Tierliebe...

Diskutiere Tierliebe... im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; *unterschreib*
  • Tierliebe... Beitrag #81
Ich hab grad an Domestizierung gedacht... ist im Prinzip dasselbe.
Klar liegt es in den Genen der Katze raus zu gehen, Revierverhalten und alles was dazu gehört... aber wir haben es nicht mehr mit Wildkatzen zu tun. Und ich denke zum Teil (auch wenn der Teil gering ist) sind auch Katzen auf Menschen angewiesen.... oder wenn es euch besser gefällt, haben es bequemer :razz:. Und es gibt ja genügend Freigänger, die diese Bequemlichkeit vorziehen. Also scheint es doch nicht mehr soooo in den Genen zu liegen.

Und weil ihr immer Äpfel mit Birnen vergleicht nochmal zum Pferd: Auch die Pferdehaltung auf einer eingezäunten Weide entspricht nicht komplett der Natur des Pferdes oder?
Wäre vergleichbar mit Katze mit gesichertem Freigang.

Ich finde es kommt auch immer darauf an, warum ich Katzen oder Haustiere allgemein habe. Als was ich sie sehe. Wenn eine Katze ein Nutztier ist (*nachdenk*.... bei Katze is klar... aber wozu um alles in der Welt hat man einen Goldfisch? *grübel*), werde ich sicher anders mit ihr umgehen. Aber für mich persönlich ist meine Katze und meine beiden Kater... mh... auch nicht nur Haustiere sondern auch ein Stück Familie. Und hier liegt der Haken. Weil ich gerne meine Wohnung und mein Leben mit Katzen teile, möchte ich natürlich auch nicht, dass ihnen was passiert. Da wo ich wohne, kann ich das aber nicht ausschließen. Also biete ich ihnen eine gut temperierte Wohnung, regelmäßige Mahlzeiten, Kumpel, Spielzeug... sie müssen nicht hungern, nicht frieren, werden nicht breitgefahren, nicht gequält und wenn sie Schmerzen haben müssen sie sich nicht rumschleppen... dafür gibt es das Tierarzttaxi. Für diesen Luxus... und das ist es irgendwo... nehme ich ihnen ein Stück Freiheit, aber niemals alles. Eine Freiheit, die sie nicht kennen.

Bin ich egoistisch, wenn ich will, dass es ihnen gut geht und sie länger leben und nicht nur bis sie mal nicht kucken, wo sie hinrennen?

*unterschreib*
 
  • Tierliebe...

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  • Tierliebe... Beitrag #82
Woher weisst Du, dass sie nicht wollen?

Gegenfrage: Woher weißt DU dass sie nicht nicht wollen? ;-)
Jeder kennt doch seine Katzen selbst am besten und erkennt die Zeichen, wenn sie sich wohlfühlen oder wenn sie leiden.
Dann kann man auch sehr gut beurteilen ob sie Freigang wollen und brauchen oder nicht.

Andersrum ist es ganz genau so.


Ich finde es einfach albern generell zu sagen "alle Katzen wollen immer nur draußen sein".
Das ist schlicht und ergeifend FALSCH. :)

Keiner verurteilt hier Leute wie dich, die es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können Tiere "einzusperren" und ihnen deshalb so viel Freiheit wie möglich ermöglichen.
Das ist deine Entscheidung und völlig okay. Du kennst deine Tiere und tust für sie das beste.

Aber du kannst nicht automatisch annehmen, dass das was für deine Tiere am besten ist automatisch für alle am besten ist.


Und zu diesem ewigen Pferdebeispiel.

Katzen sind Katzen.
Pferde sind Pferde.
Katzen sind KEINE Pferde.
Pferde sind KEINE Katzen.

Wenn ich mich da täusche, dann sagt es mir bitte. ;)


Katzen dürfen nicht in der Wohnung gehalten werden, weil man Pferde auch nicht in der Wohnung hält?
Muss ich meiner Katze also jetzt einen Sattel aufschnallen und mit ihr in den Sonnenuntergang reiten? ;-) ;-) ;-)
 
  • Tierliebe... Beitrag #83
Und zu diesem ewigen Pferdebeispiel.

Katzen sind Katzen.
Pferde sind Pferde.
Katzen sind KEINE Pferde.
Pferde sind KEINE Katzen.

Wenn ich mich da täusche, dann sagt es mir bitte. ;)


Katzen dürfen nicht in der Wohnung gehalten werden, weil man Pferde auch nicht in der Wohnung hält?
Muss ich meiner Katze also jetzt einen Sattel aufschnallen und mit ihr in den Sonnenuntergang reiten? ;-) ;-) ;-)

Sorry, aber da fällt mir grad ein: "a horse is a horse, of course!":mrgreen:
 
  • Tierliebe... Beitrag #84
Ich würde meinen 3 Katzen auch gerne Freigang bieten, da ich auch denke, dass es doch am schönsten ist wenn sie auch mal richtig draußen rum streunern können :)
Geht aber zur Zeit nicht da Dachgeschosswohnung mitten in der Stadt. Wir suchen aber nach was anderem mit Garten.

