Paula, meine kleine Paula ist gegangen

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #281
Mein kleines Paulinchen

Heute ist dein Bruder den ganzen Tag über bei mir im Wohnzimmer gewesen. Nachdem ich mit deiner Dosine, sie hatte um 8.00 Uhr einen Termin beim Arzt, zurückkam und mich im Wohnzimmer auf die Couch gesetzt hatte, kam dein Bruder und legte sich zu mir auf die Couch. Auch aks ich deine Dosine zum Taxi gebracht habe, da war es 11.00 Uhr, blieb er liegen und ich setzte mich an die gleiche Stelle wieder hin. Sofort fing Peter an mit meiner Hand zu spielen und mit der anderen Streichelte ich ihn. Da ich noch müde war, habe ich mich nach einiger Zeit auf die Couch gelegt. Peter legte sich auf meine Füße und beide haben wir dann geschlafen. Als ich einmal wieder wach wurde, der Briefträger hatte geklingelt, und ich mich wieder hingelegt hatte, kam Peter dann nach vorne und legte sich vor meine Brust. Dort war es aber so schmal, das ich ihn festhalten musste, damit er nicht von der Couch fällt. Etwa 30 Minuten blieb er dort liegen, dann ging er ins Bett der Dosine. Im Moment ist dein Bruder noch draußen. Da er aber seit 20.00 Uhr nichts mehr gefuttert hat, wird er wohl bald herein kommen.

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P.S. Gerade will ich dieses einstellen, da kommt Peter rein und fängt an zu futtern. Gleich wird er, wie jeden Abens, auf meinen Schoß wollen um gestreichelt zu werden.
 
  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #282
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Heute habe ich einiges zu Erzählen. Jedoch nicht von Peter, denn den habe ich heute selten gesehen. Was aber nicht an ihm lag.
Als ich heute Morgen wach wurde, lag dein Bruder wieder neben mir im Bett und war am schlafen. Ich habe mich fertig gemacht und auch die Näpfe von Luna und Peter gefüllt. Gerade als ich mit deiner Dosine zusammen das Haus verlassen wollte, kam Peter angelaufen und machte einmal „Miau“. Er wollte wissen wo wir hinwollten und ich erklärte es ihm. Danach ging er wieder ins Haus und wir beide fuhren in die Stadt.

Vor ein paar Wochen hatte meine älteste Tochter Geburtstag und da deine Dosine es an dem Tag sehr schlecht ging, ist sie natürlich nicht mit hingefahren. Darum sind wir heute Morgen zusammen Frühstücken gegangen. Dazu haben wir uns um 8.30 Uhr in der Stadt getroffen. Um 11.25 Uhr waren wir wieder zu Hause und waren sehr erstaunt, dass das Taxi für deine Dosine schon da war. Eigentlich war es für 11.45 Uhr bestellt worden. Aber egal. Ich habe noch schnell einige Bescheinigungen für das Taxi Unternehmen aus dem Haus geholt, das ist deine Dosine los zur Bestrahlung.

Gegen 13.15 Uhr war sie wieder zu Hause. In dieser Zeit habe ich deinen Bruder nicht gesehen. Gegen 13.45 Uhr sind deine Dosine und ich schon wieder losgefahren. Beide hatten wir einen Termin beim Augenarzt! Auch jetzt kam Peter und fragte uns wo wir hin wollen. Dazu ertönte wiederrum das einzelne „Miau“ und ich erklärte ihm wo wir diesmal hin wollten. Nach dem Arztbesuch sind wir noch schnell in zwei Läden gegangen, dann ging es wieder nach Hause. Dort angekommen meckerte uns Peter aus, weil wir wieder solange gebraucht hatten. Nach ein paar Streicheleinheiten gab er aber Ruhe und wir gingen zusammen ins Haus.

Jedes Mal wenn ich dann nach draußen ging um den Einkauf rein zu holen, ging dein Bruder mit und als ich den Wagen richtig auf seinen Platz fahren wollte, sprang auch dein Bruder ins Auto. Sobald dann anschließend der Motor aus war, sprang er wieder aus dem Wagen und ging zum Haus. Mehrmals blieb er stehen um zu schauen ob ich auch wirklich hinterher komme. Nachdem ich dann die Tür geschlossen hatte, ging er zu seinem Napf, den ich aber erst füllen musste. Nachdem er gefuttert hatte ist er dann wieder raus. Luna lag die ganze Zeit im Wohnzimmer auf dem Bügelbrett und war am schlafen.

