Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion?

Diskutiere Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; komisch. Genau dieses Gefühl hatte ich auch gerade Nimm es mir nicht übel, liebes Pfötchen, aber das ist doch alles sehr akademisch und führt zu...
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #121
Ich klinke mich aus dieser elfenbeinturmdominierten Diskussion mal eben aus....

komisch. Genau dieses Gefühl hatte ich auch gerade

Aber ist es nun schlimm, dass sie dann vielleicht "Billigfutter" (dafür aber jeden Tag!) anbietet?

Nimm es mir nicht übel, liebes Pfötchen, aber das ist doch alles sehr akademisch und führt zu gar nichts. Da geb ich lieber was in eure Sammelbüchse für die Frau, und gut is.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #122
Nimm es mir nicht übel, liebes Pfötchen, aber das ist doch alles sehr akademisch und führt zu gar nichts. Da geb ich lieber was in eure Sammelbüchse für die Frau, und gut is.

Was hat das mit "akademisch" zu tun?:???: Und wieso führt das zu nichts? Immerhin haben 2 Streuner eine sichere Futterquelle und einen warmen Rückzugsort..
Aber Spenden werden natürlich gerne genommen;-)
 
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  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #123
nee, nee, ich meine doch, daß diese Diskussion zu nichts führt. Das wissen wir nun schon, welche Argumente hin- und hergehen würden. Wenn ich sage, klar ist jedes Futter erstmal ok, Hauptsache Bauch voll, dann kommen die Akademiker drohend: Nur barf ist möglich, usw bla bla host mi?
Das mit der Spende meine ich ernst. Wohin?
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #124
Ja, das kenne ich leider auch.

Und aus dem Grund sehe ich deinen Satz Verena etwas schwierig

Denn rechtfertigt das "Tierschützer sein" das alles? Wenn Adoptanten fahrlässig oder gar bewußt kranke Katzen bekommen, um sie "loszuwerden", wenn Tieren dringend notwendige Tierärztliche Hilfe verweigert wird, bis sie sterben, dann frage ich mich ganz ehrlich: warum machen die Leute Tierschutz? Im Grunde holt man dann nur den Überlebenskampf von draußen nach drinnen... nur die starken Tiere kommen durch, alles was schwächer ist stirbt halt - ob nun draußen oder drinnen - wofür dann der Aufwand?

Gut gemeint ist nicht immer auch gut gemacht - das gilt für beide Richtungen - nach oben wie nach unten...[/QUOTE

Auch wenn ich dich verstehe, verstehe ich auch die Situation der Verantwortlichen. Tierschutz ist nichts blumiges , sauberes unbeflecktes.

Wenn ich ein Tierheim leiten würde, müsste ich sicher auch oft unehrenhafte Entscheidungen treffen. Wenn die notwendige Hilfe nicht geleistet werden kann, weil kein finanzielles Polster da ist. Entweder der Tierarzt verzichtet auf sein Honorar, oder man bleibt es ihm schuldig! Oder das Tierheim nimmt keine Tiere auf und die Tiere verrecken draußen, dass kann nicht das Ziel sein! Tierschutz bedeutet auch Entscheidungen zu treffen, die sehr undankbar sind.

lg
Verena
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #125
Aber ist es nun schlimm, dass sie dann vielleicht "Billigfutter" (dafür aber jeden Tag!) anbietet?

Du, Petra, das Beispiel mit dem Futter, das ich angebracht hatte im Eingangspost ist bei weitem nicht der einzige Punkt der mir auf der Seele lag. Es ist nur ein konkretes Beispiel gewesen für die generelle Problematik die ich angesprochen habe. Ich würde dem ganzen nicht so viel Bedeutung beimessen, wie das teilweise hier geschieht. Mir ging es nie nur ums Futter und sicherlich macht man Unterschiede und behandelt nicht alle Tierschutzkatzen gleich. Das ist ja auch ok.

