• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Langsam völlig ratlos

Diskutiere Langsam völlig ratlos im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Was für ein Sch....ss. Tschuldigung aber mehr fällt mir echt nicht mehr dazu ein. Es müsste doch jemand in der Lage sein eine vernünftige Diagnose...
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.081
Was für ein Sch....ss. Tschuldigung aber mehr fällt mir echt nicht mehr dazu ein.
Es müsste doch jemand in der Lage sein eine vernünftige Diagnose zu erstellen wenn deine Fachtierärztin nicht da ist.

Ich hoffe ja mittlerweile inständig, dass in der Kotprobe was gefunden wird, obwohl man sonst froh ist wenn nichts da ist. (Ich hoffe ihr könnt mir folgen):
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.082
Tina, das letzte und einzige worauf ich noch hoffe wäre der "6-er-im-Lotto", dass die Probe positiv ist. Und morgen das Ergebnis schon da wäre. Googel verzweifelt nach anderen Tierarzt-Praxen.
Als es "ganz schlimm" war hatte er alle drei Tage eine große Hustenattacke. Heute war es glaub bereits die zweite. Die ich gesehen habe! Ich dreh grad echt am Rad.
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.083
Oh mann, so schlimm ist es mittlerweile?
Ach Mensch der arme Oskar, da würde ich auch am Rad drehen.:-(

Können das nicht auch noch Nachwirkungen von der Intubierung sein?
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.084
Drinnen hustet er nicht?
Hat sich denn in den letzten Tagen das Wetter verändert?
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.085
Das Wetter ändert sich hier ständig. Wobei es irgendwie keinen Sinn macht dass es bei Regen schlimmer wird?
Drin hüstelt er. Die großen Attacken seh ich nur draußen.
Intubierung war Mittwoch, husten tut er seit gestern wieder nachdem wochenlang relative Ruhe war.
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.086
Wenn es denn Asthma wäre ,würde Luftfeuchtigkeit nicht unbedingt von Vorteil sein...
Je nach Wetter kann es besser oder schlechter sein
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.087
Ich leide immer auch mit den anderen mit - also auch mit Dir und Oskar. Und ich kenne so verd... gut das schlechte Gewissen und die Angst, wenn es um die Chemie geht, die in so ein armes Kerlchen rein soll - oder auch nicht.
Ich möchte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass ich die Kompetenz von Tierärzten anzweifele (ohne diesen hätte mein Bienchen niemals überlebt!!!), und er ist auch mein erster Ansprechpartner wenn es um gesundheitliche Probleme der Bande geht. Aber ich denke, man sollte immer erst mal den Blick auf "das kleinere Übel" (z.B. Würmer) haben. Erst wenn es das nicht ist, muss man weiter schauen, logo.

Wenn ich mir aber mal überlege, wie so ein kleiner Kerl leidet, wenn er mit der Behandlung warten muss, bis nachgewiesen ist, dass er Würmer hat...
Da in meinem Haushalt eine 6-er Bande und eine Püppi leben, alle bekennende Freigänger und Jäger auf alles, habe ich grade mit Würmern schon Unheimliches erlebt. Die Krönung: Nachdem mein Schecki (Spul-)Würmer erbrochen!!!! hatte, war für mich klar - Kot hin oder her, Chemie hin oder her: wenn sie anfangen, sich seltsam zu benehmen (Fresslust und Agilität nehmen ab, also auch der Jagdtrieb), dann gibt es eine Wurmkur möglichst für alle. Was hier das nächste Problem ist, da nicht alle den regelmäßigen Menschenkontakt suchen... Selbst mein Sorgenkind Bienchen kann damit offensichtlich gut umgehen bzw. profitiert davon.

Mein Schecki hat damals auch seltsame Geräusche von sich gegeben. Hätte man als Husten, aber auch als Würgen interpretieren können.