Das viele sagen, meine Katzen wollen nicht raus, ist denke ich auch wirklich oft ein "Selbstschutz" für den Dosi ;-)
Klar gibt es Einzelfälle wo die Katze wirklich nicht raus will, aber das ist nicht die Regel.

Aber warum auch immer man Katzen nur in der Wohnung hält, solange die Wohnung nicht winzig klein ist und man der Katze Abwechslung und möglichst Artgenossen bietet, ist es doch durchaus zu verantworten reine Wohnungskatzen zu halten.

Optimal ist das für meinen Geschmack aber auch nicht, obwohl ich derzeit ja selber reiner Wohnungskatzenhalter bin.
Und ich persönlich bin froh, wenn die 3 bald Freigang haben können sofern wir endlich ne passende Wohnung/Haus finden.
 
  • Tierliebe... Beitrag #85
Also meine zeigen auch, wenn bei uns Fenster auf sind keine Ambitionen raus zu gehen,... setzen sich dann ans Fenster und "schauen fern" aber raus gehen sie nicht, obwohl sie die Möglichkeit hätten...

Ich denke schon, dass es einige gibt, die nicht raus wollen, aber auch ist klar, dass es nicht selten der Dosi ist, für den es "Selbstschutz" ist.
 
  • Tierliebe... Beitrag #86
Also ich möchte auch gerne meinen senf hierzu abegeben! :)

habe sehr begeistert diese beiträge der TE gelesen, und stimme ihr/ihm in vielen bereichen zu!
ich denke ebenso dass viele besitzer NICHT ehrlich zu sich sind!

muss aber natürlich auch sagen dass ich selber wohnungskatzen halte, da es mir hier in deutschland zwar möglich wäre ihnen den freigang zu geben, aber wie die TE richtig erkannt hat, zu eigennützig denke dass sie dabei steren könnten und meine angst überwiegt einfach, PUNKT!
das kann ich nun mal auch nicht abstreiten!
hier in D haben wir "nur" 65-70qm2 (weiß es gerade nicht genau da hier die hälfte der terasse als wohnfläche mitgerechnet werden darf?) und somit anstatt 4-5(küche wäre das 5te) zimmer nur mehr 2 zimmer und da meine katzen SEHR aktiv sind, merke ich schon wie ihnen die decke hier am kopf fällt!

lg


Hut ab, du bist wenigstens mal ehrlich. Ängste sind ganz normal und gehören zum Leben.

Warum muss die Katze es ausbaden wenn der Mensch Ängste hat?

Ich fände es auch nicht schön, wenn meine Katze krank wird, aber ich kann doch nicht mein Leben lang Angst davor haben, dann werde ich ja verrückt.

Die Katze ist ein Lebewesen und kein Möbelstück, dass gehegt und gepflegt lange lebt.
 
  • Tierliebe... Beitrag #87
Ja wir sind egoistisch, wenn wir unsere Liebe und
Fürsorgepflicht als ersten Maßstab dafür nehmen für
"wie glücklich unsere Katzen sind"
etwas was wir sowieso nicht beurteilen können.
Aber es geht halt nicht anders...
 
  • Tierliebe... Beitrag #88
Ein kleiner Rundumschlag, ich muss mir jetzt einfach Luft machen.

Vorweg: Ich bin "frischgebackene" Katzenbesitzerin und wollte mir eigentlich nur Anregungen holen, wie ich das Leben der Katze noch verbessern kann.
Tiere hatte ich schon immer, Katzen bisher nur passiv (meine Eltern hatten Freigänger, die ab und an zum Kuscheln vorbeigekommen sind).

Ich mag mich auf niemand speziellen beziehen, hab mir weder die Namen rausgeschrieben, noch sehe ich Sinn darin, jemand direkt "anzugreifen".
Aber was manche Menschen hier unter Tierliebe verstehen, lässt mich Gänsehaut bekommen.

Nie, niemals, nie!!, möchte ich ein Haustier sein.

Ich will nicht missionieren, das würde ich mit diesem Post niemals erreichen. Ich möchte mir einfach Luft machen.

Jemand mit verhaltensgestörter Katze fragt im Internet, was er tun kann, weil Miez sich unmöglich benimmt...
Und die Antworten sind, er soll sich noch eine holen, weil sich die eine allein langweilt?!
Im Prinzip ja ein guter Rat, aber wenn dieser Rat wiederholt wird, obwohl es sich um eine 40qm Wohnung handelt, ... herzlichen Dank auch.

