es sei aber gesagt, dass auch ich fertig bin. ich habe depressionen, bin gerade ansatzweise mit meinem burn out durch und schlucke täglich meine pillen. und ich kämpfe jeden beschissenen tag um das wohlbefinden meiner tiere. ich reiße mir den hintern auf, damit bacon nicht täglich zitternd in der ecke sitzt, damit merlin nirgends hinpinkelt. soweit mal dazu. /QUOTE]
ist es dir das wert? Also wenn ich vor lauter Arbeit und Stress und Ärger Depressionen bekommen würde samt Burn out dann würde ich mich wahrscheinlich auch schwerenherzens trennen. Man kann sich doch nicht aufopfern / kaputt machen!! Man muss doch irgendwann mal die Bremse ziehen bevor man sich und seine Mitmenschen dadurch kaputt macht. Irdendwann gehts halt nimmer - und das muss man einsehen!
Also wert ist es allemal.WArum würdest Du dich bei all den Krankheiten von dem Tier trennen?Ich kann sagen das meine Tiere grossen Anteil daran haben das ich meine Depressionen und Angststörungen/Panikattaken veringert haben.Ich war mal so drauf das Ich meine Wohnung nicht mehr verlassen hab.Spazieren gehn,einkaufen gehn all das war eine Qual für mich und endete immer Schweissgebadet.Durch meinen Wuffel hab ich erst wieder gelernt das Spazieren gehn wieder Spass machen kann.Ich werde gezwungen jeden Tag raus zugehn egal ob nun Gassirunde oder zum Futter einkaufen für Katz und Hund.Da spielt doch eigentlich keine Rolle ob dieses Tier krank ist,oder?
Das Problem ist doch dabei der Mensch.
Wir bewundern immer die Fähigkeit das Tiere wunderbar helfende Wirkungen bei kranken Menschen haben aber andersrum sieht die Sache da ganz anders aus.
Tiere verlassen uns ja auch nicht wenn wir krank werden.
Also ich bin froh meine Tiere zu haben den denen hab ich viel zu verdanken.Ich würde wahrscheinlich heut noch in meiner Bude festhängen.
LG Conny