Warum Rassekatzen?

Diskutiere Warum Rassekatzen? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; AW: Was an anderer Stelle dann doch zuuuu offtopic wäre... Bella ist immerhin schon zwei.... :shock: Ich hab schon auch andere Rassen, die mir...
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #201
AW: Was an anderer Stelle dann doch zuuuu offtopic wäre...

Nein daran denkt man überhaupt nicht gerne, aber deine Fellpopos sind ja auch noch ganz jung und normalerweise hast du also noch gaaaaaaaaanz viel Zeit mit ihnen :-D
Und du hast Recht, man weiß ja nie was kommt :)

Bella ist immerhin schon zwei.... :shock:

Ich hab schon auch andere Rassen, die mir gefallen so isses ja nicht.... :lol:

Aber erst mal die Zeit mit meinen zwei Mädels genießen... :mrgreen:
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #202
Am besten holt man die letzen 20 Seiten vom OT Thread hier rüber :mrgreen:

Aber interessant kann das hier auf jeden Fall sein. Eine Art Sammlung der Rasseportraits oder so :)
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #203
Sodele... :mrgreen:

Also als es darum ging dass eine Katze bei uns einziehen soll, da war mein Freund sofort Feuer und Flamme für die "Sheba Katze" mehr wußten wir damals noch nicht über die Rasse. Ich habe dann ein wenig gegoogelt, wie die Rasse heißt usw.

Als es dann richtig fest mit der Katze wurde, habe ich nach einer Züchterin hier in der Nähe gesucht und ja so zog dann Bella bei uns ein und ein knappes halbes Jahr später Luna. :mrgreen:

Bei Bellas Fellfarbe war uns klar, es MUSS eine Blue Farbene sein, bei der Farbe der Zweitkatze war es uns eigentlich egal, aber als ich Luna dann sah, war ich sofort verliebt. :)

Ihr Wesen ist eher ruhig, gemütlich. Sie sind aber auch neugierig, müssen oft überall dabei sein und sind auch sonst sehr menschebezogen. Sie sind zumindest oft in den gleichen Räumen wo wir sind. Allerdings sind sie eher nicht so die Kuschelkatzen. Vor allem Bella also die mit der Fellfarbe Blue sind nicht so die Kuschler, können sicher auch einige hier im Forum bestätigen. Wobei Luna sehr gerne kuschelt und dass auch zeigt. :mrgreen:

Das hier trifft es aber so ziemlich genau.... :mrgreen:


Also wer eher auf eine "Schoskatze" setzt der sollte sich eine andere Rasse als die BKH aussuchen, wobei es natürlich auch da Unterschiede gibt.... ;-)

Aber für die wo eher eine ruhige, gemütliche Rasse suchen wäre die Überlegung sich eine BKH (zwei) zu holen gar nicht so falsch.... :-D

Ach ja, hier noch ein Bildchen meiner Zwei....

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Zuletzt bearbeitet:
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #204
Ja genau Juliafientje, an sowas habe ich gedacht.:)

Dann mal zu meinen Oris:
Sie sind sehr menschenbezogen, sind nicht nur dabei sondern "drauf", auf unserer Arbeit.
Sie lieben den Körperkontakt zu anderen Oris und zu uns Menschen.
Sie sind von allem ein bisschen mehr, wie ich finde.
Sie plappern, raufen, toben, lieben sehr aufdringlich.
Meine Oris sind überhaupt nicht eigenständig.
Sind sehr aufgeschloßen und sozial, außerdem sehr intelligent und suchen Herausforderungen.
Sie sind SEHR aktiv und lauf-und springfreudig.

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Dann gibt es in meiner Truppe noch den Smee (Ragdollkater)!

