Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion?

Diskutiere Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Das hat übrigens auch niemand vorgeschlagen. Dass eine Katze, wie die meiner Eltern, die ihre ersten Lebensmonate unentdeckt auf einem Bauernhof...
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #81
Ob es bei Katzen, die inzwischen als Haustiere gezüchtet werden, "artgerecht" ist, sie alle nach draußen zu jagen, damit sie sich selber versorgen, wage ich zu bezweifeln (...)

Das hat übrigens auch niemand vorgeschlagen.

Dass eine Katze, wie die meiner Eltern, die ihre ersten Lebensmonate unentdeckt auf einem Bauernhof verbracht hat, sich in gewissem Maße selbst versorgt, weil sie das von ihrer Mutter gelernt hat, dürfte wohl auch einleuchten. Natürlich bekommt sie auch täglich Nassfutter. Sie müsste nicht mal jagen gehen.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #82
Nun ja, ich hatte geschrieben
Bei der vehementen Forderung nach artgerechter Haltung - warum läßt man nicht alle Katzen in die Freiheit und sorgt für große, gesunde Mäusepopulationen im Umfeld?
in der sicheren Annahme, daß jeder die satirische Überspitzung erkennen würde!
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #83
Das hat übrigens auch niemand vorgeschlagen. [...]
Da habe ich aber etwas anderes gelesen
[...] Aber ein Gedanke drängt sich mir bescheiden auf: Bei der vehementen Forderung nach artgerechter Haltung - warum läßt man nicht alle Katzen in die Freiheit und sorgt für große, gesunde Mäusepopulationen im Umfeld? [...]

EDIT: Zu langsam und nein, es war für mich nicht auf den ersten Blick als Ironie zu verstehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #84
Das sehe ich auch so Meine Motivation ging über die Tierrettung hinaus. Von Anfang an. Ich hatte mich als Pflegestelle gemeldet weil ich nicht nur Tiere retten und ihnen ein besseres Leben als auf der Strasse ermöglichen wollte, sondern weil ich dazu beitragen wollten, dass Haustiere auch artgerecht gehalten werden. Leider kollidierte dann meine Erwartungshaltung an den Tierschtuz mit der Realität.

Ich find es toll von dir Taskali und auch von Mascha, dass ihr euch hier zu Wort gemeldet habt. Gerade von Tierschutzkollegen, die mehr an der Basis verwurzelt sind als ich und dennoch in eine ähnliche Richtung ihre Tierschutz-Arbeit vollziehen, fehlte mir die Perspektive. Es gibt ja nicht nur eine Sichtweise und ich habe auch damit gerechnet kritisiert zu werden, was ich persönlich jetzt nicht schlimm finde. Ich fand es für mich aufgrund meines Erlebnisses mich kurz nochmal in Frage zu stellen und mich auch mit GLeichgesinnten auszutauschen. Mag sein, dass meine Erwartungshaltung mit der Realität nicht konform geht oder konform gehen kann. Aber allein die Tatsache, dass ihr beiden trotzdem anerkennt, dass es wünschenswert wäre, reicht mir schon aus
.


