• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Impfen wir unsere Lieben zu Tode?

Diskutiere Impfen wir unsere Lieben zu Tode? im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Also, ich würde die Kitten hier nicht ohne mindestens zweifache Grundimmunisierung ausziehen lassen wollen. Wie gesagt, den Abgabezeitpunkt bis...
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #801
Vielleicht müssten Pflegestellen (+Tierschutzvereine) und Züchter (+Zuchtvereine) auch generell umdenken und nur noch eine Seuche-Impfung geben/fordern vor der Abgabe von Kitten und dann den neuen Besitzer beauftragen mit den weiteren zwei Impfungen. Dann wäre z. B. die erste Impfung mit 10 Wo., die zweite mit 15 Wo. und die dritte mit 20 Wo. möglich.


Die Impfung weiter nach hinten zu verschieben ist eine Gratwanderung aufgrund einer evtl. entstehenden Impflücke.
Problematisch ist wohl hauptsächlich die Impfung gegen Katzenseuche, deren MAK lange bestehen bleiben.
Dazu hat das Paul-Ehrlich-Institut eine Studie durchgeführt

Eine Gratwanderung ist es wohl immer, da es anscheinend gar nicht möglich ist, Katzen im Alter von 8-20 Wochen sicher gegen Katzenseuche geimpft zu wissen. Selbst wenn man viermal im Abstand von vier Wo. impfen würde nicht, da MAK in diesem Zeitraum da sein können oder auch nicht mehr.
Außer man lässt die MAK immer wieder messen. Stelle ich mir auch schwierig vor.
Erst nach der Impfung mit mindestens 20 Wochen kann man von einem sicheren Impfschutz ausgehen.

Also, ich würde die Kitten hier nicht ohne mindestens zweifache Grundimmunisierung ausziehen lassen wollen. Wie gesagt, den Abgabezeitpunkt bis fast zum 6.Monat heraus zu zögern ist praktisch auch kaum machbar und permanente Blutabnahmen gehen nicht nur ins Geld, sondern sind auch Megastress, da muss man dann auch abwägen, ob man nicht mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

Für mich gilt im Moment, man tut als Pflegestelle was man kann und der Rest liegt dann beim neuen Besitzer (den man natürlich nach bestem Gewissen berät).

Im Moment denke ich gerade darüber nach, ob man nicht mal Kontakt zum PEI aufnehmen kann und sich dort aktuelle Informationen beschaffen kann. Die Studie ist ja immerhin auch schon wieder von 2007 und somit gibt es vielleicht schon wieder ganz neue Erkenntnisse.

Vier mal impfen ist für mich im Moment auch keine so richtige Option. Da sind wir dann nämlich wieder bei den Nebenwirkungen der Impfung und der Frage ob da nicht irgendwann die Kosten-Nutzen-Rechnung versagt.

Ist schon echt ein verdammt schwieriges Thema :-(.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #802
Nein, die Studie ist von 2012. Also recht aktuell.
In dem Artikel steht nur, dass das PEI seit 2007 Meldungen über Katzenseucheausbrüche in geimpften Zuchten erhalten hat.
Daraufhin wurde die Studie durchgeführt.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #803
Nein, die Studie ist von 2012. Also recht aktuell.
In dem Artikel steht nur, dass das PEI seit 2007 Meldungen über Katzenseucheausbrüche in geimpften Zuchten erhalten hat.
Daraufhin wurde die Studie durchgeführt.

Ah ok, dann überlesen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #805
Meine sind Grundimmunisiert und dann nichts weiter.

Ich finde es immer schwieriger zu entscheiden ob impfen noch sinnvoll ist.

Seit ich Pflegestelle bin erfahre ich erst wie oft eigentlich Tiere schon an der Grundimmunisierung sterben.

Am 29. Dezember wurden 10 kleine Hundewelpen geimpft und dann 7 davon krank.
Am 7.1. starben die letzten 3 der 7 erkrankten Welpen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #806
SAW: impfen wir unsere lieben zu tode?

Du weißt aber auch was passieren kann, wenn im ungünstigsten Fall ein Pflegi ein Virus in die ungeimpfte Truppe schleppt? :shock:
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #807
Naja, wenn sie aber die Grundimmu haben, dann sind sie eigentlich für mind. 5 Jahre geimpft.
Eher sogar ein leben lang.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #808
Na ich weiß nicht.
Ist sicher in jedem Fall einzeln abzuwägen, was Nutzen und Risiko für den Einzelnen, sowie die ganze Gruppe betrifft.

