Mein kleines Paulinchen
Heute durfte ich schon um 2.20 Uhr mit dem verteilen beginnen. Zusätzlich noch einige Werbungen: Um 3.42 Uhr dann klingelte mein Telefon. Da hat sich jemand 5 Minuten vorher krank gemeldet. Na Klasse! Also zusätzlich zu meinen 285 Zeitungen noch einmal 45 extra. Nur lag dieser Verteilbezirk 8 Km entfernt. Insgesamt war ich dann um 7.15 Uhr mit dem verteilen Fertig. Morgen sind es noch 30 Zeitungen mehr. Herrlich!
Als ich dann nach hause kam, saß dein Bruder auf der Umrandung der Terrasse und wartete auf mich. Zusammen sind wir ins Haus und ich machte schnell seine Näpfe fertig. Wollte er aber nicht haben. Wichtig war ihm nur der gang aufs Katzenklo, danach ist er wieder raus. Als ich ins Bett bin, kam Peter wieder rein, hat kurz was gefuttert und kam dann zu mir ins Bett. Um 11.30 Uhr bin ich dann wieder hoch, weil deine Dosine zum Taxi musste. Anschließend wollte ich wieder ins Bett. Peter hatte sich aber inzwischen so hingelegt, das für mich nur noch Platz am Fußende des Bettes gewesen wäre. Also bin ich ins Wohnzimmer, habe mir eine Wolldecke geschnappt und mich ins Bett der Dosine gelegt.
Kurz darauf kam Luna, Miaute neben meinen Kopf und als ich die Decke anhob, ging sie darunter und legte sich zum Schlafen. Als um 13.15 Uhr mein Handy klingelte, die Dosine kam mit dem Taxi zurück, lag Luna noch immer unter der Decke. Ich habe dann deine Dosine rein geholt und mich anschließend noch einmal für zwei Stunden in mein Bett gelegt. Dachte ich, denn es wurden 3,5 Stunden. Um kurz vor sechs sind dann deine Dosine und ich zu einem Krankenhaus gefahren um eine Bekannte zu Besuchen. Gegen 19.30 Uhr haben wir diese verlassen und sind noch etwas einkaufen gefahren.
Um 21.45 Uhr waren wir wieder zu Hause. Ich rechnete damit, dass Peter ankommt und laut mit uns schimpft. Hat er aber nicht. Erst als ich das Auto am leer räumen war, kam auch Peter, sprang in den Laderaum des Kombi. Schnupperte hier und da, dann ging er ins Haus und ich brachte den Einkauf rein
Da dein Bruder am futtern war, habe ich dann alle Türen nach draußen geschlossen. Als mir einfiel, dass morgen die gelben Säcke sind, bin ich natürlich hinten raus und habe die Tür angelehnt. Gerade als ich von der Straße zurückkam, wo ich die Säcke hingebracht habe, kam mir Peter entgegen. Schwer war er am schiimpfen, jedoch als ich ihn streichelte hörte er sofort auf. Dann ging er wieder mit ins Haus, wo er auch jetzt noch ist.
Mein kleines Paulinchen