Meine Motivation war keine - ich stand da, vor mir der schwerkranke wilde Kater, der dabei war elendig zu krepieren und am anderen Ende der Telefonleitung die Leute vom Tierheim die sagten, daß sei Natur und ich solle das der Natur überlassen... so kam ich dazu Tierschutz zu betreiben und habe mir die Dinge im Wege des learning by doing angeeignet. Und je mehr ich in diese Sparte rutschte, desto mehr begriff ich, daß zwischen Theorie bzw. Wunschdenken und der Praxis eine riesige Schere klafft. Ich versuche für mich diese Schere auf einen Nenner zu bringen, in dem ich eben sehe, wo die Prioritäten sind - und die liegen ganz klar auf dem Thema Sicherheit. Jedes Tierheim, jeder Verein ist nur so gut, wie seine Leistungen bzgl. Quarantäne, Tests und Wissen um Krankheiten sind, denn daran entscheidet sich, ob die Tiere leben oder sterben. Nicht daran, ob sie minder- oder hochwertig gefüttert werden.
Das Problem ist, wenn man eben das Wunschdenken hat die Standards, die man für seine eigenen Katzen hat und möchte bezüglich Futter, impfen, Ausstattung usw. auf die Tierschutztiere überträgt, dann ist man ganz schnell an einem gefährlichen Punkt, wo man die aufgenommenen Tiere nicht mehr vermittelt, weil man nicht möchte, daß sie im neuen Zuhause dann eben nicht mehr die tolle Fütterung bekommen, anders (zuviel/zuwenig) geimpft werden, als man selber es fpür richtig hält, nicht genug Kratzbäume oder Spielzeug vorhanden sind usw. Und an diesem Punkt beginnt es zu kippen - denn wenn man denkt, daß nur man selbst es richtig machen kann, dann muß man alle behalten... aber die Anfragen neue Katzen aufzunehmen trudeln ja trotzdem ein und man kann doch die armen Tiere draußen nicht sterben lassen....
Und so endet man da, wo man nie sein wollte....
Nur wenn man die Gratwanderung zwischen Wunschdenken und Realität schafft zu gehen, nur dann kann man vernünftigen Tierschutz betreiben, der ein hohes Maß an "Vorbild" beinhaltet, aber eben auch die andere Seite nicht ausblendet und man so trotzdem "auf dem Boden der Tatsachen" bleibt und damit agierfähig bleibt.
Ansonsten driftet man in die eine oder in die andere Richtung ab - und das ist nie gut....
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #85
Schade, dass du es nicht zitiert hast, saurier, da ich was über die Katze meiner Eltern schrieb, dachte ich, es sei evtl. auf meinen Beitrag bezogen.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #86
Schade, dass du es nicht zitiert hast, saurier, da ich was über die Katze meiner Eltern schrieb, dachte ich, es sei evtl. auf meinen Beitrag bezogen.
Da du es selber zitiert hast, ging ich davon aus, dass du es gelesen hast :wink:, aber dann wäre das ja auch geklärt, jedoch denke ich immer noch, dass das mit der eigentlichen Diskussion nicht wirklich etwas zu tun hat und da wir ja auch schon in den OT-Thread umgezogen sind, sollten wir das hier vielleicht nicht weiter ausbreiten.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #87
Aber ein Gedanke drängt sich mir bescheiden auf: Bei der vehementen Forderung nach artgerechter Haltung - warum läßt man nicht alle Katzen in die Freiheit und sorgt für große, gesunde Mäusepopulationen im Umfeld?
Eben drum setze ich "artgerecht" immer in Gänsefüsschen...

Dann kenne ich Menschen, die wohl gerne Katze/n haben, aber keineswegs gewillt sind, blutige Futterorgien in der Küche zu veranstalten.
Es muss ja auch nicht immer gleich BARF sein... Ich denke schon dass man mit (gutem) Nassfutter eine Katze durchaus vernünftig ernähren kann. Natürlich ist das nicht "artgerecht", aber eben immernoch gesünder für die Katze als Trockenfutter.

Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man erst mal das WISSEN hat, was (z.B. fachterminologisch) richtig ist... daran krankt es meiner Meinung nach.
Ob man mit Fachterminologie beim willigen aber ahnungslosen Adoptanten in Sachen Aufklärung weiterkommt ist halt die Frage. Selbst wenn der wirklich alles perfekt machen möchte und die finanziellen, räumlichen und zeitlichen Möglichkeiten hat.

Für mich liegt die (leider in vielen Bereichen aber fehlende) Vorbildfunktion darin, die eigenen Unzulänglichkeiten zu kennen, anzuerkennen und daran zu arbeiten, diese nicht w€eiterzugeben, sondern da eben dazulernen zu wollen.
Das unterschreib ich 100%ig.
ABER: Das gilt für beide Blickrichtungen. Beim Tierheim wird's in den allermeisten Fällen so sein dass der spätere Halter sein Tier BESSER versorgen kann als es das Tierheim, das nur von Spenden lebt, leisten kann. Bei einer gut situierten Pflegestelle, die 5€/kg Futter sozusagen als Mindestanforderung setzt dürfte es in vielen Fällen so sein dass die späteren Halter das nicht erfüllen können bzw. wollen.
Welches Nassfutter am günstigsten und trotzdem noch gesund ist wird ja häufig genug nachgefragt, nicht nur in diesem Forum. Das sollte man nicht schönreden, das Budget liegt meist deutlich niedriger als bei 5€/kg.

