... Ich wurde auf Katzenhaare "negativ" getestet und die Allergie hat sich trotzdem entwickelt. Vielen Dank für Euer Verständnis!
@mennemaus: vielen Dank für diesen hilfreichen Tipp, den ich sehr gerne aufgreife und sicher nicht belächeln werde. Ich bin dankbar für jeden verständnisvollen Tipp - diese Art der Anfeindungen und künstlichen Entsetzungen hier kann ich nicht gebrauchen.
@Hammerfall: die Zuwendung und liebevolle Fürsorge wird den Beiden sicher nicht entzogen; auch kuscheln ist auf jeden Fall regelmäßig drin! Nur die Allergene im Haus bleiben aus, weil wir die Katzen nicht ins Haus lassen und die Kleidung regelmäßig waschen. Von "aus den Augen - aus dem Sinn" kann keinenfalls die Rede sein, denn mein Mann und der Große sind ja nicht allergisch und ich kann nicht verstehen, wie manche hier uns solche Dinge unterstellen können, obwohl sie uns gar nicht kennen. Ich hoffe das IHR EURE Katzen besser behandelt als verzweifelte Menschen mit ernst zu nehmenden Problemen. Auf nimmer wiedersehen.S.
Als Allergiker bzw. Asthamiker weiß man von Kreuzallergien. Zudem kann sich eine Allergie auch verändern. Ebenso ist es möglich, dass eine Allergie weg geht, wenn man sich mit dem Allergen umgibt (Desensibilisierung).
Dennoch wäre es sinnvoll gewesen, sich vor dem Anschaffen der Tiere testen zulassen.
Die Idee mit dem Schuppen sehe ich als Stress für die Katzen. Sie waren Familienmitglieder, kommen in eine fremde Umgebung und werden dann noch ausgegrenzt. Sie suchen die Nähe zu den Menschen und werden abgewiesen.
Die Allergene werden dennoch ins Haus getragen, es sei denn, man zieht sich um und wäscht sich gründlich bevor man ins Haus geht.
Und es läßt sich nicht läugnen, dass sich der Kontakt zu den Katzen ändern wird.
Ich bin immer noch der Meinung, dass die Katzen abgegeben werden sollten.
Ich kann Kaiaszdas Anliegen sehr gut verstehen -
und ich wundere mich etwas darüber, dass hier eher
Urteile gefällt werden, als zu versuchen, das Anliegen zu verstehen.
Kaiaszdas hatte die Katzen angeschafft, nachdem ein Test bestätigt hatte,
dass keine Allergie gegen Katzenhaare bei ihr vorliegt.
Dass generell jeder Allergiker/Asthmatiker keine Katzen anschaffen sollte,
ist meiner Meinung nach ziemlich übertrieben.
Wenn sich eine Allergie aufbaut, wenn man die Tiere schon hat,
ist der Ratschlag, sie in gute Hände abzugeben, sicher gut gemeint,
aber wer von euch würde denn gerne seine Katzen abgeben,
wenn er in der gleichen Situation wäre?
Ich hatte als die Tierhaar-Allergien begannen auch schon Tiere.
Ich hätte meine Hunde nicht abgeschafft, und die Katze, die ich
zu dem Zeitpunkt mit in der Wohnung hatte, hatte ich von meinen
Schwiegereltern geerbt. Sie war schon älter, lebte immer in dem Haus,
war an uns gewöhnt - ich hätte auch sie nicht hergeben können und wollen.
Ich habe lediglich die Katze nicht mehr im Schlafzimmer schlafen lassen,
woran sie sich ziemlich schnell gewöhnt hat.
Ich habe selber Medikamente genommen, wenn es zu schlimm wurde
und habe, nachdem diese Katze dann im Alter von 19 Jahren gestorben ist,
vorerst keine neue Katze angeschafft.
Dass ich dann nach einigen Jahren doch wieder eine Katze bekommen habe,
war nur durch die Bioresonanztherapie möglich, die bei mir gut geholfen hat.
Ich würde auf meine Hunde und den geliebten Kater keinesfalls verzichten wollen,
zum Glück brauche ich das auch nicht.
Ich bin froh, dass ich damals Hilfe bekommen habe und dass ich diesen Tipp
an Kaiaszda weitergeben konnte. Ich hoffe, dass diese Therapie bei ihr auch hilft.