Pflegestelle

Diskutiere Pflegestelle im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Hat jetzt nix mit Katzen zu tun, aber sowas gibt es http://www.sachkundenachweis.de/SKN-Par11.html und sogar etwas FÜR Katzen...
  • Pflegestelle Beitrag #121
Hat jetzt nix mit Katzen zu tun, aber sowas gibt es



und sogar etwas FÜR Katzen




Dieser Nachweiß ist *für`n Arxxx* !! Weil da nur die Thematik angerissen wird und nicht ins Detail geht.
Jeder Aquaristikverkäufer sollte sowas haben (wird meistens von den Inhabern verlangt). ABER - haben die Ahnung?
Nicht im geringsten.
Und bezahlen muss man sowas als Interessent auch selber.

Wer sollte denn die PS regelmäßig kontrollieren, wenn der Verein nur aus GANZ wenigen Leuten besteht?
Ich finde, hier wurden gute Vorschläge gemacht und das schon mehrmals: selber eine PS besuchen und schaun wie es abläuft/aussieht und einfach nachfragen, was gerade mit dem Geld passiert ist.

Ich habe hier in diesem Forum allerdings nirgendwo gelesen, das jemnad Spenden haben möchte für Projekt x, OHNE etwas anzubieten (das wird hier nämlich garnicht erst erlaubt). Also bekommt man ja auch etwas für sein Spende ( habe ich nur erwähnt, weil das ja auch Thema war).
 
  • Pflegestelle Beitrag #122
Andrea, es macht wenig Spaß mit Dir zu diskutieren.
Du gehst auf meine Fragen so gar nicht ein und pickst Dir immer mal wieder irgendetwas aus dem Zusammenhang heraus.:?

Ich finde, dass es Sinn machen kann so einen Lehrgang zu besuchen. Themen anzureißen ist besser als gar nichts zu wissen.
So hat man dann Anhaltspunkte und kann sich später selbst noch schlau machen (zum Beispiel im Netz).
Und ja, so einen Lehrgang muß man schon bezahlen....
Ein Buch, in dem Du Dich schlau machst oder lernst, bekommst Du auch nicht geschenkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Pflegestelle Beitrag #123
Andrea, es macht wenig Spaß mit Dir zu diskutieren.
Du gehst auf meine Fragen so gar nicht ein und pickst Dir immer mal wieder irgendetwas aus dem Zusammenhang.:?
.


?????
Ich habe dir doch eigentlich gerade Antworten gegeben :???:

So ein Sachkundenachweis schützt auch nicht vor falscher Haltung ect.
Und auch DAS wird dann im nachhinein nicht mehr kontrolliert, ob man danach handelt, was man gelernt hat.
 
  • Pflegestelle Beitrag #124
Ich meine den ganzen Thread. Du "schmeißt immer mal wieder etwas rein" und reagierst dann nicht mehr genau, auf meine Antworten.


Das so ein Sachkundenachweis vor nichts schützt, ist wohl klar.
Aber derjenige der ihn besucht, hat schon Interesse gezeigt und bekommt etwas an die Hand.
 
  • Pflegestelle Beitrag #125
nun diese Pflegestellen bieten es an, weil sie selber Katzen halten. Wo willst du die Messlatte ansetzen? Die Tierheime sind froh über jede helfende Hand, was gibt mehr her, die Straße, der Tod oder eine Pflegestelle die vielleicht nur ausreichend (Bewertung 4) die Tiere mit Futter ( nicht Menge sondern Qualität) versorgt, aber dem Tier die Möglichkeit auf eine bessere Zukunft gibt.

Wer private Pflegestelle wird, weiß dass er die meisten Kosten selbst trägt und er entscheidet auch ob er Tiere aufnimmt oder nicht. Leider kommt es auch vor, dass durch unerwartete Krankheiten dein Budget aufgebraucht wird.

lg
Verena
 
  • Pflegestelle Beitrag #126
Das so ein Sachkundenachweis vor nichts schützt, ist wohl klar.
Aber derjenige der ihn besucht, hat schon Interesse gezeigt und bekommt etwas an die Hand.

Es kann JEDER diese Schulung besuchen, meistens die die beruflich dazu gezwungen werden. Und das ist der falsche Weg.

Ich möchte damit nur sagen, das auch wenn eine (schriftliche) Qualifikation vorliegt, schützt das nicht.
Da geht es nur über : selber informieren/ besuchen/ nachfragen.
 