Ob Luna einmal vom Bügelbrett herunter ist, während wir weg waren, weiß ich nicht. Es sah aber nicht so aus. Um 22.20 Uhr ist dein Bruder wieder ins Haus gekommen. Nun liegt er bei der Dosine im Bett und schläft.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #283
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Jetzt ist mein schöner Urlaub fast vorbei. Ich war ja erst vier Wochen Krank und da mein krank sein, genau mit meinem ersten Urlaubstag zusammen viel, habe ich nach Ende des Kranksein eine Woche Urlaub dran gehängt. Morgen noch ein Tag Urlaub, dann geht es am Montag wieder los mit der Schinderei. Als ich heute Morgen wach wurde, lag dein Bruder neben mir auf dem Kopfkissen im anderen Bett. Ich habe ihn einige Minuten lang gestreichelt dann bin ich hoch. Dein Bruder blieb im Bett liegen. Luna kam von draußen rein und hatte Hunger. Natürlich füllte ich ihren Napf und sie bekam auch ihre Milch. Kurz darauf kam auch Peter an und er bekam dasselbe wie Luna. Schon ging die Napf Tauscherei wieder los. Erst futterte Luna aus ihrem Napf und Peter aus seinem. Dann wie auf Kommando wurden die Näpfe getauscht. Das machten sie mehrmals, bis die Näpfe leer waren. Dann ging Luna ins Wohnzimmer und legte sich dort auf den Tisch. Peter ging wieder ins Bett. Als ich deine Dosine zum Taxi brachte tauchte kurz dein Bruder auf, machte einmal „Miau“ und ging dann wieder ins Bett. Auch als deine Dosine 6 Stunden später wieder nach Hause kam, blieb dein Bruder im Bett.
Um etwa 20.15 Uhr kam er aus dem Schlafzimmer futterte etwas und ist dann raus. Vor 5 Minuten ist er wieder rein gekommen. Im Moment hängt er mit seiner Nase in seinem Napf und macht diesen leer.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #284
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Als ich heute Morgen aufgestanden bin, lag dein Bruder neben mir auf dem Kopfkissen im Nachbarbett. Ich habe ihn zunächst etwas gestreichelt, dann habe ich mich fertig gemacht. Als ich mir einen Kaffee kochte, kam auch Peter aus dem Schlafzimmer. Da ich seine Näpfe schon gefüllt hatte, fing er sofort an zu futtern. Anschließend ging er nach draußen. Um 14.00 Uhr habe ich dann meinen Sohn mit seiner Freundin vom Bus abgeholt. Beide haben krankheitsbedingt keinen Führerschein und somit auch kein Auto. Wir saßen mehrere Stunden zusammen. Zwischendurch habe ich an der Uhr meines Sohnes die Batterie gewechselt und beim Anschließendem Gespräch, kamen wir auch auf die Zeit zu sprechen in der deine Dosine und ich auf Trödelmärkten mit einem Stand gestanden haben. Mein Sohn sagte auch einmal, dass wir dort auch Schmuck verkauft haben. Natürlich nur Modeschmuck aber sehr hochwertiger. Auch erwähnte er dass ich selber Schmuck hergestellt hatte, aber nur welche mit echten Edelsteinen. Dann wollte die Freundin natürlich wissen, ob wir noch einige Teile haben. Haben wir natürlich und ich holte diese heran. Einige Teile gefielen der Freundin sehr gut und deine Dosine schenkte ihr spontan zwei Halsketten. Da aber eine Kaputt war, der Übergang von der Kette zum Verschluss war defekt, holte ich mehrere Behälter ran, in dem sich auch noch Schmuck befindet. Aber nur Einzelteile aus denen man dann eben den Schmuck basteln muss. Dort suchte ich die passenden teile hervor, doch bei einem Blick auf das defekte Teil stellte ich fest, das auch das Band erneuert werden muss, damit der Verschluss mit dem Ring daran, wieder funktioniert. Also alles abgefädelt und mit einer neuen Schnur versehen. Anschließend an den Enden jeweils einen ring befestigt und einen neuen Verschluss an dem einen Ring. Das habe ich auch gleich bei der zweiten Kette so gemacht, denn auch hier wäre diese sehr schnell kaputt gegangen.
Während der Arbeit kam auch einmal Peter dazu. Er untersuchte alles genau, dann legte er sich auf einen Behälter, den ich aber nicht brauchte. Nachdem ich fertig war, ist auch dein Bruder wieder raus.

Am späten Nachmittag gab es dann ein starkes Gewitter mit sehr viel Regen. Während dieser Zeit, lag dein Bruder neben mir auf dem Wohnzimmertisch. Jedoch als das Gewitter vorbei war ist er sofort wieder raus

Jetzt liegt dein Bruder vor dem Monitor auf dem Schreibtisch und ist leise am schnarchen!

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #285
Mein kleines Paulinchen

Als ich heute Morgen wach wurde, lag dein Bruder neben mir vor meinem Bauch und war am schlafen. Ich habe mich fertig gemacht und nach dem Frühstück habe ich wieder einen Blick ins Schlafzimmer geworfen. Dein Bruder lag noch immer im Bett! Etwa zwei Stunden später ist er aus dem Schlafzimmer gekommen und wollte etwas zu Futtern. Natürlich habe ich seine Näpfe gefüllt und er machte diese auch beide leer. Darum bekam er einen Nachschlag, den er auch zur Hälfte leer machte. Dann ging er raus.

Wenig später kam Luna herein und wollte ebenfalls ihr Futter. Auch ihre Näpfe füllte ich und sie machte beide leer. Auch den Rest, den Peter übergelassen hatte, futterte sie weg. Danach legte sie sich im Wohnzimmer auf den Tisch.

Gegen Abend teilte mir unsere Tochter mit, dass auf der Terrasse ein Igel ist. Darum ist auch ein Hund von ihr nicht wieder ins Haus gekommen. Nachdem der Hund nun doch endlich im Haus und nach oben gegangen ist, habe ich nach dem Igel gesehen. Ich weiß nicht ob es richtig war, jedoch habe ich dem Igel einen Napf gefüllt mit Katzenfutter hingestellt. Dann bin ich wieder ins Haus. Als ich eine Stunde später nachgesehen habe, war der Igel weg und der Napf leer.

Um kurz nach acht Uhr ist dein Bruder dann kurz im Haus gewesen. Ich habe seinen Napf, der Igel hatte daraus gefuttert, schnell gespült und diesen dann anschließend gefüllt. Zur Hälfte machte Peter diesen Napf leer, dann ging er wieder raus.

Auch Luna kam zu der Zeit ins Haus. Jedoch brachte sie eine lebende Maus mit herein. Als sie Peter sah, hat sie umgedreht und ist wieder nach draußen. Ich bin hinterher und konnte sehen, dass die Maus gerade von Luna los gelassen wurde und somit eine Fluchtmöglichkeit hatte. Diese Möglichkeit hat sie auch sofort ausgenutzt und ist unter dem Zaun hindurch und verschwunden. Luna musste erst über den Zaun, doch sie hat die Maus nicht mehr gefunden.

