Tierliebe...

Diskutiere Tierliebe... im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Also ich habe bei Silvana ( 6 Jahre ) damals wo ich sie bekommen habe da war sie 1 Jahr alt und kam aus grauenhaften Verhältnissen ,nachdem sie...
  • Tierliebe... Beitrag #61
Also ich habe bei Silvana ( 6 Jahre ) damals wo ich sie bekommen habe da war sie 1 Jahr alt und kam aus grauenhaften Verhältnissen ,nachdem sie sich etwas eingelebt hatte , probiert mit Freigang und nicht nur einmal sondern über Monate. Ich bin mit ihr nach draußen und kaum habe ich sie auf den Boden gesetzt hat sie einen "Panikanfall "nach dem nächsten bekommen. Also hab ich sie wieder mit rein genommen und dieses habe ich mehrmals gemacht.
Da war nichts zu machen und somit ist und bleibt sie eine reine Wohnungs Katze. Für sie ist draußen sein nun mal eine Qual und dann werde ich doch nicht nur weil es in mancher Augen " artgerecht" wäre sie trotzdem einfach nach draußen setzen und dann soll sie mal zusehen. Sie würde mir ja elendig zu Grunde gehen. Bei den zwei kitten werde ich später schauen wie es bei Freigang mit ihnen läuft.
 
  • Tierliebe...

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  • Tierliebe... Beitrag #62
Hier im Ort... Wurde mal ein kleines katzenbaby was frei herumlief von Jugendlichen eingefangen und an eine holztür genagelt... Mit den Pfoten und Ohren... Dann gibt es hier Zeiten, da tun hier Menschen Katzen wegfangen... Wohin? Keine Ahnung!Oder meine mausi... Meine alte omakatze ihr wurde von perversen Menschen der Schwanz abgehackt eine Auge ausgestochen... Und ihre tasthaare abgebrannt... Und ich möchte nicht wissen was hier noch so alles passiert und das hat ganz sicher nichts mit der Natur zu tun...

OT: Hat man diesen asozialen Abschaum erwischt?
 
  • Tierliebe... Beitrag #63
[...] Ich habe niemals behauptet, dass Katzen Einzeltiere sind. [...]
Hmmm, für mich zweifelst du das hier
[...] Ist ja auch überholt, dass Katzen Einzelgänger sind [...]
auf eine sehr ironische Art eindeutig an.

Außerdem habe ich darauf - glaube ich - noch keine Antwort,was ist damit?
[...] Eben, Konjunktiv, du schreibst es selber :wink: - und wer sagt dir, dass deine Auffassung von Tierliebe 'besser' ist als die der anderen, die du ankreidest? [...]
Warum hast du mit deiner Auffassung Recht und die anderen nicht, zumal du Katzen aus reiner Wohnungshaltung offensichtlich gar nicht kennst - wie kannst du also etwas beurteilen, was du gar nicht kennst und per se alle als 'Kontrollfreaks' abtun? Schon ein bisschen anmaßend - findest du nicht?

Ich bin ein Kontrollfreak *sing* *sing* :mrgreen:

Ich auch *lol*.

*brüllt* LOS, Katzen, antanzen zum Appell - stillgestanden - im Gleichschritt - Marsch. Und 1 - und 2 - und .... :mrgreen::mrgreen::mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tierliebe... Beitrag #65
  • Tierliebe... Beitrag #66
Hmmm, für mich zweifelst du das hier
auf eine sehr ironische Art eindeutig an.

