Ein unerwartetes Happy-End
Geschichten dieser Art würde ich gerne öfter berichten. Anfang September war die hübsche Katze, wir hatten sie Isabell genannt, erstmals an einem Wildunger Hotel aufgetaucht und hatte sich dort während einige Tage immer wieder eingefunden. Da bei Nachfragen in der Nachbarschaft kein Beitzer ausfindig gemacht werden konnte kam "Isabell" zu uns ins Tierheim. ich hatte sie euch schon einmal gezeigt, damals, am zweiten Tag noch in der
Quarantäne.
Als sie die üblichen Maßnahmen, d.h. tierärztliche Versorgung us.w., hinter sich gebracht hatte kam sie auf unsere Vermittlungsseite.
Dort wurde sie jetzt von ihrer Besitzerin wiedererkannt. Heute kam die Dame ins Tierheim um nachzusehen, ob es sich wirklich um ihre Katze handele. Ich bin gleich mit ihr in den 'Katzenraum gegangen, ich war kurz vorher auch im Tierheim angekommen.
Sie ist erst vor einigen Monaten hergezogen und kannte uns vorher nicht. Das Gück war groß, denn es ist wirklich die vermisste "Schneeball", die ihr Frauchen auch unzweifelhaft wiederkannte. Ich habe mich natürlich auch sehr gefreut.
Inzwischen hatte Schneeball bei unserer TÄ auch ein Tattoo bekommen. Wäre das bei ihrer Kastra -denn die hatte sie schon hinter sich- bereits geschehen, wäre ihr eine Narkose und "Bauchöffnung" zur vorgesehenen Kastra erspart geblieben. Die Kennzeichnung per Tattoo bzw. Chip ist besonders wichtig, so können wir aktiv Besitzer ausfindig machen die nicht wissen, dass sie bei uns nach ihrem vermissten Tier fragen können. "