Mir wurde das so erklärt: die Katze springt, wie Susanne sagt, nicht über einen Oxer, wie ein Pferd, sondern wird dabei klettern, mindestens 1 x mit den Pfoten dran, auch bei 1 m Höhe. Wenn der Strom nur ganz oben fließt, wurde sie, wenns zwickt, die Flucht nach vorn antreten, also vollends drüber. Da der Zaun aber schon unten zwickt, machen sie es nicht.
Dann kommt es noch darauf an, wie es um den Zaun aussieht. Eine Katze springt nicht ins Ungewisse. Ist hinter dem Zaun ein Baum, dann könnte sie diesen anspringen wollen, das müßte man bedenken. Deshalb ist bei mir der E Zaun vor einer knorrigen Hecke fast 180 cm hoch.
Das Material dieser Zäune ist weich. Zum Klettern mag es die Katze nicht so gerne. Straffe Maschendrahtzäune dagegen sehr.
Sicherlich muß man trotz allen Versprechungen das Wesen, Alter, Rasse der Katze berücksichtigen. Korat, Orientale, Bengale ist da mehr zuzutrauen, wie den Briten, Persern, Ragdolls.
Du hast wunderschöne Katzen. Sind das Persermix? Ich frage nicht, weil ich Stammbaumfeteschist..tolles Wort, hihi...bin, sondern, weil mein Muggel gedrungener ist, mehr Fell hat. Alle Drei sind ein Traum.
Lese gerade zwei Bücher über Katzenseele etc., das sollte für alle Wohnungskatzenhalter Pflichtlektüre sein, die Katzen brauchen viel Anregung und Beschäftigung drinnen. Das Anpirschen, Lauern, Jahreszeiten...letztlich auch die Nahrungssuche und die Revierkämpfe..ist ein wichtiger Teil für einen interessanten Katzentag. Den können wir mit abgesicherten Gärten wenigstens einen kleinen Teil erfüllen. Und man sieht auf den Bildern, daß es deinen Plüschis Spaß macht.
Wenn ich deinen oder Susannes Garten sehe, Wow, wie schön groß, dagegen ist meiner echt nur Puppenstube.