Außerdem habe ich darauf - glaube ich - noch keine Antwort,was ist damit?
Warum hast du mit deiner Auffassung Recht und die anderen nicht, zumal du Katzen aus reiner Wohnungshaltung offensichtlich gar nicht kennst - wie kannst du also etwas beurteilen, was du gar nicht kennst und per se alle als 'Kontrollfreaks' abtun? Schon ein bisschen anmaßend - findest du nicht?
/QUOTE]

1. Katzen sind an sich keine Einzelgänger, ich weiß.
Soweit hatte ich das auch geschrieben.
Zum Thema Ironie:
Ich dachte, wir sind uns einig, dass man Katzen nicht lehrbuchmäßig alle zusammen über einen Kamm scheren kann?
Nicht alle wollen raus, wegen individuellen Erfahrungen.
Und nicht jede ist zwingend kein Einzelgänger, nur weil Katzen generell keine Einzelgänger sind.
Da ich also nicht über den Kamm scheren kann, dass Katzen rausmüssen - liest hier eigentlich auch jemand, oder werden nur Stichpunkte zusammengepickt?! - kann doch kein Fremder über den Kamm scheren, dass für eine wildfremde Katze ein Partner das Richtige ist? Wie gut gefällt denn einer Zweitkatze, gepiesackt zu werden und am Schluß vielleicht wieder zurück ins Heim zu kommen?

Überlegt doch mal, es gibt so viele Leute, die sich mit null Ahnung - jaja, ich gehöre auch dazu :p - in einem Forum anmelden und auf blöd noch wirklich tun, was man ihnen sagt.
Es kann gut ausgehen, klar. Und ich glaube (WEITERLESEN!) dass viele von euch in der Lage sind, bei einer Katze, die ihr entsprechend kennt, ein passendes Gegenstück zu finden.
Aber man kann einem Laien doch nicht einfach raten, eine zweite zu holen.

Also vielleicht weniger pauschalisieren und bevor man Keulen schwingt, lieber richtige Hilfe anbieten, wenn man sich schon den Tieren verpflichtet fühlt?

Ich bin nicht allwissend und nicht unfehlbar. Aber wenn ich "eure" Meinung richtig fände, würde ich sie teilen. Vielleicht bin ich auf dem Holzweg. Aber Tiere sind Tiere und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Vermenschlichen gut ist. Und danach sieht es oft aus.

Ich habe niemand per se als Kontrollfreak abgetan und durchaus zugegeben, dass ich manche Beweggründe verstehe.
Aber ich denke, dass viele es gut finden, ein Lebewesen zu haben, das zu 100% auf den Besitzer angewiesen ist und sich entsprechend verhält.
 
  • Tierliebe... Beitrag #67
Hier wurde doch auch pauschalisiert... Hinsichtlich kontrollfreaks... Selbst deren Katzen nicht raus wollen... Da haben kontrollfreaks Glück gehabt, oder wie war das???
 
  • Tierliebe... Beitrag #68
Den letzen Satz finde ich interessant,
welches "Haustier" ist nicht auf seinen "Besitzer"
(komisches Wort bei Katzen) angewiesen, und
was heißt 100 % ?
Meine Katzen führen ein zu 50 % selbstbestimmtes Leben.
 
  • Tierliebe... Beitrag #69
Überlegt doch mal, es gibt so viele Leute, die sich mit null Ahnung - jaja, ich gehöre auch dazu :p - in einem Forum anmelden und auf blöd noch wirklich tun, was man ihnen sagt.
Es kann gut ausgehen, klar. Und ich glaube (WEITERLESEN!) dass viele von euch in der Lage sind, bei einer Katze, die ihr entsprechend kennt, ein passendes Gegenstück zu finden.
Aber man kann einem Laien doch nicht einfach raten, eine zweite zu holen.

Deswegen lautet der Ratschlag auch, sich eine Katze vom Tierschutz oder seriösen(!) Züchter zu holen. Die Leute kennen ihre Tiere und können mit einer Beschreibung der vorhandenen Katze das passende Gegenstück empfehlen.

Ich bin nicht allwissend und nicht unfehlbar. Aber wenn ich "eure" Meinung richtig fände, würde ich sie teilen. Vielleicht bin ich auf dem Holzweg. Aber Tiere sind Tiere und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Vermenschlichen gut ist. Und danach sieht es oft aus.

