Nach diesem kleinen Ausflug marschierte Pio brav in den Garten zurück - und legte sich zum Sonnenbad auf die Wiese.
Da Kaija und Rhino zu dem Zeitpunkt, es war so halber sechse, in die Wohnung liefen, der Beagle hinterher, ging die Terrassentür erst einmal zu.
Pio wollte noch weiter die Sonne genießen und wurde (verbal) richtig wütend, als ich ihn in die Wohnung verfrachtete.
Drinnen "verdunstete" der Herr dann erst einmal eine halbe Tagesportion seines geliebten Trofus, um dann in einen komatösen Schlaf zu versinken, aus dem er noch nicht erwachte. So viele Eindrücke, das Kerlchen ist völlig erschöpft.
Wenn man vom Teufel spricht, ... . Pio ist aus dem Schlaf erwacht und wandert herum. Futter will er nicht. Medis vermutlich auch nicht, aber die bekommt er bald.
Kaija sieht verträumt aus der Katzenhöhle, Issi pennt auf der Couch, Rhino bewacht von seinem Katzensofa auf der Fensterbank aus den Garten. Alles fein.
Als ich mit Issi ging, sah ich etliche Rauchwolken - Osterfeuer. Eines, auf der anderen Seite der Ruhr sah irgendwie nicht vertrauenerweckend aus. Man hört jede Menge Rettungsfahrzeuge. Vermutlich war da mal wieder ein Osterfeuer nicht kooperativ. Das haben wir hier jedes Jahr. Es ist derzeit knüppeltrocken. Es wird gewarnt. Wann lernen die Menschen dazu?
Ich bin heilfroh, dass der Wald nicht direkt vor der Haustür ist.