• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Impfen wir unsere Lieben zu Tode?

Diskutiere Impfen wir unsere Lieben zu Tode? im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Unsere Hunde werden gegen Tollwut und andere Krankheiten alle 3 Jahre geimpft. Aber gegen Leptospirose müssen Hunde jährlich geimpft werden.
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.901
Zu Hunden findest Du übrigens ähnliche Erkenntnisse. :)

Unsere Hunde werden gegen Tollwut und andere Krankheiten alle 3 Jahre geimpft. Aber gegen Leptospirose müssen Hunde jährlich geimpft werden.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.902
Damit kenne ich mich nicht aus, Sabine. Das weißt Du ganz sicher besser. :)

Interessant aber auch, dass die Hunde alle drei Jahre geimpft werden gegen verschiedene Krankheiten, die Katzen aber jährlich.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.903
Irgendwie schon erstaunlich wie unterschiedlich alleine die Meinungen der Tierärzte sind
Geht es da echt um Meinungen?
Ich weiß nicht. Wie ich schon schrieb, müssten die Empfehlung doch längst bei jedem Tierarzt angekommen sein.

Ich denke, dass der Vorschlag für jährliches Impfen bei Hauskatzen nicht der tiefen Sorge des TAes für seine Katzenpatienten entspricht sondern der tiefen Sorge um seinen Verdienst.
Das denke ich auch.
Zumindest wird das auf einen Teil der Tierarzt zutreffen. Andere impfen evtl wirklich aus voller Überzeugung jährlich.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.904
Ich denke, dass der Vorschlag für jährliches Impfen bei Hauskatzen nicht der tiefen Sorge des TAes für seine Katzenpatienten entspricht sondern der tiefen Sorge um seinen Verdienst.

(y)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.905
Die, die aus voller Überzeugung Hauskatzen jährlich impfen, sind nach meiner Meinung TÄe, die sich nicht weiterbilden. Das ist schlimm, da man einem solchen Tierarzt ja das Leben seines Tieres anvertraut.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.906
Geht es da echt um Meinungen?
Ich weiß nicht. Wie ich schon schrieb, müssten die Empfehlung doch längst bei jedem Tierarzt angekommen sein.

Bei unserer TÄ anscheinend schon. Kenne im Umkreis aber auch Tierärzte, die immer noch jährlich impfen wollen. Naja, wenn man liest, dass Impfungen mindestens 20% vom Verdienst ausmachen liegt es vermutlich nicht an der Meinung, sondern eher am Portemonnaie ;)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.907
Ich denke echt, ich spreche da noch mal genauer mit unseren Tierärztinnen. Ich hab schon das Gefühl, dass die sich weiterbilden und es wäre interessant zu erfahren, wie sie zu der Impfsache stehen.
Denn besonders bei Willy, der dermaßen Angst vor Tierarzt-Besuchen hat, wäre es mir in der Tat sehr recht, wenn ich so selten wie möglich zum Tierarzt muss.

Dieses Jahr wären bei Willy und Fienchen laut Impfpass Tollwut und Leukose dran (was ich eh nicht gleichzeitig impfen lassen würde). Beide haben 2016/2017 ihre Grundimmunisierung gegen TW erhalten und wurden dann 2019 noch einmal geimpft.

Leukose haben sie erstmals 2019 bekommen und 2020 dann die Auffrischungsimpfung. Ich frage mich nur, ob das mit dem aufgebauten Impfschutz bei älteren Katzen auch gilt, wenn sie die ersten Impfungen erst mit 4 Jahren erhalten haben und nicht bereits als Kitten.

Schnupfen und Seuche ist eh erst wieder 2023 dran.