Morgen muss ich wieder los und Zeitungen verteilen. Dann kann ich dir auch von meinen Erlebnissen während des Verteilens berichten.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #286
Mein kleines Paulinchen

Heute Morgen durfte ich also wieder los rennen und die Zeitungen verteilen. Da ich dabei mehrmals in die Listen schauen musste, hat es auch 4 Stunden gedauert bis ich fertig war. Listen deshalb, weil doch sehr viele Änderungen in den letzten 5 Wochen gewesen sind. Morgen geht es dafür schneller, da ich die Listen eigentlich nicht mehr brauche. Nur noch zur Sicherheit werde ich diese mit mir herum schleppen.

Da es zu Anfang meines Spazierganges noch geregnet hat, war die Ausbeute an Katzensichtungen sehr gering. Nur eine habe ich gesehen und durfte diese auch streicheln. Das ist eine Katze die von mir immer ins Haus gelassen werden will, aber ich habe keinen Schlüssel für das Haus. Heute war es 5.15 Uhr als ich sie getroffen habe. Da ich aber weiß, dass um 5.30 Uhr bei denen die Zeitung herein geholt wird, muss die Katze nicht mehr lange an der Tür kratzen.

Um 6.15 Uhr war ich wieder zu Hause. Die Haustür habe ich offen gelassen und dann die Zwischentür zur Wohnung geöffnet. Doch da war kein Peter. Also Haustür zu und in die Wohnung. Erst da kam dein Bruder ganz verschlafen aus dem Wohnzimmer. Ich habe dann schnell hinten die Tür auf gemacht und dein Bruder ist raus. Da ich seinen Napf, bevor ich los bin, gefüllt hatte und dieser bis auf einen Rest leer war, brauchte ich also nicht sofort seinen Napf füllen. Erst als ich ins Bett bin, habe ich diesen gefüllt.

Als ich dann gegen Mittag wieder wach wurde, lag dein Bruder neben mir auf dem Kopfkissen des anderen Bettes. Ich habe mich dann schnell fertig gemacht und deine Dosine zum Taxi gebracht. Anschließend habe ich mich wieder ins Bett gelegt und deinen Bruder gestreichelt. Als ich dann später wieder aus dem Bett bin, ist auch dein Bruder aufgestanden, hat was gefuttert und ist dann raus. Später habe ich ihn auf dem Anhänger liegen gesehen wo er am Schlafen war. Runter vom Anhänger ist er erst als deine Dosine wieder nach hause kam. Jetzt liegt er wieder vor dem Monitor und schläft.

Meine kleine Paula, auch dich und deine Mama Stella, streichele ich sehr oft in meinen Gedanken!


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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #287
Mein kleine4s Paulinchen

Heute kam die Zeitung erst um 2.30 Uhr. Trotzdem war ich um 6.00 Uhr fertig mit dem Verteilen. Ohne schneller wie gestern zu sein. Heute Morgen brauchte ich nur nicht mehr in die Listen sehen, damit ich wei0 wer eine Zeitung bekommt. Heute klappte alles aus dem Gedächtnis. Gut 10 Änderungen im ersten Bezirk kann man sich auch merken und die 4 im zweiten Bezirk auch. Heute kam zwar noch jeweils eine Änderung dazu, aber das betraf nur Leser des einen Probeabo hatten. Einen hatte ich doch vergessen, aber als ich mit dem ersten Bezirk fertig war, habe ich eben schnell nach geliefert.

Eine Katze habe ich heute Morgen auch getroffen. Es war die Katze die ich einmal vor Monaten zurück nach hause gebracht hatte. Sie erkannte mich aber nicht mehr, denn als ich auf sie zuging, lief sie weg. Als ich sie jedoch ansprach blieb sie stehen und schaute mich an. Wenn ich dann einen Schritt auf sie zu machte, ging sie diesen Schritt zurück. Also habe ich sie in Ruhe gelassen.

Als ich dann nach hause kam, wollte dein Bruder sofort raus. Durfte er aber nicht, da ich erst mit deiner Dosine um kurz vor sieben weg musste. Ich habe die Dosine abgeliefert und dann den Pater raus gelassen. Als ich hinten die Tür öffnete, kam er wieder rein um zu futtern. Dann ging er ins Schlafzimmer. Um kurz vor acht bin ich dann mit dem Auto los, da deine Dosine den nächsten Termin hatte. Um 9.20 Uhr waren wir wieder zurück und ich bin ins Bett.
Um 14.00 Uhr war dann die Nacht wieder um. Ich war schon am Kaffee trinken im Wohnzimmer als Peter auch kam. 5Minuten spielen, dann sprang er zur Dosine ins Bett.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #288
Mein kleines Paulinchen

Heute Morgen war ich richtig sauer. Weil bei denen im Druckhaus der Zentralcomputer abgestürzt ist, wurde die Zeitung erst um 5.05 Uhr angeliefert! Klasse! Also konnte ich um 5.15 Uhr mit dem Verteilen der Zeitungen beginnen. Um 8.30 Uhr war ich dann endlich fertig und um 8.40 Uhr war ich dann zu Hause. Peter war zu der Zeit schon lange draußen. Meine Tochter hat ihn um 7.40 Uhr aus dem Haus gelassen. Aber als ich kam, ist er laut meckernd angekommen und hat mich begrüßt. Dann ist er mit ins Haus, hat sein Futter bekommen und dann ist er wieder ins Bett. Ich habe auch schnell gefrühstückt und bin dann auch ins Bett. Um 11.30 Uhr musste ich schon wieder hoch, aber nur um die Dosine zum Taxi zu bringen. Danach habe ich mich wieder hingelegt und bin erst um 15.20 Uhr wieder hoch gekommen. Anschließend Kaffee trinken und dann die Bude in Ordnung bringen.