Er ist sehr eigenständig.
Er mag nicht auf dem Schoß liegen und sucht auch selten Körperkontakt zu uns oder den Oris.
Er mag die Oris nur manchmal.:mrgreen:
Er ist sehr lieb, sehr verspielt, eigensinnig, zauberhaft und fröhlich! ♥
Er macht "Matrixsprünge" um uns zum Spielen aufzufordern!
Er liebt den Garten und ich glaube er wäre noch glücklicher wenn er richtig streunern dürfte!
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Ich liebe sie alle drei!
Rein äußerlich mag ich an den Oris, den dreieckigen Kopf, die großen Ohren, die schlanke Figur.
Am Smee mag ich besonders, dass er SEHR weich und kuschelig ist und seine Fell-und Augenfarbe. Die großen runden Augen, mag ich auch sehr.
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #205
AW: Was an anderer Stelle dann doch zuuuu offtopic wäre...

Ich finde es auch ein wenig müßig, dass man sich des öfteren rechtfertigen muss, wenn man sich eine Rassekatze vom Züchter geholt hat, statt einem Notfellchen einen Platz zu geben. Ich bin mit Katzen aufgewachsen. Meine Eltern sowie alle möglichen Verwandten hatten bzw. haben Katzen, die alle aus dem Tierheim stammen oder Lastrami-Upswürfe aus der Nachbarschaft waren. Das sind/waren alles tolle Katzen, die nicht weniger Wert sind, als eine Mietze vom Züchter. Aber es sind charakterlich häufig Überraschungspakete, die meist schon in jungen Jahren eine Geschichte hinter sich haben und in manchen Bereichen schwierig sein können. Dem kann ein Katzenanfänger nicht immer gerecht werden und es bringt weder dem Dosi noch dem Tier etwas, wenn man den Anforderungen des neuen Mitbewohners nicht gewachsen ist. Es kommt häufig genug vor, dass ein so ein armes Tierchen wieder im Tierheim landet, weil der Besitzer letztlich mit dem Stubentiger überfordert ist. Sicherlich sind Katzen Individuen, aber bei einer gut sozialisierten reinrassigen Katze kann man die grobe Richtung des Charakters idR relativ gut einschätzen.

Es gibt viele gute Gründe einer Katze aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben aber es gibt auch viele für eine Rassekatze. Ich selbst habe eine Burmesin vom Züchter und einen "normalen" Hauskater. Amiro ist vom Charakter weitestgehend burmatypisch, mein Kater hingegen entspricht von seiner Art überhaupt nicht dem, was ich mir ursprünglich vorgestellt hatte. Seine Mutter ist eine sehr ruhige, ausgeglichene und unproblematische Katze, er hingegen ist mit Abstand die anstrengenste Katze, die ich je hatte. (Ich liebe ihn trotzdem über alles^^). Da mein Freund noch nie Haustiere hatte und nur mirzuliebe mit der Anschaffung "einer" Katze einverstanden war, wollte ich nach Möglichkeit ein Tier mit verhältnismäßig unkompliziertem Charakter, auch wenn mir "Schurke" da einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich, wenn ich mir irgendwann nochmal einen weitere Katze anschaffe, ins Tierheim oder zu einem Tierschutzverein gehen würde, weil ich auch schon die ein oder andere negative Erfahrung hatte. Mitunter wurden Dinge schön geredet oder gesundheitliche Probleme nicht erkannt. Dazu kommt, dass man dort häufig kaum Tiere findet, die für eine reine Wohnungshaltung geeignet sind.


Ich fühle mich in keinster Weise schlecht, weil ich eine Rassekatze zu mir geholt habe. Was mich andererseits aber auch wütend macht, wenn Außenstehende teilweise so tun, als wäre "Amiro" (meine Burmadame) etwas besseres als "Schurke". Wenn Handwerker, Postbote o.ä. meine Katzen sehen, heißt es z.B. immer "och ist die toll, das ist aber eine echte Rassekatze oder? Die ist aber hübsch, was ist das denn für eine?" während mein Katerchen vollkommen ignoriert wird. Beim Tierarzt konnte ich mir anhören, nachdem ich sagte, dass ich ausschließlich hochwertiges Nassfutter gebe: "Ja, wenn man so viel Geld für eine Rassekatze bezahlt, will man bei ihr ja auch nicht beim Futter sparen"... ja ne, ist klar, und der Kater muss zum füttern in den Keller und kriegt da Billigfutter aus dem Supermarkt - Er hat ja nix gekostet. Als ob man die Ernährung am Anschaffungspreis fest macht. *Kopfschüttel*

