• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Impfen wir unsere Lieben zu Tode?

Diskutiere Impfen wir unsere Lieben zu Tode? im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Emil und Rasmus ( das heißt eigentlich nur Emil ) sind auch nur grundimmunisiert. Tollwutimpfung hatten sie noch im Tierheim erhalten. Da muss es...
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.861
Meine Katzen sind nur Grundimmunisiert. Ich mache das schon immer so. Ob es richtig ist weiß ich nicht. Tollwut würde ich in Zukunft nicht mehr impfen lassen, könnte mir aber vorstellen, dass es dann bei der TÄ Stress gibt :unsure:

Emil und Rasmus ( das heißt eigentlich nur Emil ) sind auch nur grundimmunisiert.
Tollwutimpfung hatten sie noch im Tierheim erhalten. Da muss es wohl sein. Meine Sternchen wurden nie gegen Tollwut geimpft, da reine Wohnungskater und der damalige Tierarzt es für unnötig hielt. ( auch unsere jetzige ) Ich muss direkt mal nachfragen, wie unsere ehemaligen Tierheimleiter und Nachbarn es bei ihren sechs Freigängern halten und wie oft die Bande geimpft wird.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.862
Das sagen mE die Futtermittelhersteller, um ihr überteuertes Seniorenfutter möglichst früh verkaufen zu können. :cool:
Interessante Idee! :D

Laut der Tafel ist eine 6-Jährige Katze umgerechnet ca. 40 Menschenjahre alt. Das möchte ich als Mittvierzigerin nicht als "Seniorin" bezeichnen. :D
🙈 Ich könnte mich zum Tanztee anschließen. :g020:

So weit bin ich dann doch nicht in die Tiefe gegangen.
Ah okay. :)
Ich habe das vor einer ganzen Zeit mal gemacht und immer weiter nach dem Warum gefragt. Ich habe nicht einen Bericht gefunden, der mir logisch erklären konnte, warum diese ganzen Impfungen so häufig nötig sein sollen und warum nun nicht mehr jährlich sondern alle drei Jahre geimpft werden soll.

Tierversuche über z.B. 15 Jahre hindurch, viele viele Katze isoliert halten, gezielt infizieren und kucken wer wann in welcher Zahl stirbt
Ja Tierversuche sind eigentlich immer grausam :-( und doch sind sie manchmal leider nötig.

Ich habe mich auch auf vielen Seiten informiert und komme immer wieder zu dem Schluss, dass ich Rückerts Position absolut teile.

Ich teile auch vieles, was Rückert schreibt und er hat mir in mancher Hinsicht schon die Augen geöffnet, aber eben nicht alles und nicht absolut.

Es ist ein guter Kompromiss zwischen Sicherheit und dem Vermeiden unnötiger Impfungen.
Für mich ist es ein schlechter Kompromiss. Auch unter Berücksichtigung der neuen Erkenntnisse, dass verschiedene Impfungen, das eigene Nierengewebe angreifen kann...

Wer hat eigentlich die Idee gehabt den Impfintervall von einem auf drei Jahre zu ändern und warum sind es nicht fünf Jahre geworden?

Meine Katzen sind nur grundimmunisiert. Ich mache das schon immer so.
Du hast Freigänger, oder?
Gegen was hast Du denn grundimmunisieren lassen und nach welchem Schema?
Was bedeutet, dass Du das schon immer so gemacht hast und ist schonmal eine Katze aufgrund einer fehlenden Impfung erkrankt?

Klar, soll nix beweisen. Interessiert mich einfach persönlich.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.863
Ich hab hier die Impfausweise:
Berti wurde RCPCh drei mal geimpft: 1. W/ 5.W/ 1J und einmal Rabies. Alles im 1. u. 2. LJ
Einstein wurde RCP geimpft: 1.W/ 5.W/10.W und zweimal Rabies 1.W/5.W alles im 1. LJ
Bei Sine weiß man es nicht genau, da sie vor mir schon einen Besitzer hatte, sie erwachsen zu mir kam und ich nicht weiß, wie oft sie vorher geimpft wurde. Ich weiß auch nicht wie alt sie ist. Im Tierheim wurde wie folgt geimpft. Nach einem Jahr sollte ich auffrischen. Habe ich nicht.
RCPCh FelV 1.W Rabies 1.W

Die Sternchen Botoll und Butzie wurden beide RPCCh geimpft:
1.W/6.W/1J und je 2x im Leben gegen Rabies. Das ist allerdings ewig her. Ich weiß noch, dass der alte Tierarzt damals meinte, Tollwut sei jährlich notwendig. Habe ich nicht gemacht, weil es den Katzen danach immer mies ging.
Botoll ist mit 15 an Leberkrebs gestorben.
Butzi lebte nach meinem Auszug bei meiner Oma. Sie (die Katze) hatte Diabetes und ist wohl im Zusammenhang damit gestorben. Wie alt sie da war weiß ich nicht. Ich schätze 16 oder 17. Alle waren Freigänger und keine jemals wegen einer fehlenden Impfung erkrankt.

