Nun, da ich offensichtlich die Arbeit des Tierschutz anders verstehe als andere, das aber ja schon lange und breit in dem Thread, den ich zu dem Thema eröffnet und verlinkt habe, dargelegt habe (wer sich die Mühe gemacht hat, mal reinzuklicken, weiß ja, was ich meine), ist es eben so, dass man da nicht übereinkommt. Im Grunde ist es dieselbe Diskussion wie hier, nur auf einen anderen Schwerpunkt bezogen, aber es kommen dieselben Argumente und Gegenargumente und "Beschuldigungen" bzw. "Ausreden" (beides bewusst in ""!).
Es läuft immer nach dem selben Schema ab: Jemand kommt, legt den Finger auf eine Problemstelle, stellt sich die Frage, wie man das (im Sinne der Katzen) verbessern könnte und macht (gute) Vorschläge, wie man das ändern könnte.
Dann kommen User, sagen, das mit den Problemen stimme, aber die Vorschläge seien schlecht, das sei nicht umsetzbar. Es kommen User, die sagen, die Probleme gebe es schon immer und das sei halt so. Es kommen User, die denen, die die Probleme ansprechen, unterstellen, sie wollen nur etwas schlecht machen. Es kommen User, die anderen unterstellen, sie hätten eh keine Ahnung, weil sie ja nicht persönlich mit dem Problem arbeiten (wobei ich mich immer frage, woher die das so genau wissen).
Dann kommen die Fragesteller und Vorschlager und fragen erneut, wieso man es nicht einfach mal ausprobieren mag, vielleicht würde sich ja doch etwas ändern.
Da führt dazu, dass einige anfangen, ihnen zu unterstellen, dass sie das ja nur schreiben würden, weil sie den Tierschutz schlechtmachen wollen und werden persönlich undsoweiterundsofort...
Schade.
Aber es ist schön, dass es EINIGE im Tierschutz (auch hier im Forum) gibt, die sich die Vorschläge gerne anhören, die die Ideen gerne versuchen, umzusetzen und den Nutzen der Aufklärung (z.B. Fachbegriffe) nicht nur erkannt, sondern auch haben fruchten sehen, daher sollten die Vorschlagenden nicht aufhören, vorzuschlagen und sich von den "Schlechtredern" nicht entmutigen lassen.
Letzteren gebe ich mal noch etwas mit:
Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's einfach gemacht. ;-)
Warum nicht einfach mal neue Wege ausprobieren, wem bricht da ein Zacken aus der Krone (?), und sie erst dann schlechtreden, wenn sie sich in der Praxis auf längere Sicht wirklich nicht bewährt haben?
Es ist ja wohl kaum "gut" so, wie es ist...