Ich habe niemand per se als Kontrollfreak abgetan und durchaus zugegeben, dass ich manche Beweggründe verstehe.
Aber ich denke, dass viele es gut finden, ein Lebewesen zu haben, das zu 100% auf den Besitzer angewiesen ist und sich entsprechend verhält.

Nee, vermenschlichen funktioniert nicht. Weiß nicht, warum du deinen Freiheitsdrang dann darauf projezierst?

Sind Freigängerkatzen nicht auf ihre Besitzer angewiesen? Die fahren sich alleine zum Tierarzt und bauen sich selber Winterhäuschen?
Und was Futter angeht: Ich bin der festen Überzeugung, dass Katzen, die sich komplett aus der Natur ernähren müssten hierzulande doch ganz gerne mal ein Mäulchen Müll nehmen statt ihre Beute zu jagen. Schmeckt vielleicht ganz toll, ist aber ungesund.
 
  • Tierliebe... Beitrag #70
/QUOTE]


Überlegt doch mal, es gibt so viele Leute, die sich mit null Ahnung - jaja, ich gehöre auch dazu :p - in einem Forum anmelden und auf blöd noch wirklich tun, was man ihnen sagt.
Es kann gut ausgehen, klar. Und ich glaube (WEITERLESEN!) dass viele von euch in der Lage sind, bei einer Katze, die ihr entsprechend kennt, ein passendes Gegenstück zu finden.
Aber man kann einem Laien doch nicht einfach raten, eine zweite zu holen.

[/QUOTE]

Was würdest Du dann diesen Leuten raten? Geh zu einer Tierpsychologin? Oder suche Dir jemanden der Ahnung hat der dann zu Dir nach Hause kommen kann, ein paar Tage bei Dir wohnt und die Katze beobachtet? Ich glaube nicht, dass bei solchen "Hilfestellungen" dann noch viele aktiv werden. Das ist zwar schade, aber so ist es nun mal. Und die 80% der Katzen bei denen wirklich nur ein Kumpel gefehlt hat, bleiben leider dann allein, weil man hier aus Erfahrung nicht zu etwas raten durfte?
Und ich gehe davon aus, dass jemand der sich hier anmeldet in der Lage ist, Ratschläge und Erfahrungberichte für sich zu filtern und für sich das Beste daraus macht. Dass der ein oder andere dabei ist der dazu nicht in der Lage ist muss man leider in Kauf nehmen....so ist das nicht nur hier, sondern in der "echten" Welt ja auch....
 
  • Tierliebe... Beitrag #71
Indigo_bay, gib dir doch bitte beim Zitieren mal mehr Mühe. Ist ansonsten arg anstrengend zu verfolgen, wen du gerade zitierst oder auch nicht...

Dann würde ich gerne mal den Begriff "Kulturfolger" bzw. "Hemerophile" in den Raum werfen und hätte gerne von den Gegnern der Wohnungskatzenhaltung gewusst, wo sie denn leben?! Höhle, Baum?! Nö? Ich auch nicht ;-)
 
  • Tierliebe... Beitrag #72
Nein, kein "Freigang egal wie gefährlich die Gegend ist".
Sondern aus Respekt vor dem Tier überlegen, ob ich es entsprechend halten kann?
Dass man nicht die nächsten 20 Jahre im Voraus planen kann - klar, aber warum muss es denn in der Stadt eine Katze sein?

Die Faustregel für Katzenklos lautet doch Anzahl Katzen + 1 wäre vernünftig. Warum dann nicht auch für Wohnräume?

Ich denke nicht, dass man irgendwas an fixen Formeln festmachen kann. Vielleicht können sich ja auch drei Katzen auf engem Raum wohlfühlen, aber das kann man doch niemandem raten, nur weil es bei einem selber geklappt hat...

Ich finde es auch am besten wenn eine Katze die Möglichkeit zu Freigang hat. ABER im Umkehrschluss bedeuted deine Einstellung doch, dass niemand der seiner Katze keinen Freigang bieten kann, eine haben sollte...