Die Wochenzahlen beziehen sich auf das Impfintervall nicht auf das Alter der Katzen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.864
Wer hat eigentlich die Idee gehabt den Impfintervall von einem auf drei Jahre zu ändern und warum sind es nicht fünf Jahre geworden?
Die Hersteller haben die Impfstoffe mit diesem Intervall neu zugelassen (und dafür braucht es Studien), allerdings nicht in allen Ländern. Wahrscheinlich aus finanziellen Gründen, eine solche Neuzulassung ist sehr teuer. Aber wenn dich das interessiert, kannst du sicher bei Böhringer (Purevax-Hersteller) mal nachfragen.

Kennst du die WSAVA Richtlinien? Dort ist das eigentlich alles ganz toll erklärt.
 

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  • WSAVA-Vaccination-Guidelines-2015.pdf
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  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.865
@Gast50574
Vielen Dank für Deinen Beitrag. Das ist wirklich interessant für mich, weil die meisten Halter von Freigängern ja doch immer argumentieren, dass ihre Tiere einen anderen Schutz benötigen, weil sie einem höheren Infektionsdruck ausgesetzt sind, durch den Freigang.
Deine Beispiele zeigen, dass es Deinen Katzen nicht geschadet hat, lediglich grundimmunisiert in den Freigang geschickt zu werden.

Ja, nicht repräsentativ. Ich weiß.
Trotzdem sehr interessant.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich sowas schonmal von einem Freigänger-Halter gelesen hätte.

@Stefkat
Bist Du sicher, dass sie Studien benötigen?

Das hier ist ein ganz interessante Aussage dazu von Monika Peichl.
Fakt ist: Wie lange der Schutz nach einer Impfung tatsächlich anhält, wissen nicht einmal die Impfstoff-Hersteller selbst, weil sie es nicht testen. Und wenn sie es doch wissen sollten, so veröffentlichen sie diese Daten jedenfalls nicht. Für die amtliche Zulassung eines Tierimpfstoffes (Vakzine) muß die Dauer des Immunschutzes (duration of immunity, DOI) nicht vom Hersteller getestet und nachgewiesen werden. Erst seit wenigen Jahren wird (in den USA) für Neuzulassungen der Ein-Jahres-Zeitraum untersucht; die maximale DOI muß jedoch auch heute nicht getestet werden. Anders verhält es sich mit den Tollwut-Impfstoffen (in den Staaten inzwischen auch mit ausgewiesener Drei-Jahres-Dauer erhältlich). Für Tollwut-Vakzinen bestanden schon früher strengere Regelungen, weil diese Krankheit auf den Menschen übertragbar ist, für sie wurde bereits in der Vergangenheit die Ein-Jahres-Wirksamkeit geprüft. Die Zulassungsbestimmungen für Veterinärvakzinen sind in Europa und in den USA ziemlich ähnlich. Auch in Deutschland werden keine Tests zur DOI verlangt, was der Hersteller als Intervall für eine Auffrischung (Revakzinierung) angibt, bleibt ihm überlassen.
Quelle:

Was die WSVA Richtlinien betrifft, an die hält sich ja nicht einmal Hr Rückert bzw tendiert er eher zur Münchner Tierklinik.
Er beantwortet übrigens in seinem Beitrag, den ich mir eben nochmal durchgelesen habe, auch nicht meine Fragen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.866
Bist Du sicher, dass sie Studien benötigen?
Ich meine, das steht so in den Richtlinien. Ist aber schon ne Weile her, dass ich sie gelesen habe.

Was die WSVA Richtlinien betrifft, an die hält sich ja nicht einmal Hr Rückert bzw tendiert er eher zur Münchner Tierklinik.
Naja, er hat halt auch verschiedene Quellen, aus denen er sich seine Ansicht bastelt. Weit weg ist er davon aber nicht. Er impft höchstens alle 3 Jahre (längere Intervalle gerne, wenn man möchte) und Leukose nur bis zum 7. Lebensjahr.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.867
Nein, sie benötigen keine Studien. ;-)
Es bleibt den Herstellern überlassen, welchen Interwall sie empfehlen.
Das ist tatsächlich unglaublich.