Ich finde es allerdings interessant, dass du das Verhalten der Frau als vorbildlich beschreibst. Das ist wiederum etwas was für meine Diskussion hier ein interessanter Punkt ist, nicht welches Futter sie den Streunern hinstellt. Natürlich kann man sagen, es ist vorbildlich was sie macht, sprich ihr Engagement für die Tiere, aber das wird kaum jemanden beeindrucken. Also ich würde fast behaupten, 90% meiner Adoptanten interessiert das überhaupt nicht, welche Arbeit für mich hinter der Verpflegung meiner Pflegis steckt. Die sind da ganz egoistisch und wollen nur ihr Kätzchen adoptieren und vielleicht noch brauchbare Infos bekommen, damit sie sie nicht selber im Internet raussuchen müssen. Ich habe viele Leute bisher dabei gehabt, die interessiert waren an Aufklärung, einige auch nicht, das kommt vor ja, aber keiner interessiert sich für die Streuner und deren Verpflegung oder für die Tierschutzarbeit generell.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #126
. Also ich würde fast behaupten, 90% meiner Adoptanten interessiert das überhaupt nicht, welche Arbeit für mich hinter der Verpflegung meiner Pflegis steckt. Die sind da ganz egoistisch und wollen nur ihr Kätzchen adoptieren und vielleicht noch brauchbare Infos bekommen, damit sie sie nicht selber im Internet raussuchen müssen. Ich habe viele Leute bisher dabei gehabt, die interessiert waren an Aufklärung, einige auch nicht, das kommt vor ja, aber keiner interessiert sich für die Streuner und deren Verpflegung oder für die Tierschutzarbeit generell.

Es ist ja auch ein riesengroßer Unterschied, ob man als Pflegestelle fungiert (wo die Leute dann wahrscheinlich so viele Infos wie möglich "abgreifen" wollen) oder ob sich jemand für anonyme Streuner einsetzt, die kaum jemanden interessieren.;-)
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #127
Es ist ja auch ein riesengroßer Unterschied, ob man als Pflegestelle fungiert (wo die Leute dann wahrscheinlich so viele Infos wie möglich "abgreifen" wollen) oder ob sich jemand für anonyme Streuner einsetzt, die kaum jemanden interessieren.;-)

Also ich würde fast behaupten, wenn man Tierschutzarbeit anfängt wegen der Anerkennung, wird das nicht so richtig funktionieren. Für mich wäre es z.B. viel wichtiger andere Leute dafür zu begeistern und sei dazu zu bewegen mit zu helfen, so wie jeder das im Rahmen seiner Möglichkeiten kann. Ich finde es z.B. auch toll, dass sich hier im Forum so viele neue Pflegestellen aufgetan haben, die Katzen aufnehmen und über ihre Arbeit berichten. Pflegestelle zu sein kann auch Spass machen und schön sein. Klar ist es auch Arbeit. Der Punkt ist einfach, die Tiere haben niemanden aus den Menschen, die sich für sie verantwortlich fühlen wollen so wie deine Streunerfrau oder, oder. Aber behaupte mal, dass einer der mit Herzblut dabei ist, es aus reiner Tierliebe macht und weil er vielleicht das Elend nicht erträgt. Jeder der irgendwie ein bisschen mit hilft und sei es nur eine Futterspende oder Geldspende, fühlt sich für diese Niemandskatzen ja verantwortlich und das ist es was der Tierschutz braucht. Menschen, die sich verantwortlich für die Tiere fühlen.;-)
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #128
Jeder der irgendwie ein bisschen mit hilft und sei es nur eine Futterspende oder Geldspende, fühlt sich für diese Niemandskatzen ja verantwortlich und das ist es was der Tierschutz braucht. Menschen, die sich verantwortlich für die Tiere fühlen.;-)

Ich muss leider zugeben, dass ich mehr spende, wenn für diese Frau gesammelt wird, als für einen Geburtstag oder ein Jubiläum für einen Kollegen.:oops:
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #129
was gibt es sich da zu genieren? Oft heißt es bei Begräbnissen auch: wir bitten von Kranz.... abzusehen, Spende an...
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #130
naja, deine Tierliebe ist eben gross, Petra, sonst hättest du wohl auch keine 40 Pfoten, oder? Das finde ich z.B. auch vorbildlich, vor allem weil du ja denen einen Chance gibst, die sonst echt irgendwo versauern würden....:-D
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #131
naja, deine Tierliebe ist eben gross, Petra, sonst hättest du wohl auch keine 40 Pfoten, oder? Das finde ich z.B. auch vorbildlich, vor allem weil du ja denen einen Chance gibst, die sonst echt irgendwo versauern würden....:-D

