Hallo!
Mich hat Deine Geschichte auch sehr bewegt. Und ich kann Dich verstehen in allem was du schreibst. Glaub mir, jeder der Tiere hat, wird Dich verstehen. Und Menschen, die meinen man könne Tiere nicht lieben, haben selbst wahrscheinlich noch nie ein Haustier gehalten.
Was ist denn aus der schwarzen Katze geworden, die immer um Dein Haus "schleicht" bzw in dessen Nähe ist? Hast Du sie denn gar nicht wieder gesehen?
Calimero war an Silvester draußen und hatte danach auch ein Trauma. Bei jedem Knall oder etwas lauterem Geräusch ist sie zusammengezuckt oder unters Sofa. Sie wollte auch sehr lange das Haus nicht mehr verlassen. Saß nur noch draußen auf der Fußmatte und kam immer panisch wieder ins Haus.
Ich hab manchmal auch die Erfahrung gemacht, dass wenn sie draußen im Garten war und eigentlich ins Haus wollte (ich hatte die Türe schon offen), sie sich schreckhaft umsah und dann wegrannte- auch vor mir! Obwohl sie mit 2 Sätzen bei mir im Haus gewesen wäre und eigentlich auch ins Haus WOLLTE.
Und sie ist ein absolut anhängliches Tier! Sie erinnert mich immer an einen Hundewelpen. Sie folgt mir überall hin, "redet" ununterbrochen, und schläft nachts oft in meinem Arm. Sie legt dabei ihren Kopf in meine Armbeuge und legt ihre Voderpfote um meinen Hals und kuschelt sich an mich. Das ist unglaublich!

Ich konnte die letzten Wochen auch nie verstehen, warum sie manchmal vor MIR wegläuft.
Deshalb kann ich mir eigentlich schon vorstellen, dass es sich bei der scheuen Schwarzen um dein Teufelchen handelt!
Ich hoffe es und drücke Dir ganz fest die Daumen!