Vor etwa einer Stunde kam dein Bruder ins Haus und brachte eine tote Maus mit. Er zeigte der Dosine und mir die Maus, dann futterte er sie auf. Mahlzeit! Nichts hat er übergelassen. Anschließend hat er auch noch seinen Napf geleert. Jetzt liegt er bei der Dosine im Bett und schläft.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #289
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Heute durfte ich schon um 2.20 Uhr mit dem verteilen beginnen. Zusätzlich noch einige Werbungen: Um 3.42 Uhr dann klingelte mein Telefon. Da hat sich jemand 5 Minuten vorher krank gemeldet. Na Klasse! Also zusätzlich zu meinen 285 Zeitungen noch einmal 45 extra. Nur lag dieser Verteilbezirk 8 Km entfernt. Insgesamt war ich dann um 7.15 Uhr mit dem verteilen Fertig. Morgen sind es noch 30 Zeitungen mehr. Herrlich!

Als ich dann nach hause kam, saß dein Bruder auf der Umrandung der Terrasse und wartete auf mich. Zusammen sind wir ins Haus und ich machte schnell seine Näpfe fertig. Wollte er aber nicht haben. Wichtig war ihm nur der gang aufs Katzenklo, danach ist er wieder raus. Als ich ins Bett bin, kam Peter wieder rein, hat kurz was gefuttert und kam dann zu mir ins Bett. Um 11.30 Uhr bin ich dann wieder hoch, weil deine Dosine zum Taxi musste. Anschließend wollte ich wieder ins Bett. Peter hatte sich aber inzwischen so hingelegt, das für mich nur noch Platz am Fußende des Bettes gewesen wäre. Also bin ich ins Wohnzimmer, habe mir eine Wolldecke geschnappt und mich ins Bett der Dosine gelegt.

Kurz darauf kam Luna, Miaute neben meinen Kopf und als ich die Decke anhob, ging sie darunter und legte sich zum Schlafen. Als um 13.15 Uhr mein Handy klingelte, die Dosine kam mit dem Taxi zurück, lag Luna noch immer unter der Decke. Ich habe dann deine Dosine rein geholt und mich anschließend noch einmal für zwei Stunden in mein Bett gelegt. Dachte ich, denn es wurden 3,5 Stunden. Um kurz vor sechs sind dann deine Dosine und ich zu einem Krankenhaus gefahren um eine Bekannte zu Besuchen. Gegen 19.30 Uhr haben wir diese verlassen und sind noch etwas einkaufen gefahren.

Um 21.45 Uhr waren wir wieder zu Hause. Ich rechnete damit, dass Peter ankommt und laut mit uns schimpft. Hat er aber nicht. Erst als ich das Auto am leer räumen war, kam auch Peter, sprang in den Laderaum des Kombi. Schnupperte hier und da, dann ging er ins Haus und ich brachte den Einkauf rein

Da dein Bruder am futtern war, habe ich dann alle Türen nach draußen geschlossen. Als mir einfiel, dass morgen die gelben Säcke sind, bin ich natürlich hinten raus und habe die Tür angelehnt. Gerade als ich von der Straße zurückkam, wo ich die Säcke hingebracht habe, kam mir Peter entgegen. Schwer war er am schiimpfen, jedoch als ich ihn streichelte hörte er sofort auf. Dann ging er wieder mit ins Haus, wo er auch jetzt noch ist.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #290
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Heute kam die Zeitung einigermaßen pünktlich. Um 2.05 Ihr hätte ich starten können. Nur hatte ich nicht bedacht, dass heute zusätzlich eine Zeitschrift dazu kommt, die alle 2 Monate erscheint. Es waren für beide Bezirke nur 45 Stück und im ersten Bezirk waren es 19. Leider sind diese Zeitschriften, die auch noch 800 Gramm pro Stück wiegen, alle mit einem Adressaufkleber versehen. Also war erst einmal sortieren angesagt. Um 2.30 Uhr bin ich dann los. Eine bekannte Katze lief mir auch über den Weg und nach zwei Minuten streicheln bin ich dann weiter. Mit beiden Bezirken war ich dann um 6.13 Uhr fertig. Dann schnell in die Stadt fahren, weil auch dort noch 70 Zeitungen auf mich gewartet haben. Fertig mit dem Verteilen von nun 355 Zeitungen war ich dann um 7.38 Uhr. Anschließend zum Bäcker und dann schnell nach Hause.

Dort wurde ich schon von Peter und Luna erwartet. Beide gingen mit mir zusammen ins Haus und bekamen dann erst einmal ihr Futter und ihre Milch. Als ich mir meine Brötchen fertig machte, haben beide noch einen großen Kleks Leberwurst bekommen. Als ich endlich ins Bett bin, kam Peter auch von draußen rein. Er schlüpfte unter die Decke und war stark am zittern. Nach etwa 5 Minuten legte sich das und er kam wieder unter der Decke hervor. Dann legte er sich auf meine Beine.

Als ich um 11.30 Uhr wieder wach wurde, lag er noch immer dort. Ich habe dann die Dosine zum Taxi gebracht und bin wieder ins Bett. Dein Bruder legte sich nun neben meinen Kopf auf seine Decke und schnurrte mir leise ins Ohr. Später als ich wieder aufgestanden bin, ist auch dein Bruder mit aufgestanden. Er hat gefuttert und ist dann raus, aber nur um sich auf dem Anhänger es sich bequem zu machen.