Für mich ist jede Katze gleich viel wert - egal wo sie her ist, was sie gekostet hat oder wie "hübsch" sie ist. Wichtig ist doch, dass man das Tier liebt und den Ansprüchen gerecht werden kann. (Und ja, man darf auch Katzen vom Züchter lieb haben, auch wenn sie keine schlimme Kindheit hinter sich haben)
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #206
Also ich hab Balinesen. Auch Oris. Und ich schliesse mich Yodettas Beschreibung vollständig an. Sie sind einfach von allem ein bisschen mehr :mrgreen: Und darum mag ich Oris so gerne.

Das Motto meiner Mäuse ist: Mittendrin statt nur dabei!

Was ich aber am meisten schätze und auch vermisst habe als ich ohne Oris leben musste, ist das Gequatsche. Oris kommentieren immer alles. Ich weiss, dass es meinen beiden Mäusen nicht gut geht, wenn ich länger als drei Stunden keinen Ton von ihnen gehört habe.

Das Futter wird kommentiert, ich werde morgens wenn der Wecker klingelt begrüsst mit viel Gequatsche, ich laufe ins Bad, begleitet von Gequatsche, ich mache Kaffe - begleitet von entrüstetem Gequatsche, weil ich die Prioritäten falsch setze - ich setz mich an den Tisch und trinke Kaffe und werde sofort als bequemer Sessel missbraucht und es wird zufrieden vor sich hin geplaudert und gebrummt. Das Spielzeug wird in den Boden geredet, der Klogang angekündigt, kommentiert und nachbesprochen.

Duschen verstehen die Mäuse nicht, das wird ebenfalls kommentiert. Allerdings sind sie nicht mehr so aufgeregt wenn ich dusche und sitzen nur kontrollierend vor der Dusche.

Ohne Oris ist es (zu) leise in der Wohnung. Sie sind immer da wo ich/ wir sind. Sie schleppen ihr Spielzeug an, um zart auf die Langweile die sie grad plagt, hinzuweisen.

Ich mag den dreieckigen Kopf und die grossen Ohren nicht so, finde sieht ein bisschen drollig aus (grad bei Peppe). Aber ihren schlanken eleganten Körper, den finde ich schon auch sehr schön. Und meine süsse Lala Maus ist einfach unglaublich hübsch. Da stimmen auch die Ohren *find*

Meine Lastramis haben sich aber die eine und andere Ori Eigenschaft abgeguckt. HomPom quasselt und Omsk braucht phasenweise Pattex-Körperkontakt. Nur Hector ruht in sich selber und ist der König der Bande. Aber auch er ist in die Lala-Maus verliebt und lässt ihr alles durch :mrgreen: Sie kann sogar auf ihm drauf schlafen :mrgreen:
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #207
Ohhhh spannendes Thema!

Also ich habe mich für meine Nevchen (Neva Masquerade - Pointvarinate der Sibirischen Waldkatze) entschieden, weil:
.... sie für mich absolute Schönheiten sind
.... diese blauen Augen faszinieren....
....ein kuschelfell haben :oops:
....weniger Allergene als andere Katzenarten
....und einfach ein geniales Wesen haben!

