• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Impfen wir unsere Lieben zu Tode?

Diskutiere Impfen wir unsere Lieben zu Tode? im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; so, kann losgehen.:-)
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #121
hast du dir die bilder der tiere mal angesehen, die an einem impfsarkom elendig zugrunde gegangen sind?
nicht schön, sag ich dir.
und das impfsarkom ist nur EIN beispiel dafür, was bei der jährlichen impferei rauskommen kann...

was ist denn die haupteinnahmequelle deines tierarztes?;-)


lg
melanie

so, kann losgehen.:)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #122
Die Operationen und kranke Tiere. Die Impfungen machen nur einen kleine Einnahmequelle.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #123
Die Operationen und kranke Tiere. Die Impfungen machen nur einen kleine Einnahmequelle.

ich könnte dich jetzt fragen woran die kleintiere so erkranken.

glaubst du wirklich, dass DAS einen kleinen teil ausmacht?
ich nicht.
wenn jeder mit seinem haustier (egal welches) einmal im jahr zum impfen (von verschiedenen impfungen) geht, kommt da wohl ordentlich was bei rum.

hast du das mit den impfsarkomen überlesen?

*quelle vom folgenden text:*



Tödlicher Krebs durch Impfungen
Katzen können durch Impfungen an Krebs erkranken, und zwar am vakzine-assoziierten Fibrosarkom, auch Impfsarkom genannt. Das ist eine bösartige Geschwulst, die ein paar Wochen oder Monate nach einer Impfung an der Injektionsstelle – meist zwischen den Schulterblättern oder an der seitlichen Brustwand – als Knubbel (Granulom) unter dem Fell auftritt und sehr breit wuchern kann. In der US-Veterinärmedizin wird der Zusammenhang von Impfung und Sarkomentstehung bei Katzen nicht mehr ernsthaft bezweifelt. In Deutschland neigt man dazu, das Thema herunterzuspielen. Doch kürzlich bezifferte der Kleintieronkologe Dr. Martin Kessler auf einem Tierärztekongreß in Berlin die Risikowahrscheinlichkeit hierzulande mit 1 zu 1000. Die meisten Sarkomkatzen sind zum Zeitpunkt der Erkrankung zwischen sechs und elf Jahre alt, haben somit schon viele Shots erhalten. Es trifft allerdings auch jüngere Katzen.
Behandelt werden kann das Impfsarkom bisher nur durch radikale Operation weit ins gesunde Gewebe hinein. Nach der Operation treten fast immer Rezidive auf, also neues Tumorwachstum. Die Geschwulst führt in den allermeisten Fällen zum Tode.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #124
ich könnte dich jetzt fragen woran die kleintiere so erkranken.

glaubst du wirklich, dass DAS einen kleinen teil ausmacht?
ich nicht.
wenn jeder mit seinem haustier (egal welches) einmal im jahr zum impfen (von verschiedenen impfungen) geht, kommt da wohl ordentlich was bei rum.

hast du das mit den impfsarkomen überlesen?

*quelle vom folgenden text:*



Tödlicher Krebs durch Impfungen
Katzen können durch Impfungen an Krebs erkranken, und zwar am vakzine-assoziierten Fibrosarkom, auch Impfsarkom genannt. Das ist eine bösartige Geschwulst, die ein paar Wochen oder Monate nach einer Impfung an der Injektionsstelle – meist zwischen den Schulterblättern oder an der seitlichen Brustwand – als Knubbel (Granulom) unter dem Fell auftritt und sehr breit wuchern kann. In der US-Veterinärmedizin wird der Zusammenhang von Impfung und Sarkomentstehung bei Katzen nicht mehr ernsthaft bezweifelt. In Deutschland neigt man dazu, das Thema herunterzuspielen. Doch kürzlich bezifferte der Kleintieronkologe Dr. Martin Kessler auf einem Tierärztekongreß in Berlin die Risikowahrscheinlichkeit hierzulande mit 1 zu 1000. Die meisten Sarkomkatzen sind zum Zeitpunkt der Erkrankung zwischen sechs und elf Jahre alt, haben somit schon viele Shots erhalten. Es trifft allerdings auch jüngere Katzen.
Behandelt werden kann das Impfsarkom bisher nur durch radikale Operation weit ins gesunde Gewebe hinein. Nach der Operation treten fast immer Rezidive auf, also neues Tumorwachstum. Die Geschwulst führt in den allermeisten Fällen zum Tode.

