Ich leide immer auch mit den anderen mit - also auch mit Dir und Oskar. Und ich kenne so verd... gut das schlechte Gewissen und die Angst, wenn es um die Chemie geht, die in so ein armes Kerlchen rein soll - oder auch nicht.
Ich möchte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass ich die Kompetenz von Tierärzten anzweifele (ohne diesen hätte mein Bienchen niemals überlebt!!!), und er ist auch mein erster Ansprechpartner wenn es um gesundheitliche Probleme der Bande geht. Aber ich denke, man sollte immer erst mal den Blick auf "das kleinere Übel" (z.B. Würmer) haben. Erst wenn es das nicht ist, muss man weiter schauen, logo.
Wenn ich mir aber mal überlege, wie so ein kleiner Kerl leidet, wenn er mit der Behandlung warten muss, bis nachgewiesen ist, dass er Würmer hat...
Da in meinem Haushalt eine 6-er Bande und eine Püppi leben, alle bekennende Freigänger und Jäger auf alles, habe ich grade mit Würmern schon Unheimliches erlebt. Die Krönung: Nachdem mein Schecki (Spul-)Würmer erbrochen!!!! hatte, war für mich klar - Kot hin oder her, Chemie hin oder her: wenn sie anfangen, sich seltsam zu benehmen (Fresslust und Agilität nehmen ab, also auch der Jagdtrieb), dann gibt es eine Wurmkur möglichst für alle. Was hier das nächste Problem ist, da nicht alle den regelmäßigen Menschenkontakt suchen... Selbst mein Sorgenkind Bienchen kann damit offensichtlich gut umgehen bzw. profitiert davon.
Mein Schecki hat damals auch seltsame Geräusche von sich gegeben. Hätte man als Husten, aber auch als Würgen interpretieren können.
Ich versuche inzwischen, mit Hefetabletten (bei den Fresssäcken) und homöopathischen Mitteln wie Echinaces D6, Vitamin B- Gaben (bei meinem Problemkätzchen) das Immunsystem zu stärken. Was es bringt, wird die Zukunft zeigen.
Drücke Euch alle Daumen!