Ich würde mich absolut nicht als "vorbildlich" bezeichnen. Ich habe einfach eine kleine Leidenschaft für Scheuchen und sonstige Problemfellchen. Das ist auch schon alles.;-)
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #132
Ich würde mich absolut nicht als "vorbildlich" bezeichnen. Ich habe einfach eine kleine Leidenschaft für Scheuchen und sonstige Problemfellchen. Das ist auch schon alles.;-)


Und sehr viel ;-) Da stimme ich Kath absolut zu.
Ich würde auch sehr gerne Pflegestelle sein oder aktiv im Tierschutz mitarbeiten, schaffe dies aber gesundheitlich einfach nicht mehr:???:
Und mein Göga hätte damit wohl auch ein Problem.( zumindest mit der Pflegestelle ) Daher muss ich mich auf kleine Spenden beschränken und versuche nach Möglichkeit die wichtigsten Baustellen im Rahmen meiner Möglichkeiten etwas zu unterstützen. Und da ich weiß, dass unser Tierheim hier mittlerweile finanziell ziemlich gut zurecht kommt und unsere Tierheimleiter selbst sehr viel privat investieren tue ich das lieber hier im Forum.
 
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  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #133
Nun, da ich offensichtlich die Arbeit des Tierschutz anders verstehe als andere, das aber ja schon lange und breit in dem Thread, den ich zu dem Thema eröffnet und verlinkt habe, dargelegt habe (wer sich die Mühe gemacht hat, mal reinzuklicken, weiß ja, was ich meine), ist es eben so, dass man da nicht übereinkommt. Im Grunde ist es dieselbe Diskussion wie hier, nur auf einen anderen Schwerpunkt bezogen, aber es kommen dieselben Argumente und Gegenargumente und "Beschuldigungen" bzw. "Ausreden" (beides bewusst in ""!).

Es läuft immer nach dem selben Schema ab: Jemand kommt, legt den Finger auf eine Problemstelle, stellt sich die Frage, wie man das (im Sinne der Katzen) verbessern könnte und macht (gute) Vorschläge, wie man das ändern könnte.
Dann kommen User, sagen, das mit den Problemen stimme, aber die Vorschläge seien schlecht, das sei nicht umsetzbar. Es kommen User, die sagen, die Probleme gebe es schon immer und das sei halt so. Es kommen User, die denen, die die Probleme ansprechen, unterstellen, sie wollen nur etwas schlecht machen. Es kommen User, die anderen unterstellen, sie hätten eh keine Ahnung, weil sie ja nicht persönlich mit dem Problem arbeiten (wobei ich mich immer frage, woher die das so genau wissen).
Dann kommen die Fragesteller und Vorschlager und fragen erneut, wieso man es nicht einfach mal ausprobieren mag, vielleicht würde sich ja doch etwas ändern.
Da führt dazu, dass einige anfangen, ihnen zu unterstellen, dass sie das ja nur schreiben würden, weil sie den Tierschutz schlechtmachen wollen und werden persönlich undsoweiterundsofort...

Schade.

Aber es ist schön, dass es EINIGE im Tierschutz (auch hier im Forum) gibt, die sich die Vorschläge gerne anhören, die die Ideen gerne versuchen, umzusetzen und den Nutzen der Aufklärung (z.B. Fachbegriffe) nicht nur erkannt, sondern auch haben fruchten sehen, daher sollten die Vorschlagenden nicht aufhören, vorzuschlagen und sich von den "Schlechtredern" nicht entmutigen lassen.

Letzteren gebe ich mal noch etwas mit:

Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's einfach gemacht. ;-)

Warum nicht einfach mal neue Wege ausprobieren, wem bricht da ein Zacken aus der Krone (?), und sie erst dann schlechtreden, wenn sie sich in der Praxis auf längere Sicht wirklich nicht bewährt haben?

Es ist ja wohl kaum "gut" so, wie es ist...
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #134
Thema Ernährung und Tierärzte:

ich hab die Erlaubnis, dass hier öffentlich zu posten (vom Urheber):



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  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #135
Habs mir im anderen Forum schon durchgelesen, was ich nicht nachvollziehen kann ist u.a.
-wie krieg ich genug Flüssigkeit in die Katze
-was um Himmels Willen hat der Mann gegen Fleisch? schließlich bestehen Mäuse zum größten Teil daraus.
-natürlich wird er sein Futter für das Beste halten, er wills ja auch verkaufen, für mich ist es aber nur eine Werbebroschüre.
-woher soll das "zuviel" an Flüssigkeit im Nassfutter kommen? Mäuse sind ja schließlich auch nicht gefriergetrocknet, sondern bestehen aus ca. 80 % "Wasser"
und, und, und .....
ich finde die Broschüre leider nicht sehr seriös und schon gar nicht wissenschaftlich fundiert.
 