  • Pflegestelle Beitrag #127
Eine PS ist ja nun eine vorübergehende Lösung für die Tiere bis sie dann ins richtige Zuhause ziehen.
Würde man nur Leute nehmen die riesige Häuser haben, Millionen aufm Konto, zu allen Fragen und Problemen sofort die Lösung haben, dann könnte so vielen nicht geholfen werden.

Wenn sich dann jemand meldet der vielleicht nicht so viel Platz hat, nur kleines Einkommen aber viel Liebe und helfen möchte und auch bei Problemen nachfragt und sich Hilfe holt - was macht solche Personen zu schlechten PS ?! - nichts.

Bereichern kann sich niemand. Ich kenne jetzt zumindest keinen Verein der den PS Geld gibt sondern entweder Futterspenden oder das Geld erstattet was ausgegeben wurde.

Bei den privaten - wie sollen die sich bereichern wenn sie alles zahlen müssen ? Das Futter, Krankheiten und einfach Notfälle. Da legt jeder drauf.


Es gibt auch bei PS - wie überall - schwarze Schafe klar. Aber die meisten möchten einfach helfen, lernen dazu und sind einfach wichtig für den Tierschutz.

Es hat doch keiner als Katzenprofi angefangen. Jeder lernt immer wieder neues dazu.


Daher echt DANKE an all die privaten und Vereinspflegestellen. An alle die ihr den Mäusen helft. Ihr macht das super
 
  • Pflegestelle Beitrag #128
nun diese Pflegestellen bieten es an, weil sie selber Katzen halten. Wo willst du die Messlatte ansetzen? Die Tierheime sind froh über jede helfende Hand, was gibt mehr her, die Straße, der Tod oder eine Pflegestelle die vielleicht nur ausreichend (Bewertung 4) die Tiere mit Futter ( nicht Menge sondern Qualität) versorgt, aber dem Tier die Möglichkeit auf eine bessere Zukunft gibt.

Wer private Pflegestelle wird, weiß dass er die meisten Kosten selbst trägt und er entscheidet auch ob er Tiere aufnimmt oder nicht. Leider kommt es auch vor, dass durch unerwartete Krankheiten dein Budget aufgebraucht wird.

lg
Verena
Wo ich meine Messlatte ansetzen würde, habe ich schon geschrieben.
Herz, Wissen, Platz, Geld.

Das frage ich mich ganz ernsthaft auch. Gibt die Strasse wirklich in jedem Fall weniger her?
Nehmen wir einen Streuner, der immer auf der Strasse gelebt hat. Der wird jetzt eingefangen, kastriert was auch gut so ist, dann wird er in ein Bad ohne Kratzbaum und ohne Tageslicht gesperrt. Dann wartet er dort auf seine Menschen. Da er aber nicht "zugänglich" ist, geht es erstmal ab zum Tierarzt und man verpasst ihm eine Psychopharmaka-Kur.
Geht es dem wirklich dort besser?

Es kann JEDER diese Schulung besuchen, meistens die die beruflich dazu gezwungen werden. Und das ist der falsche Weg.

Ich möchte damit nur sagen, das auch wenn eine (schriftliche) Qualifikation vorliegt, schützt das nicht.
Da geht es nur über : selber informieren/ besuchen/ nachfragen.

:?: Ich verstehe nur Bahnhof.
Natürlich kann jeder so einen Lehrgang mitmachen. Aber in unserem Fall hier, wäre das doch freiwillig. Ich spreche von diesem Lehrgang für Katzenhalter.

Genau darum geht es doch. Derjenige der diesen Lehrgang besucht, informiert sich.

Eine PS ist ja nun eine vorübergehende Lösung für die Tiere bis sie dann ins richtige Zuhause ziehen.
Würde man nur Leute nehmen die riesige Häuser haben, Millionen aufm Konto, zu allen Fragen und Problemen sofort die Lösung haben, dann könnte so vielen nicht geholfen werden.

Wenn sich dann jemand meldet der vielleicht nicht so viel Platz hat, nur kleines Einkommen aber viel Liebe und helfen möchte und auch bei Problemen nachfragt und sich Hilfe holt - was macht solche Personen zu schlechten PS ?! - nichts.

