Aber ansonsten geht es ihr ja gut. Sobald sie sich unbeobachtet fühlt hüpft sie mit Bällchen und Mäuschen durch die Gegend, genießt es am Fenster die Welt zu beobachten, ist munter und gut drauf. Sie hat keine Schmerzen mehr, hat Futter, einen warmen Schlafplatz -ihr geht's gut - nur hat der Mensch halt nichts davon. Bei Emilia muß man den Blickwinkel woanders ansetzen. Wer denkt, dass nur eine Katze glücklich sein kann, die vom Menschen glücklich gemacht wird, der denkt falsch herum. In erster Linie ist die Katze glücklich, weil sie selbst glücklich ist - und wenn sie dabei noch die Menschen glücklich macht, dann ist das ne tolle Sachen, aber eben nicht die einzige mögliche Variante des Glücks ;-)