Weil mein Gaul (nein, ich bezeichne ihn nicht so. Aber ich find es in dem Zusammenhang treffender als freundliche Anreden) mich angreift, weil er sich offensichtlich in seiner Box langweilt, hole ich einen zweiten und stelle ihn in die gleiche Box, die
dem ersten scheinbar schon zu klein und zu langweilig ist? Damit sich Pferd Nummer 1 an Pferd 2 abreagieren kann?!?!

Natürlich, es handelt sich um Katzen. Aber vielleicht fällt so die Absurdität mehr auf?

Aber schließlich hat die antwortende Person ja drei Katzen bei einer ähnlich kleinen Wohnung. Perfekt!!

Der Threadersteller schrieb, dass bis auf aggressive Zwischenattacken viel mit der Katze gekuschelt wird (ist doch schön!, immerhin etwas).
Daraufhin wird er angeranzt, dass die arme Miez das nur macht, weil sie nicht anders kann - doch! Katzen können anders, wenn sie den Dosenöffner nicht mögen! - und viel lieber mit anderen Katzen kuscheln will. So wie ihre, die besagten drei Katzen auf engstem Raum. Die kuscheln immer.

Vielleicht machen die armen Miezen das auch nur, weil sie keine andere Wahl haben? Geteiltes Leid und so?

Was macht der unglaublich tierliebe tierliebende Katzenliebhaber aber nun, wenn seine Katze Nummer 2, die er sich auf vielfaches Drängen - alles Andere ist schließlich Tierquälerei! - besorgt hat, nun aber Katze 1 nicht mag? Was, wenn Katze 1 keinen Bock hat, ihr mini-Revier auch noch zu teilen?
Was wenn unglaublicherweise eine der Katzen so einen an der Klatsche hat, dass sie sich nicht verhält, wie normale Katzen das tun?
Da müssen sie durch, sind schließlich Katzen! Ist ja auch überholt, dass Katzen Einzelgänger sind(darum geht es aber doch gar nicht?! Ich mag andere Menschen auch. Im Prinzip. Ich bin auch kein Einzelgänger, aber ich würde nicht mit jemand, der mir unsympathisch ist, auf engstem Raum leben wollen. Und die Wahrscheinlichkeit besteht nunmal!)

Derjenige, der den besagten Thread erstellt hat, hat mit Einschränkungen meinen Respekt. Er weiß, dass was schiefläuft und möchte was ändern.Er hat die Katze aus einer Notsituation gerettet und hätte sie wohl vielleicht lieber gleich weitervermitteln sollen.
Seine Katze würde ich auch nicht sein wollen, aber immerhin, er macht sich Gedanken. er räumt Fehler ein und hat den nackten Arsch präsentiert.
Da muss man natürlich draufkloppen, weil so ein böser Tierquäler, das gibt es ja nicht! (ja, es ist wohl Tierquälerei. Aber wer wird schon gern als Tierquäler beschimpft? Du etwa, mit deiner katze auf dem Schoß? Siehste!)
Aber ihn als Tierquäler zu beschimpfen, während man sich vielleicht mal an der eigenen Nase fassen sollte - finde ich unfassbar!

Warum um alles in der Welt muss man ein Tier haben, nur weil es so schön ist, weil man so gern kuscheln will damit oder was auch immer, wenn man ihm
im Gegenzug nicht das Leben angenehm gestalten kann?
Und angenehm gestaltet ist das Leben sicher NICHT in einer Miniwohnung ohne Auslauf und mit ständiger Langeweile.
"Viel beschäftigen" äußert sich im Normalfall, im Idealfall!, wohl mit ein bis zwei Stunden. 15Stunden kann eine Katze schlafen.
Und in den 5 Stunden, die sie dann noch wach ist, tut sie was? Richtig, schlafen. Was denn auch sonst.

Ständig wird gepredigt, dass man für Wohnungskatzen eine zweite braucht, aber ist das wirklich so toll für Katzen?!

Sind das nicht zufällig die Tiere, die ewig durch ihr Jagdrevier (mehr als 30qm nehme ich an!!) streifen oder sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen? Die stundenlang mit Beutetieren (hachja, die armen Mäuse und Vögel, die die Katze dann fängt. Wen jucken denn die armen Kühe und was unsere Lieben sonst noch alles verspeisen in ihrem goldenen Schüsselchen?) spielen und einfach mal rennen???

Darf man wirklich mit einem Tier machen, was man will, nur weil man es bezahlt hat? Ist es weniger Quälerei, ein Tier einzusperren, weil man es ja so liebhat, als es körperlich zu schikanieren?