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  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #136
Na toll! Wieder alles auf den Kopf gestellt, was ich mir hier mühsam angelernt habe.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #137
Habs mir im anderen Forum schon durchgelesen, was ich nicht nachvollziehen kann ist u.a.
-wie krieg ich genug Flüssigkeit in die Katze
-was um Himmels Willen hat der Mann gegen Fleisch? schließlich bestehen Mäuse zum größten Teil daraus.
-natürlich wird er sein Futter für das Beste halten, er wills ja auch verkaufen, für mich ist es aber nur eine Werbebroschüre.
-woher soll das "zuviel" an Flüssigkeit im Nassfutter kommen? Mäuse sind ja schließlich auch nicht gefriergetrocknet, sondern bestehen aus ca. 80 % "Wasser"
und, und, und ich finde die Broschüre leider nicht sehr seriös und schon gar nicht wissenschaftlich fundiert.

Also das erste was mich an dieser Broschüre gestört hat, ist die schlechte Werbeaufmachung. Da hat ein Fachidiot am PC gesessen und in Word versucht so ein Ding auf die Beine zu stellen. Ich finde das sieht man auf den ersten Blick.

Laut meiner TÄ wird bei ausschliesslicher Trockenfütterung ein Reflex ans Durstzentrum geschickt und dann trinken die Katzen auch genug. Bei Nassfutter ist das ja nicht nötig. Also ich hab mir den Text dreimal durchgelesen und ich hatte nicht das Gefühl, dass er sein Futter verkaufen will, sondern so wie er schreibt, dass das Futter, dass es gibt, nicht seinen Ansprüchen genügt.
ich bin kein Tierarzt, aber meine Tierärztin erklärte mir, dass sie 5 Semester Tierernährung haben und auch ihr Staatsexamen darin machen müssen. Es ist also keinesfalls ein Schein, den man mal eben so nebenbei machen kann. Es ist eine der Grundlagen des Studiums.

Na toll! Wieder alles auf den Kopf gestellt, was ich mir hier mühsam angelernt habe.

Das war auch mein erster Gedanke :roll::mrgreen:
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #138
Wollte mich gerade entspannt zurücklehnen und mir was erzählen lassen von jemand der Ahnung hat.

Wurde von den wenigen Sätzen zum Thema Fleisch unvermittelt aus dem Schlaf gerissen. Klingt für mich, ob da jemand mit verbundenen Augen an der BARF-Community vorbei marschiert ist. Andernfalls hätte er zum Konzept ein paar Worte verlieren müssen. Wollte er etwas verkaufen? Das Geld spare ich lieber und lege eine Blume auf das Grab vom .
 
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  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #139
Ganz allgemein zu dem Thema, finde ich, sollte der Tierschutz natürlich eine Vorbildfunktion einnehmen. Die Frage ist nur, ob das möglich ist, wenn keinerlei Ansprüche an die "Mitarbeiter" gestellt werden.
Ich hatte dazu auch einen Thread eröffnet:



Laut meiner TÄ wird bei ausschliesslicher Trockenfütterung ein Reflex ans Durstzentrum geschickt und dann trinken die Katzen auch genug.

Interessant!
Dann muß sich ja jetzt wirklich niemand mehr Sorgen machen, der ausschließlich Trockenfutter füttert.
Also wenn ganz automatisch ein Reflex an das Durstzentrum (wo befindet sich das?) geschickt wird, dürfte das Trockenfutter ja keine Probleme mehr machen.
*ironie off*

LG
Melanie
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #140
So ein Quatsch.
Davon, dass eine Katze nur dann ausreichend aggressive Magensäure bildet, wenn der Reiz "Fleisch" im Magen ankommt, scheint der Herr auch noch nichts gehört zu haben.
Dadurch bleibt das Trockenfutter zu lange im Magen-Darm-Bereich liegen und führt zu eben den Blähungen und Magen-Darm-Problemen.
Von den anderen Problemen mit den durch Trockenfutter übermäßig belasteten Organen wie Nieren und Bauchspeicheldrüse mal abgesehen.

Dafür mal ein Link zu einem Text eines anderen Tierarztes, den Stulle letztens postete:
 
Thema:

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