Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden

Diskutiere Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hast du einen anderen Text gelesen? Wo liest du, dass hier nicht wissenschaftlich gearbeitet wurde? Die gemachten Tests können doch in Labore...
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #621
[...] Wichtig ist, dass dir am Ende genau das geholfen hat, was hier von vielen Usern als Unsinn abgetan wird, weil diese Erfolge bzw die Gründe für die Wirksamkeit der alternativen Behandlungen wisschenschaftlich nicht erklärbar sind. [...]

Hast du einen anderen Text gelesen? Wo liest du, dass hier nicht wissenschaftlich gearbeitet wurde? Die gemachten Tests können doch in Labore eingeschickt worden sein (zumal ja schon viel ausgeschlossen war) und dann mit einem Wirkstoff (Betonung auf "wirk") behandelt worden sein. Ich denke, niemand spricht naturheilkundlichen Mitteln ihre Wirksamkeit ab, sofern genug Stoff für Wirkung da ist (den kann man ja dann auch messen/nachweisen).

Also daher die Frage - wo liest du, dass hier mit unwissenschaftichen Methoden gearbeitet wurde?
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #622
Also daher die Frage - wo liest du, dass hier mit unwissenschaftichen Methoden gearbeitet wurde?
Ich hatte das nicht gelesen, sondern ich hatte - genau wie @Tigerkatzen - von einer eigenen Heilbehandlung durch einen Heiler berichtet:
Den schnellsten und nachhaltigsten Erfolg hatte bei mir in einer Zeit der starken Überlastung und seelischen Belastung als ich ganz heftige Rückenschmerzen hatte, der Besuch bei einem Heiler (von Haus aus Orthopäde mit langjähriger Berufserfahrung). Ich hatte nach der ersten Behandlung keine Schmerzen mehr und konnte zudem befreit atmen, während ich vorher auch Atemprobleme hatte. Bei einer orthopädischen Behandlung wären sicherlich viel höhere Kosten entstanden und die Sitzung bei ihm als Heiler habe ich zudem selber bezahlt.
In meinem Fall hat der Heiler die Hände über meinen Kopf gehalten und einige sehr bewegende Texte (aus der Bibel) gesprochen. Das ist sicherlich keine wissenschaftliche Methode, aber ich konnte merken, wie mein Atem freier wurde, mir liefen Tränen herunter, mir wurde heiß und kalt, mir erschien es (im dunklen Raum bei geschlossenen Augen) so, als würde ein Licht angehen - und nach der Behandlung hatte ich keine Rückenschmerzen mehr. Ich konnte vor der Behandlung trotz der Einnahme von Schmerzmitteln kaum noch gehen… das war meine sehr persönliche Erfahrung mit der Behandlung durch einen Heiler.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #623
[...] In meinem Fall hat der Heiler die Hände über meinen Kopf gehalten und einige sehr bewegende Texte (aus der Bibel) gesprochen. Das ist sicherlich keine wissenschaftliche Methode, aber ich konnte merken, wie mein Atem freier wurde, mir liefen Tränen herunter, mir wurde heiß und kalt, mir erschien es (im dunklen Raum bei geschlossenen Augen) so, als würde ein Licht angehen - und nach der Behandlung hatte ich keine Rückenschmerzen mehr. Ich konnte vor der Behandlung trotz der Einnahme von Schmerzmitteln kaum noch gehen… das war meine sehr persönliche Erfahrung mit der Behandlung durch einen Heiler.
Ja, okay, freut mich, dass dir geholfen wurde - aber das - sorry - ist auch in meinen Augen nichts Seriöses, aber gut, das muss es ja auch nicht.

Nichtsdestotrotz: Davon steht definitiv nichts im Text und ich finde, wenn man schon sachlich bleiben soll, dann gilt das für alle - also auch nichts hineininterpretieren, wo nichts ist - vielleicht bekommen wir noch Antworten auf die Fragen.

Edit: RS
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #624
Danke für deine Geschichte.
Weißt du zufällig womit dich der Heilpraktiker behandelt hat?
Ja Tina, er hat auch keine wissenschaftlichen Tests gemacht, sondern hatte verschiedene kleine Glasröhrchen mit allen möglichen Viren, Bakterien, Pollen etc. etc. in einem Schränkchen. Dann hatte er die Röhrchen nach und nach berührt und dabei ausgependelt. Dabei hat er offenbar die Ursache gefunden.
Dann wurde dies Ergebnis mit einer Art Bioresonanzgerät - was allerdings schon das weiterentwickelte Gerät war, aber ich komme gerade nicht auf den Namen - behandelt. Die Ursachenforschung auf seine Art und diese 3 Behandlungen haben meinen/seinen Erfolg erzielt.