Ich versuche inzwischen, mit Hefetabletten (bei den Fresssäcken) und homöopathischen Mitteln wie Echinaces D6, Vitamin B- Gaben (bei meinem Problemkätzchen) das Immunsystem zu stärken. Was es bringt, wird die Zukunft zeigen.
Drücke Euch alle Daumen!
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.088
O.k. das wusste ich nicht.
Wenn es denn Würmer wären würden sich die Biester fünf Wochen nach der Entwurmung wieder massiv vermehren.
Ich hätte gerne ne Kristallkugel :???:
Das einzige was mich beruhigt: an Apetitt mangelt es meinem kleinen Mops jedenfalls nicht :mrgreen:
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.089
Wenn es denn Asthma sein sollte , gibt es ein Tool um Sprays zu inhalieren. Dann muss nicht zwingend gespritzt werden


Hier steht noch was interessantes zum Thema Lungenwürmer bzw. Nematologe in Freiburg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.090
Asthma wurde doch aber nahezu ausgeschlossen.

Meine Katzen werden regelmäßig entwurmt. Leider wusste ich nicht, dass Milbemax und Co aber nicht mehr gegen alle Wurmarten helfen :???:

Eine Zeitlang hab ich es auch mit allen möglichen "Ökomittelchen" versucht. Effekt war aber eher gar keiner was Würmer angeht.
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.092
Ich hab leider auch keine Kristallkugel. Aber seit über 40 Jahren Freigängerkatzen.

Und Freigänger sind nun mal speziell in der Frage ihrer Nahrungsaufnahme, auch wenn sie es eigentlich nicht nötig hätten...
Die Entwurmungsmittel sind auch unterschiedlich in ihrer "Durchschlagskraft" und gegen manche Mittel gibt es inzwischen auch zunehmend Resistenzen. Aber es gibt auch Breitbandmittel, die eine wie ihr Name schon sagt, breite Wirkung gegen verschiedene Arten entfalten. Dass ihr Einsatz nicht unumstritten ist, ist auch logisch. Was ist schon unumstritten?!
Bist Du sicher, dass Dein Sorgenkind die richtige Dosis geschluckt hatte (heißt "eingetrichtert")?

Das wären nur einige Aspekte zum Thema Wurm. Es liegt mir aber fern, Dir mit meinen Erfahrungen die Wurmgeschichte einreden zu wollen.

Tatsache ist aber: ein gutes Immunsystem ist eine gute Ausgangsbasis für ein sorgenfreies Katzenleben. Ich versuche es wie schon beschrieben mit "unschädlichen" Mitteln, also homöopathischen und eben den Hefetabletten zu puschen. (Meine Bande hatte ja ein sehr nährstoffarmes pränatales Leben im Bauch einer ganz armen Streunerin) Dass Hefe auch für Menschen eine positive Wirkung hat, ist unstrittig. Und einige meiner Geister nehmen sie auch ohne Probleme als Leckerli... Nur mein Sorgenkind Bienchen lehnt das kategorisch ab. Da versuche ich es mit hefehaltigen (und auch sonst reich an "gesunden" Inhaltsstoffen) Leckis in Pastenform. Wobei ich noch das spezielle Problem habe, dass sie absolut Nassfutter meidet.

Auch das oben Gesagte sind natürlich nur Statusmeldungen und keine Therapieanleitungen.
Ich drücke Euch die Daumen und wünsche dem Mops alles, alles Gute !
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.093
Von welchem Mittel sprichst Du? Ich kenne nur Milbemax und Panacur als Breitbandmittel.
Hefe ist schädlich für Katzen soweit ich weiß bei nicht gesunden Tieren. Da ich aber eh nix mit Gewalt gebe und Hefe zu den absolut und definitiv widerlichen Dingen gehört: was hilfts, hab aufgegeben.

Und, Bettinchen, bevor das falsch rüberkommt: meine Katzen haben in den 8 Jahren jedes mögliche oder unmögliche Nahrungsergänzungsmittel bekommen, diverse Heilpraktiker, Tierpsychologen etc. etc. Nichts davon hat je irgendeinen Effekt gehabt. Ich bin einfach über den Punkt raus wo ich mit "Kamillentee nen Darmverschluss" heilen möchte, wenn Du verstehst was ich meine. Und jedes Nahrungsergänzungsmittel gefährdet die Nieren.
Ich versuche, seit meine Kleine gegangen ist auf hochwertigeres Futter umzustellen. Das ist im Moment glaub das einzig vernünftige was ich für sein Immunsystem tun kann ohne noch mehr schaden anzurichten.