Bereichern kann sich niemand. Ich kenne jetzt zumindest keinen Verein der den PS Geld gibt sondern entweder Futterspenden oder das Geld erstattet was ausgegeben wurde.

Bei den privaten - wie sollen die sich bereichern wenn sie alles zahlen müssen ? Das Futter, Krankheiten und einfach Notfälle. Da legt jeder drauf.


Es gibt auch bei PS - wie überall - schwarze Schafe klar. Aber die meisten möchten einfach helfen, lernen dazu und sind einfach wichtig für den Tierschutz.

Es hat doch keiner als Katzenprofi angefangen. Jeder lernt immer wieder neues dazu.


Daher echt DANKE an all die privaten und Vereinspflegestellen. An alle die ihr den Mäusen helft. Ihr macht das super

Ja, es ist eine vorübergehende Lösung. Aber gerade bei Kitten kann man in der Anfangszeit auch ganz viel falsch machen, wenn man keine Ahnung hat. In den ersten Wochen, werden diese doch geprägt.
Auch bei "Problemkatzen" kann man ganz viel falsch machen.

Von Millionen hat keiner gesprochen. Also Du mußt nicht meinen, dass ich in einer rosaroten Welt lebe.

Ich glaube, dass Liebe und es zu wollen, nicht ausreicht.:?

Wie kann es denn Deiner Meinung nach, schwarze Schafe geben, wenn jede PS perfekt ist?
Wenn doch alle lieb sind und sich Hilfe holen und alle Voraussetzungen erfüllt sind.
 
  • Pflegestelle Beitrag #129
Liebe Heike, hier vor Ort gibt es ein paar SUPER Pflegestellen, die wirklich null Ahnung hatten, bevor sie angefangen haben - sie haben es sich erklären lassen und haben dann ganz super alles gemacht und sind mit schwierigen Katzen klargekommen. [...]
Die Katzen waren also die Versuchskaninchen, schon klar, finde ich halt nicht gut, darf ich doch oder ;-)?

[...] Wenn man erst auf "erfahrene PS" gewartet hätte, wären die Katzen draußen schon längst tot.
Jeder fängt mal an. Und jeder kann was lernen - auch die erfahrenen Leute. [...]

Dem widerspreche ich nicht, aber ich finde, hier
Du, wenn jeder, der sich zur Pflegestelle/Katzenhaltung berufen fühlt, vorher Ahnung von Katzen haben muss, gibt es bald keinen Katzenschutz mehr ...[...]

hast du in meinen Augen etwas ganz anderes geschrieben...

Kein Katzen haben oder nicht mit ihnen aufgewachsen sein, ist ja wohl etwas anderes, als KEINE AHNUNG VON KATZEN zu haben... Und DAS kritisiere ich. Wer keine Erfahrung mit Katzen hat, kann, meiner Meinung nach, sehr wohl ein guter Katzenhalter und meinetwegen auch eine Pflegestelle sein/werdeb, wer keine Ahnung hat, nicht.
Und zu behaupten, man habe sich das "mal erklären lassen und dann sei das schon gelaufen", sorry, das ist doch XXXX. :???:

Wenn das der Anspruch an Pflegestellen ist, wundert mich, dass nicht noch mehr kritisch nachfragen...

Bitte versteh meine Kritik nicht falsch, ich weiß, dass PS wichtig sind und dass man wahrscheinlich nehmen muss was man kriegt, aber ich finde es durchaus sinnvoll und auch berechtigt, die Praxis mal zu hinterfragen und auch mal über Verbesserungen nachzudenken, schließlich will man ja voran kommen :a066:.
 
  • Pflegestelle Beitrag #130
Das frage ich mich ganz ernsthaft auch. Gibt die Strasse wirklich in jedem Fall weniger her?
Nehmen wir einen Streuner, der immer auf der Strasse gelebt hat. Der wird jetzt eingefangen, kastriert was auch gut so ist, dann wird er in ein Bad ohne Kratzbaum und ohne Tageslicht gesperrt. Dann wartet er dort auf seine Menschen. Da er aber nicht "zugänglich" ist, geht es erstmal ab zum Tierarzt und man verpasst ihm eine Psychopharmaka-Kur.
Geht es dem wirklich dort besser?