Und das sehe ich anders. Es gibt so unendlich viele Katzen, alleine schon in Tierheimen auf Pflegestellen usw. Wenn nun NIEMAND mehr eine oder mehrere Katzen halten würde, der nur reine Wohnungshaltung bieten kann, wohin dann mit den Unmengen an Katzen?
Alle einschläfern? Aussetzen? Bis zum Lebensende im Tierheim sitzen lassen? Somit aber auch nach kürzester Zeit einen Aufnahmestop überall zu verursachen, da nun mal die Kapazitäten begrenzt sind.

Man muss das ganze echt mal realistischer betrachten :roll:
Freigang ist natürlich das Optimum, ABER auch wenn das nicht geht und die Katze nur in der Wohnung lebt, geht es ihr doch um ein tausendfaches besser als zum Beispiel in einem Tierheim, oder nicht?

Und zum Thema Pferd. Ich habe auch ein Pferd und bin ebenfalls deiner Meinung, dass es nach draußen und nicht in eine Box gehört. Offenstall ist super, aber auch das ist nichts im Vergleich zu einem Herdenleben in freier "Wildbahn" für ein Pferd.
Auch geritten werden ist sicher nichts tolles für ein Pferd, macht man aber.
Ja nu und jetzt?
Darf man jetzt auch keine Pferde mehr halten?

Also ehrlich, besser geht immer und reine Wohnungshaltung ist sicher nicht das Optimum, ABER auch keine Tierquälerei oder sonstiges.
 
  • Tierliebe... Beitrag #73
Ich finde es auch am besten wenn eine Katze die Möglichkeit zu Freigang hat. ABER im Umkehrschluss bedeuted deine Einstellung doch, dass niemand der seiner Katze keinen Freigang bieten kann, eine haben sollte...

Und das sehe ich anders. Es gibt so unendlich viele Katzen, alleine schon in Tierheimen auf Pflegestellen usw. Wenn nun NIEMAND mehr eine oder mehrere Katzen halten würde, der nur reine Wohnungshaltung bieten kann, wohin dann mit den Unmengen an Katzen?
Alle einschläfern? Aussetzen? Bis zum Lebensende im Tierheim sitzen lassen? Somit aber auch nach kürzester Zeit einen Aufnahmestop überall zu verursachen, da nun mal die Kapazitäten begrenzt sind.

Man muss das ganze echt mal realistischer betrachten :roll:
Freigang ist natürlich das Optimum, ABER auch wenn das nicht geht und die Katze nur in der Wohnung lebt, geht es ihr doch um ein tausendfaches besser als zum Beispiel in einem Tierheim, oder nicht?

Und zum Thema Pferd. Ich habe auch ein Pferd und bin ebenfalls deiner Meinung, dass es nach draußen und nicht in eine Box gehört. Offenstall ist super, aber auch das ist nichts im Vergleich zu einem Herdenleben in freier "Wildbahn" für ein Pferd.
Auch geritten werden ist sicher nichts tolles für ein Pferd, macht man aber.
Ja nu und jetzt?
Darf man jetzt auch keine Pferde mehr halten?

Also ehrlich, besser geht immer und reine Wohnungshaltung ist sicher nicht das Optimum, ABER auch keine Tierquälerei oder sonstiges.
*Herzchenverteilt*
 
  • Tierliebe... Beitrag #74
Also meine beiden fühlen sich sauwohl... Spielen, toben, schlafen etc...

Auch als reine Wohnungskatzen.

Ich finde, dass Wohnungskatzen nicht alleine leben sollten... Es sollte bereits bei der Anschaffung nach 2 oder mehr(je nach Größe der Wohnung) geschaut werden.
ABER bei einer "winzigen" Wohnung sollte ich mir vll überlegen ob es wirklich eine Katze sein muss.

Meine wollen auch einfach nicht raus. Haben aber auch 145m² für sich, zum Teil mit Hund...

