• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Hilfe, Diagnose Magentumor :-(

Diskutiere Hilfe, Diagnose Magentumor :-( im Tumore und Geschwürerkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo! Ich hoffe, dass es inzwischen schon wieder besser geht ... alles Liebe für Euch!
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #141
Hallo!
Ich hoffe, dass es inzwischen schon wieder besser geht ... alles Liebe für Euch!
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-(

Anzeige

  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #142
Hallo, war schon lange nicht mehr im Forum ,danke für deine Nachricht. Was macht der Durchfall? Bei D einen Miezen ? Du machst es genau Richtig trennen, bist Du weist was Sache ist. Aber Katzen sind zäh , und und meist schaffen sie dass. Viel Glück.
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #143
Hallo Zusammen,

tut mir leid, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe.

Was gibt es neues von meinem Katerchen?
Nun, kurz vor Silvester am 29.12. hatten wir einen Termin zur weiteren Chemotherapie.
Da Pitù an diesem Tag erbrochen hat und sowieso nach der OP und allem ein Ultraschall zur Kontrolle nötig war, haben wir diesen gemacht. Nun, was dabei raus kam war leider nicht erfreulich. Sein Magen war total riesig, voll mit Flüssigkeit und der Magenausgang war nicht darstellbar. Bei der Vorgeschichte kein gutes Zeichen...
Es wurde dann eine Endoskopie gemacht. Die Stunde Warterei war der Horror. Ich dachte schon, dass ich das neue Jahr ohne meinen kleinen Mann beginne muss.
Aber es kam gottseidank alles anders. Pitù muss irgendwas verschluckt haben, was sich am Magenausgang wie ein Pfropfen drauf gesetzt hat. Sie konnten es nicht greifen, haben es dann aber angestoßen und weiter in den Darm geschoben. Was ein Glück. Ich hatte solche Angst.

Letze Woche Dienstag hat er dann aufgrund der rezidivierenden Leukopenien, seine Leukozyten waren immer total im Keller, eine anderes Protokoll bekommen. VCR und Cycloposphamid. Das bekommt er jetzt auch nicht mehr in die Venen, sondern Oral.
Das Wochenende vor der Chemo hat er zur Sicherheit ein Antibiotikum bekommen, um einer Infektion vorzubeugen, da die Leukos so im Keller waren.

Schon am Montag, also einen Tag vor dem neuen Protokoll, hat er gebrochen.
Am Mittwoch war dann alles in Ordnung. Am Donnerstag bin ich heim gekommen und er hatte, muss kurz bevor ich von der Arbeit gekommen bin, etwas weißen Schleim gebrochen. Auch waren zwei Kotstücke in der Wohnung verteilt. Er hat sich dann auch als ich da war mitten in die Wohnung gesetzt und gepresst ohne das was raus kam.

Er hat aber immer normal gefressen und auch Lust gehabt zu essen.
Am Freitag war dann auch alles in Ordnung. Nur als ich Abends so gegen 19:30 Uhr von der Arbeit kam, muss er gerade frisch erbrochen haben...aber eigentlich nur Flüssigkeit. Auch waren wieder kleine Kotstücke in der Wohnung verteilt und er hat auch wieder versucht mitten in der Wohnung zu pressen.
Der gemütliche Freitag Abend war somit vorbei.

Ich habe sofort in der Tierklinik angerufen. Um 21 Uhr bin ich dann dort eingetroffen.
Pitù hatte kein Fieber aber sie haben was festes im Darmausgang getastet. Es wurde eine Rötgenaufnahme gemacht & die Blutwerte waren auch in Ordnung.
Ich soll ihm daheim ein Abführmittel in den Po geben und dann müsste es wieder gehen.
Meinem Kater Abführmittel in den Po geben...tolle Idee.
Sie hat es ihm dann verabreicht & ihn mitgenommen und eine Toilette angeboten.
Nach einer viertel Stunde kam sie wieder und meinte er würde die ganze Zeit pressen aber es käme nichts, sie würden ihn gerne doch da behalten. Somit war ich dann um 0:00 Uhr wieder daheim ohne meinen Schatz.

Das ist immer so ein Zwiespalt. Auf der einen Seite ist man froh, weil man weiß, dass er dort gut aufgehoben ist und sofort versorgt werden kann, sollte was passieren. Auf der anderen Seite fehlt daheim jemand und man hat Angst, dass das Telefon klingelt.

Am Samstag Nachmittag konnte ich ihn dann wieder abholen, nachdem unsere behandelnde Ärztin in der Klinik war und ihn sich auch mit einem Ultraschall noch mal angesehen hat. Er war dann auch froh wieder daheim zu sein.

