• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Impfen wir unsere Lieben zu Tode?

Diskutiere Impfen wir unsere Lieben zu Tode? im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Zu dumm, wenn man vergisst den entsprechenden Link einzufügen :oops: :mrgreen...
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #842
An die TE: Ich weiß nicht, ob das hier schon jemand gefragt hat und wollte dafür auch nicht die vielen Seiten durchlesen :oops: :
Ich bin durch deinen Thread auf dieses Buch aufmerksam geworden und würde es mir gerne kaufen, aber im Internet geht das für über 100 Euro über den Ladentisch?:shock: Liegt das daran, dass das irgendwie vergriffen ist oder so? Wieviel hast du denn dafür bezahlt? LG
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #843
:lol: Danke schööön!
Ich werde mir das morgen durchlesen und hoffentlich verstehen!

jennifer, ich habe ca. 25 Euro dafür bezahlt. Da gab es aber auch noch Auflagen.
Jetzt ist die Nachfrage groß, aber es sind keine Bücher mehr da. Leider!
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #844
:lol: Danke schööön!
Ich werde mir das morgen durchlesen und hoffentlich verstehen!

jennifer, ich habe ca. 25 Euro dafür bezahlt. Da gab es aber auch noch Auflagen.
Jetzt ist die Nachfrage groß, aber es sind keine Bücher mehr da. Leider!
Ah das ist ja schade :-( Aber 100 Euro+ werde ich dafür auch nicht blechen..
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #846
Ich hoffe ja noch auf eine Neuauflage.:)

Aber da gibt es auch ein "kritisches" Impfbuch von Jutta Ziegler.
Kennst Du das?



Ich kenne es nicht, aber vielleicht ist das eine Alternative für Dich?
Denke schon. Frage mich nur wieso es vom einen Autor vergriffen ist und vom anderen nicht. Muss ich da jetzt Rückschlüsse ziehen? :D Ich suche halt eines, das auch speziell auf Katzen eingeht. Ist aber in dem Link von dir wohl u.a. der Fall. Vllt. kennt es ja jemand hier?
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #847
Vielleicht habe ich hier zu viel Werbung gemacht, für Monika Peichel!:lol:

Nein Quatsch. Warum das so ist, weiß ich nicht.
Vielleicht hat Jutta Ziegler auch einfach nur viel mehr produziert.:)
Und wenn mich nicht alles täuscht, ist das Buch von Jutta auch jünger, oder?
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #848
Vielleicht habe ich hier zu viel Werbung gemacht, für Monika Peichel!:lol:

Nein Quatsch. Warum das so ist, weiß ich nicht.
Vielleicht hat Jutta Ziegler auch einfach nur viel mehr produziert.:)
Und wenn mich nicht alles täuscht, ist das Buch von Jutta auch jünger, oder?
:lol: Ja, stimmt!
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #849
[...] Vllt. kennt es ja jemand hier?

Ja, ich hab das Buch. Ich finde es sehr interessant. Geht dabei ja auch nicht nur ums Impfen, sondern um verschiedene Themen. Wenn man allerdings an den Quellen interessiert ist, auf die sich die Aussagen stützen, dann wirds schon wieder schwierig. Denn z. B. bei dem Impfthema wird auf Monika Peichel verwiesen, dann ist man genauso weit wie vorher.
In dem Buch von Monika Peichel sind die entsprechenden Studien mit drin, oder Melli? Gelesen hab ich es leider auch nicht aus genannten Gründen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #850
Ja, ich hab das Buch. Ich finde es sehr interessant. Geht dabei ja auch nicht nur ums Impfen, sondern um verschiedene Themen. Wenn man allerdings an den Quellen interessiert ist, auf die sich die Aussagen stützen, dann wirds schon wieder schwierig. Denn z. B. bei dem Impfthema wird auf Monika Peichel verwiesen, dann ist man genauso weit wie vorher.
In dem Buch von Monika Peichel sind die entsprechenden Studien mit drin, oder Melli? Gelesen hab ich es leider auch nicht aus genannten Gründen.
Aah ok, nein mir ist schon ein Buch wichtig das die Quellen genau aufzeigt und nicht auf andere Bücher ausweicht auf die ich keinen Zugriff habe. Dann warte ich doch lieber mal ab, bis ich iiirgendwie an das Buch heran komme. Vielen Dank für die Info! :)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #852
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #853
Nein, möchte mir das Buch auch lieber selbst kaufen, anstatt es mir auszuleihen. Aber Danke für den Hinweis! :)
Scheint ja aber leider nicht mehr zu kriegen zu sein, da bleibt dann halt nur ausleihen...
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #854
Deutschland gilt seit 2008 als frei von (terrestrischer) Tollwut.
In 2011 gab es in Deutschland 11 Fälle von Fledermaustollwut, 14 in 2012 und 8 in 2013. ().
Man kann sich also vorstellen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich die eigene Katze mit Fledermaustollwut infiziert.
Die Tollwutverordnung wurde 2005 dahingehend geändert, dass eine jährliche Tollwutimpfung auch bei Hunden nicht mehr verpflichtend ist.