Ein Mensch kann einen Katzenkumpel zum raufen etc. nicht ersetzen und gerade bei Kitten ist die Gesellschaft wichtig.
Gerade im Bekanntenkreis den Fall gehabt. Kitte mit 8 Wochen zur Bekannten gezogen... Erst noch alles toll und nun wurde das "VERHALTENSGESTÖRTE >>>VIECH<<<" abgegeben... *seufz* Diese Bekannten waren beratungsresistent.

Man sollte einfach schauen, dass man das macht, was das richtige für das jeweilige Tier ist.

Es gibt mit sicherheit auch ältere die lieber alleine leben, aber dann sollten sie auch keine Auffälligkeiten zeigen.
 
  • Tierliebe... Beitrag #75
Den letzen Satz finde ich interessant,
welches "Haustier" ist nicht auf seinen "Besitzer"
(komisches Wort bei Katzen) angewiesen, und
was heißt 100 % ?
Meine Katzen führen ein zu 50 % selbstbestimmtes Leben.

Warum nur 50 % ?
 
  • Tierliebe... Beitrag #76
Also ich möchte auch gerne meinen senf hierzu abegeben! :)

habe sehr begeistert diese beiträge der TE gelesen, und stimme ihr/ihm in vielen bereichen zu!
ich denke ebenso dass viele besitzer NICHT ehrlich zu sich sind!

muss aber natürlich auch sagen dass ich selber wohnungskatzen halte, da es mir hier in deutschland zwar möglich wäre ihnen den freigang zu geben, aber wie die TE richtig erkannt hat, zu eigennützig denke dass sie dabei steren könnten und meine angst überwiegt einfach, PUNKT!
das kann ich nun mal auch nicht abstreiten!
weiters kommt natürlich hinzu wenn ich wieder zurück nach Österreich gehe (aufenthalt begrenzt auf 1 jahr) ist es mir nicht möglich, in unsere bisherige wohnung, ihnen diese freigang wieder zu gewähren, und somit handle ich im sinne der katze, denn wie wir alle wissen, sobald sie es einmal kannten wollen sie es auch immer wieder haben!

welche erfahrung ich hier aber schon machen musste ist der umstand eine kleinere wohnung als daheim zu haben!!!
und gerade DESWEGEN kann ich verstehen was die TE sagen möchte, allerdings auch umso weniger wie man sagen kann dass die qm2 einer wohnung nicht immer ausschlaggeben sind!

meine katzen als beispiel: daheim haben wir gute 90qm2 reine wohnfläche die auch auf relativ viele zimmer aufgeteilt ist (altbau)
hier in D haben wir "nur" 65-70qm2 (weiß es gerade nicht genau da hier die hälfte der terasse als wohnfläche mitgerechnet werden darf?) und somit anstatt 4-5(küche wäre das 5te) zimmer nur mehr 2 zimmer und da meine katzen SEHR aktiv sind, merke ich schon wie ihnen die decke hier am kopf fällt!


Eine passende Zweitkatze ist aber oftmals die Lösung.
Zu einer nicht sozialisierten, zu jung abgegebenen Katze sollte man natürlich keine Zweite setzen bei der genau so verfahren wurde, sonderrn eine Katze die im Familienverband aufwachsen durfte, die sozial ist, und die dem kleinen Unhold etwas beibringen kann.
Und auch bei unter 50 qm sollte man nicht nur eine Katze halten, entweder keine oder 2. Ist die Wohnung dementsprechend eingerichtet und die Katzen haben Rückzugsmöglichkeiten ist das absolut kein Problem.

somit sind solche aussagen (bitte nicht angegriffen fühlen, weil ich diese herausgezogen habe davon gibt es hier mehrere) als sehr vorsichtig anzusehen, denn wenn ich wirklich NUR 30-40 qm2 (und sorry da würde ich ja selber schon an die decke gehen ohne eines weiteren lebewesens , also egal ob mensch oder ein anderes tier und mag es nur ein hamster sein) wohnfläche zur verfügung hätte, würde ich mir mit sicherheit KEIN TIER NEHMEN, das ist fackt!

in diesem sinne

lg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tierliebe... Beitrag #77
Also meine beiden fühlen sich sauwohl... Spielen, toben, schlafen etc...