Samstag Abend saß er dann mitten im Wohnzimmer, ihm lief Spucke aus dem Mund, er hächelte und ließ die Zunge raus hängen. Da sitzt man da und weiß nicht was man machen soll. Dann setzte er sich hin, presste und es kam Kot raus und daran ein kleiner heller Bluttropfen. Danach war dann wieder alles soweit ok. Habe zur Sicherheit aber trotzdem in der Klinik angerufen und sie meinten wenn es jetzt ok wäre, dann soll ich mir keine Gedanken machen, nur wenn es wieder anfängt und nicht aufhört.

Soweit ist jetzt alles wieder in Ordnung. Aber ich habe halt innerlich so eine Unruhe und Angst das wieder was ist.
Es kann sein, dass das alles eine Reaktion auf das Kortison oder auf das Antibiotikum war, welches er bekommen hat. Bei der Endoskopie konnten Sie sich den Magen ja genau anschauen und konnten nichts auffälliges feststellen. Das ist ja auch schon mal ein gutes Zeichen.

Morgen müssen wir wieder in die Klinik. Ich hoffe, dass alles in Ordnung ist.
Mache mir jetzt natürlich auch Gedanken, ob der Krebs vielleicht jetzt wo anders ist...
Dieses ständige auf und ab und immer wieder diese Schrecksekunden gehen bei mir schon ziemlich auf die Nerven und es kostet unheimlich viel Kraft.
Ich hoffe, dass in nächster Zeit alles ruhiger verläuft & es auch Pitù besser geht.

Liebe Grüße
Nicole
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #144
Hallo Nicole,

erstmal danke dass du uns auf dem laufenden hältst. Das ist alles so schlimm zu lesen, ich kann so mit dir mitfühlen und weis wieviel Kraft das kostet! Hast du schon mal gefragt ob dieses "Verhalten" vielleicht Nebenwirkungen der Chemo sind?
Jedenfalls wünsche ich dir und Pitú viel Kraft und das es bald besser wird!

LG
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #145
Hallo Nicole,

erstmal danke dass du uns auf dem laufenden hältst. Das ist alles so schlimm zu lesen, ich kann so mit dir mitfühlen und weis wieviel Kraft das kostet! Hast du schon mal gefragt ob dieses "Verhalten" vielleicht Nebenwirkungen der Chemo sind?
Jedenfalls wünsche ich dir und Pitú viel Kraft und das es bald besser wird!

LG


Hallo Catfish,
danke, momentan ist er wieder munter und wieder normal.
Es ist halt echt auch schlimm weil er einem ja nicht sagen kann wie es ihm geht. Das würde alles etwas einfacher machen.
Heute Abend müssen wir wieder in die Klinik.
Er bekommt ja seit Dienstag ein neues Protokoll. Was er jetzt eigentlich recht gut verträgt.
Ich nehme mal an, dass es vielleicht eine Nebenwirkung auf das Kortison und das Antibiotikum war was er über 5 Tage zur Vorsorge bekommen hat. Dass das alles zusammen einfach zu viel war.
Aber ich will heute Abend noch mal in Ruhe mir unserer Ärztin sprechen.
LG
Nicole

Habe gerade diesen Bericht gelesen:



Ich zitiere:
Bei Katzen in Raucherhaushalten ist festgestellt worden, dass sie doppelt so häufig an Lymphomen erkranken, wie Katzen aus Nichtraucherhaushalten. Katzen sind durch ihre Fellpflege besonders gefährdet, da sie Rauchpartikel auch oral aufnehmen. Die Samtpfoten erkranken auch häufig an Mundkrebs.

Heute vor zwei Jahren habe ich mit dem Rauchen komplett aufgehört.
Mache mir jetzt Vorwürfe, dass ich Schuld bin an dem Lymphom.
Pitù habe ich seit 2004, zu der Zeit habe ich in der ganzen Wohnung geraucht.
Januar 2005 bin ich dann umgezogen und da wurde nur noch in der Küche geraucht. Aber er war auch immer Mitten dabei. Wahrscheinlich ist es meine Schuld, dass er jetzt diese schreckliche Krankheit hat.
Und er konnte sich noch nicht mal wehren.... :-(
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #146
Naja , ausschließen kann man nichts, aber es hilft doch jetzt nicht mehr sich Vorwürfe zu machen. Ich bin Krankenschwester was meinst Du wieviele Leute Krebs haben,die nie geraucht haben. Du machst doch nun wirklich alles für den Kleinen. Und Du selbst musst dabei auch auf Dich achten um Gesund zu bleiben ,auch psychisch. Ist doch schön dass er das neue Protokoll verträgt. Antibiotika und auch Kortison Unverträglichkeiten sind häufig bei Mensch und Tier und gerade in den hohen Dosen. Ist eine gute Idee nochmals mit der Ärztin zu sprechen. Und denke daran was ich Dir geschrieben habe. Nicht um biegen und brechen. Aber wenn es ihm jetzt gut geht ist doch alles im grünen Bereich. Manchmal hilft auch nur mal ne Pause und alle Medikamente absetzen. Aber jetzt siehts doch gut aus. Auch wenn es mit der Chemo nicht klappen sollte ,denke ich hat er eine recht gute Chance. Zwar wäre die Kombi besser, man muss Risiko und Nebenwirkungen abwägen. Und wenn es das Antibiotikum war ,musst Du immer aufpassen!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #147
Meine Joy bekam letztes Jahr Chemotherapie wegen Lymphdrüsenkrebs. Der saß unter der linken Achsel. Sie hat 2-3 Tage nach der Chemogabe morgens das erste Bißchen Futter erbrochen, danach war Ruhe. Zudem hatte sie ihre Schnurrhaare verloren. Das waren die ganzen Nebenwirkungen bei ihr.

