An anderer - wenn auch scheinbar recht fantasievoller Stelle, wie es sich im Nachhinein so darstellt - wurde BITTERBÖSE geschimpft, dass hier jemand in eine Richtung gedrängt und 'gezwungen' wurde, etwas zu tun.
Wie mir scheint, soll hier dasselbe passieren. Lasst sie doch selber entscheiden, was sie wie machen will (hier geht es ja in gewisserweise auch um das Wohl eines Lebewesens im Hinblick auf weitere evtl. Tiere in dem Haushalt).
Ich finde es auch gut, dass man sich nicht alles gefallen lässt, wobei ich das schwierig zu beurteilen finde, da man ja nur die eine Seite kennt.
Aber es kommt mir hier so vor, als solle sie extrem eingeschüchtert werden, um ja nicht gegen etwas vorzugehen, was sie als Vertragsbruch empfindet. Und wenn selbst die Anwältin, die ja nun sicher alle 'Beweise' vorliegen hat, sagt, sie wolle erst einmal nachforschen und es gebe gute Ansätze und nicht gleich abwinkt, wieso das Ganze hier so niedermachen?
Ich denke, sie hat auch eure Bedenken gelesen und bedacht, nun ist es mal gut mit der Schwarzmalerei. Sie hat sich entschieden und wird uns berichten. Und selbst wenn es nach hinten losgeht, es ist und bleibt ihre Entscheidung!