Also auch vollkommen unwissenschaftlich, aus meiner Sicht. Aber das ist dem Patienten, der leidet, letztendlich egal. Wie heißt es so schön:
Wer heilt, hat recht!

Naja, der Mann hat dir aber offensichtlich auch nicht einfach irgendein Zuckerpillchen gegeben und dir gesagt, das helfe schon, er hat ja wohl auch Tests gemacht, die labortechnisch untersucht wurden und dich daraufhin behandelt
Keine Globuli, falls Du sie mit Zuckerpillen meinst, aber auch keine labortechnischen Tests. Nichts dergleichen! Und doch hat es funktioniert.
Wo liest du, dass hier nicht wissenschaftlich gearbeitet wurde? Die gemachten Tests können doch in Labore eingeschickt worden sein (zumal ja schon viel ausgeschlossen war) und dann mit einem Wirkstoff (Betonung auf "wirk") behandelt worden sein. Ich denke, niemand spricht naturheilkundlichen Mitteln ihre Wirksamkeit ab, sofern genug Stoff für Wirkung da ist (den kann man ja dann auch messen/nachweisen).

Also daher die Frage - wo liest du, dass hier mit unwissenschaftichen Methoden gearbeitet wurde?
Bei mir hat Sabine das wahrscheinlich rausgelesen...Ich hatte ja auch nicht an den Erfolg geglaubt nach meinem längeren Leidensweg - aber was glaubst Du, wie dankbar ich dem Heilpraktiker noch heute bin. Das muss man selbst erlebt haben, um es letztendlich zu glauben.

Wie bereits geschrieben wurde - ich denke von goya - es gibt so viel mehr zwischen Himmel und Erde, was wir heute alles noch nicht wissen oder was immer unerklärbar bleibt.

Man muss zwar unterscheiden zwischen Heilpraktiker und Heiler. Das sind vollkommen verschiedene Herangehensweisen, aber beide können funktionieren, wenn man nicht gerade einem Scharlatan zum Opfer fällt. Deshalb wäre da Mund-zu-Mund Propaganda gut

Als ich das erste Mal die Gürtelrose im Gesicht hatte, gab mir der Hautarzt eine Telefonnummer zum Besprechen von einer Heilerin (wie sich herausstellte, meiner Heilerin, lach) - wie bei Sabine. Bei ihr war es auch ein Heiler. Meine Gürtelrose ging innerhalb von kurzer Zeit weg - ohne irgendwelchen Medis. Hier sind es die heilenden Hände bzw. die Heilkraft, die meist familiär weitervererbt wird von männlich auf weiblich und dann wieder männlich u.s.w.

Meine Cousine hatte im vorletzten Jahr die Gürtelrose bekommen. Ich wollte, dass meine Heilerin sie bespricht und hätte ihr auch gern einen Obolus dafür gegeben - denn sie nahm übrigens kein Geld - man konnte aber etwas in das Sparschwein stecken. Meine Cousine hat das abgelehnt, weil sie an den Quatsch nicht glaubt. Ich sagte ihr noch, dann gehst Du einen ganz langen und schweren Weg mit starken Medikamenten - und es kann dauern. Sie ist heute noch nicht gesund - und durch die starken Medikamente überaus mitgenommen.

Das schreib ich Euch, um zu sagen, lieber offen sein und neue Wege gehen, wenn die anderen nicht funktionieren, als lange mit einer Krankheit danieder zu liegen. Und es gibt zum Beispiel für den Heiler typische Krankheiten wie Gürtelrose, Wundrose, Schmerzen, Entzündungen, Warzen etc. etc. Und wenn es ein/e Heiler/in mit viel Erfahrung ist, dann kann sie/er noch viel mehr erwirken.

Zum Abschluss sei gesagt Ich bin nicht mit solchen Methoden groß geworden, da sie damals noch gar nicht verbreitet waren. Es war also auch für mich Neuland, was ich mit ca. 60 Jahren erst beschritten hatte. Mit großem Erfolg!

