ja valentine, aber ganz ehrlich.. wenn aus einem dorf mehr als 20 katzen auf einen schlag verschwinden (innerhalb von 3 tagen), dann kann es wohl nichts anderes sein als katzenfänger oder??
wenn die alle überfahren worden sind, wäre das sicherlich aufgefallen.. wenn die alle zu tode gequält worden sind, dann hätte man irgendwo zumindest einen kadaver finden müssen... wenn die in fallen gelaufen wären, wäre es früher oder später rausgekommen (wie beim ersten mal bei uns) etc.
was soll es denn sonst sein???
Das Problem ist, selbst wenn 20 Katzen aus einem Dorf (das ist übrigends nicht viel, wenn man bedenkt, das bis zu 1000 Freigänger-Katzen in einem Dorf leben können), verschwinden, was glaubst, wieviele Halter eine Meldung machen, dass ihre wieder aufgetaucht ist? Genau die wenigsten.
Nehmen wir mal die Hälfte. Dann wäre nur noch 10 Katzen "plötzlich" verschwunden.
Viele Halter kastrieren heutztage ihre Katzen und Kater immer noch nicht und diese Katzenfänger-Storys tauchen komischerweiße immer zum Frühling hin auf. Ergo könnten 4 von den 10 Katzen einfach einem Damenduft gefolgt sein. Dieser kann u.u. mehrere km entfernt sein.
Dann könnte 1-2 Katzen von einer zu Tierlieben Frau angefüttert worden sein und/ sie sind einfach fortgelaufen.
Das ist wohl das Schlimmste was sich Katzenhalter vorstellen können. Ihre geliebte Katze, könnte sich dazu entschieden haben, woanders leben zu wollen. Ja das gibt es und es passiert täglich!
Mal ganz abgesehen von den Katzen, die weder Tattoo noch Chip haben, aussehen wie jede andere und einfach ins
Tierheim gebracht werden, oine das der Katzenbesitzer etwas davon merkt.
Die Katzenfänger-Theorie mag nicht die schönste "Lösung" für Katzenhalter sein, aber seit Jahren hartnäckig die einfachste und die logischste!
sammycat, warum so viele in Panik geraten, sobald sie Körbe sehen oder weiße Lieferwagen? Weil die Propaganda hervorragend läuft. Überall kann man von angeblichen Katzenfängern berichten und lesen, die man gesehen haben will.
Aber keiner kanns beweisen. Diese Mär hat sich rumgesprochen wie ein Laufffeuer.
Oder es war eigentlich mal anders gemeint und man hat es falsch interpretiert, durch die Zeit.
Schließlich hält sich die Story seit über 20 Jahren und die Quote, dass welche gefasst werden, steht bei nicht mal 1%.
Hundefänger und Katzenfänger sind nochmal 2 paar verschiedene Schuhe. Die sind nicht miteinander vergleichbar. Selbst wenn ich weder an das eine noch an das andere glaube, weil man alleine durchs betrachten, keine Hintergründe kennt. Die macht man sich oft selbst. Egal ob sie stimmen oder nicht.
Und schwupps, hat man wieder eine neue Story.
Eine urban Legend, eben..

Wie die mit den Spinnen in der Yuccapalme... ^^
Für diejenigen, die sich nicht ausschießlich auf die Katzenfänger-Story stürzten...
http://www.tierschutzverein-penzberg.de/aktuelles/info_katzenfaenger.html
http://content.stuttgarter-nachrich...-katzen-die-legende-von-den-tierfaengern.html
Mal ne Frage an alle:
Warum sollten sich die Katzenfänger (meist ja osteuropäisch) solch eine Mühe machen, mit Körbe austeilen, mit "Lockstoffen" besprühen, Einfangaktionen etc pp, wenn es in zig Ländern tausende Straßenkatzen gibt, die einem nur so zulaufen, wenn man mit einer Gabel voll Dosenfutter wedelt?
Wozu der ganze Wahn?