PS :
Bei einigen Rassekatzen besteht meiner Meinung nach zudem die grosse Gefahr einer Habitatverfälschung. Zu nennen wären hier z. b. die Norwegische Waldkatze und besonders die Maine Coons. Diese großen Katzen weisen mitunter einen erheblichen Freiheitsdrang auf und könnten sich aufgrund ihrer außerordendlichen Anpassungsfähigkeit verselbständigen und den einheimischen Widkatzen ( die gibt es und sie haben nichts mit den Hauskatzen oder deren Wildlingen zu tun ) zur Gefahr werden.
Besonders unsere relativ milden Winter dürften einem Norweger oder Maine Coon an ein laues Sommerlüftchen aus der Heimat erinnern.
Durch die enorme Masse und Grösse der Waldkatzen benötigen sie zudem erheblich mehr Nahrung um ihre Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten und Aufgrund ihrer riesigen Pfoten und gößeren Fängen, werden sie auch grösseres Wild erlegen können, wie die kleinen Hauskatzen.
Die meisten User die hier schreiben, kennen meine Katzen ja schon, aber ich stelle jetzt noch einmal ein paar Bilder ein und dann sollte sich vielleicht jeder selbst einmal Gedanken darüber machen, was wohl mit unserer Vogelwelt passieren würde, wenn sich so etwas wie auf den Bildern ungehindert in Europa vermehren würde ?
Denke die verschleppten Waschbären haben bereits einen bitteren Vorgeschmack geliefert....?
Cameo, direkter Nachkommen einer foundation Maine-Coon Verpaarung ist auf diesem Bild ca. 7 Monate alt. Das Tier auf dem Bild wird zugegeben durch die Verzerrung der Objektivbrennweite etwas grösser dargestellt wie es wirklich ist.
Die Pfoten von Cameo im direkten Vergleich mit der Hand eines Menschen und der Pfote eines Russischen Toy-Terriers.
Mit diesen Fängen kann Cameo problemlos mein ganzes Handgelenk umfassen.
Welche Beutetiere kämen für so ein Gebiss wohl in Frage ?
Gruss Frank
Gruss Frank