Wir haben sie danach zur Tierheilpraktikerin gebracht, die sie mit naturheilkundlichen Mitteln und Bioresonanztherapie wieder gepäppelt hat. Vielleicht wäre das eine Idee, um Pitú zu unterstützen?
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #148
Meine Joy bekam letztes Jahr Chemotherapie wegen Lymphdrüsenkrebs. Der saß unter der linken Achsel. Sie hat 2-3 Tage nach der Chemogabe morgens das erste Bißchen Futter erbrochen, danach war Ruhe. Zudem hatte sie ihre Schnurrhaare verloren. Das waren die ganzen Nebenwirkungen bei ihr.

Wir haben sie danach zur Tierheilpraktikerin gebracht, die sie mit naturheilkundlichen Mitteln und Bioresonanztherapie wieder gepäppelt hat. Vielleicht wäre das eine Idee, um Pitú zu unterstützen?


Und wie geht es Deiner Joy jetzt?
Was hat sie für ein Lymphom?

LG
Nicole

Naja , ausschließen kann man nichts, aber es hilft doch jetzt nicht mehr sich Vorwürfe zu machen. Ich bin Krankenschwester was meinst Du wieviele Leute Krebs haben,die nie geraucht haben. Du machst doch nun wirklich alles für den Kleinen. Und Du selbst musst dabei auch auf Dich achten um Gesund zu bleiben ,auch psychisch. Ist doch schön dass er das neue Protokoll verträgt. Antibiotika und auch Kortison Unverträglichkeiten sind häufig bei Mensch und Tier und gerade in den hohen Dosen. Ist eine gute Idee nochmals mit der Ärztin zu sprechen. Und denke daran was ich Dir geschrieben habe. Nicht um biegen und brechen. Aber wenn es ihm jetzt gut geht ist doch alles im grünen Bereich. Manchmal hilft auch nur mal ne Pause und alle Medikamente absetzen. Aber jetzt siehts doch gut aus. Auch wenn es mit der Chemo nicht klappen sollte ,denke ich hat er eine recht gute Chance. Zwar wäre die Kombi besser, man muss Risiko und Nebenwirkungen abwägen. Und wenn es das Antibiotikum war ,musst Du immer aufpassen!!!

Ich bin ja heute Abend in der Klinik.
Werde noch mal ausführlich alles mit meiner Ärztin besprechen.
Waren jetzt ja auch alles ungemeine Kosten.
Nicht, dass ich es nicht gerne mache...aber wenn das so weiter geht, dann weiß ich halt auch nicht mehr wo ich das Geld her nehmen soll...
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #149
Und wie geht es Deiner Joy jetzt?
Was hat sie für ein Lymphom?

LG
Nicole



Ich bin ja heute Abend in der Klinik.
Werde noch mal ausführlich alles mit meiner Ärztin besprechen.
Waren jetzt ja auch alles ungemeine Kosten.
Nicht, dass ich es nicht gerne mache...aber wenn das so weiter geht, dann weiß ich halt auch nicht mehr wo ich das Geld her nehmen soll...

das kann man wirklich auch verstehen, als Du mir schon vorher von den eventuellen Kosten erzählt hast, bin ich vom glauben abgefallen, und jetzt mit den ganzen zusatzkosten Endoskopie stationäre Aufnahme wird es der Hammer schlecht hin sein. Also wenn er die Tabletten gut verträgt dürfte es nicht mehr so teuer sein. Aber wenn das wieder daneben geht hör auf. Auch dem Tier zu liebe. Er hat den ersten Zyklus nach der Op hinter sich und der ist sehr wichtig. Die Tierklinik war sich ja noch nichtmal sicher ob es die richtige Therapie ist. Ich glaube er schafft es auch ohne Chemo wenn er sie nicht verträgt. Und vergesse nicht dabei dass man an den Nebenwirkungen der Chemo auch versterben kann. Man sollte dann wirklich zeitig aufhören damit sich das Tier wieder erholen kann.

