nur für eine Antwort Platz ist. Ganz abgesehen davon war die Kritik sachlich und so viel Mumm solltest Du haben, Dich mit dieser Kritik ernsthaft auseinanderzusetzen.

Was Du jetzt machst ist, die ganzen Ja-Sager hier zu einer privaten Quasselrunde einzuladen und Dir Deine Ansichten einfach nochmal bestätigen zu lassen. Sorry, aber erstens ist das feige und hat mit einer Diskussion nichts zu tun und zweitens, damit zeigst Du nicht gerade echtes Interesse an Deinen Katzen sondern ich unterstelle Dir glattweg, dass Du hier nur Dein Gewissen beruhigen wolltest.
 
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