Zum Wesen:
- seeeeeehr redselig! :mrgreen: um nicht zu sagen Plappertasche oder Quasselstrippen :lol::lol::lol:
- sehr freundlichen und menschenbezogenen
- temperamentvolle Jäger (ich habe seid Siva da ist, weder Fliegen noch sonst was in der Wohnung! :p)
- seeeeeehr soziale Katzen
- braucht viel Beschäftigung - am besten den ganzen Tag, aber mit Vorliebe natürlich wenn Dosi was zu tun hat :roll:

Wissenswertes und weitere Infos findet man u.a. hier:
Die Züchterin ist auch hier im Forum :mrgreen:
 

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  • Warum Rassekatzen? Beitrag #208
*Grins* Der Thread hier wurde irgendwie gerade erstellt, als ich meinen Beitrag im Plauderthread getippt habe. Da ich nicht zweimal weitestgehend dasselbe schreiben möchte, link ich einfach mal dahin:

Und ergänze das Ganze um Bilder von meiner Burmesin:
 

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  • Warum Rassekatzen? Beitrag #209
*Grins* Der Thread hier wurde irgendwie gerade erstellt, als ich meinen Beitrag im Plauderthread getippt habe. Da ich nicht zweimal weitestgehend dasselbe schreiben möchte, link ich einfach mal dahin:

Und ergänze das Ganze um Bilder von meiner Burmesin:

Ich finde Burmesen ja auch ganz toll.... :d078:
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #210
Ich finde Burmesen ja auch ganz toll.... :d078:

Sie gehören zu den drei Rassen, in die ich mich als Kind verliebt habe, als mein Vater mir "das große Katzenbuch" geschenkt hat ;) Und ich bin überglücklich, dass ich 20 Jahre später so ein Mäuschen zu Hause habe.
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #211
Sie gehören zu den drei Rassen, in die ich mich als Kind verliebt habe, als mein Vater mir "das große Katzenbuch" geschenkt hat ;) Und ich bin überglücklich, dass ich 20 Jahre später so ein Mäuschen zu Hause habe.

Wer weiß vielleicht habe ich ja auch irgendwann welche.... :mrgreen:
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #212
Hallo,

bei mir leben Maine Coons, und das kam so:
Ich bin eigentlich ein Hundemensch. Katzen fanden mich immer doof (und ich sie deswegen auch). Wenn ich bei Freunden war, die Katzen hatten, haben sich selbst die zutraulichsten nettesten menschenfreundlichsten Exemplare vor mir versteckt. :?

Mein Lebensgefährte liebt Katzen, er wollte immer welche, konnte das aber nie so recht mit seinem Job vereinbaren.

Mein Haus ist höllisch alt mit Ritzen und Winkeln, alten Dielen, Balken und Schindeln und beherbergte deswegen eine Mäuseplage, der ich nicht Herr wurde. In regelmäßigen Abständen haben die Nager meine gesamte Vorratskammer verwüstet und fast sämtliche Lebensmittel vernichtet.
Die verwöhnten Hunde betrachteten das Treiben nur wohlgefällig in der Gewissheit, dass ich das Futter geschält serviere und Hund sich deswegen nicht mit pelzigen Happen abplagen muss. :roll:
Also spielte ich doch irgendwann mit dem Gedanken, hier Katzen wohnen zu lassen. Mein Lebensgefährte, der nur am Wochenende hier ist, versprach, sie gerne zu haben, wenn sie von mir nix wissen wollen würden...

Dann waren wir auf einer Feier und dort wohnte ein großer, majestätischer Maine Coon Kater. Der stolzierte souverän durch die Gästeansammlung, auch über Tische und Bänke, bediente sich von diversen Tellern um dann schließlich auf meinem Schoß zu landen. :shock: Die erste Katze auf meinem Schoß in meinem Leben... ich war verloren.

