Die gibt es, Pheli, und eine ganze Reihe von ihnen, wenn sich auch viele angesichts dieser verschworenen Clique von Deutschtümlern nicht mehr trauen, den Mund aufzumachen. Ehrlich gesagt, es hat etwas Amüsantes, zuzusehen, wie sie sich abmühen, und verzweifelt versuchen, die pöhsen Auslandstierschützer abzuwehren und trotzdem immer mehr hier auftauchen... Viele hier haben Katzen aus dem Ausland adoptiert oder zur Pflege, nur sagen sie es nicht gern laut... hier werden gern böse PN's geschrieben und manche schrecken auch vor Verleumdung nicht zurück. Aber was soll's... es gibt ein sehr schönes indisches Sprichwort: 'Auch wenn du den Hahn einsperrst wird es Morgen' Der deutsche Tierschutz hat keinen Nachwuchs, die Klage hört man oft, und ich frage mich, ob es vielleicht daran liegen kann, dass diese Ansammlung von ewig Gestrigen so grenzenlos unattraktiv wirkt. Da könnte man jetzt sagen: so what, ihr Problem, aber ich fürchte, es ist auch das Problem der deutschen Katzen, die wirklich was besseres verdient hätten und nicht bekommen.
Ich verstehe beim besten Willen nicht, 7-Katzenleben, warum du dich auf so ein Niveau begeben musst und doch tatsächlich so ein albernes Nicht-Argument auspackst.
Mir geht es weder um die „pöhsen Auslandstierschützer“ noch zähle mich zu Deutschtümlern (was auch immer das genau wäre).
Um genau zu sein, bin ich gerade mal zu 50% Deutsche, der Rest von mir ist down under.
Ich finde es mehr als beleidigend, dass auf kritische Nachfrage, auf Kritik zu einer Thematik ein billiger Rundumschlag auf das Menschliche erfolgt, der inhaltlich falsch und stilitisch einfach beleidigend ist. Mich erinnert sowas immer sehr an einen Kindergarten und die damit einhergehende „Aber der Hans hat auch mit Sand geworfen…“ Argumentation.
Ich für meinen Teil habe diese Argumentation irgendwann abgelegt und ich würde mir von meinem (erwachsenen?) Gegenüber auch ein Mindestmaß von Niveauwahrung wünschen, wenn es um solch ein ernstes Thema wie die Rettung von tierischem Leben geht.
Wenn man sich engagiert, muss man sich auch die Frage nach Sinn und Unsinn des Engagements gefallen lassen.
Diese Frage ist übrigens, wenn ich wirklich hinter einem Projekt stehe und dieses logisch begründen kann, an sich auch eine Ehre. Die eigene Motivation darzustellen, die eigenen Erfolge deutlich zu machen, sollte wohl im Sinne aller Organisationen liegen.
Leider sehe ich diese Motivation in diesem Thread nicht.
Ich habe die Frage gestellt, welche Ideologien verfolgt werden und darauf keine Antwort bekommen. Auch wird leider absolut nicht deutlich, wie gearbeitet wird und was ein langfristiges Ziel der Arbeit sein kann.
Natürlich sehe ich die Bilder der armen Tiere und natürlich kann ich mir das Leid vorstellen. Allerdings ist das kaum eine Antwort auf die Frage, warum die Bilder verwendet werden um Mitleid zu schüren.
Genau wie der Thread an sich ist deine jetzige Aussage wieder nur billige Stimmungsmache auf unterstem Niveau und inhaltlich sicherlich nichts, was ich mir vorwerfen lasse.
Auch eine verstecke Andeutung auf rechtsradikales Gedankengut (wobei sie nicht mal versteckt ist), ist im Zweifelsfall eine Diffamierung und rechtlich nicht unbedenklich.
Bitte bedenke, dass du dich auch im Internet nicht in einem rechtsfreien Raum bewegst und deine Äußerungen Folgen haben können.
Und nun zur Thematik an sich.
Ich habe nicht den Auslandstierschutz an sich kritisiert, sondern die Führung des Threads und die eingesetzten Mittel in Frage gestellt.
Diese Unterscheidung war auch durchaus deutlich zu lesen.
Deine Polemik und deine Verleumdungen, die ich hier lese, tragen sicher kaum dazu bei den armen Kätzchen zu helfen.
Und angeblich ist das doch das Hauptziel der Informationsflut, nicht wahr?
Fast fällt es mir tatsächlich schwer mir das vorzustellen, da der viel kritisierte Pissingcontest zwischen Inlands- und Auslandstierschutz doch nahezu künstlich am Leben gehalten wird.
Keine Antwort von meiner Seite war darauf angelegt in „böse spanische Katzen“ und „gute deutsche Katzen“ zu unterscheiden, sondern lediglich die Frage nach Sinn und Unsinn der verwendeten Möglichkeiten zum Spendenaufruf.
Und DIESE Frage zu beantworten, sollte doch auch im Rahmen deiner Möglichkeiten sein, ohne dabei zu beleidigen, dem Thema auszuweichen oder auf Polemik zurückgreifen zu müssen.
Und deshalb erneut meine Bitte zur Beantwortung folgender Frage:
Welche Ideologie verfolgt ihr, wenn die eingesetzten Mittel durch Darstellungen von Leid der Spendenmotivation zuträglich sein soll?
Ich sage nur: No pasaran!
Ich wage zu bezweifeln, dass dir dieser Schuh passt.
Nein, SIE werden nicht durchkommen, aber ich habe vor IHNEN auch nicht so große Angst.