Bei Sally steht dieses Jahr Leukose erstmalig an. Ansonsten müssen Tollwut sowie Schnupfen/Seuche dieses Jahr aufgefrischt werden, um die Grundimmunisierung abzuschließen. Das werde ich natürlich auf jeden Fall machen lassen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.908
Ich denke echt, ich spreche da noch mal genauer mit unseren Tierärztinnen. Ich hab schon das Gefühl, dass die sich weiterbilden und es wäre interessant zu erfahren, wie sie zu der Impfsache stehen.
Das würde mich auch interessieren.
Wenn Du magst, sag doch dann hier mal Bescheid. :)
Vielleicht fragst Du auch mal nach, wie sie zu der "neuesten" Vermutung stehen, dass häufige Impfungen nun auch in Verdacht stehen, das Nierengewebe der Katzen anzugreifen und somit für Nierenerkrankungen verantwortlich sein können.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.909
So jetzt hatte ich gerade ein sehr interessantes Gespräch mit der PS von Willy, Fienchen und Sally, das mich überlegen lässt, ob ich überhaupt gegen Leukose impfen muss (ok, bei W& F ist es ja eh schon passiert, aber die würde ich dann ggf. einfach nicht nachimpfen lassen). Sie (und ihr Tierarzt) meint, dass die Ansteckungsgefahr tatsächlich verschwindend gering ist, weil das Virus außerhalb des Katzenkörpers gar nicht lange überlebt. Und viele Katzen auch gar keine Ausscheider sind. Bei kastrierten Katzen ist zudem die Gefahr einer Übertragung durch den Deckakt ja nicht gegeben, und unsere gehen Kämpfen auch eher aus dem Weg. Wenn man direkt neben einem Hof mit lauter verschnupften und krank aussehenden Katzen lebte, könnte es eine Überlegung wert sein, aber im Großen und Ganzen halten sie und ihr Tierarzt es eher für überflüssig.
Das bringt mich gerade echt ins Grübeln ...

Edit: Ich habe gerade in den Impfpass von Sternchen Thaleia geschaut. Die war tatsächlich auch nicht gegen Leukose geimpft. :unsure:
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.910
Nachtrag: Sie meinte ihr Tierarzt sei auf einer Tagung gewesen, bei der es hieß, dass die Leukoseimpfung auch in Fachkreisen immer kritischer gesehen wird. Weitere Infos was das für eine Tagung war, habe ich aber leider nicht.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.911
Also ich halte es inzwischen sowohl beim impfen als auch bei anderen Tiernmedizinthemen so: Ich frage die Tierärzte nach ihrer Meinung und wenn es etwas akutes ist, was auch sofortiger Maßnahmen bedarf und ich keine spontanen Bedenken oder gegenteiligen Informationen habe, lass ich es machen.
Ist es eine präventive Maßnahme oder eine aufschiebbare Behandlung frage ich erst im Forum nach und google zusätzlich auch selber nach Meinungen und Erkenntnissen anderer wissenschaftlich und/oder auf Erfahrung berufende Quellen.
Wenn bei meinen Nachforschungen ein gänzlich konträres Bild zur Empfehlung der Tierärzte entsteht fordere ich beide Seiten auf, mir ihre Meinungen wissenschaftlich zu begründen. Sprich wenn die Tierärztin mir sagt einmal jährlich impfen frage ich sie nach einer detaillierten Begründung, wenn mir hier mehrere Personen im Forum empfehlen nur Grundimmunisierung frage ich auch da nach Quellen.
Und dann "konfrontiere" ich die "Gegenseite" mit den eventuellen Gegenbeweisen. Sprich, würde mir meine Tierärztin tatsächlich zur jährlichen Impfung raten, würde ich ihr sämtliche hier im Thread zitierten Links sammeln und vorlegen, sowie sie dann darum bitten, dass sie mir dann diese vielfachen und auch teils wissenschaftlich fundierten Stimmen gegen eine jährliche Impfung erklärt und ausräumt. Würde sie mir eine Drei-Jahres-Impfung empfehlen würde ich ihr nur die Quellen vorlegen, die auch diese kritisch sehen.
Wenn sie mir dann immer noch gute Gründe für eine Drei-Jahres-Impfung liefert bzw. die von mir vorgelegten Quellen entkräften können, würde ich ihre Empfehlung annehmen.
Aktuell sind Finchen und Fipsi nur grundimmunisiert und nachdem ich mir ein paar der hier verlinkten Links näher angescaut habe, tendiere ich dazu, es dabei zu belassen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.912
Ich habe glaube ich schon geschrieben, dass ich nun bei 2 Tierärzten nachgefragt habe. Der eine bei dem ich eigentlich mit allen Tieren bin sagte mir jedes Jahr katzenschnupfen und Katzenseuche (meine sind reine wohnungskatzen). Der andere sagte katzenschnupfen jedes Jahr und katzenseuche alle 2 Jahre. Ich befürchte, dass die Meinungen der anderen Tierärzte hier auf dem Land nicht viel abweichen.
Flocki wird diesen März noch einmal geimpft, damit, so wie ich es hier verstanden habe, die Grundimmunisierung abgeschlossen ist und danach werde ich mir ganz ganz stark überlegen, sie überhaupt nochmal impfen zu lassen. Und bei Happy werde ich es denke ich genauso halten.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.913
Ich würde gerne mal die Meinung zur damaligen Aussage meiner TÄ erfahren. In Bezug auf Rasmus .
Bei Emil wurde die Grundimmunisierung im März 2013 abgeschlossen. Rasmus hatte genau zu dieser Zeit den Ausbruch des Calici Virus mit massiver ZFE und darauf folgend die komplette Entfernung aller Zähne. Bei ihm hat sie dann die eigentlich fällige Impfung nicht mehr gemacht, mit der Begründung warum impfen gegen etwas, was er sowieso gerade hat. Okay, Schnupfen verstehe ich, aber was ist mit Seuche ? :unsure:

P.S. Rasmus wurde übrigens zu dem Zeitpunkt auch vorsichtshalber auf Leukose getestet.
Von einer Impfung dagegen war aber nie die Rede.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.914
Ich habe gerade ca. 1 Stunde mit unserer Nachbarin telefoniert und gefragt, wie sie es bei ihren sechs Freigängern mit den Impfungen hält. Ihre Katzen/Kater wurden bisher jährlich gegen Alles geimpft. Jetzt ist sie aber nach Rücksprache mit ihrer TÄ auf 2 bzw. 3-jährigen Abstand umgestiegen. Die Bande wurde gerade erst vor ein paar Tagen durchgeimpft. Ab einem höheren Alter lässt sie nicht mehr impfen. Bei reinen Wohnungskatzen würde sie es bei der Grundimmunisierung belassen und weder gegen Tollwut noch Leukose impfen. Tollwut lässt sie bei ihren nur machen, da wir hier sehr viel Wild in der Gegend haben und teilweise Füchse sogar in ihren Garten kommen. Wegen Rasmus eigentlich ausstehender Grundimmunisierung soll ich mal bei ihrer TÄ nachfragen, ob die es für nötig hält oder wir es belassen sollen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.915
Sie (und ihr Tierarzt) meint, dass die Ansteckungsgefahr tatsächlich verschwindend gering ist, weil das Virus außerhalb des Katzenkörpers gar nicht lange überlebt.
Sie meinte ihr Tierarzt sei auf einer Tagung gewesen, bei der es hieß, dass die Leukoseimpfung auch in Fachkreisen immer kritischer gesehen wird.
Das ist ja Balsam für meine "Impfseele"! :D

Das das Virus nicht lange, ohne Wirt überlebt, steht auch in den Aussagen von M. P. und ist natürlich auch in anderen Quellen zu lesen.
Hätte ich Freigänger, würde ich höchstwahrscheinlich nach diesem Schema impfen lassen:

Die Impfung gegen FeLV ist bei Katzenwelpen oder Jungkatzen sinnvoll, wenn sie Freigang haben oder mit Freigängern in Kontakt kommen. Professor Schultz plädiert für drei Impfungen: Zwei im Welpenalter und dann noch mal eine, wenn die Katze ein Jahr oder etwas älter ist. Danach sollte diese Impfung nicht mehr gegeben werden, weil ihre Schutzwirkung nicht größer ist als die körpereigene Abwehr, die erwachsene Katzen gegen diesen Erreger besitzen.
Quelle:

Man kann Kämpfe oder auch anderen Kontakt draußen nicht ausschließen. Also würde ich Sally darauf testen lassen und dann so verfahren, wie im Zitat beschrieben.
Die zwei Großen würde ich persönlich nicht weiter impfen lassen, aber das bleibt selbstverständlich, wie auch das mit Sally Deine Entscheidung.
Wie gehabt! :)

Aktuell sind Finchen und Fipsi nur grundimmunisiert und nachdem ich mir ein paar der hier verlinkten Links näher angescaut habe, tendiere ich dazu, es dabei zu belassen.
Deine Herangehensweise ist genial, wenn die Tierärzte da mitspielen. Ich befürchte, dass sich kaum ein Tierarzt darauf einlassen wird, sich erstmal zig Links durchzulesen.
Leider.