Wo hast du das denn her, welcher Verein oder welche Pflegestelle geht denn so vor? Die allermeisten eingefangenen kastrierten Katzen werden doch wieder frei gelassen, wenn es die Umgebung zulässt. Ich kenne niemand der eine verwilderte Katze über Tage in einem fensterlosen Bad einsperrt und der Tierarzt ihr dann Psychopharmaka verpasst.:?

Längst nicht alle Katzen, die auf der Straße gelebt haben, wollen unbedingt wieder raus, manche tauen sehr schnell auf und wohin dann mit ihnen? Einfach wieder zurück auf die Strasse, wie herzlos ist das denn?

Für Kitten ist die Straße oft der sichere Tod.

Mach doch einfach mal eine Einfangaktion, wie die in Quakenbrück mit, ich glaube, dann wirst du anders darüber denken.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Pflegestelle Beitrag #131
Die Katzen waren also die Versuchskaninchen, schon klar, finde ich halt nicht gut:.


Heike das meinst du jetzt nicht ernst :shock:

Diese Leute haben einen Raum als Quarantänezimmer freigeräumt, ihre Zeit, Energie und ihr Geld zur Verfügung gestellt, um kranken Tieren zu helfen - und sie waren gewillt, zu lernen was sie noch nicht wussten!
So konnten viele - immer noch zu wenige - Tiere gerettet werden! Dank dieser Menschen - "bessere" hatten wir nicht!
Diese Katzen leben jetzt und sind gesund - die nicht geretteten sind auf der Baustelle ums Leben gekommen.

Heike was soll man denn tun wenn es KEINE PS gibt?
Es gibt schon wenig unerfahrene PS, aber erfahrene gibt es KAUM!

Diese Leute dann als Laboranten mit Versuchskaninchen hinzustellen - echt das schockiert mich und ich finde es mehr als ungerecht.
 
  • Pflegestelle Beitrag #132
Das frage ich mich ganz ernsthaft auch. Gibt die Strasse wirklich in jedem Fall weniger her?
Nehmen wir einen Streuner, der immer auf der Strasse gelebt hat. Der wird jetzt eingefangen, kastriert was auch gut so ist, dann wird er in ein Bad ohne Kratzbaum und ohne Tageslicht gesperrt. Dann wartet er dort auf seine Menschen. Da er aber nicht "zugänglich" ist, geht es erstmal ab zum Tierarzt und man verpasst ihm eine Psychopharmaka-Kur.
Geht es dem wirklich dort besser?

öhm - also ich versuche ja wirklich ernsthaft zu diskutieren - aber das macht mit derartigen Klischees keinen Sinn. Bittebittebitte - bevor du solche Aussagen machst, geh auf die Straße, zieh mal ein Tag mit den Tierschützern bei Fangaktion und sieh dir an was da los ist und dann geh in eine Pflegestelle und sieh dir an was da los und besuch ein Tierheim und sieh dir an was da los und dann reden wir weiter. Das, was du verbreitest sind gerade platte Klischees der Regenbogenpresse. Wenn du solche Dinge ernsthaft als Grundlage für eine Kritik am Vorgehen in Tierschutzdingen nehmen willst, dann kann ich nur noch achselzuckend sagen "träum weiter"

Und damit bin ich raus aus diesem unsinnigen Thread.

Mein Angebot steht: wenn du ERNSTHAFT Interesse daran hast hinter die Kulissen zu schauen, dann kannst du gern vorbeikommen und dann reden ich gern weiter mit dir.

Bis dahin gehe ich weiter meine Katzen quälen die es draußen sicher besser hätten :cool:
 
  • Pflegestelle Beitrag #133
Wo ich meine Messlatte ansetzen würde, habe ich schon geschrieben.
Herz, Wissen, Platz, Geld.

Das frage ich mich ganz ernsthaft auch. Gibt die Strasse wirklich in jedem Fall weniger her?
Nehmen wir einen Streuner, der immer auf der Strasse gelebt hat. Der wird jetzt eingefangen, kastriert was auch gut so ist, dann wird er in ein Bad ohne Kratzbaum und ohne Tageslicht gesperrt. Dann wartet er dort auf seine Menschen. Da er aber nicht "zugänglich" ist, geht es erstmal ab zum Tierarzt und man verpasst ihm eine Psychopharmaka-Kur.
Geht es dem wirklich dort besser?



:?: Ich verstehe nur Bahnhof.
Natürlich kann jeder so einen Lehrgang mitmachen. Aber in unserem Fall hier, wäre das doch freiwillig. Ich spreche von diesem Lehrgang für Katzenhalter.