Der Kater hat einen nachdrücklichen Eindruck bei mir hinterlassen, ich begann mich zu informieren und kam zu dem Schluss, dass Maine Coons perfekt zu uns passten. Sie kommen gut mit Hunden zu recht und sind praktischerweise auch genauso groß, wie meine Hunde. Sie sind recht anhänglich und manchmal in ihrem Wesen Hunden ähnlicher, als Katzen, was mir entgegen kommt. Sie sind sehr sehr sehr sozial und nicht so extrem lebhaft. Nicht zuletzt finde ich, das sie toll aussehen mit ihren dicken Schnuten, der Mähne, dem buschigen Schwanz und den Pinselohren. Sie wirken wild, was in einem interessanten Gegensatz zu ihren Piepsestimmchen steht. :mrgreen:

Letztes Jahr im März zog ein älteres Maine Coon Pärchen hier ein, die ich von einer Bekannten aus einem Hundeforum übernommen habe. Im Juni kamen dann zwei jüngere Kater hinzu, die ich aus sehr schlechter Haltung holte. Leider starb einer von ihnen an FIP. :cry:
Damit der andere junge Kater wieder einen Spielkameraden hat, holte ich einen 5-monatigen Kumpel von einer Züchterin, die beiden haben sich sofort verstanden und sind ein eingeschworenes Team.
Die fünfte im Bunde ist eine anderthalbjährige Katze, die einen Ringelschwanz hat und deshalb aus der Zucht genommen wurde, sie zog Anfang März ein. Auch hier war die Vergesellschaftung problemlos, sie spielt ebenfalls viel mit dem jungen Kater.

Und natürlich wollen - entgegen meiner anfänglichen Bedenken - alle von mir etwas wissen, ich bin ihre Hauptbezugsperson, sie hören auf ihre Namen und kommen, wenn ich sie rufe. Sie verstehen sich mit den Hunden, aber nicht mit den Mäusen. Die sind ausgezogen. :cool: Eine tote Maus lag in der Küche, seitdem habe ich keine Mäusespuren mehr gefunden.

Für mich ist das perfekt so, ich muss nicht unbedingt Kitten haben, aber ich finde die Rasse rundrum einfach so toll, dass ich es mir schwerlich anders vorstellen kann.

Percy, der junge Kater, und Whiskey, die ältere Katze:

percy+whiskey.jpg


Grüße ~ Ursel
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #213
Wer weiß vielleicht habe ich ja auch irgendwann welche.... :mrgreen:

Bei mir wäre es fast eine BKH geworden, weil mein Freund die Katzen optisch so toll fand und es mir wichtig war, dass er sich mit der Katze arrangieren kann. (Ich hätte eh jede Katze letztlich toll gefunden, die bei mir einzieht^^). Wir waren auch schon bei einer Züchterin, um uns ein Kitten anzuschauen, aber der Funke ist bei uns beiden irgendwie nicht übergesprungen und ich hatte bei der Cattery auch ein schlechtes Bauchgefühl. Ausserdem war ich ziemlich geschockt wie monströs groß (und dick) eine BKH-Kastratin werden kann. Ich dachte zuerst, da kommt ein Kalb auf mich zugetorkelt.^^ Bei der Burmazüchterin hab ich mich hingegen sofort in meine kleine verliebt und bin doch bei meiner Traumrasse gelandet.
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #214
Bei mir wäre es fast eine BKH geworden, weil mein Freund die Katzen optisch so toll fand und es mir wichtig war, dass er sich mit der Katze arrangieren kann. (Ich hätte eh jede Katze letztlich toll gefunden, die bei mir einzieht^^). Wir waren auch schon bei einer Züchterin, um uns ein Kitten anzuschauen, aber der Funke ist bei uns beiden irgendwie nicht übergesprungen und ich hatte bei der Cattery auch ein schlechtes Bauchgefühl. Ausserdem war ich ziemlich geschockt wie monströs groß (und dick) eine BKH-Kastratin werden kann. Ich dachte zuerst, da kommt ein Kalb auf mich zugetorkelt.^^ Bei der Burmazüchterin hab ich mich hingegen sofort in meine kleine verliebt und bin doch bei meiner Traumrasse gelandet.