Ich liebe Tiere und habe gern welche um mich, aber doch nicht um jeden Preis?
Meine Alte ist eine Tierheimkatze, die laut Tierheim "gar nicht rauswill, da hat die Angst". - gut, dann muss sie nicht. Aber nachdem die Terassentür immer aufstand, hat sie sich ein Herz gefasst und ist jeden Tag ein Stück weiter gegangen. Und sie macht es gern! Wer sagt denn, was ein Tier will? Der Besitzer, oder doch das Tier?
Wie der gute Herr Moor schon gesagt hat: Laufenten mögen kein Wasser, weil die Menschen, die Laufenten haben wollen, möglichst wenig Umstände haben wollen. Das kann man wohl auf alle Tiere übertragen.

Wenn ich mein Pferd den ganzen Tag in einem Stall stehen muss, tut er das auch brav.
Dass ich ihm damit aber ein "gutes Leben" ermögliche, würde aber dann wohl nur ich behaupten.
Wenn ich mich dabei den ganzen Tag zu ihm setze und ihn bespaße, langweilt er sich sicher ein bisschen weniger. Aber wenn ich ihn fragen würde, was er will, würde er ganz schnell an der Tür stehen und "rauuuuuuuus" brüllen. (nein, er steht nicht in einer Box, er lebt im Offenstall.)
Und das ist doch auch sein Recht?

Und da jetzt sicherlich viele Wohnungskatzenbesitzer sagen "meine Katze ist kein Pferd, und der/die will auch gar nicht raus" - aha, deswegen muss man so aufpassen, dass die nicht versehentlich entwischen, weil "ooooooh, wenn die einmal draußen waren, dann wollen die immer wieder raus". Ja ne, ist klar.
Weil die sich in Wohnungen so wohl fühlen?
NATÜRLICH tun sie das, aber doch nicht Tag und Nacht, immer, jahrelang, bis sie endlich an dem guten Whiskas (ich muss mich gleich noch mehr aufregen.
Die Ansicht ist zwar glücklicherweise nicht mehr so vertreten, aber "natürlich ist Whiskas gut, sonst wäre es nicht so teuer und keiner würde es kaufen"... Alter Schwede!!) ersticken. Natürlich nicht wörtlich.


Ich bin nicht fehlerfrei und habe früher auch anders (oder wohl eher -NICHT!) gedacht.
Und genau die Menschen, die sich jetzt angesprochen fühlen, wollte ich wohl nicht angreifen. Sondern die, die ignorant darüber stehen.

Vielleicht wirkt der Beitrag wirr, vielleicht wirkt er auf viele unsinnig, aber ich hoffe doch, dass mehr Tierhalter diese Meinung teilen, als es den Anschein haben könnte.

Ich finde deinen Post mehr als verwirrend.
Einerseits scheinst du dich hier über einen bestimmten Fall auszulassen, bei dem eine 2. Katze trotz kleiner Wohnung empfohlen wurde, andererseits möchtest du aber keine Namen nennen und niemanden angreifen. :shock:

Es wäre wesentlich schlüssiger gewesen, direkt in dem bestimmten Thema zu posten, da sich dann auch die indirekt Angesprochenen dazu äußern könnten.
So nimmst du einfach einen Fall, ziehst darüber her und lässt alle Leser im Dunkeln über die Gegebenheiten in dem Fall.
Der springende Punkt ist, dass es INDIVIDUELLE Fälle sind.
Natürlich gibt es Katzen, denen man keine Artgenossen vor die Nase setzen sollte. Es gibt aber genauso Katzen, die Verhaltensprobleme haben, WEIL sie jahrelang in Einzelhaft saßen. Auch gibt es Katzen, die in einer Wohnung sitzen und den ganzen Tag nur an der Tür kratzen und vielleicht wirklich Freigang haben sollten. Genauso gibt es Freigänger, die durch irgendwelche Erlebnisse panische Angst vor dem rausgehen haben. Und es gibt auch Katzen, die auch in einer Wohnung genug ausgelastet sind.

Katzen sind kleine Persönlichkeiten und sollten als solche individuell und inklusive ihrer Lebensumstände und Vergangenheit betrachtet werden. Daher finde ich solche verallgemeinernden Wutausbrüche ziemlich fragwürdig.
 
  • Tierliebe... Beitrag #89
Ich hab grad an Domestizierung gedacht... ist im Prinzip dasselbe.
Klar liegt es in den Genen der Katze raus zu gehen, Revierverhalten und alles was dazu gehört... aber wir haben es nicht mehr mit Wildkatzen zu tun. Und ich denke zum Teil (auch wenn der Teil gering ist) sind auch Katzen auf Menschen angewiesen.... oder wenn es euch besser gefällt, haben es bequemer :razz:. Und es gibt ja genügend Freigänger, die diese Bequemlichkeit vorziehen. Also scheint es doch nicht mehr soooo in den Genen zu liegen.