Aber ich bin sowieso eher ein Impfbefürworter (sofern nicht eindeutige Risikofaktoren bekannt sind).
Ist wohl auch etwas Berufsbedingt, arbeite mit zu vielen Ärzten zusammen, die eine Impfung (im Allgemeinen) als ein in Kauf nehmbares Risiko ansehen. Schau dir nur mal die vielen Masernfälle an, die Ein- und Zuwanderer mit nach Deutschland bringen. Vieles an Infektion, Krankheit und Spätfolgen wäre so leicht vermeidbar. Klar - das betrifft jetzt menschliche Erkrankungen, aber dennnoch.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #809
Meine beiden haben nach den Impfungen immer mit ziemlich Fieber reagiert. War auch mit ein Grund warum nun keine Impfung mehr folgt.
Meine Gigia wurde erst mit 5 Grundimmunisiert die ist also relativ frisch.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #810
Naja, ich bin eher Impf-Gegner.



Leukose und FIP Impfung haben wohl nur einen Schutz um die 50% .. (Meinte meine Tierarzt letztens, sie impft es nicht)



Katzenschnupfen Impfung ist aus den 90er Jahren, da ist das Mittel total veraltet. Der Stamm ändert sich jährlich, müsste eigentlich genau so jährlich angepasst werden. Ähnlich wie bei der Grippe Impfung beim Menschen.



Meine Tierarzt würde nach der Impfung von 8, 12, 16 Wochen nur noch nach einem Jahr eine Auffrischung der Seuche empfehlen, danach sagt sie 5 Jahre Pause inzwischen.



Ausnahme wäre wohl wenn man den Auslandsaufenthalt plant und der Titer bestimmt werden muss für das Tier und dieser ist dann zu niedrig. Wobei der wohl eigentlich auch nichts wirklich aussagt und es eher für das Papier ist?!



Wenn ich mir aber überlege, was alles in der Impfung drin ist.. Quecksilber, Gefahr auf Impfsarkom, dazu das Katzen ein gleiches Impfgedächnis wie ein Mensch hat.. Finde ich jährliches impfen wirklich überflüssig.



Ob ich meine Tiere mit 5 Jahren noch mal impfen werde, weiss ich nicht. Dafür habe ich aber auch noch 4 Jahre Zeit. Selbst die Pharma empfiehlt keine jährliche Impfung mehr:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #811
Okay. Ich hatte bisher noch nie irgendwelche Komplikationen bei/nach einer Impfung. Mag sein, dass ich da riesiges Glück Habe. Heinzi ist nach einem Tierarzt Besuch sowieso immer müde und verschläft den Stress/die Impfung einfach und meiner Tierarzt vertraue ich 100%.

Von daher musste ich auch noch nie Nutzen/Risiko abwägen. ;-)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #812
Was heißt Nutzen / Risiko?

Nach jeder Impfung kann eine Impfreaktion ganz plötzlich kommen.
Badira hat auf die zweite Impfung in der Cattery heftig reagiert. Bei der dritten hatte er gar nichts.
Das Impfsakom tritt plötzlich auf, kann nach ein paar Jahren kommen oder auch sofort.

Da müsste man schon bei jeder Impfung überlegen, ob man das Risiko eingehen will. Das andere ist (sorry Andrea!!) recht naive ;)
Du bist doch oft in einer Bibliothek, frag doch mal nach dem Buch Haustiere mit Verstand impfen von Monika Peichl. Vll überdenkst du dann noch mal alles. :) (nicht böse gemeint, du kennst mich ja ;))
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #813
Wir waren heute mit den Kleinen los. Natürlich predigte uns die junge Ärztin (bei der wir sonst nicht sind), dass ich ja jedes Jahr impfen lassen muss und dass Bacon zu wenig geimpft wurde... Ich habe ihr dann gesagt, dass die 3 nur deshalb geimpft werden (alle 3 Jahre), weil sie sonst kein Blut spenden dürfen. Sie guckte mich mit Rehaugen an und sagte nur "okay..."