Habe ich, vielleicht mag das bei manchen Tierarzt Praxen so sein, bei meinem Tierarzt ist das nicht der Fall. Und sicher bei vielen anderen auch nicht. Leider gibt es fast täglich Tiere die mit Schnupfen, Seuche, Leucose eingeliefert werden, entweder ungeimpft oder nur immunisiert. Ja und mit Impfsarkom so gut wie nie.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #125
Habe ich, vielleicht mag das bei manchen Tierarzt Praxen so sein, bei meinem Tierarzt ist das nicht der Fall. Und sicher bei vielen anderen auch nicht. Leider gibt es fast täglich Tiere die mit Schnupfen, Seuche, Leucose eingeliefert werden, entweder ungeimpft oder nur immunisiert. Ja und mit Impfsarkom so gut wie nie.

worauf sich deine ersten beiden sätze beziehen, habe ich leider nicht verstanden.:oops:

zu dem rest, kann ich dir natürlich nichts sagen.
wenn bei deinem Tierarzt laufend ungeimpfte oder "nur" grundimmunisierte tiere "reinkommen", dann ist das wohl so....


mein kater hat nach der dritten schnupfenimpfung den calicivirus bekommen.
also gerade die schnupfenimpfung schützt nicht gegen die ganzen stämme, die im umlauf sind.

ich glaube was die sarkome angeht, unterschätzt du wohl die häufigkeit.
aber wie gesagt, leider machen die ganzen (jährlichen) impfungen auch anderen schaden.

*quelle des folgenden textes:*



Die Risiken des Impfens

Das Impfen ist – wie beim Menschen – stets mit Risiken behaftet. Auch bei Hunden und Katzen kann es zu kritischen Reaktionen des Organismus kommen: Am häufigsten kommt es nach aktueller Informationslage zu anaphylaktischen Schocks, Atemnot, Erbrechen, Durchfall, Fazialödemen (Kopfschwellungen) und Pruritus (Juckreiz), außerdem können Autoimmunkrankheiten, Polyarthritis, bakterielle Infektionen, Ohren- und Harnweginfektionen sowie auch Verhaltens- und Wesensstörungen die Folge sein.


jetzt kann natürlich sein, dass du sowas bei DEINEM Tierarzt noch nicht erlebt hast...
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #126
Ich möchte das Impfsarkom oder Risiken des Impfens nicht einfach abtun- ist sicher ernst zu nehmen. Die Erfahrung hat mir gezeigt dass die Risiken gegenüber einer Erkrankung weit mehr sind als die Nebenwirkungen einer Impfung. Und kostenintensiver wenn eine Erkrankung ausbricht und sogar zum Tode führt... Das ist immer Ansichtssache wie schon im anderen Thread festgestellt wurde.

Dass sich Tierärzte die goldene Nase an Impfungen verdienen halte ich für Unsinn.
 
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  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #127
Ich möchte das Impfsarkom oder Risiken des Impfens nicht einfach abtun- ist sicher ernst zu nehmen. Die Erfahrung hat mir gezeigt dass die Risiken gegenüber einer Erkrankung weit mehr sind als die Nebenwirkungen einer Impfung. Und kostenintensiver wenn eine Erkrankung ausbricht und sogar zum Tode führt... Das ist immer Ansichtssache wie schon im anderen Thread festgestellt wurde.