Und weil ihr immer Äpfel mit Birnen vergleicht nochmal zum Pferd: Auch die Pferdehaltung auf einer eingezäunten Weide entspricht nicht komplett der Natur des Pferdes oder?
Wäre vergleichbar mit Katze mit gesichertem Freigang.

Ich finde es kommt auch immer darauf an, warum ich Katzen oder Haustiere allgemein habe. Als was ich sie sehe. Wenn eine Katze ein Nutztier ist (*nachdenk*.... bei Katze is klar... aber wozu um alles in der Welt hat man einen Goldfisch? *grübel*), werde ich sicher anders mit ihr umgehen. Aber für mich persönlich ist meine Katze und meine beiden Kater... mh... auch nicht nur Haustiere sondern auch ein Stück Familie. Und hier liegt der Haken. Weil ich gerne meine Wohnung und mein Leben mit Katzen teile, möchte ich natürlich auch nicht, dass ihnen was passiert. Da wo ich wohne, kann ich das aber nicht ausschließen. Also biete ich ihnen eine gut temperierte Wohnung, regelmäßige Mahlzeiten, Kumpel, Spielzeug... sie müssen nicht hungern, nicht frieren, werden nicht breitgefahren, nicht gequält und wenn sie Schmerzen haben müssen sie sich nicht rumschleppen... dafür gibt es das Tierarzttaxi. Für diesen Luxus... und das ist es irgendwo... nehme ich ihnen ein Stück Freiheit, aber niemals alles. Eine Freiheit, die sie nicht kennen.

Bin ich egoistisch, wenn ich will, dass es ihnen gut geht und sie länger leben und nicht nur bis sie mal nicht kucken, wo sie hinrennen?

Ja weil du schreibst du willst ......

Hat Luxus schon mal glücklich gemacht? Es befriedigt die Grundbedürfnisse und ein paar Bedürfnisse mehr, aber Glücklichsein kann man dadurch nicht erziehlen.

Du nimmst Ihnen ja schon die Freiheit sich frei entscheiden zu können, will ich raus oder will ich nicht. Meiner will auch nicht immer raus, und deswegen schmeiss ich ihn nicht vor die Tür nur weil ich meine er muss jetzt mal raus.
 
  • Tierliebe... Beitrag #90
Also ich hab 4 Katzen... Kann stundenlang das Fenster auf haben... Sie beobachten das treiben... Unter unseren Fenster steht eine Bank.... Sie könnten auch ohne Probleme wieder rein... Aber es passiert nix... Ich kann selbst meine Fenster auflassen wenn ich nicht da bin ... Und das muss ich mir nicht einreden oder mich selbst gar belügen... Mal ganz davon abgesehen, das omakatze das alles draussen erlebt hat, die anderen 3 nicht!!! Keine negativen Erfahrungen... Sind ganz normale Katzen bzw Kater... Vielleicht habe ich was falsch gemacht? :-D
 
  • Tierliebe... Beitrag #91
Ja weil du schreibst du willst ......

Hat Luxus schon mal glücklich gemacht? Es befriedigt die Grundbedürfnisse und ein paar Bedürfnisse mehr, aber Glücklichsein kann man dadurch nicht erziehlen.

Ist mir auch klar, dass Luxus nicht glücklich macht

Du nimmst Ihnen ja schon die Freiheit sich frei entscheiden zu können, will ich raus oder will ich nicht. Meiner will auch nicht immer raus, und deswegen schmeiss ich ihn nicht vor die Tür nur weil ich meine er muss jetzt mal raus.

Das ist richtig. Aber die Freiheit sich frei zu entscheiden nehme ich ihnen schon in ganz anderen Sachen. WENN sich meine Katzen nur frei entscheiden könnten und nur machen könnten was sie wöllten oh....
Aber in manchen Dingen nehme ich mir das Privileg, das Wesen mit dem größeren Hirn zu sein und manche (!) Entscheidungen für sie zu treffen, von denen ich denke, dass sie besser sind! MANCHE! Ob sie raus wollen oder nicht, gehört da nicht dazu... ich weiß nicht, ob sie lieber die Gefahr wollen, weggefangen oder überfahren zu werden.

Ja wir sind egoistisch, wenn wir unsere Liebe und
Fürsorgepflicht als ersten Maßstab dafür nehmen für
"wie glücklich unsere Katzen sind"
etwas was wir sowieso nicht beurteilen können.
Aber es geht halt nicht anders...