Um 18.20 Uhr bin ich dann in die Stadt gefahren um mich mit deiner Dosine zu treffen. Wir wollten noch etwas einkaufen und waren um 19.45 Uhr wieder zu Hause. Peter kam ganz leise angeschlichen, begrüßte uns und ging dann mit ins Haus. Wieder war futtern angesagt. Dann ist er wieder raus. Heute hat dein Bruder bisher 400 Gramm gefuttert und Luna 200 Gramm. Natürlich hat sie auch oben bei der Tochter etwas gefuttert. Wieviel weiß ich aber nicht.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #291
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Heute war wohl ein Tag der Katze! Aber dazu gleich mehr! Die Zeitung kam heute so früh, das ich schon um 2.00 Uhr mit dem verteilen beginnen konnte. Während meiner Runde habe ich insgesamt 7 Katzen gesehen. Doch streicheln ließ sich leider keine. Besonders ist mir ein schwarzer Kater im Gedächtnis haften geblieben. Das war an einer T-Kreuzung innerhalb einer Tempo 30 Zone. Ich werde nun die Straße mit Buchstaben versehen, damit es erklärbar wird. Die Querstraße ist „A“ und die Stichstraße ist „B“. Ich laufe also auf der A-Straße und verteile meine Zeitungen. Diese Straße ist etwa 400 Meter lang. Etwa 100 Meter vor ihrem Ende kommt eine Stichstraße, „B“ und geht in Straße A“ über. Ich bin also auf Straße „A“ und verteile meine Zeitungen. Nachdem die letzte Zeitung verteilt ist, muss ich diese Straße überqueren um in Straße „B“ zu kommen. Schon beim überqueren sehe ich in einiger Entfernung einen PKW heran kommen. Ich bin gerade in Straße „B“ als ich neben mir einen Schatten bemerke der vor mir weg läuft. Sofort bleibe ich stehen und rede die Katze an. Es ist eine Pechschwarze Katze, darum habe ich sie auch nicht gesehen. Erst als sie sich bewegte, erkannte ich sie. Ich sagte zu der Katze: „Hallo kleines Kätzchen! Nicht weglaufen! Bleib bitte stehen!“ Was die Katze auch machte. Sie setzte sich hin und beobachtete mich. Genau in diesem Moment rauschte der PKW mit stark überhöhter Geschwindigkeit an Straße „B“ vorbei. Wäre die Katze nicht stehen geblieben, hätte das Auto sie erfasst. Erst nachdem der PKW vorbei war, sagte ich zur Katze: „Jetzt kannst Du weiter! Aber vor mir brauchst Du nicht weg laufen!“. Die Katze stand wieder auf, machte einmal „Miau“ und ging auf Straße „A“ um diese zu überqueren. Sie hatte noch nicht die Hälfte der Straße überquert, als sie stehen blieb, mich noch einmal anschaute und nochmals ein „Miau“ von ihr ertönte. Dann ging sie weiter und auch ich machte meine Runde weiter.
Später als ich nach hause kam, wurde ich von deinem Bruder begrüßt. Er ging mit ins Haus und hat etwas gefuttert. Dann ist er ins Schlafzimmer und als ich später dazu kam, legte er sich auf meine Beine. Als ich wieder wach wurde, war er draußen, wo er auch jetzt noch ist.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #292
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Als ich heute wach wurde, lag Peter auf meinen Füßen. Schon als ich ins Bett ging, legte er sich auf meine Beine. Irgendwann in der Nacht stieß er mich dann mit seiner Nase an und als ich die Decke hob, ging er darunter und kuschelte sich an meinen Bauch. Dabei war er heftig am schnurren. Wann er wieder unter der Decke hervor gekommen ist, weiß ich nicht. Als ich aufgestanden bin, blieb Peter liegen und erst eine Stunde später kam er ins Wohnzimmer. Ich bin aufgestanden und habe ihm erst einmal sein Futter und seine Milch gegeben. Die Näpfe mit dem Futter und der Milch hat er auch komplett leer gemacht. Anschließend ist er raus. Auch als es sehr heftig geregnet hat, ist dein Bruder draußen geblieben. Erst nachdem es nicht mehr am regnen war, kam er rein. Er war aber nicht nass! Also hat er sich rechtzeitig untergestellt. Er futterte etwas und ist dann wieder raus. Auch jetzt ist er noch draußen. Heute Morgen kam er um etwa 1.00 Uhr ins Haus. So wird es heute wohl auch wieder sein.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #293
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Heute kam die Zeitung wieder sehr pünktlich und ich war schon um 2.00 Uhr am verteilen. Auch die Katze vom Samstag habe ich wieder gesehen. Doch diesmal lief sie nicht über die Straße. Ich komme also besagte Straße lang und bieg um die Ecke, wo die Katze hingehört. Vom Bürgersteig bis zur zeitungsrolle sind es etwa 20 Meter. Als ich um die Ecke komme sehe ich einen Mann auf der Bank vor der Haustür sitzen. Ebenfalls ist die Katze dort. Als sie mich sieht springt sie von der Bank und kommt auf mich zu. Dabei ist sie die ganze Zeit am Miauen. Als sie bei mir ist, streicht sie mir um die Beine. Vorsichtig habe ich mich gebückt und die Katze gestreichelt. Da sagte der Mann: „Das hat er noch nie gemacht! Sich von fremden streicheln lassen. Selber meine Kinder können Karlo nicht streicheln. Was haben Sie mit dem Kater gemacht?“ Und ich erzählte ihm was am Samstag gewesen ist. Daraufhin meinte er: „Am Samstag kam Karlo ganz Aufgeregt ins Haus. Die ganze Zeit war er am erzählen. Immer wieder lief er zur Tür als wollte er mir was zeigen. Das hat er schon öfters gemacht. Jedes mal zeigte er mir dann seine Beute. Also bin ich auch am Samstag mit ihm raus. Er lief jedoch um das Haus, hinten durch die Tür kann er rein, und dann zur Straße. Dort war er ganz aufgeregt am rufen. Doch ich konnte nicht sehen was er meinte. Auch gestern Morgen war er Aufgeregt und ich bin wieder mit ihm raus. So auch heute! Jetzt weiß ich, warum Karlo so Aufgeregt am Samstag war. Er wollte mir die Geschichte erzählen und sie dabei haben!“ Ich stimmte ihm zu. Wir haben noch etliche Minuten zusammen geredet und in der ganzen zeit habe ich die Katze gestreichelt. Dann bin ich weiter.