Allerdings ist mein Credo, immer zuerst einen Arzt aufsuchen für denjenigen, der noch keine Erfahrung auf diesen Gebieten gemacht hat. Der Heilpraktiker oder Heiler kann auch nebenbei mitlaufen...Erst wenn man merkt, dass man ärztlicherseits auskuriert ist, bleibt uns ja auch nicht anderes mehr übrig, als alternative Wege zu gehen - so, wie in meinem Beispiel.

Sorry, dass es ein langer Text geworden ist, aber das Thema kurz zu fassen, wenn viele nicht daran glauben mögen, ist dann sehr schwierig.
Ich weiß aber auch, dass man niemanden überzeugen kann, wenn diejenigen selber bisher keine einschlägigen Erfahrungen gemacht haben.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #625
Zu diesem Spruch "Wer heilt hat Recht" möchte ich einfach mal 2 Links bezüglich einer kritischen Meinung zu diesem Sprichwort da lassen, denn den finde ich nicht gut und ich denke auch nicht, dass aus diesem Spruch eine Kausalität bezüglich der Wirksamkeit von Verfahren oder "Heil"Mitteln gezogen werden sollte.



Um mal ein Beispiel das hier im Forum auch oft beschrieben wird zu nennen: Katze hat Durchfall, Dosi gibt Trockenfutter, Durchfall weg.
Wie oft kommen hier Dosis an und halten dann Trockenfutter als gutes Mittel gegen Durchfall und das die Katze dann ja wieder "gesund" sei? Also ich kann mich an diverse Fälle erinnern. Und Meistens wird dann unermüdlich aufgeklärt, dass das Trockenfutter eben nicht (zwingend) heilt, sondern möglicherweise nur ein Symptom augenscheinlich verbessert. Das ist aber dann keine Heilung.
Und selbst wenn dieser Spruch stimmen würde: Dann müsste immer noch belegt werden, dass es explizit das Verfahren oder das/die eingenommene/n Mittel war/en und nicht andere Effekte wie Selbstheilungskräfte oder der Placebo-Effekt.
Ich würde mich daher weitgehend der Autorin des zweiten Artikels anschließen: "Deshalb möchte ich das geflügelte Wort ein wenig abwandeln: »Wer nachweisen kann, dass er ursächlich geheilt hat, hat recht.«".

Nachtrag: Meine einschlägigen Erfahrungen mit "alternativen" Mitteln hat mir übrigens gezeigt, dass der "heilende" Effekt höchstwahrscheinlich eben nicht am Mittel, sondern rein an einer positiven Assoziation des Mittels war und als diese positive Assoziation verschwunden war halt das Mittel plötzlich auch nicht mehr wirksam...

Edit: letztes Wort vergessen
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #626
@Tigerkatzen:

Danke für deine Ausführungen.

Puh, nein, da bin ich wirklich nicht dabei, mit so etwas kann ich absolut nichts anfangen.

Jemand, der meint, einen Virus anhand von irgendwelchen Fläschchen zu erkennen, ist mir suspekt.

Dafür bin ich vielleicht einfach zu sehr Realist.

Ich glaube auch nicht an irgendwelche abstrusen Gottheiten oder daran, dass irgendwelche Worte besser helfen als z.B ein Antibiotikum. Aber jeder muss machen was er für richtig hält.

Ich finde es nur dann bedenklich, wenn Menschen einfach irgendwelche Globuli aufgeschwatzt bekommen, wo das Tier dringend zum Tierarzt gehören würde. Oder wo man jemandem, der sowieso schon verzweifelt ist, weil sein Tier weggelaufen ist, noch irgendwelche Medien empfiehlt, die angeblich irgendwelche Schwingungen zu einem Tier aufnehmen können.

Für mich ist das Scharlatanerei, ich habe aber verstanden, dass andere das nicht so sehen. Das muss ich dann akzeptieren, wie ich aber auch erwarte, dass meine Ansicht akzeptiert wird.

Das alles damit zu begründen, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gebe, was wir noch nicht wissen, finde ich, wie ich schon mal schrieb, extrem unpassend, denn das würde ja bedeuten, dass einfach alles behauptet werden könnte, ohne dass man Kritik zulassen dürfte.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #627
Hallo Heike, eigentlich ist es doch ganz einfach. Jeder soll die Wege gehen, die er für richtig hält.