Genau darum geht es doch. Derjenige der diesen Lehrgang besucht, informiert sich.



Ja, es ist eine vorübergehende Lösung. Aber gerade bei Kitten kann man in der Anfangszeit auch ganz viel falsch machen, wenn man keine Ahnung hat. In den ersten Wochen, werden diese doch geprägt.
Auch bei "Problemkatzen" kann man ganz viel falsch machen.

Von Millionen hat keiner gesprochen. Also Du mußt nicht meinen, dass ich in einer rosaroten Welt lebe.

Ich glaube, dass Liebe und es zu wollen, nicht ausreicht.:?

Wie kann es denn Deiner Meinung nach, schwarze Schafe geben, wenn jede PS perfekt ist?
Wenn doch alle lieb sind und sich Hilfe holen und alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Deswegen wird ja mit den PS überlegt welche Tiere passen können.

Liebe und es zu wollen und sich Hilfe holen. Ich finde das ist ein großer Schritt.
Wenn man zb im Verein PS ist dann braucht man nicht unbedingt ein Geldpolster denn die Vereine übernehmen da schon das meiste. Wenn man sich Futter nicht leisten kann ja auch das.

Ich sagte nicht alle sind perfekt. Ich finde aber diese "kleinen" Leute die sowas um des Tieres willen machen sind viel wert.


Ich selber hatte auch nicht so die riesen Erfahrungen mit Katzen.

Hatte früher selber eine Freigängerin, hab viel im Tierheim geholfen bei der Pflege und dem Tierarzt dort geholfen und zugesehen.
Mehr war nicht an Erfahrung da.

Ich hatte jetzt schon einige Pfleglinge und frage auch heute noch jedem ein Loch in den Bauch wenn ich bei irgendwas unsicher bin.
Hier war einmal eine VK und danach nur noch die Interessenten oder Adoptanten.

Und trotzdem wage ich zu behaupten es geht den Tieren hier gut.
So wie ich eine "kleine Leute PS" bin so finde ich das ok.
 
  • Pflegestelle Beitrag #134
Das frage ich mich ganz ernsthaft auch. Gibt die Strasse wirklich in jedem Fall weniger her?
Nehmen wir einen Streuner, der immer auf der Strasse gelebt hat. Der wird jetzt eingefangen, kastriert was auch gut so ist, dann wird er in ein Bad ohne Kratzbaum und ohne Tageslicht gesperrt. Dann wartet er dort auf seine Menschen. Da er aber nicht "zugänglich" ist, geht es erstmal ab zum Tierarzt und man verpasst ihm eine Psychopharmaka-Kur.
Geht es dem wirklich dort besser?

Ich weiß ja nicht, woher Du dieses Beispiel jetzt hast. Aber in der Regel werden vom Tierschutz keine "wilden Streuner" in irgendein Bad gesperrt und mit Medies vollgepumpt. Solche wilden Katzen werden kastriert und dann auch wieder in die Freiheit entlassen, weil man solche Katzen eben nicht vermitteln kann.

Auf unserem Firmengelände befindet sich eine Futterstation für 2 solcher Katzen, die vom Tierschutz eingerichtet wurde.;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Pflegestelle Beitrag #135
Heike das meinst du jetzt nicht ernst :shock: [...]
Doch, ich glaube nämlich nicht daran, dass man einem Menschen nur mal eben bei der Übergabe der kranken (?), verletzten (?), verstörten (?), zu früh der Mutter entrissenen (?), trächtigen (?) etc. Katze erklärt, wie man eine/diese Katze hält (andere bereiten sich darauf nämlich z.t. sehr lange vor und sind beim Einzug logischerweise trotzdem noch nicht "fertig", erwarten wir das nicht von allen, die Haustiere aufnehmen, wieso gilt das für PS nicht?!) und sie das dann von jetzt auf gleich super machen, ohne, dass man sagen kann, dass diese Haltung nach dem Motto "try-and-error" funktioniert, was nichts anderes bedeutet, als dass diese Katzen Versuchskaninchen waren, ob die Leute bei der Übergabe verstanden haben, was man ihnen mal eben erklärt hat - oder eben auch nicht. Klar, kann gut gehen, aber was, wenn nicht, dann ist der "Versuch" eben schief gegangen. Und genau deshalb sprach ich von "Versuchskaninchen" und bin immer noch der Meinung, dass das keine falsche Bezeichnung ist.