Dass sich Tierärzte die goldene Nase an Impfungen verdienen halte ich für Unsinn.

naja, dass impfsarkom und die ganzen nebenwirkungen und folgeerkrankungen sind auch nicht abzutun.

ich sehe es genau umgekehrt.;-)
für mich sind die risiken geringer, dass einer meiner kater sich mit, was auch immer, infiziert.
meine kater werden auch in der wohnung gehalten mit leinengang in den garten.
mit welcher todbringenden krankheit sollen die sich denn infizieren?

ich bin der festen überzeugung, das die ganze impferei eine reine geldmaschine ist.
leider, oftmals auf kosten unserer lieblinge....

wenn das sarkom so selten ist, wie du sagst, warum impfen denn die amerikaner mittlerweile in den schwanz?
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #129

....geliebte katze....
ist das nicht diese "fachzeitschrift", die auch schreibt das Trockenfutter wunderbar für die zähne ist und katzen auch durchaus einzelgänger sind?

also bei dem bericht (link) kräuseln sich mir die zehennägel hoch.

sie haben vergessen zu erwähnen, dass die seucheimpfung 7,5 jahre bis lebenslang hält, wenn einmal grundimmunisiert ist...

über die schnupfenimpfung haben wir ja schon gesprochen. die kann eh nicht die stämme der viren abdecken, die im umlauf sind.

tollwut- und leukoseimpfungen enthalten quecksilber.
quecksilber ist giftig.

leokose ist nur über DIREKTEN kontakt zu erkrankten katze ansteckend.
es ist nicht einmal erwiesen, dass das gemeinsame benutzen EINES napfes anstecken würde.
(da meine katzen keine freigänger sind, bekommen sie das mit sicherheit NICHT in den pelz gejagt!)

tollwut gibt es in deutschland gar nicht mehr. bis auf einen kleinen teil deutschlands. und selbst da, gibt es nur noch die fledermaustollwut.
(man kann sich fragen, wie groß die chancen stehen, dass eine katze tatsächlich eine fledermaus erwischt.....aber gut, wer in so einem gebiet lebt und freigänger hat, der muß wohl in den sauren apfel beißen.)

ach ja, was stand da?
wieviel katzen leben in deutschen haushalten?
sechs millionen?
okay, da macht der tierarzt aber schon nen euro wenn die alle brav zum impfen gehen, was?
und das sind nur die katzen!!!

ja, so ziemlich alle "schlimmen" krankheiten wurden "ausgemerzt" durch das impfen.
und warum sollen wir dann weiter machen?
prophylaktisch?

nö. ich nicht.;-)

wie gesagt, seuche würde ich auch immer wieder grundimmunisieren lassen. aber das wars dann auch.

ich habe auch was für dich, zum lesen.
magst du?

 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #130
Es gibt noch mehr Seiten wie diese über einen Impfplan. Zeige mir mal die Behauptungen der Fachzeitschrift wo die stehen welche du da oben nennst?

Nur weil du dein Tier nicht impfst solltest du hier keine Behauptungen verbreiten, es wäre besser nicht zu impfen. Du entscheidest das für dich und dein Tier- doch anderen deine Meinung hier aufzudrängen halte ich für fehl am Platz und ist fahrlässig.

Deine Behauptung ungeimpftes oder nur grundimmunisiertes Tier würde nicht erkranken, ist echter Humbug. Katzenleucose wird auch durch Speichel und kot übertragen und ist nicht heilbar verläuft tödlich. Und du sagst es ist besser nicht zu impfen- über so eine Aussage kann ich nur den Kopf schütteln.
Woher nimmst du die Behauptung eine Seucheimpfung hält 7,5 Jahre? Bei welchem Impfstoff? Und wer garantiert das? Achja auch Wohnungskatzen können sich an Schnupfen/Seuche anstecken die Erreger bringst du bspw. mit deinen Schuhen mit in die Wohnung.

Hier nochmal eine informative Seite über Erkrankungen auch Leucose
 
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  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #131
Es gibt noch mehr Seiten wie diese über einen Impfplan. Zeige mir mal die Behauptungen der Fachzeitschrift wo die stehen welche du da oben nennst?