Ich habe zum Beispiel eine sehr gute Ärztin. Sie nimmt sich immer sehr viel Zeit für mich, obwohl ich auch keine Privatpatient bin. Das bedeutet, ich fahre inzwischen zweigleisig. Vorher hatte ich ebenfalls einen guten Arzt. Und nun fällt mir auch von ihm gleich ein Beispiel ein. Ich bin sehr oft mit starken Bauchschmerzen hingegangen und er fand - nichts. Ich kam mir schon richtig dumm und hilflos vor.

Dann war ich wegen meiner starken Allergie bei einer Heilpraktikerin. Sie sagte eines Tages zu mir, ob ich wüsste, dass ich kein Weizenmehl und keine Nüsse vertrage. Nein, wusste ich nicht. Ab derzeit habe ich mehr mit Roggenvollkornmehl, Dinkelmehl oder sogar glutenfrei gegessen und keine Nüsse mehr. Tja und das Ergebnis war, keine unerklärlichen Bauchschmerzen mehr, die mich so viele Jahre gequält haben. Damals - es ist viele Jahre hin (vor ca. 20 Jahren und weiter zurück), hat kein Arzt auf solche Unverträglichkeiten getestet. Das ist inzwischen schon besser geworden. Aber viele machen es immer noch nicht, obwohl es nun bekannt sein müsste.

Sabine hatte so starke Rückenschmerzen und ging zu einem Heiler, der ihr geholfen hat. Wichtig ist doch immer, es wurde ihr geholfen. Was man auch immer alles reindichten möchte mit Placeboeffekt und dergleichen, ist letztendlich ja auch egal. Hauptsache, sie konnte wieder freier atmen und sich besser - ohne die starken Schmerzen - bewegen.

Es hat doch keiner ein Problem damit, dass es immer Menschen geben wird, die auch nach solchen geschilderten Begebenheiten eine andere Meinung behalten. Warum auch nicht?
Solange Du beim Arzt noch nie aus therapiert warst, das heißt, dass alle Ärzte Dir nicht mehr helfen konnten, solange ist es doch auch in Ordnung, dass Du und auch Julia und sicher noch viele andere, Eure Meinung behaltet.

Ich erinnere mich an die Schauspielerin Ellen Schwiers, die so starke Schmerzen hatte, dass sie diese nicht mehr ertragen konnte. Kein Arzt konnte ihr diese nehmen. Da es in Deutschland keine Sterbehilfe geben darf, hat man gefilmt, wie sie das Mittel bewusst trinkt und ihrem Leben selber ein Ende bereitet hat. Nur all das gibt es bei unserer Medizin - die doch so weit fortgeschritten ist - trotzdem noch. Eigentlich unerklärlich...

Aus vielerlei Gründen würde ich es es gut finden, wenn jeder die Art des anderen toleriert und nicht gleich alles verteufelt, was man nicht kennt. Das wäre mein Credo bzw. Fazit aus der ganzen Diskussion. Toleranz heißt hier das Zauberwort!
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #628
Kann man so sehen, ich sehe es nicht so und ich werde weiterhin gegen Menschen vorgehen, die anderen einfach irgendwelche Zuckerkügelchen empfehlen, die sie in ihre Katzen reinstopfen sollen, weil ich das für unseriös halte.

Ich glaube nicht an irgendwelche "Wunder", von daher bin ich hier auch mal wieder raus, weil mich das Ganze, tut mir leid, absolut nicht überzeugt.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #629
Das überzeugt wohl nur die Menschen die eine gute Erfahrung mit Heilpraktiker gemacht haben. Ich kann beide Seiten verstehen.

Ich bin für alternative Heilmethoden offen.
Und mir haben hämoopatische Mittel gut geholfen. Mein Arzt wenden sowohl als auch an.