Als ich nach hause kam und die Tür öffnete, war kein Peter zu sehen. Er kam erst als ich in der Küche das Licht angeschaltet hatte. Als ich dann die Tür öffnete, ist er raus und kam erst sehr viel später wieder rein. Nachdem ich deine Dosine um 11.45 Uhr zum Taxi gebracht habe, legte ich mich auf die Couch. Ich hatte mir eine Wolldecke zum zudecken genommen. Nach ein paar Minuten kam dein Bruder und war am Miauen. Ich habe seinen Napf gefüllt, doch den wollte er gar nicht haben. Also habe ich mich ins Bett der Dosine gelegt, mich zugedeckt und dann die Wolldecke angehoben. Schon ist Peter ins Bett gesprungen, über mir weg geklettert und dann hat er es sich in meinen Kniekehlen gemütlich gemacht. Aber immer noch unter der Decke. Als um 15.00 Uhr der Wecker klingelte, lag er noch immer unter der Decke. Nur seine Nase, die schaute hervor. Vorsichtig bin ich hoch und habe mich fertig gemacht. Dein Bruder blieb unter der Decke liegen.
Auch als ich einmal kurz weg bin, blieb er unter der Decke und als ich zurückkam, lag er noch immer dort. Erst als deine Dosine wieder nach hause kam, ist er unter der Decke hervor gekommen. Er hat was gefuttert und ist dann raus. Um 23.26 Uhr ist er wieder ins Haus gekommen, hat in seinen leeren Napf geschaut und einmal Miau gesagt. Natürlich habe ich den Napf gefüllt und während er am Futtern war, habe ich die Türen geschlossen. Jetzt liegt er bei der Dosine im Bett und schläft.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #294
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Heute Morgen konnte ich um 2.30 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Nur eine Katze begrüßte mich heute Morgen. Das war Karlo, der Kater von Samstag. Fünf Häuser vor seinem Haus kam er an gelaufen, strich um meine Beine und dann war erst einmal streicheln angesagt. Anschließend ging er mit und half dabei die Zeitungen zu verteilen. Die ganze Zeit war er am erzählen. Jedes Mal wenn wieder eine Zeitung ausgeliefert war, gab es Streicheleinheiten. Das ging bis zu seinem Haus so. Dort wurde noch einmal heftig gestreichelt, dann ging er in den garten. Von dort kann er ins Haus. Ich wartete noch einen kurzen Moment, dann bin ich auch weiter. Ob er morgen Früh kommt, bezweifele ich, da es am regnen ist. Aber mal abwarten.

Als ich um 6.15 Uhr nach Hause kam, ist dein Bruder sofort nach draußen gerannt, obwohl er nicht um diese Zeit raus sollte, weil ich mit deiner Dosine um kurz vor sieben zu einem Termin musste. Als ich mit der Dosine aus dem Haus kam, lief dein Bruder auf uns zu und wollte ins Haus. Natürlich habe ich ihn rein gelassen und schnell hinten die Tür geschlossen. Dein Bruder ist aber futtern gegangen und ich habe deine Dosine weg gebracht. Als ich zehn Minuten später wieder zurück war, habe ich hinten die Tür wieder geöffnet, damit Peter raus kann. Um kurz vor acht bin ich wieder los um die Dosine ab zu holen. Deinen Bruder habe ich nicht gesehen, darum bin ich zu Fuß los. Erst als ich mit der Dosine wieder zurückkam, tauchte auch dein Bruder auf. Er ging mit ins Haus, ließ sich von der Dosine ausgiebig streicheln, dann ging er wieder raus.

Um 11.30 Uhr musste ich schon wieder aus dem Bett, weil deine Dosine mit dem Taxi abgeholt wurde. Nachdem sie weg war, habe ich mich wieder hingelegt. Dein Bruder lag zu diesem Zeitpunkt so im Bett, das ich noch etwas Platz für mich hatte. Um 13.45 Uhr kam deine Dosine wieder zurück und ich habe sie wieder ins Haus geholt. Danach wollte ich mich wieder hinlegen, doch im Bett war das nicht mehr möglich, denn dein Bruder lag inzwischen so im Bett, das ich ihn hätte wecken müssen damit ich mich hinlegen kann. Also bin ich ins Wohnzimmer und habe mich auf die Couch gelegt.

Gegen 20.00 Uhr kam dein Bruder das erste Mal aus dem Bett weil er Hunger hatte. Dann ist er trotz Regen nach draußen. Aber eine Stunde später war er wieder im Haus. Jetzt liegt er bei der Dosine unter der Bettdecke und schläft.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #295
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Heute kam die Zeitung leider erst um 2.55 Uhr. Außerdem war heute auch noch die Werbung fällig! Leider war es auch am regnen und der Wind war doch sehr heftig. Aber gegen 3.45 Uhr hörte es auf zu regnen Trotz Regen bin ich sofort in meinem Bezirk angefangen die Zeitung zu verteilen. In jede Zeitung kam eine Werbung und bei den Nichtlesern habe ich auch eine Werbung in den Briefkasten geschoben. Erst gegen 4.15 Uhr kam ich wieder an das Haus in dem Karlo lebt. Ich sah ihn schon auf der Fensterbank liegen und als er mich gesehen hatte, sprang er von dieser herunter und kam zu mir nach draußen. Wieder strich er um meine Beine und ich streichelte ihn erst einmal. Dabei war er die ganze Zeit am erzählen. Nach ein paar Minuten ging er dann wieder zurück ins Haus und ich drehte weiter meine Runde.

