Also nun hat mein Freund mich soweit bequatscht, dass ich die Katze einer Freundin in Pflege nehmen könnte, wenn sie sich mit mir die Futterkosten teilt und die
Tierarzt-Kosten ganz übernimmt.
Die liebe Molly ist ca 3-4 Jahre alt, "sterilisiert" (ich denke, sie mein kastriert), eine Wohnungskatze und eine Einzelkatze...daher will ich gern diesem süßen Ding helfen.
Ich habe ihr den Vorschlag gemacht, dass Molly dann noch ein vorletzes Mal umziehen müsste, zu mir. Sie bleibt so lang, bis wirklich ein richtig gutes zu Hause gefunden wurde. Ich kann mir damit dann auch Zeit lassen, bei ihr eilt es sehr. Es ist eigentlich die Katze ihrer Ex und sie ist in den letzten 3 Wochen drei mal umgezogen, was nun ein Ende haben soll.
Ich habe natürlich ein paar Bedenken. Ich habe ja meine beinen 6-Monate alten Rüpel. Da sie bisher immer nur allein war, weiß ich nicht, wie sie sich mit anderen Katzen versteht. Ich habe hier im Ratgeber-Fred schon ein bisschen gelesen über Vergesellschaftung, weil ich mich ja gern wieder VORHER informieren würde. Wir haben eine 3 Zimmer Wohnung, das heißt es wäre schon möglich, sie räumlich zu trennen, sie müssten halt nachts die Räume tauschen, weil die Kater immer bei uns im Bett schlafen und tagsüber auch bei uns sein wollen. Im Idealfall verstehen sie sich super und man muss sie nicht trennen.
Sie braucht eine Futterumstellung (ich gehe nicht davon aus, dass sie artgerechtes Futter bekommt) und der
Tierarzt muss sie durchchecken.
Ich bin dankbar für Ratschläge, Für und Wider, für Schelte oder Sonstiges. Immer raus damit.