Zu meinem Verständnis:
In Globuli sind doch meines Sissens nicht nur Zuckerkügelchen. Die beinhalten je nach Wirkung pflanzliche Wirkstoffe oder nicht?
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #630
Zu meinem Verständnis:
In Globuli sind doch meines Sissens nicht nur Zuckerkügelchen. Die beinhalten je nach Wirkung pflanzliche Wirkstoffe oder nicht?
Also soweit ich weiß enthalten Globuli tatsächlich wenn überhaupt nur Spuren, also winzig kleine Mengen, von Wirkstoffen. So klein das eine Wirkung aufgrund dieser Spuren nicht nachweisbar geschweige denn wahrscheinlich ist.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #631
Also soweit ich weiß enthalten Globuli tatsächlich wenn überhaupt nur Spuren, also winzig kleine Mengen, von Wirkstoffen. So klein das eine Wirkung aufgrund dieser Spuren nicht nachweisbar geschweige denn wahrscheinlich ist.
Ok danke Julia für die Info.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #632
Ja, ich kenne das mit den Globuli auch so. Darin sind einfach super wenig Spuren von Wirkstoffen. Es ist schon was drinnen, aber eben nur ein Hauch davon quasi
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #633
Und doch möchte ich nochmal darauf hinweisen dass das Thema "alternative Heilmethoden" heißt.

Hier werden oft "Zuckerkügelchen" verdammt. Man mag davon überzeugt sein, oder nicht. Oder es einfach ausprobieren, weil die Schulmedizin nicht weiter kommt. Das lasse ich jetzt so stehen.

Was ist mit Phytotherapie?
Wer hat sich noch nicht bei einer Erkältung einen Kamillentee gemacht?
Das auch Hühnersuppe bei Erkältungen hilft, ist wissenschaftlich nachgewiesen.
Viele schwören auf Osteopathie oder autogenes Training.
Um nur einige Beispiele noch aufzuzählen.

Bei diesem umfassenden Thema immer nur auf "Zuckerkügelchen" zu kommen finde ich tatsächlich zu kurz gegriffen.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #634
Das überzeugt wohl nur die Menschen die eine gute Erfahrung mit Heilpraktiker gemacht haben. Ich kann beide Seiten verstehen.

Ich bin für alternative Heilmethoden offen.
Und mir haben hämoopatische Mittel gut geholfen. Mein Arzt wenden sowohl als auch an.

Zu meinem Verständnis:
In Globuli sind doch meines Sissens nicht nur Zuckerkügelchen. Die beinhalten je nach Wirkung pflanzliche Wirkstoffe oder nicht?

 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #635
Und doch möchte ich nochmal darauf hinweisen dass das Thema "alternative Heilmethoden" heißt.

Hier werden oft "Zuckerkügelchen" verdammt. Man mag davon überzeugt sein, oder nicht. Oder es einfach ausprobieren, weil die Schulmedizin nicht weiter kommt. Das lasse ich jetzt so stehen.

Was ist mit Phytotherapie?
Wer hat sich noch nicht bei einer Erkältung einen Kamillentee gemacht?
Das auch Hühnersuppe bei Erkältungen hilft, ist wissenschaftlich nachgewiesen.
Viele schwören auf Osteopathie oder autogenes Training.
Um nur einige Beispiele noch aufzuzählen.

Bei diesem umfassenden Thema immer nur auf "Zuckerkügelchen" zu kommen finde ich tatsächlich zu kurz gegriffen.

Deshalb betone ich immer wieder, dass es mir um Globuli geht. Ich zweifle nicht an, dass es naturheilkundliche Mittel gibt, die einen Wirkstoff enthalten (z.B Kamille, dort ist ja definitiv ein Wirkstoff nachzuweisen), wohl aber bezweifle ich, dass Globuli irgendeinen Wirkstoff enthalten.

Und ob man nun an Handaufliegen glaubt oder nicht, nun ja, das muss jeder für sich entscheiden, aber auch hier halte ich es für, sagen wir mal, schwierig, das jemandem zu empfehlen.

Homöopathie ist meines Wissens nach nicht gleichzusetzen mit Naturheilkunde.

.

 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #636
Allerdings ist mein Credo, immer zuerst einen Arzt aufsuchen für denjenigen, der noch keine Erfahrung auf diesen Gebieten gemacht hat. Der Heilpraktiker oder Heiler kann auch nebenbei mitlaufen...Erst wenn man merkt, dass man ärztlicherseits auskuriert ist, bleibt uns ja auch nicht anderes mehr übrig, als alternative Wege zu gehen - so, wie in meinem Beispiel.
Damit kann ich tatsächlich mitgehen, bzw. halte den 1. Satz für sehr wichtig.

