Huhuu.
vermutlich gar nicht...bei allen Tests am Blut oder Gewebe müsste man nach bestimmten Stoffen suchen, das wäre die Nadel im Heuhaufen...man kann nr unterstützend therapieren und hoffen, dass der Giftstoff irgendwann abgebaut wird und nicht allzu viel Schaden zurück bleibt...wenn der auslösende Giftstoff abgebaut ist, verschwinden die Symptome unter Umständen wieder vollständig...aber diese diffusen neurologischen Ausfälle lassen mich irgendwie gleich an sowas denken...wenn man akut ne Vergiftung im Sinn hat, kann man Kohle zum fressen geben, das verhindert, dass im Magen zu viel aufgenommen wir davon...aber das wird hier nicht mehr helfen...vielleicht hilfts Nieren und Leber zu unterstützen und Vitamin B-Komplex für den Schiefkopf und die Stärkung der neurologischen Funktionen...ansonsten müsst ihr wohl einfach durchhalten...bei dem Bericht mit dem Hund dacht ich mir jedenfalls nur: Gott sei Dank hat die Besitzerin den Hund nicht aufgegeben...der konnte gar nicht mehr laufen, war inkontinent, aber alle Symptome bildeten sich wieder zurück...
LG Fin Rasiel
Weiss nicht mehr...aber ich erinnere mich gut daran, wie der Hund wimmerte, weil er aufstehen wollte, aber sein Körper nicht mehr gehorchte...sie hat mit dem Hund dann Krankengymnastik gemacht...ich glaub das kam vor Jahren mal bei "Menschen, Tiere und Doktoren"...die hatten damals auch keine zufriedenstellende Erklärung finden können, nur ne Verdachtsdiagnose.