Nur weil du dein Tier nicht impfst solltest du hier keine Unwahrheiten verbreiten, es wäre besser nicht zu impfen. Du entscheidest das für dich und dein Tier- doch anderen deine Meinung hier aufzudrängen halte ich für fehl am Platz und ist ein Risikodass die Tiere erkranken.

Deine Behauptung ungeimpftes oder nur grundimmunisiertes Tier würde nicht erkranken, ist echter Humbug. Katzenleucose wird auch durch Speichel und kot übertragen und ist nicht heilbar verläuft tödlich. Und du sagst es ist besser nicht zu impfen- über so eine Aussage kann ich nur den Kopf schütteln.


och theresia, da gibt es doch so viele neue erkenntnisse.
belies dich doch einfach, wenn es dich interessiert oder lasse es und impfe deine tiere weiter.
hast du denn auch mal meinen link gelesen?
ich fürchte nicht....

hier, vielleicht schaust du dir den noch an. der ist schön kurz.
allerdings hatte ich ihn schon weiter oben gepostet:

*quelle zu folgendem text:*



Die Impfung bei der Katze:
  • Wohnungskatzen:
Wohnungskatzen müssen nur gegen die Katzenseuche geimpft werden. Hier reicht die zweimalige Grundimmunsierung mit adjuvansfreien Impfstoffen, z. B. mit Eurfifel, im Welpenalter vollkommen. Ist ein Kätzchen bei der Erstimpfung bereits älter als 16 Wochen, so reicht eine einmalige Impfung. Die Immunität hält lebenslänglich an.




:shock: wem dränge ich denn hier meine meinung auf?
ich dachte du wolltest mit mir diskutieren.
wir können es lassen, wenn du nicht mehr magst.


weißt du, dass schlimme ist, dass es keine unwahrheiten sind.
wie gesagt, bring dich mal selbst auf den neusten stand und vielleicht können wir ja dann nochmal "reden".


also bitte!
ich habe niemals gesagt, dass man seine katzen nicht grundimmunisieren lassen sollte.
ganz klar doch, gegen seuche.
nur ICH lasse danach nichts mehr impfen.
aber das habe ich auch immer wieder gesagt. ICH entscheide so, für meine kater.

okay, schüttel du den kopf.
juckt mich nicht weiter.

*quelle zu folgendem text:*


Leukose: Auch hier hält die zweimalige Grundimmunisierung ein Leben lang. Diese Impfung ist nur bei Welpen und Jungtieren sinnvoll. Bei älteren Katzen kommt sie in Betracht, wenn mehrere Katzen zusammen leben bzw. einzelne Tiere bereits infiziert sind. Doch auch dann schützt die Impfung ein noch gesundes Tier nicht immer.


was ich vorhin "behauptet" habe, dass es nicht nachgewiesen ist, ob leukose über gemeinsame näpfe übertragbar ist, habe ich in dem buch von monika peichel gelesen.
haustiere impfen mit verstand.
also DAS buch, wäre dann meine quelle.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #132
Das Mittel Eurfifel hält 1 Jahr hier Nachweis vom Hersteller:



Kein Tierarzt kann etwas anderes garantieren als ein Hersteller, der Hersteller garantiert ein Jahr. Es gibt hierfür bessere Impfstoffe als Eurfifel die bsp. 2 Jahre halten jedoch keine 3 Jahre und schon gar nicht ein Leben lang, Tollwut hält 3 Jahre.

Hier ein Impfplan einer Praxis also keine Zeitschrift:



Und alles andere sind Annahmen.

Hast du bei deinem Tier schon mal ein Antikörper Test Seuche machen lassen?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #133
Das Mittel Eurfifel hält 1 Jahr hier Nachweis vom Hersteller:



Kein Tierarzt kann etwas anderes garantieren als ein Hersteller, der Hersteller garantiert ein Jahr. Es gibt hierfür bessere Impfstoffe als Eurfifel die bsp. 2 Jahre halten jedoch keine 3 Jahre und schon gar nicht ein Leben lang, Tollwut hält 3 Jahre.