Ich glaube zwar immer noch nicht an Bioresonanz, dazu habe ich zu viel gelesen (mit für mich schlüssigen Argumenten), was mich extrem skeptisch werden lässt. Aber ich kann für mich ja auch nicht ausschließen, dass ich, falls ich schulmedizinisch mal austherapiert sein sollte, nicht doch so verzweifelt sein werde, dass ich nicht auch alternative Maßnahmen ausprobieren würde. Ich hätte bei mir nur ein wenig die Befürchtung, dass die nicht helfen, weil ich eben nicht dran glaube.

Und wie ich schon sagte - es war deine Entscheidung, dich so therapieren zu lassen. Dir hat es geholfen - warum auch immer. Gut.

Aber die Katze, der man solche alternativen Behandlungsmethoden angedeihen lässt, hat das nicht entschieden. Für mich ist die Vorstellung schlimm, dass ich zwar dann glaube, dass das Tier weniger Schmerzen hat, dem aber gar nicht so ist, und ich ihm dann eine wirksame Behandlungsmethode verweigere. Gut, natürlich kann ich auch bei Metacam nicht 100% wissen, ob und wie stark es die Schmerzen lindert, da die Katzen nicht mit uns reden können, aber aufgrund der durch Studien belegten Wirksamkeit ist die Chance mE doch deutlich höher.

Für mich ist alternative Medizin auch nicht gleich alternative Medizin, das kann man auch nicht alles in einen Topf tun. An Dinge wie Homöopathie und Bioresonanz glaube ich nicht, Akupunktur und allgemein TCM hielt ich bis gestern für ne rumdum gute Sache (jetzt eher eingeschränkt), an Phytotherapie ist mE durchaus was dran. Nur um ein paar Beispiele zu nennen.

Allgemein gesagt und nicht auf bestimmte hier geschilderte Fälle bezogen - Ganz oft steckt hinter den vollmundigen Heilversprechen von diversen alternativen "Wundermitteln" - ich sag nur Selleriesaft - halt auch eine ziemlich große Marketingmaschinerie und die Hersteller/Vertreiber sind keine komplett altruistischen Engel, sondern sehr wohl an ihrem Profit orientiert.

Was man auch immer alles reindichten möchte mit Placeboeffekt und dergleichen,
Da dichtet man nichts rein. Meines Wissens kommt der Placebo-Effekt immer noch oben drauf, auch in der Schulmedizin/bei Mitteln mit Wirkstoffen.

Ach ja und Toleranz - bin ich auch dafür (solange wie gesagt, da Schutzbefohlene wie Kinder oder Tiere nicht drunter leiden, da hat meine Toleranz dann entschieden ein Ende). Aber dann würde ich auch darum bitten, dass man nicht mehr oder weniger als "arrogante Wissenschaftstussi" dargestellt wird (damit bist jetzt nicht du gemeint und ich weiß, dass das keiner so explizit gesagt hat, aber für mich klang das in manchen Zeilen schon durch), nur weil man Studien verlinkt oder nach solchen fragt. Toleranz sollte also in beide Richtungen gehen.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #637
@goya:

Was ist denn mit dem, was ich da widerlegt habe? Kannst du mir folgen oder ist das für dich völlig abstrus?
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #638
Für mich ist das Problem bei den "alternativen" oder unseriösen Heilmethoden primär die Geldschneiderei. Geschäftemachen mit unwissenden oder verzweifelten Leuten. Das stößt mir auf. Viele haben weder Ausbildung noch Expertise.
Das hier ist auch so ein Fall. Mir sind die schon lange suspekt. Gut dass andere das inzwischen auch so sehen:
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #639
Hallo, liebe Foris,
zuerst möchte ich Euch allen noch ein gutes und gesundes Jahr 2024 wüschen. 🍀🐞🍀❤️🍀🍄

Dann möchte ich Euch von diesem Heilerlebnis erzählen, welches fast unglaublich ist

Ich hatte vor vielen Jahren auf einmal ziehende Schmerzen ausgehend von Ischiasnerv. Anfangs noch ganz erträglich. Ich ging zu meiner Hausärztin, aber sie konnte mir nicht helfen und überwies mich zu einem Orthopäden. Dieser fand allerdings auch keinen Grund für die Schmerzen. Das Schlimme war, diese wurden immer stärker und immer unerträglicher. Zum Schluss ging der Schmerz vom Rücken ausgehend am Bein runter bis in den großen Zeh. Ischiasnerv war klar, aber weshalb konnte nicht geklärt werden.