Also 3 Jahre Ruhe jetzt.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #814
Motzi und Crazy wurden grundimmunsiert und nach einem Jahr nachgeimpft, Fliege wurde bisher nur Grundimmunsiert und ist jetzt ja erst 8 Monate jung.
Motzi reagiert auf Katzenschnupfenimpfungen mit einem akuten Ausbruch ihrer chronischen Calicivireninfektion. Sie bekommt definitiv nie mehr eine Schnupfenimpfung, das tu ich ihr nicht mehr an. Die letzte Impfung der beiden großen ist Anfang August 3 Jahre her.
Ich denke, ich werde 2016 das nächste mal impfen gehen. Dann haben die großen einen Abstand von 5 und Fliege einen von 3 Jahren. Meinem aktuellen Kentnissstand nach, werde ich nur Seuche impfen lassen, bei allen 3en. Ich denke das eine (veraltete) Schnupfenimpfung den durch Motzi bestehenden Infektionsdruck nicht mindern wird.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #815
@Ceylin Mag ja sein, dass ich da "naiv" meiner Tierarzt vertraue. Aber schließlich hat sie ja auch Tiermedizin studiert und nicht ich. Ich muss nicht schlauer, belesener sein und alle möglichen Studien herunterrasseln können - sorry. Das würde ich nicht schaffen. Deshalb überlasse ich es meiner kompetenten Tierarzt mich dahingehend zu beraten.
Wie würdest du es einschätzen, dass sie kostenlos Streunerlies und Tiere von Strassenkindern impft und ihnen diese Vorsorge angedeihen lässt? Dafür bekommt sie keinen Cent. Das ist reiner Tierschutz, den sie einfach so macht.
Dazu kommt, dass Heinzi als Freigänger mit vielen anderen Katzen und möglichen Ansteckungsqzellen Kontakt bekommt. Das kann ich einfach nicht kontrollieren. Für eine reine Wohnungshaltung ist das sicherlich eine separate Überlegung.
Wenn ich mal Zeit habe, werde ich mal in das empfohlene Buch einen Blick werfen, gegen neue Erkenntnisse will ich mich ja gar nicht verschließen.

Aber manchmal habe ich so das Gefühl, dass alle Ärzte, die impfen, als geldgierige und uninformierte Menschen hier dargestellt werden. Und wer sein Tier heroisch gegen die Spritze verteidigt ist ein Held.

Sorry - aber das musste ich jetzt auch einmal loswerden.
Und - ich will wirklich niemanden angreifen, jeder bestimmt aufgrund seiner persönlichen Geschichte, Erfahrung, Beobachtung, Wissensstand und Überzeugung was er für sich selbst und seine Tiere möchte. Und muss dann auch damit und mit möglichen Konsequenzen leben.
So, oder so. ;-)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #816
Andrea: ganz ehrlich, nicht jeder Tierarzt informiert sich regelmäßig über die neuen Studien.
Ich hatte meiner Tierarzt den link unten geschickt über die neuen Impfstudien und sie war mir dankbar.
Sie meint, sie hat nicht immer die Zeit sich alle neuen Studien Zeitnah durchzulesen und wenn ich ihr sowas schicke findet sie das toll. Oft übersieht sie sowas auch einfach. So hat sie auch ihre Meinung von alle 3 Jahre auf alle 5 Jahre geändert.

Ob man stubentiger mehr impfen muss, als Freigänger:

Danke für die Info:!: Ich lasse meine Katzen nichtmehr Impfen,haben als Kitten die Grundimpfungen bekommen,ich habe im Inet gelesen das reicht ein Lebenlang,und da meine eh Wohnungs Katzen sind,was vielleicht bei Freigängern anders aussieht.Lg ;-)



Darüber würde ich auch gerne nochmal diskutieren.

Warum wäre es bei Freigängern etwas anderes?

Schützt die Imfung bei Freigängern weniger?:neutral:



Ich verweise nur auf die Studie.



Ist doch egal ob Wohnungskatze oder Freigänger, der Schutz besteht bei beiden gleich.



Warum glaubst Du das?

Im Grunde lassen wir doch unsere HAUSkatzen impfen, weil wir unter den Schuhen jeden Tag etwas mit einschleppen können.
Freigänger haben draussen evtl. Kontakt mit kranken Tieren.

Also warum sollte jetzt die Impfung (Seuche), die 7,5 Jahre bis lebenslang anhält bei einem Freigänger nicht so lange schützen, wie bei einer reinen Wohnungskatze?
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #817
Schickst du mir bitte mal diesen Link? Oder hab ich es jetzt hier irgendwo überlesen?
Schlau machen schadet nichts, aber für dieses Jahr ist das Thema eh durch. ;-)

Update: gefunden, war in deinem Post eine Seite zuvor.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #818
Andrea, wusstest du, dass die jährlichen Komplettimpfungen von Hund und Katze für viele Kleintierpraxen die Hauptsäule ihres Geschäfts darstellen?
Dazu kommt, dass Tierärzte ihre eigene Apotheke führen und nicht nur an der Injektion verdienen sondern auch am Impfstoff.