Hier ein Impfplan einer Praxis also keine Zeitschrift:



Und alles andere sind Annahmen.

Hast du bei deinem Tier schon mal ein Antikörper Test Seuche machen lassen?

theresia, irgendetwas stimmt bei unserem "gespräch" nicht.
du gehst leider so gar nicht auf das ein, was ich schreibe, sondern ich gehe nur auf dich ein.
unterhälst du dich "privat" auch so?

hast du MEINE links gelesen?

wir reden nicht von annahmen, wir reden von studien die durchgeführt worden sind.
bitte lies mal den link/bericht von monika peichel.
da steht auch was zu den herstellerangaben.;-)

das hier zum beispiel:

*quelle des folgenden textes*





Wer bestimmt, was im Beipackzettel steht?
Im Beipackzettel, in der Gebrauchsinformation zu den Impfstoffen, steht immer: „Jährliche Auffrischung der Impfung wird empfohlen“. Wer entscheidet eigentlich, was im Beipackzettel zum Revakzinierungsintervall steht? Antwort: der Impfstoffhersteller selbst. Die Zulassungsbehörde für Tiervakzinen, das Paul-Ehrlich-Institut, schreibt dem Hersteller diesbezüglich gar nichts vor. Und die Zulassungs- und Testvorschriften für die einzelnen Vakzinen (die „Monographien“ im „Europäischen Arzneibuch“) machen nicht die geringsten Vorgaben zur Prüfung der Dauer des Immunschutzes. Verlangt werden nur Untersuchungen zur Wirksamkeit und Unschädlichkeit eines Impfstoffs, nicht zur Schutzdauer.
Diese Lücke wird von der Industrie gern und eifrig genutzt – und viele Tierärzte haben natürlich auch keine Einwände, denn die Impfungen sichern ihnen den regelmäßigen Zustrom der Patienten. Es gibt in Deutschland ein paar Produkte für Hunde und Katzen, bei denen eine zweijährliche Auffrischung „empfohlen“ wird. Aber auch dieses Intervall ist willkürlich festgelegt und nicht immunologisch begründet.


*zitat ende*


nein, ich habe nix testen lassen, weil ICH diese test's für humbuk halte.;-)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #134
Ich gehe nicht auf Studien oder irgendwelche Internetseiten ein das ist richtig. Für mich sind Erfahrungen meines Tierarztes, meine eigenen und das was der Hersteller über sein Produkt schreibt ausschlaggebend. Und dass du keine Untersuchung der Antikörper bei deinen Tieren gemacht hast- weil nicht notwendig halte ich für blauäugig.

Ich habe es für Leucose machen lassen und erst nach einer Grundimmunisierung und 3 Jahren im jährlichen Impfintervall blieben die Antikörper ausreichend. Seuche habe ich nicht untersuchen lassen- da es sowieso jährlich geimpft werden muss.

Bevor ich gar nicht impfen würde, würde ich einen Antikörper Test bei meinen Tieren machen und nicht einfach auf " der eine hat schon Recht" auch wenn der Hersteller was anderes schreibt vertrauen. Das sind genau die Besitzer die dann mit erkrankten Tieren in der Praxis auftauchen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #135
Ich gehe nicht auf Studien oder irgendwelche Internetseiten ein das ist richtig. Für mich sind Erfahrungen meines Tierarztes und das was der Hersteller über sein Produkt schreibt ausschlaggebend. Seuche habe ich nicht untersuchen lassen- da es sowieso jährlich geimpft werden muss.

okay, dann mach doch einfach alles weiter so, wie du und dein tierarzt es für richtig haltet.;-)


also wenn dich studien nicht interessieren und du deinem tierarzt blind vetrauen möchtest, dann bitte.


seuche muß definitiv nicht jährlich geimpft werden.
aber gut, jeder wie er mag.;-)

hab noch einen schönen abend.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #136
Um mich mal auch etwas einzumischen...

Impfen für Tiere halte ich von meiner seite auch für sinnvoll... zumindest für Freigänger und für Hunde bzw für katzen die mit Hunden in kontakt kommen und so auch krank werden können... Da man selbst bzw die anderen Tiere etwas mit rein schleppen können.

