Wenn eine Katze jahrelang Würmer hat würde ich schon vermuten, dass deutliche Anzeichen zu sehen sein müssten. Entweder Würmer selbst oder Symptome.
Meine Beiden sollen eigentlich keine Beute fressen aber als "richtige" Freigänger kann ich es nicht verhindern. Vielleicht macht das auch nochmal einen Unterschied. Denn auch bei Würmern gilt, dass ein bestimmter Infektionsdruck gegeben sein muss für eine Infektion. So kann sich z.B. eine Wohnungskatze zwar durch einzelne eingeschleppte Wurmeier infizieren aber die Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering. Bei einer gefressenen Maus (inkl. Der in der Maus enthaltenen Würmer) wohl ziemlich sicher vorhanden.
Bommel hat jetzt die erste Wurmtablette bekommen in vermutlich 2-3 Wochen noch eine (wegen dem DF und eventuell verminderter Wirkung, muss ich noch mit der TÄ klären). Da ich nicht wusste was der Auslöser ist habe ich am Mo eine Sammelkotprobe ins Labor schicken lassen, Ergebnis steht noch aus. Damit überschnitten hat sich, dass ich Kot und Erbrochenes pinibel "durchsucht" habe und im Kot zwei Hakenwürmer gefunden habe. Also ist die Kotprobe sicher Wurm"positiv" ich hoffe, dass es sonst nichts weiter ist.
Dann folgt ordentlich Darmaufbau mit allem Zipp und Zapp. Wichtig ist jetzt, dass er wieder Appettit entwickelt, denn das war eher mau die letzte Zeit. Hunger ja, Fressen ja, aber nicht so richtig satt Portionen wie gewohnt.