Ja, mit den Kosten das ist echt übel,ich weiss das von meinem Hund dass waren mehrere tausend Euro, und sie starb doch. Ich durfte noch lange dafür abzahlen. Aber ich muss auch ehrlich sein der hatte von Anfang an keine Chance was mir die Klinik auch so sagte. Aber ich wollte dass Alles was Möglich ist für das Tier getan wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #150
das kann man wirklich auch verstehen, als Du mir schon vorher von den eventuellen Kosten erzählt hast, bin ich vom glauben abgefallen, und jetzt mit den ganzen zusatzkosten Endoskopie stationäre Aufnahme wird es der Hammer schlecht hin sein. Also wenn er die Tabletten gut verträgt dürfte es nicht mehr so teuer sein. Aber wenn das wieder daneben geht hör auf. Auch dem Tier zu liebe. Er hat den ersten Zyklus nach der Op hinter sich und der ist sehr wichtig. Die Tierklinik war sich ja noch nichtmal sicher ob es die richtige Therapie ist. Ich glaube er schafft es auch ohne Chemo wenn er sie nicht verträgt. Und vergesse nicht dabei dass man an den Nebenwirkungen der Chemo auch versterben kann. Man sollte dann wirklich zeitig aufhören damit sich das Tier wieder erholen kann.

Hallo lorel,

Naja vertragen hat er es ja die ganze Zeit.
Und das mit der Endoskopie weil er irgendwas verschluckt hatte, hat ja direkt mit der Chemo nichts zu tun.

Das einzige was jetzt war, war das am Freitag, wo er dann auch über Nacht in der Klinik war.
Da geht es jetzt halt raus zu finden warum das war?
Ob es wirklich vom Antibiotikum und Kortison kommen kann.
Sollte das so sein, hätte es ja wirklich nichts mit der Chemo zu tun.

Was sich halt auch summiert hat, sind die Kosten wo wir sinnlos in der Klinik waren, weil seine Leukos im Keller waren. Das hat dann auch immer um die 60/70 Euro gekostet und war umsonst.
Seit dem neuen Protokoll letzer Woche sind seine Leukos sogar eher zu hoch als zu niedrig.

Melde mich auf jeden Fall wenn ich später dann daheim bin.

Liebe Grüße
Nicole
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #151
Ja, dass wäre schön wenn du dich meldest. Leukos zu hoch deutet auf eine aktive Entzündung hin. Im großen Blutbild könnte man an Hand der Erosofielen erkennen ob es eine Allergie zB auf das Antibiotikum ist . Kannst ja mal eine Kopie der Blutwerte mitbringen. Ohne Normalwerte kann man wenig mit anfangen. Aber Kortison verfälscht immer die Werte darf man sich nicht so drauf verlassen. Ich wünsche Dir und Miezi viel Glück. Ich denke bei der Tablettenchemo brauchst Du nur alle 4 Wochen ein B/B machen wenn er es verträgt. Ich muss auch nicht so häufig hin. Und das Mittel ist gut verträglich ,ich reagiere auch auf Alles ,aber das klappt gut. Allerdings weiss ich nicht was dieses V Kram ist.Toi Toi Toi. Eine Antibiotika- allergie habe ich auch, muss man derbe aufpassen, dass bleibt und wird beim nächsten Mal schlimmer. Er darf dann niewieder die gleiche Stoffgruppe bekommen kann bis zum Tode führen. Musst jedes Mal beim Tierarzt sagen, ganz wichtig. Den Namen aufschreiben vom Antibiotikum. Allerdings schlagen Kortison und Antibiotika immer auf den Magen,hatte er einen Magenschutz? Auch wegen der Chemo wichtig.

Mein Siegfried ist auch etwas erkältet, hat kein Fieber aber niest. Aber wir fiebern mit Dir mit. Dafür ist er total anhänglich und dass genieße ich, weil er sonst kein Schmuser ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #152
Hey Nicole!

Joy´s Lymphdrüsenkrebs war ein Rezidiv eines Mammatumors. Den hatte sie, als sie noch nicht bei uns war. Es wurde als entzündete Zyste deklariert, als sie im Tierheim von den Vorbesitzern abgegeben wurden. Sie war operiert worden, aber das Gewebe wurde nicht untersucht. Ist in der Tiermedizin kein Standard.

Wir haben das erst erfahren, nachdem wir sie doch operieren ließen. Sie bekam nach Diagnosestellung (ich wollte wissen, was das für Knubbel unterm Arm sind) zunächst die Chemo. Nach Beendigung und unter naturheilkundlicher Behandlung wurden die Dinger, die fast weg waren, wieder größer. Wir entschlossen uns zur OP. Die Wunde war sehr groß, heilte aber gut ab. Danach sollte sie noch Präventiv-Chemo bekommen.

Nach der ersten Post-OP-Chemo kam dann der Einbruch. Sie fraß viel zu wenig. Eine Nacht in der TK mit Infusionen. Lunge war frei. Weiter wenig gegessen. Eine Woche später ging es ihr sauschlecht. Wir in die TK mit wehenden Fahnen. Ergebnis: Lunge voller Metastasen. Wir haben sie erlösen lassen. Das war am 18.Januar 2011.

