Na ihr habt ja Spaß hier :lol: da geselle ich mich mal dazu
Ich habe bei meinen einen Mittelweg genommen, weil mir ein paar Übereinstimmungen doch wichtig waren.
Erstmal wollte ich für mich eine zweite Maine Coon und das weil ich sie einfach liebe :mrgreen:
Dann wollte ich aber auch für Coco, damals 6-7 Monate alt, das Optimum raus holen. Ich wollte nicht, dass sie sich anpassen muss, sondern das sie sich mit der anderen Katze ausleben kann.
Daher habe ich Züchter angeschrieben die Maine Coon in einem ähnlichen Alter hatten (+- 2 Monate) und die mir gefielen was Haltung, Gesundheitsvorsorge etc anging.
Ich habe bestimmt auf einer DinA4 Seite uns, unsereLebensverhältnisse und vor allem Coco beschrieben und gesagt was für eine Katze/Kater ich suche. Dann habe ich die Züchter gefragt ob sie meinten es könne passen.
Mir waren bei der anderen Katze vom Charachter zwei Dinge besonders wichtig. Sie sollte es mögen wild zu raufen und möglichst nicht dominant sein. Der Rest war mir vom Charachter nicht so wichtig.
Toni fand ich süß, aber sie war optisch nicht mein Traum. Sie sah einfach aus wie eine Kröte aber eine verdammt süße. Konnte ja keiner ahnen, dass sie sich zu meinem Traum entwickeln würde ;-).
Das Ergebniss waren zwei Katzen die am zweiten Tag zusammen getobt und gerauft haben, am dritten Tag gekuschelt und super harmonieren. Die zwei Punkte die ich erfüllt haben wollte sind erfüllt. Ich habe hier zwei Katzen die nicht dominant sind und sich hier täglich durch die Wohnung kugeln, die kuscheln und sich lieben.
Aber ansonsten sind sie komplett unterschiedlich. Toni ist ein kleines Sensibelchen, ein Schisser

und ein Dauerschmuser der die Menschen damit ganz schön nerven kann.
Coco hingegen ist ein absoluter Draufgänger, sie hat vor nichts Angst und liebt es unterwegs zu sein (Tierarztbesuche, verreisen alles ist super spannend) und auch sonst muss immer was los sein und ist nichts los werden Schränke ausgeräumt oder sonst ein Mist verzapft.
Die Beiden ergänzen sich perfekt. Sind in eineigen Punkten gleich aber doch ganz anders…
Ich wollte aber auch, dass sie gerade im Bezug aufs Spielen zusammenpassen, schließlich sind sie hier nur zu zweit und eine Bällchenrollkatze wäre für Coco nicht halb so lustig wie eine über den Teppich kugelnde Toni. :lol:
Aber auch da steckte natürlich ein egoistischer Grundgedanke hinter, schließlich wollte ich durch die Zweitkatze entlastet werden :mrgreen:
Würde jetzt aber eine dritte Katze dazu kommen, würde ich nicht so genau auf bestimmte Eigenschaften beharren. Ich denke in einer Gruppe kann sich jede Katze leichter hohlen was sie braucht oder wen sie gerade braucht.