Katzen die allerdings ausschließlich in der wohnung ohne andere kontakte (natürlich in katzengesellschaft) finde ich impfung auch nicht sehr sinnvoll...

Ich werde meine Katzen bzw meine Hündin immer Impfen lassen da ich auch auf ausstellungen mit den katzen gehen möchte ist das auch so vorgeschrieben...

Ich selbst allerdings lasse mich schon seit mehreren Jahren nicht mehr Impfen :D wobei das glaube ich den hintergrund hat da ich keine spritzen mag... aber nun ja... ich werde nicht öfter krank als Menschen in meinem umfeld mit Imfpschutz

Jeder muss das aber für sich selbst entscheiden denke ich.

LG
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #137
Ich gehe nicht auf Studien oder irgendwelche Internetseiten ein das ist richtig. Für mich sind Erfahrungen meines Tierarztes, meine eigenen und das was der Hersteller über sein Produkt schreibt ausschlaggebend. Und dass du keine Untersuchung der Antikörper bei deinen Tieren gemacht hast- weil nicht notwendig halte ich für blauäugig.

Ich habe es für Leucose machen lassen und erst nach einer Grundimmunisierung und 3 Jahren im jährlichen Impfintervall blieben die Antikörper ausreichend. Seuche habe ich nicht untersuchen lassen- da es sowieso jährlich geimpft werden muss.

Bevor ich gar nicht impfen würde, würde ich einen Antikörper Test bei meinen Tieren machen und nicht einfach auf " der eine hat schon Recht" auch wenn der Hersteller was anderes schreibt vertrauen. Das sind genau die Besitzer die dann mit erkrankten Tieren in der Praxis auftauchen.

ähm, seinem Tierarzt blind vertrauen, nun ja... ist ja eine edle Geste, aber ob das gut für die Katze ist? Gerade bei Impfungen und Fütterung haben viele Tierarzt's großen Nachholbedarf und sollten noch mal die Bank drücken - allerdings nicht von einem namhaften Futtermittelhersteller gesponsert ;-)

Und dass Medikamentenhersteller auf ihre Beipackzettel schreiben, dass der Wirkstoff ein Jahr wirkt, ist logisch, denn sie sind nicht verpflichtet Langzeitstudien durchzuführen - daher werden Medikamente nur ein Jahr getestet und eine Auffrischung angeraten, was selbstverständlich auch dazu führt, dass das Medikament vermehrt eingesetzt wird und mehr Absatz wirft.

So manches mal ist doch schon ratsam, die Worte des Tierarzt's und vor allem die Worte der Medikamentenindustrie zu hinterfragen und sich mal schlau zu machen. Wer alles glaubt, lässt sich einfacher veräppeln ;-)

LG
SEL
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #138
seuche muß definitiv nicht jährlich geimpft werden.

Sagt mein Tierarzt auch :wink:

Ich bin auf keinen Fall ein Impfgegner. Weder für meine Katzen noch mich. Aber: ich bin für impfen mit gesundem Menschenverstand. Und der sagt mir persönlich, dass wenn ich selbst mich auch nicht jährlich gegen alles mögliche impfen lassen muss, das bei meinen Katzen auch nicht so groß viel anders sein kann.

Meine Katzen sind bis auf paar Ausnahmen (Ex-Wilde, die ich kaum zum Tierarzt krieg) grundimmunisiert und einmal nachgeimpft. Bis zum nächsten Impfen lass ich ein paar Jahre verstreichen.

Leider ist mir mal folgendes passiert: habe 4 meiner Biester (junge gesunde Kerlchen, 1 Jahr alt, grundimmunisiert!) zum Nachimpfen im Jahr nach der Grundimmunisierung gebracht.
Im Wartezimmer hat sich einer der 4 einen übelsten Durchfallvirus geholt. Der hat alle anderen zu Hause dann auch befallen, meine + Pflegis. 11 schwerkranke Katzen mit Durchfall, ich bin in der Sch*** gewatet.