Ich denke, sie war durch die OP zu sehr geschwächt. Daher hatten die Metastasen eine gute Chance. Man kann so etwas eben nicht absehen. Ich frage mich, was gewesen wäre, hätten wir sie nach Diagnosestellung gleich operieren lassen. Da ging es ihr prächtig. Aber alles spekulieren nützt nichts. Es ist, wie es ist. Morgen ist ihr erster Todestag. An den Behandlungskosten hatte ich auch sehr zu knapsen.

Bist Du in der TK Hofheim? Da waren wir bisher auch immer. Die sind klasse dort und beraten sehr gut. die Ärztin wird Dich bestimmt gut unterstützen mit ihrem Fachwissen. Man muß eben von mal zu mal entscheiden und immer das Wohl des Tieres im Auge behalten. Aber das machst Du ja, da bin ich mir sicher, so wie Du Dich für Dein Schätzchen einsetzt.

Hier sind auf jeden Fall alle Daumen und Pfoten für Euch weiterhin gedrückt. Wir warten auf positive Nachrichten!

Liebste Grüße,
Sisja
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #153
Erhöhte Leukos können aber auch vom Cortison kommen.
Da wäre ein CRP Wert von Nöten.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #154
Hey Nicole!

Joy´s Lymphdrüsenkrebs war ein Rezidiv eines Mammatumors. Den hatte sie, als sie noch nicht bei uns war. Es wurde als entzündete Zyste deklariert, als sie im Tierheim von den Vorbesitzern abgegeben wurden. Sie war operiert worden, aber das Gewebe wurde nicht untersucht. Ist in der Tiermedizin kein Standard.

Wir haben das erst erfahren, nachdem wir sie doch operieren ließen. Sie bekam nach Diagnosestellung (ich wollte wissen, was das für Knubbel unterm Arm sind) zunächst die Chemo. Nach Beendigung und unter naturheilkundlicher Behandlung wurden die Dinger, die fast weg waren, wieder größer. Wir entschlossen uns zur OP. Die Wunde war sehr groß, heilte aber gut ab. Danach sollte sie noch Präventiv-Chemo bekommen.

Nach der ersten Post-OP-Chemo kam dann der Einbruch. Sie fraß viel zu wenig. Eine Nacht in der TK mit Infusionen. Lunge war frei. Weiter wenig gegessen. Eine Woche später ging es ihr sauschlecht. Wir in die TK mit wehenden Fahnen. Ergebnis: Lunge voller Metastasen. Wir haben sie erlösen lassen. Das war am 18.Januar 2011.

Ich denke, sie war durch die OP zu sehr geschwächt. Daher hatten die Metastasen eine gute Chance. Man kann so etwas eben nicht absehen. Ich frage mich, was gewesen wäre, hätten wir sie nach Diagnosestellung gleich operieren lassen. Da ging es ihr prächtig. Aber alles spekulieren nützt nichts. Es ist, wie es ist. Morgen ist ihr erster Todestag. An den Behandlungskosten hatte ich auch sehr zu knapsen.

Bist Du in der TK Hofheim? Da waren wir bisher auch immer. Die sind klasse dort und beraten sehr gut. die Ärztin wird Dich bestimmt gut unterstützen mit ihrem Fachwissen. Man muß eben von mal zu mal entscheiden und immer das Wohl des Tieres im Auge behalten. Aber das machst Du ja, da bin ich mir sicher, so wie Du Dich für Dein Schätzchen einsetzt.

Hier sind auf jeden Fall alle Daumen und Pfoten für Euch weiterhin gedrückt. Wir warten auf positive Nachrichten!

Liebste Grüße,
Sisja

Hallo Sisja,

wenn ich das lese könnte ich gerade heulen.
Ich glaube ich muss so langsam mal versuchen zu akzeptieren, dass Pitù eine unheilbare Krankheit hat.
Alles was wir im Moment machen ist zwar eine Lebensverlängerung...aber geheilt wird er nie sein.
Auch wenn ich das nicht akzeptieren will...wird er wohl früher oder später daran sterben. :-(

Ja wir sind in der Tierklinik in Hofheim und fühlen uns dort auch super aufgehoben.
Bei dir & deiner Joy ging das dann nur ein paar Wochen, richtig?

Pitù geht es ja eigentlich wirklich gut...habe halt immer nur Angst, dass sich das innerhalb einer Woche von jetzt auf gleich dramatisch ändert. Davor habe ich solch eine Angst.... :-(

Liebe Grüße
Nicole
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #155
Hallo Zusammen,

hier mal der Bericht und die Blutwerte von gestern.