Die Frage ist ja auch, was wären die Alternativen? Keine Katzen ohne Freigang. Was wäre mit den vielen vielen Katzen, die jetzt in Wohnungshaltung leben. Wo wären die dann? In Streunerkolonien, wo man sich auch drum kümmern muss... in Heimen, wo man sich ebenfalls kümmern muss... wildlebend im Wald? Mh... gut, die Katzenpopulation verringert sich ja dann durch natürliche Auslese...
WENN eine Katze rauswill, unbedingt rauswill... dann merkt man das sicher (denke ich)... Dosis sind ja auch nicht ganz blöd, jedenfalls nicht immer.
---------------------------
ähm.... ich hab mir grad meinen Beitrag durchgelesen... falls ihr nicht wisst, was ich damit sagen wollte oder ich mir irgendwo wiedersprochen habe, nehmts nicht krumm. Ich bügel das morgen aus... krieg grad in meinem größeren Hirn nichts mehr auf die Reihe :razz:.
Deswegen verabschiede ich mich und geh nach Hause und nehme meinen Katzen die Entscheidung ab, ob sie in den Kachelofen kriechen und sich die Pfoten verbrennen wollen oder nicht ...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tierliebe... Beitrag #92
WENN eine Katze rauswill, unbedingt rauswill... dann merkt man das sicher (denke ich)... Dosis sind ja auch nicht ganz blöd, jedenfalls nicht immer.

Ja und was ändert es wenn sie es merken? Warum wird denn der Balkon gesichert, nicht zum Schutz der Katze, sondern damit Dosi seine Türe auf machen und Katze mal frische Luft schnuppern kann. Ist doch toll, ich leck auch gerne an meiner Schokolade und beiss nicht rein :), könnte ja schön sein.
 
  • Tierliebe... Beitrag #93
Die Katze ist ein Lebewesen und kein Möbelstück, dass gehegt und gepflegt lange lebt.

Nein, sie ist ein Lebewesen. Aber wenn ich eine Katze zu mir nehme, übernehme ich auch damit die Verantwortung für sie, und in die Verantwortung spielen selbstverständlich auch meine Ängste hinein.
Für mich bedeutet das meinen Katzen leider keinen Freigang geben zu können, will ich ihr Leben nicht gefährden, das ist der Preis den sie dafür zahlen niemals hungrig in Wind und Wetter draussen ihr Leben erkämpfen zu müssen.

Natürlich gibt es noch eine andere Alternative, die einem Tier seine artgerechte Freiheit lässt, diese Alternative bedeutet aber ganz klar man strecke niemals die Hand nach ihnen aus, sondern lasse sie als freie Tiere leben.
Also entweder völlig frei oder mit einer gewissen Einschränkung, aus welchen Grund auch immer ein Halter dies tut, anders geht es nicht
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tierliebe... Beitrag #94
Genausowenig kann man aber eine Katze einsperren, die sowieso schon verhaltensauffällig ist.
Nicht, weil "raus" die einzige Therapie ist, sondern weil wohl wenige - arbeitende - Menschen eine Katze in einer kleinen Wohnung ausreichend beschäftigen können.
Und wer genau sagt dir eigentlich, dass nur der fehlende Freigang Ursache für die Verhaltensauffälligkeit ist? So hört sich das bei dir nämlich an. Richtig, du sagst, Freigang ist nicht die einzige Therapie. In manchen Fällen wäre sie sogar die völlig Falsche (also ich setze bestimmt nicht eine Katze, die 3 Jahre lang alleine in einer Wohnung gelebt hat und keinen Freigang kennt, einfach raus!). Für den von dir beschriebenen Fall (arbeitender Mensch hat nicht genug Zeit für die Katze) wäre eben eventuell auch eine zweite Katze genau die richtige Lösung. Als Beschäftigung. Denn wer sagt denn, dass ein arbeitender Mensch der Katze gut Freigang bieten kann? Nicht immer ist der Einbau einer Katzenklappe möglich. Achso, ja. Man muss ja gefälligst im eigenen Haus auf'm Land leben, in dem man alles machen darf.
Versteh mich nicht falsch. Das ist meine absolute Traumvorstellung. Im eigenen Haus in ländlicher Gegend wohnen, mit großem Garten, den ich sichern kann. Ja, auch ich würde meinen Katzen lieber (gesicherten) Freigang bieten. Leider ist mir das momentan nicht möglich. Ich bin aber auch ehrlich und weiß genau: ja, das ist egoistisch! Aber was wäre die Altenative der ganzen Katzen, die jetzt in Wohnungshaltung leben? Denn: andere Menschen sind auch egoistisch. Manche Menschen sind schlimmeres als das. Katzenproduktion ohne Rücksicht auf Verluste, ob nun bewusst oder unbewusst.
Da biete ich meinen Katzen lieber Wohnungshaltung als im Tierheim im kleinen Käfig (ja, bei uns im Tierheim ist das zum Teil leider so. Denn die haben keinen Platz für alle Tiere! Eigentlich auch Aufnahmestopp. Und trotzdem bringen die Leute ihre Tiere hin)
Allerdings bin ich nicht egoistisch bis aufs Letzte. Meine Kätzchen sind noch jung, sowieso grade erst kastriert und vorher wäre Freigang eh kein Thema gewesen - aber glaub mir, sollten sie je die Anzeichen zeigen, dass sie auf jeden Fall unbedingt raus wollen - ich würde eine Lösung finden, und wenn ich dafür umziehen muss, dann mach ich das. Bisher zeigen sie dafür aber (glücklicherweise?) keinerlei Anzeichen.


