Der Schöne ist Emil;-) Ja, wenn es nach mir ginge wäre noch Platz für mindestens einen, aber Göga ist zur Zeit auf dem Hunde-Trip und wollte sich bereits einen Samojeden über den Tierschutz holen, wovon ich ihn Gott sei Dank abbringen konnte. Wenn Hund, dann erst, wenn Göga in Rente geht und die Erziehung übernehmen kann und auf keinen Fall so einen , der mehr als reichlich Bewegung braucht wie eben Samojeden. So hübsch , wie die auch sind. So jung sind wir ja leider nicht mehr :???:
Ich bin so frei und zitiere dich einfach mal hier, in Taskalis Thread wäre es doch ein bischen sehr OT.
Au weia, hoffentlich verzeiht Emil mir? Irgendwie hab ich immer Rasmus im Kopf. Aber der sieht ja eher so aus wie Dario, oder?
Du hast zu dem Thema Hund auch mal geschrieben, dass du nicht konsequent genug für die Erziehung sein könntest.
Bei uns gab es das gleiche Thema als Tailless gegangen war und wir den Pflegehund hatten. Der Liebste hatte früher immer Rottweiler und würde gerne wieder welche haben. Platz hätten wir auch genug, aber ich bin dem Thema Hund nicht gewachsen. Eben auch, weil ich die Konsequenz für die Erziehung nicht aufbringen würde.
Verstehe mich nicht falsch, ich finde Hunde toll, aber ich habe mich auch sehr unter Druck gesetzt gefühlt, weil er ja raus muß. In den Garten hat er nämlich nur in aller höchster Not gemacht. Das waren 4 Stunden täglich, die nur dem Hund gehörten, das fand ich schon extrem viel. In der übrigen Zeit des Tages hat er ja auch Aufmerksamkeit verlangt.
Außerdem finde ich es sehr schwierig Hund und Katze zu vergesellschaften.
Meine Freundin hat das versucht und steht seit dem unter einem unglaublichen Streß. Ihre Freigängerkatze Molly, 14 Jahre alt, findet den Hund total doof und lebt jetzt nur noch im OG auf einem Schrank. Nachts kriecht sie zu meiner Freundin ins Bett, aber das war es auch schon. Der Hund steht unten an der Treppe, die mit einem Kindergitter gesichtert ist,und jault rauf, weil er an Molly ran will und nachts unten alleine bleiben muß.
Wir haben lange hin und her überlegt, weil ja auch der Gedanke an einen Schutzhund nicht zu verachten ist. Der Liebste ist oft beruflich unterwegs, und hätte sich besser gefühlt, wenn dann Rottis auf mich aufpassen würden. Aber die Ausbildung ist ja noch viel härter als eine normale Hundeschule und da wären wir wieder bei dem Thema Konsequenz :roll:
Wir haben uns dann für Dakota und Dario entschieden, obwohl der Liebste schon ein bißchen traurig war.
Natürlich ist unsere Lebenssituation eine andere als eure, der Liebste ist oft unterwegs und ich bin halbtags auch noch berufstätig, aber ich vermute die Überlegungen sind ähnliche.
Natürlich möchte ich euch auf keinen Fall reinreden, aber vielleicht kann ich euch den ein oder anderen Gedankenanstoß geben, der bisher noch nicht da war. Allein schon die Geschichte meiner Freundin finde ich persönlich sehr interessant.
Bitte glaube nicht, dass ich euch belehren will oder sowas! Ich denke nur, wenn man so eine Entscheidung treffen will, hilft es sich mit so vielen Menschen wie möglich darüber auszutauschen.