Berichten wie jetzt alles weiter läuft mache ich nach dem Mittagessen. :)

Liebe Grüße
Nicole
 

Anhänge

  • Pitù 17.01.2012 Bericht und Blutwerte Teil 1.jpg
    Pitù 17.01.2012 Bericht und Blutwerte Teil 1.jpg
    64 KB · Aufrufe: 15
  • Pitù 17.01.2012 Bericht und Blutwerte Teil 2.jpg
    Pitù 17.01.2012 Bericht und Blutwerte Teil 2.jpg
    58,3 KB · Aufrufe: 11
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #156
Hey Nicole!

Die Geschichte mit Joy lief 11 Monate nach Diagnosestellung. Aber wie gesagt: Jedes Tier ist ein Individuum und daher läuft es bei jedem anders. Wenn die OP bei Euch erfolgreich war, versprengte Zellen durch die Chemo erwischt werden, kann es bei Euch ganz anders laufen. Ich will keine falschen Hoffnungen wecken, aber bei Joy war´s schließlich ein Rezidiv. Sie hatte den Krebs schon im Körper, als sie zu uns kam. Das wusste nur keiner. Ist einfach eine Scheißkrankheit.

Wichtig ist, daß Deine Miez in regelmäßigen Abständen untersucht wird. Lymphdrüsenkrebs metastasiert vornehmlich in die Lunge. Von daher ist es wichtig, neben den Blutuntersuchungen, die wegen der Behandlung notwendig sind, auch auf die Lunge zu achten. Das ist bei Joy gemacht worden, also Lungenröntgen, sobald sie irgendwelche Anstalten gemacht hat, bzw. es ihr nicht so prickelnd ging.

Klar, muß man sich damit beschäftigen, daß es einen tödlichen Verlauf nehmen kann. Dessen waren mein Mann und ich uns auch vollauf bewußt. Wir haben alles für Joy getan, was möglich war und sie nicht zu sehr geärgert hat. Wir hatten ihr Wohl immer im Auge und sind lieber einmal zu viel in die TK gefahren, als daß wir etwas übersehen hätten. Wir hatten wenige Monate zuvor erst unseren Whisky verloren.

Ich denke, Du bist in Hofheim in sehr guten Händen. Sie werden Dich da gut beraten und bei den Entscheidungen unterstützen. Solange Du in Pitú´s Sinn entscheidest - und das wirst Du sicher tun - ist es in Ordnung. Ihm soll es gut gehen und er soll ein tolles Leben führen. Jawoll! Mit unseren Gefühlen müssen wir irgendwie zurechtkommen. Das kann uns leider auch keiner abnehmen.

Ich habe jeden Tag mit Joy genossen in dem Wissen, alles Nötige für sie zu tun. Vorbereiten auf das Schlimmste kann man versuchen, hat bei mir aber nicht wirklich gegriffen. Ich denke, die Zeit gut zu nutzen ist das Beste, was man für sich und sein krankes Näschen tun kann. Wir wissen eh nie, was kommt. Also genießt Eure gemeinsame Zeit, schmust was das Zeug hält, verwöhn den Süßen. Alles ist möglich!

Ich drück´ Dich ganz lieb und schicke Pitú einen feinen Bauchwuschler und alle guten Wünsche!
Sisja
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #157
Hey Nicole!

Die Geschichte mit Joy lief 11 Monate nach Diagnosestellung. Aber wie gesagt: Jedes Tier ist ein Individuum und daher läuft es bei jedem anders. Wenn die OP bei Euch erfolgreich war, versprengte Zellen durch die Chemo erwischt werden, kann es bei Euch ganz anders laufen. Ich will keine falschen Hoffnungen wecken, aber bei Joy war´s schließlich ein Rezidiv. Sie hatte den Krebs schon im Körper, als sie zu uns kam. Das wusste nur keiner. Ist einfach eine Scheißkrankheit.

Wichtig ist, daß Deine Miez in regelmäßigen Abständen untersucht wird. Lymphdrüsenkrebs metastasiert vornehmlich in die Lunge. Von daher ist es wichtig, neben den Blutuntersuchungen, die wegen der Behandlung notwendig sind, auch auf die Lunge zu achten. Das ist bei Joy gemacht worden, also Lungenröntgen, sobald sie irgendwelche Anstalten gemacht hat, bzw. es ihr nicht so prickelnd ging.

Klar, muß man sich damit beschäftigen, daß es einen tödlichen Verlauf nehmen kann. Dessen waren mein Mann und ich uns auch vollauf bewußt. Wir haben alles für Joy getan, was möglich war und sie nicht zu sehr geärgert hat. Wir hatten ihr Wohl immer im Auge und sind lieber einmal zu viel in die TK gefahren, als daß wir etwas übersehen hätten. Wir hatten wenige Monate zuvor erst unseren Whisky verloren.

