Mein kleines Paulinchen
Heute Morgen konnte ich mit dem Verteilen der Zeitung schon um 1.56 Uhr beginnen. Da es leicht am Regnen war, habe ich nicht damit gerechnet, dass ich eine Katze sehe. Natürlich habe ich Karlo und Leila davon ausgenommen, denn die beiden kommen bei jedem Wetter. Zumindest Karlo kommt immer.
Ich laufe auf die Stelle zu, wo ich meinen neuen Freund zuletzt gesehen habe, doch schon vorher bei einem Kunden traf ich die Katze. Heute habe ich versucht sie zu streicheln, aber das mag sie noch nicht, also blieb es bei dem Versuch. Ich gab ihr 10 Leckerli und bin dann weiter gegangen. Als ich später noch einmal vor dem Haus des Lesers vorbei kam, war die Katze nicht mehr in der Garage. Jedenfalls habe ich sie nicht gesehen.
Da ich schon um 5.45 Uhr wieder zu Hause war, hat dein Bruder nicht mitbekommen, dass ich schon wieder zu Hause war. Ich hatte mich schon gewaschen und saß vor dem Schreibtisch, wo ich die Zeitung am Lesen war, als Peter auftauchte. Nun bekam er sein Futter und seine Milch. Dann wollte er raus. Da es aber noch immer am Regnen war, ging er nur auf die Terrasse und schaute raus. Dann kam er wieder rein und ging ins Bett. Als ich später ins Bett ging, machte er mir ein wenig Platz, dann wurde geschlafen.
Als ich wieder wach wurde, lag dein Bruder bei meinen Füßen und war am Schlafen. Leise habe ich mich angezogen und bin genau so leise aus dem Zimmer. Erst am Nachmittag, ich musste ein paar Löcher in eine Wand bohren, kam er dazu und schaute mir zu. Dabei wollte er immer wieder gestreichelt werden. Als ich fertig war und nun am Boden etwas zu tun hatte, kam er dazu und das war es erst einmal mit der Arbeit, denn nun war wieder streicheln angesagt. Später bin ich noch einmal weg gefahren und habe mich zuvor von Peter verabschiedet. Als ich nach 45 Minuten wieder kam, erwartete mich dein Bruder. Dann gingen wir zusammen ins Haus. Später ging er nach draußen, kam aber um 23.34 Uhr wieder ins Haus.
Mein kleines Paulinchen