Auch als reine Wohnungskatzen.

Ich finde, dass Wohnungskatzen nicht alleine leben sollten... Es sollte bereits bei der Anschaffung nach 2 oder mehr(je nach Größe der Wohnung) geschaut werden.
ABER bei einer "winzigen" Wohnung sollte ich mir vll überlegen ob es wirklich eine Katze sein muss.

Meine wollen auch einfach nicht raus. Haben aber auch 145m² für sich, zum Teil mit Hund...

Woher weisst Du, dass sie nicht wollen?
 
  • Tierliebe... Beitrag #78
@Schreiberline

Ich habe ihnen mehrfach und über längeren Zeitraum die Möglichkeit dazu gegeben... Ich habe es ihnen gezeigt, war mit ihnen draußen etc... Sie sind keine 3 Schritte Richtung Freigang maschiert, sondern direkt wieder rein...

Zwingen werde ich sie wohl kaum...
 
  • Tierliebe... Beitrag #79
Dann würde ich gerne mal den Begriff "Kulturfolger" bzw. "Hemerophile" in den Raum werfen und hätte gerne von den Gegnern der Wohnungskatzenhaltung gewusst, wo sie denn leben?! Höhle, Baum?! Nö? Ich auch nicht ;-)

Ich hab grad an Domestizierung gedacht... ist im Prinzip dasselbe.
Klar liegt es in den Genen der Katze raus zu gehen, Revierverhalten und alles was dazu gehört... aber wir haben es nicht mehr mit Wildkatzen zu tun. Und ich denke zum Teil (auch wenn der Teil gering ist) sind auch Katzen auf Menschen angewiesen.... oder wenn es euch besser gefällt, haben es bequemer :razz:. Und es gibt ja genügend Freigänger, die diese Bequemlichkeit vorziehen. Also scheint es doch nicht mehr soooo in den Genen zu liegen.

Und weil ihr immer Äpfel mit Birnen vergleicht nochmal zum Pferd: Auch die Pferdehaltung auf einer eingezäunten Weide entspricht nicht komplett der Natur des Pferdes oder?
Wäre vergleichbar mit Katze mit gesichertem Freigang.

Ich finde es kommt auch immer darauf an, warum ich Katzen oder Haustiere allgemein habe. Als was ich sie sehe. Wenn eine Katze ein Nutztier ist (*nachdenk*.... bei Katze is klar... aber wozu um alles in der Welt hat man einen Goldfisch? *grübel*), werde ich sicher anders mit ihr umgehen. Aber für mich persönlich ist meine Katze und meine beiden Kater... mh... auch nicht nur Haustiere sondern auch ein Stück Familie. Und hier liegt der Haken. Weil ich gerne meine Wohnung und mein Leben mit Katzen teile, möchte ich natürlich auch nicht, dass ihnen was passiert. Da wo ich wohne, kann ich das aber nicht ausschließen. Also biete ich ihnen eine gut temperierte Wohnung, regelmäßige Mahlzeiten, Kumpel, Spielzeug... sie müssen nicht hungern, nicht frieren, werden nicht breitgefahren, nicht gequält und wenn sie Schmerzen haben müssen sie sich nicht rumschleppen... dafür gibt es das Tierarzttaxi. Für diesen Luxus... und das ist es irgendwo... nehme ich ihnen ein Stück Freiheit, aber niemals alles. Eine Freiheit, die sie nicht kennen.

Bin ich egoistisch, wenn ich will, dass es ihnen gut geht und sie länger leben und nicht nur bis sie mal nicht kucken, wo sie hinrennen?
 
  • Tierliebe... Beitrag #80
@ Schreiberline

Nur 50 %, weil Hauskatzen "Haustiere" sind,
und nicht mal Wildtiere (dank uns " der Krönung der Schöpfung"
ein zu 100 % selbstbestimmtes Leben führen können.
 
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