Menno, wie die Zeit vergeht...
Vor vier Jahren, am 17. Dezember 2011, zogen Daisy und Lucky ein. Meine ersten Katzen. Daisy-Maus zwei Tage versteckt, Lucky schon am Abend neugierig.
Aufregend und schön war das. Und kein Tag verging bis heute, an dem ich es bereut hätte, mein Leben mit Katzen zu teilen.
Auch wenn es schlimme Tage gab..., im September 2013 musste ich meine Daisy gehen lassen... Das war schrecklich.
Der Quincomat zog ein paar Tage später ein. Mein erstes Kitten. So zutraulich, vertraut, verspielt, sensibel. So ungemein sprechfreudig. Und sein Onkel Lucky hat sich sogleich, naja jedenfalls schnell, mit dem kleinen Quincelchen angefreundet. Ach, der Lucky. Lucky ist meine Konstante, ein ruhiger Pol. Kein großer Schmuser unter der Sonne, und wenn ihm was nicht gefällt, dann zeigt er es auch. Und auch mir. Wir „blinzeln“ viel miteinander – in stillem Einverständnis...
Reddi Sonnenfroh, mein Rotzwucklein, zog ein Jahr später, also 2014 ein. Unbekümmert – bis zum heutigen Tag. Und irgendwie das ewige Kitten. Immer unterwegs mit Papierbällchen. Und dreist – auch ein bisschen den beiden anderen Katern gegenüber, wenn er sich z.B. für seinen Schlafplatz (egal, wer da gerade liegt) entscheidet. Aber immer mit Charme.
Quincel’s Oberschenkelkopfbruch in diesem Jahr – und die lange Zeit der Genesung. Seine Probleme mit Metacam. Und mit dem wenig distanzierten Reddi. Fauchen und Knurren waren nicht selten die Reaktion. Reddi ist im übrigen der einzige Kater hier, der noch nie gefaucht oder geknurrt hat. Lucky ist darin ganz groß beim „Friseur“, Quincel nur bei Schmerzen Reddi gegenüber. Zwischen Quincy und Lucky gab es so etwas nie, die nähern sich gegenseitig immer in perfekter Katzensprache an. Mit Nasenbussi und Poposchnüffeln. Reddi ist da manchmal – direkter.
Vier Jahre mit Katzen. Hoffentlich leben meine drei Zwucks noch SEHR lange...!!!
Liebe Grüße und einen schönen 4. Advent
von mir und den Zwucks
P.S. @ Frigida: Induktion ist ein (Katzen-)Traum...