Im Gegenteil, ich werfe mir sehr bitterlich vor dass die Panik vor zuviel Chemie Oskar so krank gemacht hat. Hätter er, wie es empfohlen wird alle vier wochen eine Entwurmung bekommen ginge es ihm jetzt vermutlich gut :cry:

Claudi, vielen Dank für den Link. Der hat mich gestern dann doch ein klein wenig besser schlafen lassen ;-)
 
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  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.094
Bierhefe ist kein Problem zu geben.
ABER, sobald Mietz Nierenprobleme hat, DARF man das nicht geben.
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.095
Genau das meinte ich. Das ist mir viel zu riskant, da Oskar schon immer Risikokandidat war, es jetzt ja zu eskalieren scheint.
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.096
Da wär ich auch vorsichtig, weil du irgendwie ja nix genaues weißt.
Einfach auf Verdacht was geben kann kontraproduktiv sein.
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.097
Ne, im Moment halte ich mich wirklich mit allem zurück, so schwer es mir fällt einfach gar nix tun zu können.
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.098
Das glaub ich dir! Aber es könnte dieses oder jenes sein....
Fürs eine gut fürs andere schlecht....
Das kann nach hinten losgehen.
Ich such mir auch schönste Finger wund.... nützt irgendwie nix solang du nichts genaues weißt.
Drück dich mal...
 
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.099
Ich hab jetzt alles mögliche an empfohlenen Medis und Dosierungen ausgedruckt. Außerdem will ich morgen mindestens eine aktuelle Röntgenaufnahme. Und eine Behandlung, ob das Labor dann da ist oder nicht, positiv oder nicht. So kanns nicht weitergehen. Die arme TÄ tut mir jetzt schon leid :mrgreen:
Leider knausert er extrem mit Kotproben. Hätte wirklich gerne nochmal ne ordentliche Probe abgegeben. Bin aber gerade mal bei einer von nötigen dreien.

Danke Dir. Nervlich pack ich das gerade echt nicht besonders gut. Wenn er fröhlich rumhüpft reg ich mich jedesmal wieder ab. Bis zur nächsten Hustenattacke. Und schnurren geht inzw. gar nicht mehr. Also nur kurz, dann hört man es rasseln :shock:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Langsam völlig ratlos Beitrag #2.100
Tut mir wirklich leid, wenn ich Dich verletzt habe mit meinen "Tipps". Hätte natürlich wissen müssen, dass, wer so an seinen Tieren hängt, alles Mögliche und Machbare schon versucht hat. Sorry. Ich habe bei Deinem "Langsam völlig ratlos" wohl wieder nur an mein Bienchen gedacht. Den ersten Tierarzt hätte sie nicht überlebt - glücklicherweise hatte der dann im Kuhstall zu tun und ich musste mir nen neuen suchen. Bienchens Odyssee hat mich ja erst hier auf diese Seite gebracht.

Zum Thema Hefe war ich sehr erschrocken, hatte davon noch nie gehört. Und diese Hefetabletten speziell für Katzen enthalten meines Wissens auch nicht alle Inhaltsstoffe, sondern nur bestimmte. Drauf gekommen war ich übrigens, als ich beim Tierarzt saß und ein Prospekt für Spezialnahrung (ziemlich saftige Preise) durchgeblättert und dann nach preiswerterer Alternative gesucht habe. Dank Tante Google fühle ich mich jetzt wieder besser:

z.B.
Was dürfen Katzen nicht essen? - Vegane-Inspiration.com
Bäckerhefe. Bäckerhefe ist etwas anderes als Hefeflocken. Letztere werden von Katzen gut vertragen und von den meisten auch sehr gerne angenommen.

Bei den Wurmmitteln sind wir inzwischen bei Profender gelandet für Blauie und das Bienchen - Ist ein teurer Spaß, weil es das nur als Spot on gibt.
Für die anderen Geister gibt es die wesentlich preiswerteren Drontal-Tabletten. Ist natürlich auch bei Mäklern nur mit wirklich hungrigem Magen erfolgreich. (Pulverisiert zwischen Leckerpaste geschmuggeltgeht noch am besten) Alles Gute ist nun mal nie beisammen. Es gab glücklicherweise auch noch keine irgendwie gearteten Nebenwirkungen.
 
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