Das einzige Problem sind illegal importierte Tiere z.B. aus der Türkei oder anderen nicht tollwutfreien Ländern. Diese können durchaus mit Tollwut infiziert sein und wird ein nicht geimpftes Tier von ihnen angesteckt, werden alle nicht geimpften Kontakttiere getötet.


Üblicherweise sind Schäden durch Kleintiere (auch Katzen) durch die Privathaftpflicht gedeckt. Da Haltung von Hunden oder Pferden schadensträchtiger ist, müssen diese Risiken gesondert versichert werden.
Da es keine Verpflichtung für die Tollwutimpfung gibt, wird diese auch von den Versicherungen nicht verlangt.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #855
Leider kommen immer mal wieder Tiere aus Nordafrika oder dem Osten mit Tollwut hierher. Gerade erst gab es hier in Frankreich einen Fall mit einem Kitten, das aus Marokko (?) mitgenommen worden war und bei dem dann die Tollwut ausbrach.
In solchen Fällen werden hier alle Tiere, die mit dem kranken Tier in Berührung gekommen sein könnten, eingeschläfert. Da machen die kein Federlesen.
Deshalb (und weil ich viel zwischen Deutschland und Frankreich unterwegs bin mit den Biestern und es da Vorschrift ist) sind meine gegen Tollwut geimpft (3-Jahresimpfung). Ansonsten würd ich es nicht tun, denn die Tollwutimpfung ist nicht ohne.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #856
Susanne, dass ist genau das, was ich meinte.
Das kann dir hier halt in Deutschlang mit ungeimpften Tieren auch passieren.
Auch aus dem Osten können Tiere mit Tollwut kommen.
Man sollte sich als Tierhalter also überlegen, von wo man ein Tier mitnimmt - und nicht auf eine gesundheitliche Überprüfung verzichten.

Übrigens: Der letzte Fall in Deutschland mit Tollwut bei einem Menschen war ein Mann, der in Marokko von einem tollwütigem Hund gebissen wurde.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #857
Ich habe mir auch viele Gedanken gemacht zu den Impfungen, welche und wie oft und warum muss man überhaupt impfen usw.

Ich vertraue meiner TÄ und sie hat mir noch nie unnötige Behandlungen aufgedrängt, im Gegenteil sie hat mir öfters von unnötigen Untersuchungen und Behandlungen eher abgeraten und immer genau erklärt, was sie für angebracht hält und was nicht und mich dann entscheiden lassen.

Sie hält sich auf den laufenden auch was Impfungen betrifft, war da auch schon auf Seminaren zu dem Thema.

Ihr Fazit ist, dass die Tollwutimpfung in Deutschland immer noch angebracht ist, auch wenn die Tollwut in Deutschland als ausgerottet gilt, sonst könnte es uns so gehen, wie in Italien, dort galt die Tollwut auch als ausgerottet und wurde so vernachlässigt, dass die jetzt wieder Tollwut haben. Nur eine geimpfte Population kann einen erneuten Ausbruch auf Dauer verhindern.

Dass gilt auch für andere Krankheiten, wenn die Impfungen vernachlässigt werden, können sie wieder ausbrechen.

Ihrer Meinung nach ist das Immunsystem von Katzen erst mit 2-3 Jahren voll ausgebildet und sie empfiehlt daher, dass man sie die ersten 2-3 Jahre durchimpfen sollte und erst dann auf einen längeren Impfrythmus übergehen, was ich jetzt auch so machen werde. Sie sagt auch, dass die erste Jahresimpfung eigentlich noch zur Grundimmunisierung dazugehört und daher der Termin ziemlich genau eingehalten werden sollte und nicht nach hinten verlegt werden sollte.