Ja, der Funke muss natürlich überspringen..... :)

Hm, also meine zwei sind auch kastriert und ich finde jetzt nicht, dass ich zwei Kälber hier habe.... :lol:
Wobei Bella eh eher ne schlankere Britin ist und Luna schon eher das typische einer Britin hat, aber ich finde sie sieht denoch nicht wie ein Kalb aus... :lol: Ich weiß aber schon was du meinst.... ;-)
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #215
Ja das trifft bestimmt nicht auf alle Briten zu. Meine Mutter hat eine BKH aus dem Tierschutz und die hat in meinen Augen z.B. eine normale BKH-Größe. Lag bei der Züchterin vermutlich am permanenten RC-Trockenfutter-Zugang. Aber ich fand die Katze sah schon fast angsteinflößend aus. Aber ich hab danach auch nicht mehr intensiv nach einer anderen BKH-Cattery gesucht, weil mein Freund nach der "Visite" einer Burmakatze gegenüber wesentlich aufgeschlossener war. Und mittlerweile findet er unsere kleine Amiro auch gar nicht mehr so hässlich^^.
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #216
Ja das trifft bestimmt nicht auf alle Briten zu. Meine Mutter hat eine BKH aus dem Tierschutz und die hat in meinen Augen z.B. eine normale BKH-Größe. Lag bei der Züchterin vermutlich am permanenten RC-Trockenfutter-Zugang. Aber ich fand die Katze sah schon fast angsteinflößend aus. Aber ich hab danach auch nicht mehr intensiv nach einer anderen BKH-Cattery gesucht, weil mein Freund nach der "Visite" einer Burmakatze gegenüber wesentlich aufgeschlossener war. Und mittlerweile findet er unsere kleine Amiro auch gar nicht mehr so hässlich^^.

Hm, also ich hab ja die Mama von bella kennen gelernt, die sah auch anders aus als z.B. die andere Katzendame die Bellas Züchterin da hatte. Die zweite Katzendame kam aber von einem anderen Züchter. Also es gibt durchaus Unterschiede im Aussehen. Ich sehs ja auch an meinen Beiden. Bei Lunas Züchtern gabs ja mehr Katzen, die man bewundern konnte.... da gabs auch Unterschiede.... ist schon ineterssant wie unterschiedlich sie doch aussehen....
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #217
@ Ursel
Coonies find ich auch toll! Hast du von deinen anderen zwei auch noch Bilder??? :mrgreen:
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #218
Hallo,

Percy, der junge Kater, und Whiskey, die ältere Katze:

percy+whiskey.jpg


Grüße ~ Ursel

Maine Coons fallen ja eigentlich nicht so in mein Beuteschema, aber der Linke (Percy?) ist wirklich ein Traum von einer Katze. (Die andere Mietze ist natürlich auch toll ;))
 
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  • Warum Rassekatzen? Beitrag #219
OH! Was sind das tolle Geschichten und tolle Katzen!:-D

Singha, bei Dir fehlen Fotos!:mrgreen:
Und Du hast das super ergänzt, vorallem sehr treffend!:lol:

Ursel, da hast Du echt sehr hübsche Exemplare und sich Katzen anzuschaffen, um Mäuse loszuwerden ist genial!:-D

Die Burmesen finde ich auch super!
Das die Neva Masquarade solche Quasselstrippen sind, habe ich auch nicht gewußt.

Eigentlich mag ich sehr viele Rassekatzen, auch rein optisch.:)
 
  • Warum Rassekatzen? Beitrag #220
Maine Coons fallen ja eigentlich nicht so in mein Beuteschema, aber der Linke (Percy?) ist wirklich ein Traum von einer Katze.

Ja, der linke ist Percy, genannt der goldäugige Ritter Hasenpups. Die Farbe nennt sich Black Smoke und er ist wirklich bildschön:

percy4.jpg


Bilder der anderen habe ich natürlich auch. :cool:

Quincy, der Silberrücken:

quincy.jpg


Shadow, das Schwarzbrot:

shadow2.jpg


Und Muffin, das blonde Gebäck:

muffin2.jpg


Und nochmal Whiskey, genannt Katze:

whiskey.jpg


Grüße ~ Ursel
 
Thema:

Warum Rassekatzen?

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