Ein Kater (durchgeimpft!) musste stationär aufgenommen werden. Davon brachte er einen ganz schlimmen Schnupfenvirus mit, der hier dann ebenfalls die Runde machte - abermals bei allen Geimpften (die 2 nur ein einziges Mal Geimpften hatten nix)! Tonio ist daran fast gestorben.

Am Ende waren zwar alle wieder gesund, aber es war für Tonio kurz vor knapp. Und ca. 2000 Euro bin ich bei der Aktion auch losgeworden, alles in allem.

Das war die teuerste Impfung, die ich je habe machen lassen. Gebe zu, dass ich seither nicht nachgeimpft habe :-|
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #139
Also ich selbst bin duch eine hypo schwerst krank geworden, und habe mich dann erst mit dem Thema beschäftigt. Ich habe dass auch mehrmals mit meiner Tierarztpraxis und der Tierklinik besprochen. Alle konnten Yodettas Studien nur bestätigen, aber wenn ein Besitzer weiter nach dem besherigen Impfplan Impfen möchte, tun sie dass natürlich. Außerdem gibt es in einer Pension oder anderen Unterkünften Impfvorschriften. Zu dem wurde bei meinem Tier ein Antikörpersuch- Test durchgeführt, der jeglichen Schutz bestätigte. Außerdem schlug mir meine Tierklinik schon vor Jahren die neue Impfempfehlung von Yodetta vor, weil unser Tier auf jegliche Impfungen schwerst reagierte. Und den Ärzten ist auch sehr wohl bekannt dass in der Usa schon lange nach den neuen Empfehlungen geimpft wird, sollte dieses einem Tierarzt nicht bekannt sein,ist dass mangelnde Fortbildung.

Ach, und zu den Haltbarkeitsgeschichten: damit sichert sich der Hersteller nur ab, das heißt nicht dass die Wirkung erloschen ist. Bei uns werden abgelaufene Medikamente gesammelt und in den Entwicklungsländern verschickt und auch mit Erfolg und voller Wirkung eingesetzt. Meine Notfallspritze war 8 Jahre abgelaufen, und hatte ihre volle Wirkung noch, sonst wäre ich jetzt Tod. Die Hersteller könnten bei den meisten Medikamenten von wegen Haltbarkeit noch ein paar Jahre drauf schieben. Aber dass ist auch ein unheimlich großer finanzieller Markt. Und dass wissen alle Ärzte und Hersteller.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #140
sky eyes lara vielen dank, für deinen post.:)

neryz, auch dir vielen dank.
das ist ein schrecklich, trauriges beispiel......:-(

Also ich selbst bin duch eine hypo schwerst krank geworden, und habe mich dann erst mit dem Thema beschäftigt. Ich habe dass auch mehrmals mit meiner Tierarztpraxis und der Tierklinik besprochen. Alle konnten Yodettas Studien nur bestätigen, aber wenn ein Besitzer weiter nach dem besherigen Impfplan Impfen möchte, tun sie dass natürlich. Außerdem gibt es in einer Pension oder anderen Unterkünften Impfvorschriften. Zu dem wurde bei meinem Tier ein Antikörpersuch- Test durchgeführt, der jeglichen Schutz bestätigte. Außerdem schlug mir meine Tierklinik schon vor Jahren die neue Impfempfehlung von Yodetta vor, weil unser Tier auf jegliche Impfungen schwerst reagierte. Und den Ärzten ist auch sehr wohl bekannt dass in der Usa schon lange nach den neuen Empfehlungen geimpft wird, sollte dieses einem Tierarzt nicht bekannt sein,ist dass mangelnde Fortbildung.

vielen dank!!!:-D

ich wollte nur kurz anmerken, dass es nicht meine studien waren, die ich gepostet habe.:):):)

aber ich freue mich wirklich, dass du aufgrund der aufklärungsarbeit hier, schon was verändert hast!!!
*herz aufgeht*
 
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