Das Tier kann sich ja sonst was dabei einfangen wenn das Fleisch roh gegeben wird. Und dieses ganze Zusätze gehen auch nicht. Da kann man ja schnell mal falsch dosieren....
Die sind vermutlich vom Tierschutzbund aufgeklärt worden?

Dass eine Katze, wie die meiner Eltern, die ihre ersten Lebensmonate unentdeckt auf einem Bauernhof verbracht hat, sich in gewissem Maße selbst versorgt, weil sie das von ihrer Mutter gelernt hat, dürfte wohl auch einleuchten. Natürlich bekommt sie auch täglich Nassfutter. Sie müsste nicht mal jagen gehen.
Unsere jagen auch nur noch wenn sie Lust drauf haben (wohl auch saisonbedingt). Wissen ja dass sie blendend versorgt werden...
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #88
Da du es selber zitiert hast, ging ich davon aus, dass du es gelesen hast :wink:,

Du selbst hast aber nicht zitiert. Du hast halt offenbar das, was Claxx schrieb noch etwas auf die Spitze getrieben. Einen Sinn sehe ich darin übrigens nicht.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #89
@Louisella

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung wer ihnen das so eingetrichtert hat. Ich sehe das mit der Ernährung im Tierheim normalerweise auch nicht so eng. Die Tiere bekommen nun einmal das, was grade da ist. Egal ob Nassfutter oder Trockenfutter und egal welche Marke. Das Geld fehlt halt an allen Ecken und Enden und so eine vielleicht auch etwas mäkelige Katze ist da eben auch nicht das, was man gerne haben will. Doch diese und noch so einige andere Sachen fand ich schon grenzwertig und waren mit ein Grund, warum ich dort eben nicht mehr helfe
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #90
[...] Ob man mit Fachterminologie beim willigen aber ahnungslosen Adoptanten in Sachen Aufklärung weiterkommt ist halt die Frage. Selbst wenn der wirklich alles perfekt machen möchte und die finanziellen, räumlichen und zeitlichen Möglichkeiten hat.[...]
Naja, ich finde schon, dass man Menschen nicht "dumm" sterben lassen sollte und z.B. richtige Begriffe bezüglich Kastration/Sterilisation verwenden sollte und auch die korrekte Bezeichnung z.B. der Katzenfarben sind jetzt kein Zauberwerk. Genauso kann man Begriffe wie (Vereins-)Züchter und Vermehrer, Sozialisationsphase, Grundimmunisierung etc. (natürlich immer mit der Erklärung, was das ist) nutzen. Und je selbstverständlicher solche Begriffe KORREKT genutzt werden, um so schneller prägen sie sich ein und gehen in den 'normalen' Sprachgebrauch auch 'ahnungsloser' Adoptionswilliger ein, zumindest, wenn sie sich wenigstens ein bisschen im Vorfeld schlau gemacht haben.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #91
@Saurier
schön, daß Du Dir Zeit für uns nimmst!

...jedoch denke ich immer noch, dass das mit der eigentlichen Diskussion nicht wirklich etwas zu tun hat und da wir ja auch schon in den OT-Thread umgezogen sind, sollten wir das hier vielleicht nicht weiter ausbreiten.
Nachdem wir im OT sind, finde ich es richtig (wenn man gerade Zeit dafür hat), solche Sachen zu besprechen. Die Kommunikation wird von Emotionen und Stimmungen geleitet, und unsere Mißverständnisse dürfen wir schon klären, denn das dient ja der Einschätzung derer, mit denen wir uns hier austauschen. Ich weiß, daß ich als geborene Berlinerin nicht überall mit der typisch ruppigen, kurzen Art ankomme; auch "Humor" sieht mancher ganz anders, und Ironie ist schon ganz schwierig anzubringen.
Danke an alle, die OT auch zum Verständnis-Austausch nutzen!
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #93
nochmal an Saurier:

Und je selbstverständlicher solche Begriffe KORREKT genutzt werden, um so schneller prägen sie sich ein und gehen in den 'normalen' Sprachgebrauch ...

