jennifer, Quellen zu den Studien habe ich hier mal gepostet.
In dem Thread mußt Du runterscrollen:
https://www.katzen-forum.de/besuch-beim-tierarzt/52902-impfungen-meiner-kitten-verwirrt-16.html
Ansonsten habe ich das Buch von Monika Peichel hier in diesem Thread wohl schon fast "abgeschrieben"!:lol:
Ich habe mir auch viele Gedanken gemacht zu den Impfungen, welche und wie oft und warum muss man überhaupt impfen usw.
Ich vertraue meiner TÄ und sie hat mir noch nie unnötige Behandlungen aufgedrängt, im Gegenteil sie hat mir öfters von unnötigen Untersuchungen und Behandlungen eher abgeraten und immer genau erklärt, was sie für angebracht hält und was nicht und mich dann entscheiden lassen.
Sie hält sich auf den laufenden auch was Impfungen betrifft, war da auch schon auf Seminaren zu dem Thema.
Ihr Fazit ist, dass die Tollwutimpfung in Deutschland immer noch angebracht ist, auch wenn die Tollwut in Deutschland als ausgerottet gilt, sonst könnte es uns so gehen, wie in Italien, dort galt die Tollwut auch als ausgerottet und wurde so vernachlässigt, dass die jetzt wieder Tollwut haben. Nur eine geimpfte Population kann einen erneuten Ausbruch auf Dauer verhindern.
Dass gilt auch für andere Krankheiten, wenn die Impfungen vernachlässigt werden, können sie wieder ausbrechen.
Ihrer Meinung nach ist das Immunsystem von Katzen erst mit 2-3 Jahren voll ausgebildet und sie empfiehlt daher, dass man sie die ersten 2-3 Jahre durchimpfen sollte und erst dann auf einen längeren Impfrythmus übergehen, was ich jetzt auch so machen werde. Sie sagt auch, dass die erste Jahresimpfung eigentlich noch zur Grundimmunisierung dazugehört und daher der Termin ziemlich genau eingehalten werden sollte und nicht nach hinten verlegt werden sollte.
Ich habe Wohnungskatzen, daher sind meine Katzen nur gegen Katzenseuche und -schnupfen geimpft. Natürlich ist eine Ansteckung bei reinen Wohnungskatzen recht unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich und ich könnte es mir nicht verzeihen, wenn ich eine solche Erkrankung hätte verhindern können und es nicht getan habe. Meine Katzen werden jetzt 3-4 Jahre alt dieses Jahr und nur noch alle 3 Jahre geimpft, wobei ich da etwas anderer Meinung bin als meine TÄ, die sagt, mehr als 1,5-2 Jahre ist nicht sicher, weil es stimmt zwar, dass da oft noch viel länger Antikörper und Immunschutz nachgewiesen wird, aber wielange eine Impfung greift, ist von Katze zu Katze unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab. Um da ganz sicher zu gehen, müsste man dann den Immunstatus und die verschiedenen Titer genau bestimmen lassen nach 2 Jahren. Wenn die Katze an irgendwas erkrankt, einen Unfall hat, AB oder andere Medikamente bekommen hat, bestimmte Viren sich einfängt oder eine unbemerkte Virusinfektion hat z.B. eine Coronainfektion bekommt man oft gar nicht mit, aber all diese und noch einiges mehr, können sich negativ aufs Immunsystem auswirken und damit auch auf den Impfschutz, die Zahl der Antikörper usw. ich bin kein Tierarzt und meine TÄ kein Virologe, so hat sie es mir halt versucht, auch für mich verständlich zu erklären.
Simpat, ich sehe das anders.
Auf welchen Seminaren war Deine Tierärztin denn?
Also von wem "gesponsort"? Der Pharmaindustrie oder dem Hersteller?
Und das Argument, dass wir nur keine Seuche und was auch immer mehr haben weil wir jährlich impfen lassen, ist für MICH der größte Quatsch.:neutral: Mein
Tierarzt sagt das übrigens auch.
Er konnte mir aber nicht erklären, warum soooo viele Tiere trotz jährl. Impfung z.b. an Schnupfen erkranken.