Ich habe Wohnungskatzen, daher sind meine Katzen nur gegen Katzenseuche und -schnupfen geimpft. Natürlich ist eine Ansteckung bei reinen Wohnungskatzen recht unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich und ich könnte es mir nicht verzeihen, wenn ich eine solche Erkrankung hätte verhindern können und es nicht getan habe. Meine Katzen werden jetzt 3-4 Jahre alt dieses Jahr und nur noch alle 3 Jahre geimpft, wobei ich da etwas anderer Meinung bin als meine TÄ, die sagt, mehr als 1,5-2 Jahre ist nicht sicher, weil es stimmt zwar, dass da oft noch viel länger Antikörper und Immunschutz nachgewiesen wird, aber wielange eine Impfung greift, ist von Katze zu Katze unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab. Um da ganz sicher zu gehen, müsste man dann den Immunstatus und die verschiedenen Titer genau bestimmen lassen nach 2 Jahren. Wenn die Katze an irgendwas erkrankt, einen Unfall hat, AB oder andere Medikamente bekommen hat, bestimmte Viren sich einfängt oder eine unbemerkte Virusinfektion hat z.B. eine Coronainfektion bekommt man oft gar nicht mit, aber all diese und noch einiges mehr, können sich negativ aufs Immunsystem auswirken und damit auch auf den Impfschutz, die Zahl der Antikörper usw. ich bin kein Tierarzt und meine TÄ kein Virologe, so hat sie es mir halt versucht, auch für mich verständlich zu erklären.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #858
Meine Katzen wurden als kleine Kitten grundimmunisiert und werden seitdem 1mal im Jahr gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft... Die Tollwutimpfung bleibt aus, da meine Kleinen ja nur Hauskatzen sind....
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #859
jennifer, Quellen zu den Studien habe ich hier mal gepostet.
In dem Thread mußt Du runterscrollen:

Ansonsten habe ich das Buch von Monika Peichel hier in diesem Thread wohl schon fast "abgeschrieben"!:lol:


Ich habe mir auch viele Gedanken gemacht zu den Impfungen, welche und wie oft und warum muss man überhaupt impfen usw.

Ich vertraue meiner TÄ und sie hat mir noch nie unnötige Behandlungen aufgedrängt, im Gegenteil sie hat mir öfters von unnötigen Untersuchungen und Behandlungen eher abgeraten und immer genau erklärt, was sie für angebracht hält und was nicht und mich dann entscheiden lassen.

Sie hält sich auf den laufenden auch was Impfungen betrifft, war da auch schon auf Seminaren zu dem Thema.

Ihr Fazit ist, dass die Tollwutimpfung in Deutschland immer noch angebracht ist, auch wenn die Tollwut in Deutschland als ausgerottet gilt, sonst könnte es uns so gehen, wie in Italien, dort galt die Tollwut auch als ausgerottet und wurde so vernachlässigt, dass die jetzt wieder Tollwut haben. Nur eine geimpfte Population kann einen erneuten Ausbruch auf Dauer verhindern.

Dass gilt auch für andere Krankheiten, wenn die Impfungen vernachlässigt werden, können sie wieder ausbrechen.

Ihrer Meinung nach ist das Immunsystem von Katzen erst mit 2-3 Jahren voll ausgebildet und sie empfiehlt daher, dass man sie die ersten 2-3 Jahre durchimpfen sollte und erst dann auf einen längeren Impfrythmus übergehen, was ich jetzt auch so machen werde. Sie sagt auch, dass die erste Jahresimpfung eigentlich noch zur Grundimmunisierung dazugehört und daher der Termin ziemlich genau eingehalten werden sollte und nicht nach hinten verlegt werden sollte.

Ich habe Wohnungskatzen, daher sind meine Katzen nur gegen Katzenseuche und -schnupfen geimpft. Natürlich ist eine Ansteckung bei reinen Wohnungskatzen recht unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich und ich könnte es mir nicht verzeihen, wenn ich eine solche Erkrankung hätte verhindern können und es nicht getan habe. Meine Katzen werden jetzt 3-4 Jahre alt dieses Jahr und nur noch alle 3 Jahre geimpft, wobei ich da etwas anderer Meinung bin als meine TÄ, die sagt, mehr als 1,5-2 Jahre ist nicht sicher, weil es stimmt zwar, dass da oft noch viel länger Antikörper und Immunschutz nachgewiesen wird, aber wielange eine Impfung greift, ist von Katze zu Katze unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab. Um da ganz sicher zu gehen, müsste man dann den Immunstatus und die verschiedenen Titer genau bestimmen lassen nach 2 Jahren. Wenn die Katze an irgendwas erkrankt, einen Unfall hat, AB oder andere Medikamente bekommen hat, bestimmte Viren sich einfängt oder eine unbemerkte Virusinfektion hat z.B. eine Coronainfektion bekommt man oft gar nicht mit, aber all diese und noch einiges mehr, können sich negativ aufs Immunsystem auswirken und damit auch auf den Impfschutz, die Zahl der Antikörper usw. ich bin kein Tierarzt und meine TÄ kein Virologe, so hat sie es mir halt versucht, auch für mich verständlich zu erklären.

Simpat, ich sehe das anders.

Auf welchen Seminaren war Deine Tierärztin denn?
Also von wem "gesponsort"? Der Pharmaindustrie oder dem Hersteller?