Ich denke, Du bist in Hofheim in sehr guten Händen. Sie werden Dich da gut beraten und bei den Entscheidungen unterstützen. Solange Du in Pitú´s Sinn entscheidest - und das wirst Du sicher tun - ist es in Ordnung. Ihm soll es gut gehen und er soll ein tolles Leben führen. Jawoll! Mit unseren Gefühlen müssen wir irgendwie zurechtkommen. Das kann uns leider auch keiner abnehmen.

Ich habe jeden Tag mit Joy genossen in dem Wissen, alles Nötige für sie zu tun. Vorbereiten auf das Schlimmste kann man versuchen, hat bei mir aber nicht wirklich gegriffen. Ich denke, die Zeit gut zu nutzen ist das Beste, was man für sich und sein krankes Näschen tun kann. Wir wissen eh nie, was kommt. Also genießt Eure gemeinsame Zeit, schmust was das Zeug hält, verwöhn den Süßen. Alles ist möglich!

Ich drück´ Dich ganz lieb und schicke Pitú einen feinen Bauchwuschler und alle guten Wünsche!
Sisja

Hallo Sisja,

danke für die lieben Worte und die Unterstützung.
Es ist viel, wenn einem Menschen verstehen.
Auch wenn ich lieber über ein freudigeres Thema sprechen würde.
Bei welcher Ärztin seid ihr in Hofheim gewesen?

LG
Nicole

So, jetzt noch mal alles zu gestern.

Meine Ärztin meinte, wie ich es auch schon gesehen habe, dass Pitù momentan von der Klinik die Schnauze voll hat. Ich denk das mit dem Übernachtung in der Klinik von Freitag auf Samstag war einfach zu viel für ihn.
Er muss jetzt erst einmal runter kommen. Deshalb hab ich auch den nächsten Termin erst in zwei Wochen.
Medizinisch gesehen wäre wohl jede Woche besser, aber wenn das Tier so gestresst ist würde es keinen Sinn machen. Die Leukozyten waren jetzt im unteren Normalbereich. Blutbild habe ich ja vorher schon gepostet.

Pitù hat gestern dann über die Vene eine Chemo bekommen und zwar Vincristin.
In zwei Wochen soll er dann wieder das Endoxan bekommen.
Prednisolon bekommt er jeden Tag 0,5 mg.

Das Vincristin hat er auch am 29.12. bekommen. Da war eigentlich Vincristin in einer Sitzung zusammen mit Endoxan geplant, aber da die Leukozytenzahl zu niedrig war, hat er nur das Vincristin bekommen.
Am 06.01. hätte er dann das Endoxan bekommen sollen, da waren aber seine Leukozyten zu weit im Keller. Da hat er dann das Antibiotikum Synulox 250 mg zur Vorsorge bekommen und sollte dies für 5 Tage kriegen. Damit er keine Infektion bekommt.
Am 9. + 10.01. hat Pitù morgens gleich nach dem Essen und nach Tablettengabe gebrochen.
Am 10.01.12 hat er dann oral das Endoxan bekommen.
Mittwochs war alles ok.
Am 12.01.12 hat er dann als ich Abends heim kam weißen Schleim gebrochen und hat sich immer mitten ins Wohnzimmer gesetzt und gepresst. Das gleiche am Freitag 13.01. und da sind wir ja dann gleich in die Klinik und er blieb dort bis zum Samstag.

Verstopfungen auf das Endoxan wären nicht bekannt und die Vincristin Gabe am 29.12. war schon zu lange her. Von daher gehen wir davon aus, dass es wirklich vom Antibiotikum kam.
Es war ja bei den Untersuchungen auch am Wochenende alles in Ordnung.
Wir müssen jetzt halt von mal zu mal sehen.

Pitùs Ärztin ist so eine Liebe. Sie hat auch gesagt, dass sie ihn schon ins Herz geschlossen hat und auch alle auf der Station sich freuen würden wenn er da wäre. Er wäre so ein lieber und würde alles mit machen.
Das hat mich gestern so gerührt, dass mir die Tränen im Gesicht waren.
Ist wirklich schön, zu wissen, dass man nicht nur ein Geschäft ist, sondern es wirklich um die Gesundheit und das Wohlbefinden meines Kleinen geht. :)

Liebe Grüße
Nicole
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #158
Hey Nicole!

Joy wurde von Dr. Schmidt behandelt. Er hat sich so liebevoll um die Kleine gekümmert, wie auch das ganze Team dort. Wir wußten sie in guten Händen. Joy hatte dort den Kosenamen "Igelchen" bekommen, weil sie sich immer so eingerollt hat. Sie hat immer solche Angst gehabt und wäre am liebsten unter unsere Jacken gekrochen, wenn wir dort waren. Und sie war so eine Brave. Hat keine Narkose für die Untersuchungen gebraucht. Wir sind auch immer dabeigeblieben und haben sie gehalten und mit ihr gesprochen bei Röntgen, Ultraschall und alledem. Gestern war ihr erster Todestag und gleichzeitig Erna´s und Frollein Willi´s Einzug. Alles auf einmal. Vor einem Jahr bin ich an dem Tag überhaupt nicht zum Durchschnaufen gekommen. Tiefe Trauer und Freude, alles gleichzeitig.