Wenn ich das Wort Wohnungskatze schon lese. Das Wort gibt es nicht. Es gibt das Wort Wohnung und das Wort Katze. Aber machen wir doch lieber eins draus, dann klingt doch alles gleich so legal.

Ähm doch. Das Wort gibt es. Wohnungskatze. Da bitteschön, hab es dir hingeschrieben. Wir können auch gerne sagen "Katze der Wohnung", als Wortzusammensetzung, wie es wohl die Franzosen tun würden. Was soll denn der Unsinn? :shock:
Und: Wohnungshaltung von Katzen ist illegal? Führst du mir bitte die entsprechenden Paragraphen irgendeines Gesetzbuches vor?


Und zum Thema Pferd. Ich habe auch ein Pferd und bin ebenfalls deiner Meinung, dass es nach draußen und nicht in eine Box gehört. Offenstall ist super, aber auch das ist nichts im Vergleich zu einem Herdenleben in freier "Wildbahn" für ein Pferd.
Auch geritten werden ist sicher nichts tolles für ein Pferd, macht man aber.
Ja nu und jetzt?
Darf man jetzt auch keine Pferde mehr halten?

Also ehrlich, besser geht immer und reine Wohnungshaltung ist sicher nicht das Optimum, ABER auch keine Tierquälerei oder sonstiges.

DANKE dafür! :) Es sind eben immer Abstriche bei der (Haus-)Tierhaltung zu machen. Wer für sich deshalb entscheidet, keine halten zu wollen: bitte!


Und ein paar Beiträge weiter oben: Natürlich wird der Balkon (und werden auch Fenster) zum Schutz der Katze gesichert. Wozu denn sonst? Ist doch schön, wenn Dosi seiner Katze einen Balkon bieten kann? :shock:
 
  • Tierliebe... Beitrag #96
Hier geht es ja ganz schön ab :p

Ich bin auch seit ein paar Wochen stolze Katzenbesitzerin - und damit gibt es in unserer Wohnung zwei Katzen.

Freigang haben die beiden auch nicht, aber einen Balkon, auf dem den halben Tag gesessen und geguckt wird. Der "alte Kater" würde gern nach draußen, aber manchmal kommt es eben anders, als man denkt.

Mein Freund hat sich mit seiner Ex damals zusammen die Katze aus dem Tierheim geholt.
Auf dem Dorf, mit Haus und Garten, wie man es sich fürs Kätzl wünscht.
Die beiden haben sich getrennt, das Haus konnte sich keiner leisten und so wurde es eine kleine Wohnung ohne Garten für ihn und seine Katze, dafür wenigstens an einer vielbefahrenen Hauptstraße.
- toll fand das keiner, aber was hätte er tun sollen? Sich nicht trennen? Sich verschulden? Den Kater weggeben? Letzteres wäre auch gar nicht so einfach, das gute Stück ist nämlich kein Sonnenscheinchen. Egal ob mit oder ohne Freilauf.
Der Kater war auch keiner von der Sorte - ist es nach wie vor nicht - den man mit jeder Katze zusammenlassen kann.

Nun ist die gemeinsame Wohnung wieder größer (70qm, vier Zimmer), es gibt noch den Balkon und die zweite Katze; nicht zu vergessen das große Kino für beide: Ein Schrank mit Ratten. Also mit beabsichtigten.
Die kleine Miez will auch (noch) nicht wirklich raus, allerdings wurde die auch ausgesetzt und es würde wohl eine Weile dauern, bis sie wieder "ruhig" rauskann ohne Angst haben zu müssen, dass es kein zuhause mehr gibt. Allerdings ist sie sehr neugierig und das Thema ist somit nur verschoben und nicht abgehakt.


Mein Senf zu dem Thema:
Ich dachte auch immer, es wäre das Letzte, Katzen ausschließlich in der Wohnung zu halten.
Gut finde ich es immer noch nicht. Wäre der alte Kater nicht bei uns, hätte ich meine Katze auch nicht aufgenommen und sobald ich mit dem Studium fertig bin, will ich auch irgendwo wohnen, wo die Katzen nach draußen können.

Aber wie schon oft angesprochen wurde:
Lieber einem Tierheimtier ein nettes Leben bieten, als für immer auf die perfekte Wohnsituation zu warten.

Pferde sind keine Katzen!

Tierquälerei ist ein sehr hartes Wort und ich würde vorsichtig damit umgehen. Mit Tierschändern kann man einen Katzenbesitzer in der Stadt glaube ich nicht gleichsetzen.