Dass Katzen in einem Notfall erst mal irgendwo untergebracht werden müssen, gut und schön, das ist aber doch gar nicht das, worum es hier ging und auch nicht das, wonach ich z.B. gefragt hatte :wink:. Es ging nicht um solche absoluten "Jetzt sofort, Leben und Tod"-Aktionen, es ging um ganz "normale" Pflegestellen, mir zumindest bei meinen Eingangsfragen.

Und bevor jetzt es jetzt wieder (von anderer Seite) losgeht: Ja, ich kenne Pflegestellen (die das sehr gut machen, weil sie sehr viel über Katzen wissen und schon wussten, bevor sie die Katzen aufgenommen haben) und ich war auch schon nachts mit dem Tierschutz bei Kastraaktionen unterwegs ...
 
  • Pflegestelle Beitrag #136
Sorry Leute, aber mir kommt das hier alles sehr nach Rundumschlag gegen Pflegestelle ohne Vereinszugehörgkeit vor. Wollt ihr hier jetzt alle unter "Generalverdacht" stellen? Hier in diesem Forums sind einige, ich nenne sie jetzt einfach mal Privatpflegestellen, die in meinen Augen immer unterstützenswert sind und ich kann mir durchaus vorstellen, dass sie durch die ein oder anderen hier getätigten Aussagen sehr gekränkt sind.

Ich für meinen Fall bin ein erwachsener Mensch, der sich zutraut, selbst einschätzen zu können, wen er finanziell unterstützen möchte, oder eben nicht.


Claudia,

ich bin jetzt wahnsinnig erleichtert, dass es nicht nur auf mich so wirkt, wie von Dir angesprochen.
Und auch ich traue mir durchaus zu einschätzen zu können, wen ich unterstützen möchte und wen nicht ;-)

Sorry, aber SO wie du das schreibst, richtet es sich eindeutig an die privaten PS.
Da ja vereinzugehörige SOWAS nicht machen.
Dann sprich doch auch bitte die privaten an, und nicht alle. ;-)







Sehe ich auch so.
Wenn ich private meine, dann sollte ich das auch so benennen und nicht allgemein PS.

Mit kommt es so vor, als wenn es hier auch gerade um bestimmte private PS geht, die schlecht gemacht werden/ werden sollen.
Warum?
Nochmal, wenn jemand meint das etwas nicht richtig läuft, kann man sowas bereden mit einem Mod oder melden.
Oder (was noch am besten ist) sich selbst ein Bild von einer privaten PS machen.


Leider kommt mir das auch so vor :-(
 
  • Pflegestelle Beitrag #137
Und bevor jetzt es jetzt wieder (von anderer Seite) losgeht: Ja, ich kenne Pflegestellen (die das sehr gut machen, weil sie sehr viel über Katzen wissen und schon wussten, bevor sie die Katzen aufgenommen haben)
Und wenn Du uns jetzt noch sagst, wo wir diese perfekt vorbereiteten, erfahrenen und gut ausgestatteten Pflegestellen finden, wären wir in einer perfekten Welt angelangt.

Nein, hier hat niemand gerade mal
einem Menschen nur mal eben bei der Übergabe der kranken (?), verletzten (?), verstörten (?), zu früh der Mutter entrissenen (?), trächtigen (?) etc. Katze erklärt, wie man eine/diese Katze hält
, natürlich war das deutlich mehr und natürlich war jemand da, der immer wieder geguckt hat, wie es geht! Und so ist aus Leuten, die anfangs keine bzw. nicht viel Ahnung hatten, eine super Pflegestelle geworden, die JETZT viel Erfahrung hat.

Diese Leute sind eben nicht gleich abgelehnt worden, sondern man hat eben das beste draus gemacht, dass sie sich so super engagiert haben.

Und nein, das hat mit Versuchskaninchen nichts zu tun - es konnten dank dieser Leute viele Tiere gerettet werden; leider hatten nicht alle Tiere dieser Kolonie dasselbe Glück.

Aber wenn Du meinst, dass man lieber alle hätte krepieren lassen sollen ... bitte.