Ich denke, Du hast Pitú ja gut im Auge und kennst ihn. Sobald er Dir komisch vorkommt, fährst Du ja in die TK. Ich denke auch, daß er ein Päuschen braucht, um zur Ruhe zu kommen. Und wenn die Ärztin meint, in 2 Wochen reicht für den nächsten Termin, ist das in Ordnung. Ansonsten haben sie ja 24h geöffnet, falls was ist. Aber davon gehen wir nicht aus, ja? Kleiner Pitú, Dir soll es jetzt gut gehen, Du sollst Dich erholen und verwöhnen lassen, mein Schatz! Wir drücken hier sämtliche Daumen und Pfoten für Dich. Und Dich, liebe Nicole, drück´ ich mal ganz feste in Gedanken!

Liebste Grüße,
Sisja
 
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #159
Hey Nicole!

Joy wurde von Dr. Schmidt behandelt. Er hat sich so liebevoll um die Kleine gekümmert, wie auch das ganze Team dort. Wir wußten sie in guten Händen. Joy hatte dort den Kosenamen "Igelchen" bekommen, weil sie sich immer so eingerollt hat. Sie hat immer solche Angst gehabt und wäre am liebsten unter unsere Jacken gekrochen, wenn wir dort waren. Und sie war so eine Brave. Hat keine Narkose für die Untersuchungen gebraucht. Wir sind auch immer dabeigeblieben und haben sie gehalten und mit ihr gesprochen bei Röntgen, Ultraschall und alledem. Gestern war ihr erster Todestag und gleichzeitig Erna´s und Frollein Willi´s Einzug. Alles auf einmal. Vor einem Jahr bin ich an dem Tag überhaupt nicht zum Durchschnaufen gekommen. Tiefe Trauer und Freude, alles gleichzeitig.

Ich denke, Du hast Pitú ja gut im Auge und kennst ihn. Sobald er Dir komisch vorkommt, fährst Du ja in die TK. Ich denke auch, daß er ein Päuschen braucht, um zur Ruhe zu kommen. Und wenn die Ärztin meint, in 2 Wochen reicht für den nächsten Termin, ist das in Ordnung. Ansonsten haben sie ja 24h geöffnet, falls was ist. Aber davon gehen wir nicht aus, ja? Kleiner Pitú, Dir soll es jetzt gut gehen, Du sollst Dich erholen und verwöhnen lassen, mein Schatz! Wir drücken hier sämtliche Daumen und Pfoten für Dich. Und Dich, liebe Nicole, drück´ ich mal ganz feste in Gedanken!

Liebste Grüße,
Sisja

Danke Sisja, das ist lieb!

Hier mal die neuesten Bilder von Pitù.
Er ist wieder richtig normal...hoffentlich bleibt es jetzt mal so ohne Zwischenfälle...

Liebe Grüße
Nicole
 

Anhänge

  • Pitù Januar 2012.jpg
    Pitù Januar 2012.jpg
    1,9 MB · Aufrufe: 10
  • Hilfe, Diagnose Magentumor :-( Beitrag #160
Ein sehr hübscher Kater. Ist noch ein wenig dünn ,und sollte noch was auf den Rippen bekommen.Wunschkost und Bioserin.
 
Thema:

Hilfe, Diagnose Magentumor :-(

Hilfe, Diagnose Magentumor :-( - Ähnliche Themen

Von Gastritis zu plötzlich Abschied nehmen :(: Hallo zusammen, ich möchte meine Erfahrung teilen, weil ich gerade sehr damit kämpfe und vielleicht von euren Erfahrungen lernen kann. Seit Mai...
Probleme beim Abschied: Hallo ihr Lieben, ich habe mich hier angemeldet, weil ich irgendwie Trost/Hilfe suche. Ich habe am 31.12 meine geliebte Nala gehen lassen...
Erstickungsanfälle-falsche Diagnose?: Hallo hier gibt es ja einige Unterforen, ich hoffe mein Beitrag geht nicht unter. Eigentlich ist weniger mehr aber... Meine Katze habe ich aus...
Tiefe Trauer und Schuldgefühle: Hallo zusammen. Wir mussten vorgestern unseren geliebten "FettiSchatz" 😽 gehen lassen. Er wäre am 28.02. 14 Jahre geworden. Wir haben ihn seit...
Knubbel/Knoten in der Haut… nächste Hiobsbotschaft???: Hallo liebe Felinen-Freunde. Ich muss hier mal meinen Schmerz teilen. Vor knapp 4 Wochen habe ich für meine Wohnungskatze Pitti eine neue...
Oben Unten