Da gebe ich Dir recht. Mit mir hat mangels Gelegenheit noch nie ein Mensch terminologisch korrekt über Katzen gesprochen, außer was man bei TÄ so mitbekommt. Im Forum bin ich ja erst seit kurzem, und habe mehr darüber erfahren, was Sache ist, als in den 14 Jahren vorher.

@saurier
oh entschuldige! Wie mir das nur passieren konnte! :p

Klar, wir beide können es dabei belassen, Du brauchst ja nicht zu antworten. Aber wenn andere noch das Bedürfnis nach mehr Austausch hätten, wäre das doch ok?
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #94
[...] Klar, wir beide können es dabei belassen, Du brauchst ja nicht zu antworten. Aber wenn andere noch das Bedürfnis nach mehr Austausch hätten, wäre das doch ok?
Das sehe ich persönlich nicht so, aber das IST schon WIEDER OT :mrgreen:, warum nicht in den passenden Thread gehen und diesen, der damit nichts zu tun hat, nicht vollspamen? Das war jetzt aber auch das letzte OT von mir dazu ;-). Ist ja nicht so, dass wir nicht schon umgezogen wären ... :wink:.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #95
Und das Verwenden der richtigen Begriffe stärkt wahrscheinlich das Vertrauen in die Kompetenz des Tierschützers. Und zeigt, dass er seinen Ansprechpartner für voll nimmt und ihm die richtigen Begriffe zutraut (und zur Not erklärt). Außerdem ist nicht jeder Tierschutz-Interessent ahnungslos.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #96
huhu saurier & co.:

ich habe kein Problem mit OT, es muss nicht umgezogen werden, ich finde auch OTs interessant und manchmal muss man in so einer komplexen Situation auch ein bisschen abdriften, das gehört zum Findungsprozess dazu :mrgreen:

@Claxx: ich bin auch Berlinerin und weiss was du meinst ;-)
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #97
ha! :lol:

saurier:
da wir ja auch schon in den OT-Thread umgezogen sind, sollten wir das hier vielleicht nicht weiter ausbreiten.
Claxx:
Nachdem wir im OT sind, finde ich es richtig (wenn man gerade Zeit dafür hat), solche Sachen zu besprechen.

Siehste, Du lieber saurier, das meinte ich mit Mißverständnissen! Ich habe aufgrund meiner Eierschalen hinter den Ohren gemeint, wir seien hierhin in einen OT umgezogen. Du sagst wohl, woanders ist dieser OT, das habe ich nicht mitbekommen, wo wir nun eigentlich sind.
Da kann ich Dich doch nur bitten, Geduld mit mir zu haben! Ich hatte auch jedes Jahr die neuen Unwissenden und laberte das immer Gleiche an die Gesichter ran, bis ich mich wunderte, was ich da rede…und warum und so...
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #98
.


Meine Motivation war keine - ich stand da, vor mir der schwerkranke wilde Kater, der dabei war elendig zu krepieren und am anderen Ende der Telefonleitung die Leute vom Tierheim die sagten, daß sei Natur und ich solle das der Natur überlassen... so kam ich dazu Tierschutz zu betreiben und habe mir die Dinge im Wege des learning by doing angeeignet. Und je mehr ich in diese Sparte rutschte, desto mehr begriff ich, daß zwischen Theorie bzw. Wunschdenken und der Praxis eine riesige Schere klafft. Ich versuche für mich diese Schere auf einen Nenner zu bringen, in dem ich eben sehe, wo die Prioritäten sind - und die liegen ganz klar auf dem Thema Sicherheit. Jedes Tierheim, jeder Verein ist nur so gut, wie seine Leistungen bzgl. Quarantäne, Tests und Wissen um Krankheiten sind, denn daran entscheidet sich, ob die Tiere leben oder sterben. Nicht daran, ob sie minder- oder hochwertig gefüttert werden.

Das geht vielen Tierschützern so. Ich kenne viele die das leid nicht mit ansehen konnten und deswegen aktiv geworden sind.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #100
Nochmal für alle: Umzug in den OT-Thread = nicht notwendig :mrgreen:

LG
eure
sunshinekath:cool::mrgreen:
 
Thema:

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