PS: noch was zu "hätte auch nicht gut ausgehen können" - Heike, das kann es IMMER. Auch bei erfahrenen PS passiert Mist, und das haben wir hier gerade vor 2 Wochen erst erleben müssen, mit Leuten, die das seit Jahren machen, und denen das zu Kopfe gestiegen ist.

Ende vom Lied war, dass dort mehrere Katzen rausgeholt werden mussten, ist auch geschehen. Bei erfahrenen, bekannten, bis dahin guten PS-Leuten. Du kannst keinem in den Kopp gucken, und leider gilt das auch für Pflegestellen, selbst die, die man gut zu kennen glaubt.

Es gibt die 100%ige Sicherheit nicht, und wir müssen alle mit Bordmitteln arbeiten, so gut es gerade geht - wenn man nicht völlig untätig bleiben will und lieber weggguckt (da kann man ja auch nichts falschmachen dann).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Pflegestelle Beitrag #139
Sorry, Emil, aber darum geht es doch gar nicht :???: - jeder kann spenden, wem er will, jeder kann auch seiner Katze eine Rasse andichten oder seine Tiere mit 6 Wochen vom Vermehrer holen - aber ist das sinnvoll? Nein. Hinterfragen wir das? Ja. Wieso darf man dann nicht auch mal anderes hinterfragen?

Ist euch schon mal aufgefallen, dass jeder, der es WAGT, einmal kritische Fragen bezüglich des Tierschutzes zu stellen, egal in welcher Form, grundsätzlich als Verräter angesehen wird, man unterstellt ihm unlautere Motive, man wolle dem Tierschutz schaden (!) und bezichtigt ihn des Schlechtredens, spricht ihm jegliche Ahnung ab etc. Wie gesagt, nicht von allen, aber doch von einigen.

Warum? Keine Ahnung.

Warum darf man nicht auch mal das hinterfragen? Wieso wird da (von einigen) so aggressiv drauf reagiert (ich meine nicht dich, Neryz!)?

Wer anständig arbeitet, kann hier auch entsprechend antworten und ist noch nicht zu eingefahren, Missstände nicht auch selber zu erkennen und kann diese eingestehen, ist vielleicht sogar dankbar für Anregungen, wie man aus einem eingefahrenen System ausbrechen könnte/etwas verbessern könnte.

Wer hier aber ständig nur unsachlich um sich beißt, sollte man überlegen, warum er sich getroffen fühlt :mrgreen: (nein, auch nicht du, Neryz).

@Neryz: Nun gut, das klang etwas anders, als du das zuerst geschrieben hast! Trotzdem finde ich, dass man als PS, die GEPLANT Katzen bekommt, niemand sein darf, der keine Ahnung von Katzen hat. Da könnt ihr noch so viel schreiben, dass das halt so ist, ich finde es schlecht und ja, ich denke, dass die Katzen dann anderswo (ggf. eben auch im Tierheim) besser aufgehoben wären als bei Menschen, die keinen Plan haben. So viel Hilfe kann man in meinen Augen als absoluter Anfänger nämlich gar nicht bekommen, als dass man das Defizit an Wissen auffangen könnte.

Aber ich finde ja auch, dass Laien, die man sich irgendwo in einem Forum sucht, keine VKn machen sollten, andere Baustelle, selbes Problem.

Sorry, da kommen wir nicht zusammen. Müssen wir aber auch nicht :a066:.
 
  • Pflegestelle Beitrag #140
Vielleicht lest Ihr Euch doch nochmal den Eingangspost von yodetta durch ?
Das waren ganz neutral gestellte Fragen, aber irgendwie hatte ich schon da die Befürchtung, dass dieser Thread sich in diese Richtung entwickelt.
Es ging doch in den Ausgangsfragen nicht um Leben und Tod und keiner hat angezweifelt, dass Leute die eine Pflegestelle anbieten nicht das beste für ihre Pfleglinge wollen-
Wieso reagiert Ihr so übersensibel als ob yodetta hier im Forum irgendwem etwas unterstellen wollte ?
Ihr habt schon einen leichten Hang zur Dramatik, wenn jede Frage was die Voraussetzung für eine Pflegestelle "sein könnte" mit einem Hinweis auf die "etlichen zu rettenden Katzen" in Deutschland beantwortet, und jede Frage als Angriff gewertet wird.
Vielleicht hilft es ja diesem vom Thema her interessantem Thread wenn mal weniger emotional, sondern mehr sachlich diskutiert wird ?
 
Thema:

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