Und das Argument, dass wir nur keine Seuche und was auch immer mehr haben weil wir jährlich impfen lassen, ist für MICH der größte Quatsch.:neutral: Mein Tierarzt sagt das übrigens auch.
Er konnte mir aber nicht erklären, warum soooo viele Tiere trotz jährl. Impfung z.b. an Schnupfen erkranken.
Dieser Schnupfenimpfstoff ist zig Jahre alt. Die Schnupfenviren sind mittlerweile zigmal mutiert! Diese Schnupfenimpfung von anno dazumal kann also gar nicht wirken. Evtl. kann sie den Verlauf etwas mildern, aber seitdem ich den Thread von Neryz gelesen habe, glaube ich auch das nicht mehr. Ihre Katzen sind alle durchgeimpft gewesen und es hat sie alle dermaßen erwischt!:shock:

Was die Häufigkeit des Impfens betrifft, sehe ich das auch anders.
Katzen haben ebenso ein Impfgedächnis wie wir Menschen auch.
Ausserdem gibt es Studien dazu, dass zum Beispiel die Seucheimpfung 7,5 Jahre bis lebenslang hält.
Die Studien habe ich oben erwähnt. Bzw die Quelle dazu.

Meine Katzen sind natürlich auch grundimmunisiert und leider nicht nur mit Seuche/Schnupfen.
Sie werden nun nicht mehr geimpft, gar nicht mehr. Es sind Wohnungskatzen mit Auslauf (in unserer Anwesenheit) in den gesicherten Garten.

Ich bin wirklich davon überzeugt, dass die jährliche Impferei eine reine Geldmaschinerie ist.
Der Tierarzt verdient gut, die Pharmaindustrie und der Hersteller.
Wird die Katze (oder auch jedes andere Tier) krank aufgrund der Impfung, und da spreche ich jetzt nicht "nur" von einem Fibrosarkom, verdienen wieder alle! Na! Das lohnt sich doch dann!

Hier sind noch Nebenwirkungen, die man nicht vermuten würde:

Gesundheitsschädliche Zusätze in Impfstoffen

Impfstoffe für Tiere enthalten annähernd dieselben Zusatzstoffe wie jene für Menschen. ist eine hochgradig toxische Quecksilberverbindung, die das Nervensystem schädigen kann. Auch Aluminiumhydroxid ist ein Nervengift und kann unter anderem an der Einstichstelle zu Gewebeveränderungen (Granulomen bzw. Sarkomen bei Katzen) führen.
Weitere Zusätze sind , , Fremdproteine und Öladjuvantien. Letztere hatten im Tierversuch Autoimmunerkrankungen wie , und Lupus erythematodes ausgelöst.
Negative Impffolgen

Eine der bekanntesten Impffolgen ist das bereits erwähnte sog. Impfsarkom bei Katzen, ein meist tödlicher verlaufender Krebs, der sich an der bevorzugten Einstichstelle entwickelt.
Andere sehr viel häufiger auftretende Nebenwirkungen von Impfungen sind (bei Hunden wie bei Katzen) die folgenden:

  • Allergische Reaktionen der Haut,
  • Juckreiz,
  • Schockzustände (bis hin zu Herzstillstand und plötzlichem Tod),
  • seltsame Verhaltensweisen (sich verkriechen, hin und her laufen),
  • Benommenheit,
  • Unruhe,
  • Anschwellen des Kopfes,
  • Erbrechen,
  • Durchfall,
  • Verfärbung des Haarkleides,
  • Haarausfall an der Einstichstelle,
  • Nekrosen,
  • immunbedingte Entzündungen der Blutgefäßwände (Vaskulitis),
  • Anämien,
  • Atemnot,
  • Koordinationsstörungen,
  • Polyarthritis,
  • immunbedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen.
Gerade die letztgenannte Anfälligkeit für Infektionen sowie die immer häufiger auftretenden Autoimmunerkrankungen werden mit einer durch die Impfung hervorgerufenen Immunsuppression in Verbindung gebracht.

Lesen Sie mehr unter:
Quelle ist enthalten!


Meine Katzen wurden als kleine Kitten grundimmunisiert und werden seitdem 1mal im Jahr gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft... Die Tollwutimpfung bleibt aus, da meine Kleinen ja nur Hauskatzen sind....

Sieh mal, was ich dazu geschrieben habe.:)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #860
Simpat, ich sehe das anders.

Auf welchen Seminaren war Deine Tierärztin denn?
Also von wem "gesponsort"? Der Pharmaindustrie oder dem Hersteller?

Habe ich sie ehrlich gesagt nicht gefragt, wäre sicher interessant zu wissen, werde sie mal fragen bei Gelegenheit. Aber jährlich will sie meine Katzen auch nicht impfen und sie verlangt auch nicht zuviel in meinen Augen, 25,00 € zahle ich für Katzenseuche und schnupfen pro Katze.
 
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