Dieser Schnupfenimpfstoff ist zig Jahre alt. Die Schnupfenviren sind mittlerweile zigmal mutiert! Diese Schnupfenimpfung von anno dazumal kann also gar nicht wirken. Evtl. kann sie den Verlauf etwas mildern, aber seitdem ich den Thread von Neryz gelesen habe, glaube ich auch das nicht mehr. Ihre Katzen sind alle durchgeimpft gewesen und es hat sie alle dermaßen erwischt!:shock:
Was die Häufigkeit des Impfens betrifft, sehe ich das auch anders.
Katzen haben ebenso ein Impfgedächnis wie wir Menschen auch.
Ausserdem gibt es Studien dazu, dass zum Beispiel die Seucheimpfung 7,5 Jahre bis lebenslang hält.
Die Studien habe ich oben erwähnt. Bzw die Quelle dazu.
Meine Katzen sind natürlich auch grundimmunisiert und leider nicht nur mit Seuche/Schnupfen.
Sie werden nun nicht mehr geimpft, gar nicht mehr. Es sind Wohnungskatzen mit Auslauf (in unserer Anwesenheit) in den gesicherten Garten.
Ich bin wirklich davon überzeugt, dass die jährliche Impferei eine reine Geldmaschinerie ist.
Der
Tierarzt verdient gut, die Pharmaindustrie und der Hersteller.
Wird die Katze (oder auch jedes andere Tier) krank aufgrund der Impfung, und da spreche ich jetzt nicht "nur" von einem
Fibrosarkom, verdienen wieder alle! Na! Das lohnt sich doch dann!
Hier sind noch Nebenwirkungen, die man nicht vermuten würde:
Gesundheitsschädliche Zusätze in Impfstoffen
Impfstoffe für Tiere enthalten annähernd dieselben Zusatzstoffe wie jene für Menschen.
Thiomersal ist eine hochgradig toxische Quecksilberverbindung, die das Nervensystem schädigen kann. Auch Aluminiumhydroxid ist ein Nervengift und kann unter anderem an der Einstichstelle zu Gewebeveränderungen (Granulomen bzw. Sarkomen bei Katzen) führen.
Weitere Zusätze sind
Formaldehyd,
Antibiotika, Fremdproteine und Öladjuvantien. Letztere hatten im Tierversuch Autoimmunerkrankungen wie
Arthritis,
Rheuma und Lupus erythematodes ausgelöst.
Negative Impffolgen
Eine der bekanntesten Impffolgen ist das bereits erwähnte sog. Impfsarkom bei Katzen, ein meist tödlicher verlaufender Krebs, der sich an der bevorzugten Einstichstelle entwickelt.
Andere sehr viel häufiger auftretende Nebenwirkungen von Impfungen sind (bei Hunden wie bei Katzen) die folgenden:
- Allergische Reaktionen der Haut,
- Juckreiz,
- Schockzustände (bis hin zu Herzstillstand und plötzlichem Tod),
- seltsame Verhaltensweisen (sich verkriechen, hin und her laufen),
- Benommenheit,
- Unruhe,
- Anschwellen des Kopfes,
- Erbrechen,
- Durchfall,
- Verfärbung des Haarkleides,
- Haarausfall an der Einstichstelle,
- Nekrosen,
- immunbedingte Entzündungen der Blutgefäßwände (Vaskulitis),
- Anämien,
- Atemnot,
- Koordinationsstörungen,
- Polyarthritis,
- immunbedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen.
Gerade die letztgenannte Anfälligkeit für Infektionen sowie die immer häufiger auftretenden Autoimmunerkrankungen werden mit einer durch die Impfung hervorgerufenen Immunsuppression in Verbindung gebracht.
Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfungen-tiere-ia.html#ixzz2tIEoD19t
Quelle ist enthalten!
Meine Katzen wurden als kleine Kitten grundimmunisiert und werden seitdem 1mal im Jahr gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft... Die Tollwutimpfung bleibt aus, da meine Kleinen ja nur Hauskatzen sind....
Sieh mal, was ich dazu geschrieben habe.