Das alles steigerte sich so, dass ich jedes Mal, wenn die Schmerzmittel nachließen, bei jeder Bewegung schreien musste, da es nicht mehr zum Aushalten war - trotz bereits starker Schmerzmittel.

Somit wurde ich in ein Krankenhaus eingewiesen. Es hatte sich herauskristallisiert, dass ich 4 Mal am Tag eine Kombination an Schmerzmitteln erhalten musste. Allerdings ging es mir im KH von Tag zu Tag schlechter. Ich vertrug nun auch die neu angesetzten Schmerzmittel nicht mehr. Musste mehrfach am Tag erbrechen, begann zu stottern, mein Interesse an Gesprächen ob per Telefon oder am Bett ließ immer mehr nach. Ich wollte nur noch meine Ruhe und begann apathisch zu werden.

Am 9. Tag rief mein Mann bei der KK an und schilderte meinen Zustand - mit dem Hinweis, wenn meine Frau aus diesem KH nicht sofort rauskommt, dann geht sie ein.
Hinzu kam, dass mein Mann, als es mir immer schlechter ging, mehrfach die Ärztin rief. Sie versprach gleich zu kommen - aber es tat sich nichts...Als er ca. zum 5. Mal wieder hinging, stand sie mit dem Mantel in der Tür. Er spricht sie wieder an und sie meinte, sie müsse auch mal Feierabend machen...

Ich wurde von der KK nun an eine Privatklink in Hamburg überwiesen. Dort kam sofort der Chef, untersuchte mich gründlich, setzte sofort - mit einem Kopfschütteln - die Medikamente ab und ersetzte sie durch andere. Er sah, dass ich fast kein Mensch mehr war.
Nun begann man, mich mit Infusionen, anderen Schmerzmitteln, viel Zuwendung und hervorragendem Essen wieder aufzubauen. Allerdings konnte ich 3 Tage kein Essen zu mir nehmen, weil der Magen wie zugeschnürt war.

Die Behandlung war Klasse und ich wurde langsam wieder ein Mensch. Aber man fand leider auch dort den Grund nicht. Vermutet wurden Herpesviren am Ischiasnerv. Da wurde ein Test eingeschickt. Das Ergebnis hieß aber leider, nein, das ist auch nicht der Grund. Schade, denn nun wissen wir auch nicht weiter. Somit ging ich wieder am 9. Tag aus dem KH - diesmal entlassen. Allerdings nach wie vor musste ich 4 Mal täglich eine Kombination aus Schmerzmitteln zu mir nehmen, die ich aber wenigstens vertrug. Ohne Schmerzmittel ging gar nichts mehr..

Wenn ich früh aufwachte, durfte ich mich nicht bewegen, sondern nur ganz vorsichtig die Schmerzmittel einnehmen, die mein Mann mir verabreichte. Erst ca. 20 Min. danach konnte ich langsam beginnen, die ersten Bewegungen zu machen. Ich brauchte manchmal 20 bis 30 Minuten, um aus dem Bett zu kommen.

Es war alles eine einzige Tutor. Vor allem fragte man sich nun, wie weiter? Wer kann noch helfen? Meine Heilerin, die schon mehrfach die Gürtelrose im Gesicht und die schlimme (im KH nicht erkannte) Wundrose am Bein besprach, war in diesem Fall auch machtlos, weil sie ebenfalls nicht wissen konnte, was der Auslöser war. Man kann ja nur gegen einen Feind ankämpfen, den man kennt - ob Schulmedizin oder alternative Wege.

Dann erinnerte ich mich, dass ein Heilpraktiker einem Mann sein zur Hälfte amputiertes Bein wieder schließen konnte, was die Schulmediziner nicht geschafft hatten, weil er zuckerkrank war. Ich versprach mir zwar in meinem Fall nichts davon, aber ich musste nun alles versuchen...
Nach dem ersten Termin bei ihm hatte ich am nächsten Tag allerdings das Gefühl, dass es mir ca 1/3 besser ging. Naja, kann Zufall sein, denkt man erst einmal.
Dann kam der zweite Termin und ich konnte es kaum glauben, am nächsten Tag ging es mir ca. 2/3 besser - und was soll ich sagen, nach der 3. Behandlung waren die Schmerzen am nächsten Tag weg und ich konnte die schweren Schmerzmittel - erst einmal vorsichtig, dann aber vollkommen absetzen. Was für eine Erlösung, noch dazu so schnell!!

