AW: Katze Chippen
Ich find's ein bisschen schwierig Dir zu antworten wenn Du innerhalb des Zitats antwortest - könntest Du künftig vielleicht die Zitate aufsplitten?
Das war ja für mich garnicht das ausschlaggebende Argument - ich bin einfach den Empfehlungen der Katzenhilfsorganisationen gefolgt (und zugegebenermaßen der der Tierärztin).
Kann ich nicht beurteilen - gibt's dazu irgendwelche Statistiken?
Für unsere Katzen ist's ja jetzt ohnehin zu spät...
Fragt sich halt wo - gibt da ja gerade bezüglich Impfungen sehr verhärtete Fronten.
Und wenn Du zuhause zwei Katzen hast die rausdrängeln und unterm Eingesperrtsein sichtlich leiden magst Du nicht erst wochenlang lesen sondern verlässt Dich halt auf die entsprechenden Empfehlungen. Für die Zukunft weiss ich's jetzt besser, aber erstmal ist das Thema Impfen ja erledigt und glücklicherweise ist nichts passiert.
Es war weniger die Tierärztin die das gesagt hat - ich hab mich auf diversen Katzenseiten im Internet eingelesen, eben auch diverse Foren und eben auch diverse Katzenhilfsorganisationen in unserer Region. Außerdem hab ich bei der Katzenhilfsorganisation nachgefragt von der wir unsere Katzen haben und hab die Pflegestelle gefragt. Überall wurde die Tollwutimpfung als selbstverständlich für Freigänger empfohlen.
Das Risiko dabei schien mir nicht höher zu sein als bei anderen "Selbstverständlichkeiten" wie z.B. Narkose bei der Kastration, Grundimmunisierung usw. und wurde auch nicht irgendwie speziell erwähnt.
Das hätte bei mir als Argument ohnehin nicht gezogen da die Katzen ja garnicht extra versichert sind.
Sind Deine Katzen extra haftpflichtversichert?
Mir hat das wie gesagt keine Angst gemacht.
Wer hier den Kompromiss eingehen würde wären letztendlich wir - die Tierärztin kann nur empfehlen, wir müssen das aber nicht machen lassen.
Wir werden das dann entscheiden wenn's fällig ist - und bis dahin sind's ja noch mindestens 4 Jahre.
Da kann sich auch bezüglich Forschung noch so einiges tun.
Was gäbe es denn noch wogegen man impfen müsste?
Ich hatte nicht das Gefühl dass unsere Tierärztin uns da irgendwas aufschwätzen wollte.
Ich weiß nicht wie das funktioniert, das mit dem Aufsplitten, so wie Du das machst.
Ob es dazu Statistiken gibt, weiß ich nicht.
Ich kenne aber die Inhaltsstoffe der Tollwutimpfung. Quecksilber, Aluminiumverbindungen usw.
Das diese Gifte auch Spätfolgen hervorbringen können, ist bekannt.
Wenn die Katze jährlich mit diesem Gift belastet wird, kann man sich vorstellen, was das für diesen kleinen Körper bedeutet.
Bestimmt hat das auch was mit der persönlichen Einstellung zu tun, ob und wie oft man (auch sich selbst) impfen läßt.
Ich habe angefangen mit dem Buch von Monika Peichel: Haustiere impfen mit Verstand. Da geht es nicht darum vor jeder Impfung zu warnen.
Sie ist Journalistin und hat ihre eigene Katze an einem Impfsarkom verloren. Daraufhin hat sie recherchiert.
Nein, meine Katzen sind nicht extra haftpflichtversichert.
Ich schreibe das alles jetzt auch nicht "nur" für Dich, sondern auch für diejenigen die still mitlesen. Dem ein oder anderen könnte Deine Aussage wegen des fehlendem Versicherungsschutzes Angst machen.;-)
Genau, letztendlich entscheiden wir, was in unsere Tiere gespritzt wird und wie oft.
Leider beschäftigen sich bisher nur wenige Tierhalter mit dem Thema IMPFEN und vertrauen auf die Aussage, dass es jährlich sein muß, alles mögliche nachzuimpfen.
Klar, man kann gegen Seuche, Schnupfen,
Leukose, Tollwut,
Fip, usw (da fehlt bestimmt noch was) impfen lassen. Nach der Meinung vieler Tierärzte bestimmt auch jährlich.
Ich habe mal Studien dazu gepostet. Du kannst sie hier nachlesen (etwas runterscrollen):
https://www.katzen-forum.de/besuch-beim-tierarzt/52902-impfungen-meiner-kitten-verwirrt-16.html