Wie oft geimpft wird, hängt davon ab, wie gut du dich informiert hast. Gehst du mit entsprechendem Vorwissen in die Praxis wirst du ganz anders behandelt, als jemand der auf die Erinnerungskarte für die jährliche Impfung reagierst.

Auch die neueren Impfempfehlungen von 3 Jahren sind nicht wissenschaftlich begründet, sondern der Abstand ist willkürlich gewählt. Und werden auch von den wenigsten Ärzten beachtet. Davon abgesehen bringen genug Hersteller Impfstoffe mit der Vorschrift von jährlichen Nachimpfungen auf den Markt, aber die Hersteller müssen nicht belegen, wie lange ihre Impfung wirklich schützt. Ein Jahr ist da unrealistisch kurz.

Ich bin keineswegs ein Impfgegner. Ich halte die Impfung von Katzen und Hunden für sinnvoll und nötig. Nicht für sinnvoll halte ich allerdings die Praxis der jährlichen Nachimpfung.
Bei Kindern impft man Mumps-Masern-Röteln auch nur einmal - das genügt auch.

Wenn eine Impfung aufgefrischt werden müsste, würde dies bedeuten, dass eine erneute Impfung den Impfschutz erhöht. Dies ist aber nicht der Fall, wie Professor Ronald D. Schultz von der Universität von Wisconsin und Fred W. Scott (Cornell University) feststellten.
Hier noch mal ein paar Aussagen zu dem Thema

Und immer gern gesehen der Blog von Monika Peichl.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #819
...
Ich bin keineswegs ein Impfgegner. Ich halte die Impfung von Katzen und Hunden für sinnvoll und nötig. Nicht für sinnvoll halte ich allerdings die Praxis der jährlichen Nachimpfung.
Bei Kindern impft man Mumps-Masern-Röteln auch nur einmal - das genügt auch.
...
]

Ich weiß vieles nicht - richtig. Dazu stehe ich auch. Wie ich schon schrieb, ich habe nicht Tiermedizin studiert und vertraue auf meine Tierarzt, die sich am mir ganz bestimmt nicht bereichern will, denn wir sind befreundet. ;-)

Aber du kannst hier nicht irgend ein Menschen-Virus willkürlich auswählen (vor allem Mumps-Masern-Röteln) und als Beispiel für die Notwendigkeit zum Impfen von Katzen anführen.
Sorry, aber das ist nun wirklich nicht vergleichbar.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #820
Aber du kannst hier nicht irgend ein Menschen-Virus willkürlich auswählen (vor allem Mumps-Masern-Röteln) und als Beispiel für die Notwendigkeit zum Impfen von Katzen anführen.
Sorry, aber das ist nun wirklich nicht vergleichbar.

Warum denn nicht?
Ich zitiere mal aus dem ersten Link:
"T. R. Philipps/R. D. Schultz:
Eine Praxis, die vor vielen Jahren einsetzte und der es an wissenschaftlicher Gültigkeit oder Rechtfertigung mangelt, sind jährliche Wiederholungsimpfungen. Für jährliche Revakzinierungen besteht fast ohne Ausnahme keine immunologische Notwendigkeit. Immunität gegen Viren hält über Jahre oder das ganze Tierleben lang an. Eine wirksame Impfung gegen die meisten bakteriellen Krankheitserreger ruft ein immunologisches Gedächtnis hervor, das über Jahre anhält und es dem Tier ermöglicht, eine protektive anamnestische (sekundäre) Antwort zu entwickeln, wenn es virulenten Organismen ausgesetzt ist. Einzig die Immunantwort auf Toxine erfordert Auffrischimpfungen (zum Beispiel wird die Tetanustoxin-Auffrischung alle sieben bis zehn Jahre empfohlen). Toxin-Impfstoffe werden aber bei Hunden und Katzen gegenwärtig gar nicht verwendet."
(Kirk's Current Veterinary Therapy, 1992)"

Es geht hier um die Impfung gegen Viren und bakterielle Krankheitserreger. Beim Menschen wie beim Tier.
Da gibt es keine Unterschiede.
 
Thema:

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