Ja, dass habe ich gelesen. Also das er den Dreijahres-Interwall empfiehlt.
Leider erklärt er aber auch nicht, warum das so ist.
Wie gesagt, es gibt keinen neuen Impfstoff.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.868
Vielen Dank für Deinen Beitrag. Das ist wirklich interessant für mich, weil die meisten Halter von Freigängern ja doch immer argumentieren, dass ihre Tiere einen anderen Schutz benötigen, weil sie einem höheren Infektionsdruck ausgesetzt sind, durch den Freigang.
Die Argumentation kenne ich auch.
Freigänger haben ein Immunsystem, das ständig gefordert ist und gerade deshalb bestens gerüstet sein sollte. Natürlich kann es auch einen Freigänger mal erwischen aber erkältet sind meine eigentlich nie.
Dafür haben sie FORL :sneaky:..
Bei FORL hatte ich ja auch schomal überlegt, ob das nicht durch Impfungen getriggert werden kann. Sozusagen als heftige Immunantwort an einer Stelle (Zahnwurzel), wo sie nicht hingehört. Es gibt ja z.B. beim Menschen Fälle, wo nach einer Impfung plötzlich Rheuma auftritt, weil das Immunsystem ausgeflippt ist.
Naja das mit dem FORL ist jetzt spekulativ von mir.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.869
Bei FORL hatte ich ja auch schomal überlegt, ob das nicht durch Impfungen getriggert werden kann.
Auszuschließen ist sowas ja auch nicht, wenn sogar das eigene Nierengewebe schon angegriffen werden kann.

Aber gut, ich denke auf eine ausreichende Grundimmunisierung sind wir angewiesen.
Es gibt ja leider keine Alternative.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.870
Ich möchte noch ergänzen, dass es lediglich zum Tollwutimpfstoff Studien gibt.
Und dann:

Nach Auskunft eines Insiders ist der Ursprung der Ein-Jahres-Empfehlung für die Revakzinierung in Deutschland ebenso eigenartig wie in den Staaten. Die Veterinärbehörden hätten für die Gültigkeit von Tollwut-Impfungen „par ordre de moufti“, also willkürlich, den Ein-Jahres-Zeitraum festgelegt, und dieser sei dann eben einfach auf die anderen Impfungen übertragen worden, die oft in Kombination mit der Tollwut-Vakzine gegeben werden. Die Tollwut-Impfung sei der „Taktgeber“ für die anderen Impfungen gewesen.
Quelle:

:eek: Das will man doch so gar nicht glauben!
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.871
Nein, sie benötigen keine Studien. ;-)
Es bleibt den Herstellern überlassen, welchen Interwall sie empfehlen.
Melli, das ist nicht richtig! Der Hersteller kann sich definitiv nicht einfach was aus den Fingern saugen, ohne es zu beweisen! Natürlich müssen für die Zulassung Versuche zur Immunitätsdauer vorgelegt werden. Auch bei Tierimpfstoffen!

Kuck mal: In der Tabelle 2 unter "Wirksamkeitsversuche".
 

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  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.872
Ich muss etwas berichtigen. Habe mir gerade die Impfausweise der Sternchen raus gesucht und Beide wurden am Anfang doch gegen Tollwut geimpft ( noch beim ehemaligen Tierarzt )
Joschi insgesamt 3x und Rambo 2x. Seit 2001 dann nicht mehr.( verstorben sind Beide Ende 2012/ Anfang 2013.) Dann war es doch nur unsere jetzige TÄ, die die Tollwutimpfung für absolut unnötig hält ( bei Wohnungskatzen oder gesichertem Freigang ) Bzw. unser alter Tierarzt kam wohl erst später zu dieser Erkenntnis . Auch die Impfung Seuche/Schnupfen hatten die Beiden häufiger, als ich es in Erinnerung hatte. Aber nicht jährlich, sondern mal nach 3 und mal nach 5 Jahren. In den letzten Jahren nicht mehr. Würde ich heutzutage jedenfalls nicht mehr so machen lassen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.873
"Nach Auskunft eines Insiders..." oh Mann 🤦‍♀️🤦‍♀️.

Ich bin raus. Mein Puls...