@Emil
Bea, welche Impfungen hat Rasmus denn bisher bekommen und wie alt ist er jetzt?
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.916
Deine Herangehensweise ist genial, wenn die Tierärzte da mitspielen. Ich befürchte, dass sich kaum ein Tierarzt darauf einlassen wird, sich erstmal zig Links durchzulesen.
Leider.
Naja dann wird sie von mir ganz klar zu hören bekommen, dass ich mich dann lieber auf klare Argumente verlasse und aufgrund der Faktenlage meine Katzen nicht impfen lasse. Den Rest würde ich bei ihr trotzdem weiter machen lassen oder mir notfalls nen neuen Tierarzt suchen.
Wenn ich z.B. meine Katze operieren lassen müsste und meine Praxis mir eine Inhalationsnarkose ohne Begründung und ohne auf meine Argumente einzugehen verweigert würd ich mir dann eben auch eine andere Praxis suchen.
Wichtig ist mir dann halt, dass der Tierarzt das macht was ICH will. Wenn der Tierarzt dann sagt "ne sorry ihre Meinung ist falsch so führe ich die Behandlung nicht durch" ohne mir das angemessen begründen zu können hat er/sie dann eben nen zahlenden Kunden weniger (sofern nicht wirklich eine lebensbedrohliche akute Erkrankung die sofortige Behandlung benötigt ist).
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.917
Ich kann Dich gut verstehen @Julia01 und ich handhabe das ganz ähnlich. :)
Natürlich ist der Tierarzt der Fachmann und in der Regel vertraue ich ihm auch.
Allerdings bestehe ich auch auf verschiedene Dinge oder verweigere auch mal das Ein oder Andere.
Wir kommen aber ganz gut miteinander zurecht. Manchmal glaube ich eh, dass den Ärzten die kritischen Patienten lieber sind, als "die Opfer"!
Klar, manchmal gehe ich ihm auch auf den Sender! :c054:
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.918
Bea, welche Impfungen hat Rasmus denn bisher bekommen und wie alt ist er jetzt?

Rasmus hat ( noch im Tierheim ) die Katzenschnupfen/Seuche Impfung bekommen im Alter von ca. 4 oder 5 Wochen und dann vier Wochen später die zweite. Die eigentlich geplante Impfung mit 1 Jahr ( 2013 ) wurde nicht mehr durchgeführt. Wenn ich es richtig deute war da auch Leukose-Impfung mit drin. Außerdem wurde er zu dem Zeitpunkt 1x gegen Tollwut geimpft. Das war es bisher. Er ist jetzt 9 Jahre alt. ( geboren ca. Ende Dezember 2011/ Anfang Januar 2012 ) Emil wurde zuletzt im März 2013 geimpft.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.919
Man kann Kämpfe oder auch anderen Kontakt draußen nicht ausschließen. Also würde ich Sally darauf testen lassen und dann so verfahren, wie im Zitat beschrieben.
Die zwei Großen würde ich persönlich nicht weiter impfen lassen, aber das bleibt selbstverständlich, wie auch das mit Sally Deine Entscheidung.
Wie gehabt! :)

Solange wir den Vertrag für Sally noch nicht unterzeichnet und die Schutzgebühr bezahlt haben, kann der Verein natürlich sein Veto einlegen pro oder contra Impfen. Und daran werde ich mich dann auch halten. Allerdings ist das ja eigentlich nur noch Formsache.

Aber bei W&F überlege ich echt, ob ich es einfach gut sein lasse.

Manchmal glaube ich eh, dass den Ärzten die kritischen Patienten lieber sind, als "die Opfer"!

Das Gefühl habe ich bei unseren Tierärztinnen auch. Ich finde es sehr angenehm, wenn einem da auf Augenhöhe begegnet wird. Und sie nehmen sich immer Zeit, Sachverhalte und Maßnahmen zu erklären. Kommt natürlich auch immer drauf an, wie man seine Bedenken vorträgt. Aber bei gegenseitig respektvollem Umgang sollte das eigentlich kein Problem sein.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.920
Er ist jetzt 9 Jahre alt. ( geboren ca. Ende Dezember 2011/ Anfang Januar 2012 ) Emil wurde zuletzt im März 2013 geimpft.
Okay Bea, in dem Alter würde ich persönlich nix mehr impfen lassen, also auch nicht, wenn damals vor 8 Jahren die Grundimmunisierung nicht komplett abgeschlossen war.
ABER! Das musst Du natürlich selbst entscheiden und wenn Du unsicher bist, besprich das nochmal mit Deinem Tierarzt.

Kommt natürlich auch immer drauf an, wie man seine Bedenken vorträgt. Aber bei gegenseitig respektvollem Umgang sollte das eigentlich kein Problem sein.
Ja genau, wie eigentlich immer im Leben. :)
 
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