Als ich um sieben Uhr endlich nach hause kam und die Tür öffnete, war dein Bruder nicht zu sehen. Also habe ich die Tür wieder geschlossen und erst da kam dein Bruder zu mir. Auch er bekam zunächst seine Streicheleinheiten und danach öffnete ich die hintere Tür. Aber nur kurz die Nase nach draußen halten, dann drehte Peter sich wieder um und ging zu seinem Napf. Diesen hatte ich in der Zwischenzeit schon gefüllt und ihm auch Milch daneben gestellt. Nachdem er gefuttert hatte ist er ins Schlafzimmer und als ich wenig später auch in den Raum ging, war er schon am Schlafen. Ganz vorsichtig habe ich mich neben ihn gelegt und als ich mich zu deckte, wurde er wach und er kroch mit unter die Decke. Wann er darunter hervor gekommen ist, weiß ich nicht da ich sehr schnell eingeschlafen bin. Jedenfalls als ich wieder wach wurde, lag dein Bruder vor meinen Knien.

Gegen 17.00 Uhr bin ich dann weg gefahren um Bauschutt, vom Umbau des Badezimmers oben, zum Resthof zu bringen. Da lag dein Bruder noch immer im Bett. Diesmal aber unter der Decke und nur sein Kopf schaute hervor. Als ich wieder zurückkam, lief er mir draußen entgegen. Ging jedoch sofort mit ins Haus um zu futtern. Dann ist er wieder raus. Gegen 21.45 Uhr kam dein Bruder wieder ins Haus um zu futtern. Anschließend sprang er auf meinen Schoß und von da auf meinen Schreibtisch wo er sich vor den Monitor legte. Erst da bin ich hoch und habe die Tür geschlossen. Jetzt liegt dein Bruder bei der Dosine im Bett 8und schläft.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #296
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Auch heute kam die Zeitung erst gegen 3.00 Uhr. Das ich nicht bis 6.00 Uhr fertig bin diese zu verteilen ist klar. Es war 6.20 Uhr als ich fertig war. Also 10 Minuten schneller wie sonst. Warum ich mich immer so beeile beim Verteilen muss ich aber auch noch herausfinden! Gestern habe ich erfahren dass mein zweiter Bezirk ein Außenbezirk ist. Da brauch ich erst die letzte Zeitung bis 7.30 Uhr verteilt haben. Aber das schnell sein ist auch gut für meine Figur. Als ich vier Wochen krank war und anschließend noch eine Woche Urlaub drangehängt habe, ist mein Gewicht doch derbe nach oben gewandert. Seit ich wieder trage, nun sind es schon 10 tage, habe ich schon wieder 3 Kilo vom Gewicht runter. Also eine gute Sportart. Ist ja auch alles bei: Gewichtheben, laufen, Rumpfbeugen, Kniebeugen, was will ich mehr.

Natürlich kam auch Karlo heute Morgen wieder angelaufen und auch mit seinem Dosi habe ich wieder ein paar Worte gewechselt. Karlo geht seit Samstag gar nicht mehr nach draußen. Und wenn, nur um mich zu begrüßen, dann ist er wieder im Haus und bleibt auch da. Sein neuester Lieblingsplatz ist am Wohnzimmerfenster. Von dort kann er sehen wenn ich komme und dann rennt er sofort los. Gestern war er ganz aufgeregt, da ich nicht zur gewohnten zeit gekommen bin. Schließlich war ich erst eine Stunde später wie sonst an seinem Haus. Er hat viel erzählt, während er wartete und immer wieder ist er Aufgestanden um nach mir zu sehen. Als ich dann kam, ist er sofort los geflitzt, natürlich auch dabei am erzählen. So auch heute Morgen!

Als ich dann nach hause kam und hinten d9ie Tür aufmachte, ist dein Bruder ganz langsam raus um nach nur 5 Minuten wieder im Haus zu sein. Dann hat er erst gefuttert und seine Milch geschlabbert. Anschließend hat er auf mich gewartet bis ich ins Bett ging. Da kam er sofort mit und legte sich nach ausgiebigem Streicheln vor meinen bauch. Als ich wieder wach wurde, lag er auf meinen Beinen. Nun ist er noch draußen, aber gleich kommt er wieder ins Haus. Und wenn nicht, muss ich eben nachschauen wo er ist.

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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #297
Mein kleines Paulinchen

Heute konnte ich um 2.35 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Trotzdem war ich erst um 6.05 Uhr fertig. Das lag aber daran, dass auch noch Werbung von mir verteilt werden musste. Habe ich auch im ersten Bezirk gemacht. Der zweite folgt später. Karlo kam heute Morgen trotz Regen auch wieder aus dem Haus. Begrüßte mich und ließ sich streicheln. Da es aber regnete, ging er schon nach zwei Minuten wieder ins Haus. Ich glaube es war ihm zu nass.

]Als ich nach hause kam, ist dein Bruder erst als die Tür hinten auf war nach draußen. Er kam aber nach ein paar Minuten wieder zurück um zu futtern. Dann legte er sich bei mir auf den Schreibtisch. Bis kurz nach acht Uhr musste ich wach bleiben, da ich noch einen wichtigen Anruf machen musste. Danach bin ich aber sofort ins Bett und Peter ist mit gekommen. Er legte sich dann vor meinen bauch und ich habe uns beide in den Schlaf gestreichelt.

Nachmittags ist dann ein Paket gekommen. Ich hatte ein Katzenhaus und drei Stinkemäuse gekauft. Das Haus ist bisher uninteressant, aber die Mäuse sind interessanter. Kein Wunder, die riechen auch wie eingeschlafene Füße. Jetzt liegt Peter wieder hier bei mir auf dem Schreibtisch und schläft.

Unten ist ein Foto von deinem Bruder mit dem Stinkesocken, äh Stinkemaus. Da zieht er sich gerade so richtig den Geruch in die Nase.