Katzen sind keine Einzelgänger, aber eine Zweikatze leider nicht immer die Lösung für alle Probleme.

Wenn man Leute überzeugen möchte - ich weiß, liebe TE, das willst du gar nicht, ist es sinnvoll, sie nicht zu beleidigen oder auf Schlipsen herumzutreten.
Glaub mir, ich lebe vegan, ich weiß, wovon ich spreche. :p

UND! auch Veganer können Katzen gesund ernähren. Ich habe in meinem Leben noch nie so viel in Fleisch gewühlt wie die letzten Wochen.

In diesem Sinne, ein Hoch auf die Wohlstandsdiskussionen. Leiden muss wohl keine einzige Katze hier.
 
  • Tierliebe... Beitrag #97
Doch, meine leiden bestimmt ganz arg (zur Erinnerung: ich bin die ganz gemeine Sau, die ihre armen Tiere wie Legehennen auf 35m² einpfercht), das halbverhungerte Streunerbaby vom Bahnhof und der Spanier, der ein Jahr lang auf 2m² hocken musste...
 
  • Tierliebe... Beitrag #98
Uff, als ich gerade den Satz "Und auch Veganer können ihre Katze gesund ernähren" las, hatte ich kurz Panik, dass jetzt folgt, dass Katzen auch vegetarisch ernährt werden können :mrgreen:

Deinem Post kann ich nur zustimmen
 
  • Tierliebe... Beitrag #99
Uff, als ich gerade den Satz "Und auch Veganer können ihre Katze gesund ernähren" las, hatte ich kurz Panik, dass jetzt folgt, dass Katzen auch vegetarisch ernährt werden können :mrgreen:

Deinem Post kann ich nur zustimmen

:roll: Nein, ich glaube, das muss nicht sein. Vorsichtig formuliert ;-)
Dankeschön * knicks*
 
  • Tierliebe... Beitrag #100
Na da muss ich auch einen oder zwei Kommentare hier lassen. Zum Thema Freigang, zum Rest wurde schon viel gesagt da muss ich nichts hinzufügen

Meine Katzen haben alle ungesicherten Freigang. Würde ich dazu raten? Denke ich sie sind glücklicher als reine "Wohnungskatzen" oder welche mit gesichertem Freigang?
Nein. Ganz eindeutig und riesengroß NEIN.
Bei uns stellte sich die Frage nach reiner Wohnungshaltung nicht weil unsere alle Streuner sind die entweder freiwillig (man höre und staune da die wollten endlich zu Wohnungskatzen werden^^) bei uns eingezogen sind oder welche die von einer Streunerin bei uns im Hof geboren und dann sitzengelassen worden sind.

Die konnten wir einfach nicht "umerziehen". Klar ist es schön zu wissen das die Katzen alle Freiheiten haben aber bei dem was alles passiert würde ich das nie wieder so machen.
Wir leben in einem kleinen Dorf und zwar wirklich klein mit nichtmal 2000 Einwohnern, wenig Verkehr und eigentlich den richtigen Bedingungen für den ungesicherten Freigang.

Trotzdem musste ich schon mitten in der Nacht auf Dächer klettern um eine meiner Katzen kläglich schreiend zu "retten".
Trotzdem wurden meine Katzen schon oft von anderen Leuten unabsichtlich in Scheunen, Ställe, Hallen und Garagen gesperrt....das regelt nämlich die Natur nicht von selbst. Nein da kann man dann entweder mitten in der Nacht in fremde Garagen einbrechen oder man muss eben seinen geliebten Kater alleine in einer versperrten Halle sitzen lassen weil man nunmal nicht jeden Fremden um 3 uhr aus dem Bett klingeln kann damit er seine Halle aufsperrt...hatten wir alles schon...

Und dazu kommt das 3 meiner Lieblinge einfach spurlos verschwunden sind...auch in einem kleinen Dorf in ländlicher Gegend...waren sie einfach weg.

Und genau deswegen verstehe ich wirklich jeden der seine Katzen nicht in den ungesicherten Freigang lässt, weil Verantwortung hin oder her man kann ihnen nicht allen gleichzeitig nachgehen und sicherstellen das ihnen nichts passiert.


Und noch ein kleines Kommentar am Rande. Weil es mir in diesem thread wie auch in vielen anderen einfach auffällt.
Bauern. Sind auch ganz normale Menschen, bei uns praktisch die Hälfte des Dorfes inklusive meinem Freund und die kümmern sich auch um ihre Katzen und lassen sie kastrieren impfen etc...im Gegensatz dazu gibt es einige Nicht-Bauern die das nicht tun. Also bitte hier auch nicht immer verallgemeinern das JEDER Bauer Kitten produziert wie wahnsinnig und sich nicht kümmert.....
 
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