Die Infos des Paul Ehrlich Instituts habe ich eingefügt. Mehr ist von meiner Seite aus nicht zu sagen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.874
Der Hersteller kann sich definitiv nicht einfach was aus den Fingern saugen, ohne es zu beweisen! Natürlich müssen für die Zulassung Versuche zur Immunitätsdauer vorgelegt werden. Auch bei Tierimpfstoffen!
Ich denke, dass Monika Peichl sowas nicht veröffentlichen würde, wenn es eine Lüge wäre.
Sie wird sich das auch nicht aus den Fingern ziehen und bestimmt ansonsten ein paar Klagen an den Hacken haben...

Jetzt habe ich aber gesehen, dass Dein Link aus 2015 ist. Kann es sein, dass das für die Impfstoffe bzw die Zulassungen ab diesem Zeitpunkt gilt und das es damals, als die ganzen Tierimpfstoffe hergestellt wurden eben nicht galt?

Dann wäre auch meine nächste Frage, ob nur ein Jahr lang getestet wurde.
Also ob sie die Wirksamkeit nur ein Jahr lang geprüft haben. ;-)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.875
Monika Peichl spricht von der maximalen DOI. Richtig, die muss nicht getestet werden. Gott sei Dank. Den Tierverbrauch könnte ich nicht mit meinem Gewissen rechtfertigen.

Wenn ein Hersteller sagt, dass eine 3jährige Immunität gegeben ist, dann ist das durch Studien belegt, sonst dürfte er es nicht sagen. So einfach ist das.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.876
@Stefkat
Es wurden auch Namen genannt. ;)


Der Ursprung der Ein-Jahres-Empfehlung auf den Beipackzetteln „ist mir nicht bekannt“, schreibt David R. Hustead, Mitarbeiter des Pharmaunternehmens Fort Dodge, in dem Beitrag „Why do vaccine labels say the funny things they do?“ („Warum stehen auf Impfstoff-Beipackzetteln so komische Sachen?“, erschienen 1999 in dem Band „Veterinary Vaccines and Diagnostics“). „Leute, die älter sind als ich, sagen mir, daß diese Empfehlung zunächst – auf der Basis experimentellen Nachweises – auf Tollwut-Impfstoffe angewendet und dann auf andere Produkte ausgeweitet wurde.“
Quelle:
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.877
"The DOI is based on experimental evidence..."
WSAVA-Guidelines.

Für die Neuzulassung mit einer 3-Jahres-DOI müssen natürlich auch bei einem alten Impfstoff Studien über eine Laufzeit von 3 Jahren vorgelegt werden.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.878
Meinst Du, dass die alten Impfstoffe nun alle neu zugelassen wurden?
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.879
Oh man....
@Stefkat
Jetzt bekomme ich auch Puls.

Die Wirksamkeitsdauer kann bei einzelnen Komponenten eines Impfstoffs unterschiedlich ausgewiesen sein und die Beweislage ist je nach Nachweismethode unterschiedlich. Damit sind die angegebenen Wirksamkeitsdaten leider oft nicht so eindeutig, wie ein Tierhalter sich das wünschen würde. Ein Vergleich von geimpften und ungeimpften Tieren ist in den Zulassungsregelungen des Europäischen Arzneibuchs (EAB) nicht vorgesehen. Man verlässt sich auf reine Laborwerte. Die im EAB Anforderungen für den Nachweis der Wirksamkeit sind im Übrigen sehr schwammig for- muliert. Ob die in der Zulassungsstudie erbrachten Daten als Nachweis ausreichen, ist mehr oder we- niger Verhandlungssache zwischen dem Hersteller und den Mitarbeitern der europäischen Zulassungs- behörden. Ähnliches gilt für den Nachweis der Sicherheit. Die Versuchsgruppen müssen laut EAB nicht größer sein als 8 Tiere und eine Nachbeobachtung nicht länger dauern als 14 Tage.
Man beachte die Quelle:
Dieser Bericht ist aus 2019 und die Quelle ist das Paul-Ehrlich-Institut!

Lest Euch auch mal die ersten Sätze durch, wenn ihr dem Link folgt.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.880
Ja, ich kannte diesen Bericht und viele andere über Medikamente, Wirkstoffe, Testreihen und Verordnungsmodi. Nicht nur in Bezug auf Tiermedizin.
Ich befasse mich schon lange damit und kann nur sagen, ich vertraue da nicht mehr so schnell und hole mir gern eigene, natürlich valide Informationen ein.
Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Ich praktiziere solide Quellenkritik. Der Pharmaindustrie traue ich nur noch bedingt und mit Ärzten halte ich es ähnlich. Das hat gute Gründe und ich bin froh, dass ich nicht mehr blind vertraue.
 
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