Mein kleines Paulinchen


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  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #298
Mein kleines Paulinchen

Auch heute Morgen kam Karlo wieder angelaufen. Obwohl es derbe am regnen war. Natürlich war die Begrüßung nur sehr kurz, was ich auch verstehe. Denn es war ein richtiger Landregen der runter kam. Kurz vor einem Starkregen!

Als ich dann nach hause kam, ist dein Bruder sofort nach draußen gegangen. Dort blieb er etwa eine Stunde, dann kam er rein zum Futtern und ging ins Bett, welches er erst um 17.45 Uhr wieder verlies. Das weiß ich so genau, weil ich kurz vorher im Zimmer war und er da noch im Bett lag. Um 17.45 Uhr stand er hinter mir und wollte sein Futter. Also erst einmal die Luft aus seinem Napf lassen. Dann sind deine Dosine und ich Einkaufen gefahren.
Als wir zurückkamen, lag dein Bruder auf der Couch und war am schlafen. Seit etwa einer Stunde liegt er auf meinem Schoß und schläft. Ich teilweise auch! Zumindest die Beine!

Mein kleines Paulinchen
 
  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #299
Mein kleines Paulinchen

Kurz nachdem ich gestern mir dem Schreiben an dich fertig war, ist dein Bruder aufgestanden und ins Wohnzimmer gegangen. Dort hat er sich zur Dosine ins Bett gelegt. Als ich später ins Bett bin, kam dein Bruder auch sofort und legte sich vor meinen Bauch. Dort blieb er aber nur 5 Minuten, dann wollte er unter die Decke. Auch dort nahm er wieder seinen Platz ein. Ich war schon eingeschlafen als ich trotzdem bemerkte wie Peter über meine Beine kroch und es sich in meinen Kniekehlen gemütlich machte. Dazu schob er meine Beine einfach so hin, wie er sie haben wollte. Dadurch war ich natürlich hellwach, aber um deinen Bruder nicht aus meinem Bett zu ekeln, habe ich einfach die Augen wieder zu gemacht und bin auch bald wieder eingeschlafen.

Als ich wieder wach wurde, lag dein Bruder auf der Decke vor meinem Bauch und war tief und fest am Schlafen, wie ich an seinem Schnarchen feststellte. Trotzdem bin ich aufgestanden und habe mich fertig gemacht, denn schließlich ist meine Tochter aus Bayern mit ihrem Freund bei uns zu Besuch. Sie hat heute ihren 30ten, äh 29b, gehabt. Ich habe sie ein bisschen geärgert, worüber sie laut Lachen musste. Ich habe auf ihre Glückwunschkarte „Herzlichen Glückwunsch zum 31Geburtstag“ geschrieben, was nun auch einmal richtig ist. Denn der Tag der Geburt wird bei Geburtstagen nicht mit gerechnet, sondern immer nur die vergangenen Jahre.

Dein Bruder hat das Haus erst um etwa 18.15 Uhr verlassen. Vorher habe ich des Öfteren nach gesehen ob er noch im Bett liegt. Da ja nun auch die Uhren wieder einmal umgestellt wurden, kommt er nun auch eine Stunde später wieder ins Haus. Er ist zwar vor 5 Minuten, also um 23.45 Uhr, ins Haus gekommen aber laut Sommerzeit war es dann doch schon 00.45 Uhr. Hoffentlich hört diese blöde Uhren Umstellerei bald auf!

Mein kleines Paulinchen
 
  • Paula, meine kleine Paula ist gegangen Beitrag #300
Mein kleines Paulinchen

Heute kam die Zeitung mal wieder erst um 2.30 Uhr. Ob die dort im Verlag die Zeitumstellung nicht mitbekommen haben? Scheint jedenfalls so! Aber egal! Fertig mir allem, auch die Werbung im zweiten Bezirk verteilen, war ich dann um 6.05 Uhr.

Auch heute Morgen kam Karlo wieder zum schmusen nach draußen. Ein paar Minuten streicheln, dann ging er wieder ins Haus. Sein Dosi grüßte durchs Fenster. Ansonsten habe ich heute keine Katze gesehen. Von den drei Hunden die ich sonst immer morgens mit einem Leckerli versorge, waren auch nur zwei da. Diese beiden laufen frei auf einem Gartengrundstück herum. Zu beginn, als ich sie kennenlernte, waren die beiden immer am Bellen. Jetzt ist es so, dass wenn ich komme kein Ton von ihnen zu hören ist. Der andere Hund ist in einem Haus und ihn versorgte ich immer mit dem Leckerli durch den Briefeinwurf in der Tür. Heute war er nicht da. Vielleicht ist ja die Zeitumstellung dran Schuld.

Als ich dann nach hause kam und die Türen öffnete, kam Peter ganz Langsam aus der Wohnung und setzte sich vor die Haustür. Dort bekam er erst einmal seine Streicheleinheiten, dann ging er in den garten und ich habe die Türen geschlossen. Dann bin ich schnell in die Küche und habe dort die Tür geöffnet weil dein Bruder schon vor der Tür saß und wartete, dass ich diese aufmache. Anschließend kam er rein und hat erst einmal gefuttert. Auch seine Schale mit Milch hat er leer gemacht. Auch bei Milch scheint es Unterschiede zu geben. Luna mag diese Milch die es im Moment gibt, überhaupt nicht. Wohingegen Peter die wohl trinkt, aber auch nicht mit Begeisterung. Dabei war diese Milch richtig teuer! Wie man (ich) es macht, macht man (ich) es verkehrt. Also werde ich morgen wieder die billigere Milch holen müssen.

Vor einer halben Stunde ist dein Bruder ins Haus gekommen. Da ich seinen Napf schon gefüllt hatte, hat er diesen sofort leer gefuttert. Dann wollte er einen Nachschlag. Auch diesen Napf hat er leer gemacht. Noch einmal Nachschlag und dieser Napf wurde nur zur hälfte geleert. Jetzt liegt er bei der Dosine im Bett.

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