Dann kamen noch 3 Termine zur Festigung der Heilphase. Es war unglaublich, ich dachte, ich träume. Ich konnte wieder normal laufen und mich bewegen, dass es einen Freude war.
Was hatte der Heilpraktiker herausgefunden? Durch eine vorangegangene Grippeimpfung hatte sich Grippeviren an den Ischiasnerv gesetzt. Gegen diese Grippeviren wurde ich von ihm behandelt. Und Foris - es hat funktioniert.

Nun fragt doch mal einen Mediziner, ob er auf die Idee kommen würde, gegen Grippeviren am Ischiasnerv zu testen. Keiner - wäre die Antwort.
Immerhin lag die 2. Klinik mit den Herpesviren schon sehr nahe dran...

Könnt Ihr Euch das alles vorstellen? Ich fühlte mich wie neugeboren...Das war meine Erfahrung mit einem guten Heilpraktiker.

Übrigens, mir flossen jetzt beim Aufschreiben die Tränen nur so runter, weil ich mich an alles so intensiv erinnert hatte.
Wenn Ihr dazu Fragen habt, dann gern her damit. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend.

Ganz liebe Grüße
Helga 🥰
Das würde mich auch interessieren, womit er dich behandelt hat, und auch, wie er das mit den Grippeviren herausgefunden hat.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #640
Ja Tina, er hat auch keine wissenschaftlichen Tests gemacht, sondern hatte verschiedene kleine Glasröhrchen mit allen möglichen Viren, Bakterien, Pollen etc. etc. in einem Schränkchen. Dann hatte er die Röhrchen nach und nach berührt und dabei ausgependelt. Dabei hat er offenbar die Ursache gefunden.
Dann wurde dies Ergebnis mit einer Art Bioresonanzgerät - was allerdings schon das weiterentwickelte Gerät war, aber ich komme gerade nicht auf den Namen - behandelt. Die Ursachenforschung auf seine Art und diese 3 Behandlungen haben meinen/seinen Erfolg erzielt.

Also auch vollkommen unwissenschaftlich, aus meiner Sicht. Aber das ist dem Patienten, der leidet, letztendlich egal. Wie heißt es so schön:
Wer heilt, hat recht!


Keine Globuli, falls Du sie mit Zuckerpillen meinst, aber auch keine labortechnischen Tests. Nichts dergleichen! Und doch hat es funktioniert.

Bei mir hat Sabine das wahrscheinlich rausgelesen...Ich hatte ja auch nicht an den Erfolg geglaubt nach meinem längeren Leidensweg - aber was glaubst Du, wie dankbar ich dem Heilpraktiker noch heute bin. Das muss man selbst erlebt haben, um es letztendlich zu glauben.

Wie bereits geschrieben wurde - ich denke von goya - es gibt so viel mehr zwischen Himmel und Erde, was wir heute alles noch nicht wissen oder was immer unerklärbar bleibt.

Man muss zwar unterscheiden zwischen Heilpraktiker und Heiler. Das sind vollkommen verschiedene Herangehensweisen, aber beide können funktionieren, wenn man nicht gerade einem Scharlatan zum Opfer fällt. Deshalb wäre da Mund-zu-Mund Propaganda gut

Als ich das erste Mal die Gürtelrose im Gesicht hatte, gab mir der Hautarzt eine Telefonnummer zum Besprechen von einer Heilerin (wie sich herausstellte, meiner Heilerin, lach) - wie bei Sabine. Bei ihr war es auch ein Heiler. Meine Gürtelrose ging innerhalb von kurzer Zeit weg - ohne irgendwelchen Medis. Hier sind es die heilenden Hände bzw. die Heilkraft, die meist familiär weitervererbt wird von männlich auf weiblich und dann wieder männlich u.s.w.

Meine Cousine hatte im vorletzten Jahr die Gürtelrose bekommen. Ich wollte, dass meine Heilerin sie bespricht und hätte ihr auch gern einen Obolus dafür gegeben - denn sie nahm übrigens kein Geld - man konnte aber etwas in das Sparschwein stecken. Meine Cousine hat das abgelehnt, weil sie an den Quatsch nicht glaubt. Ich sagte ihr noch, dann gehst Du einen ganz langen und schweren Weg mit starken Medikamenten - und es kann dauern. Sie ist heute noch nicht gesund - und durch die starken Medikamente überaus mitgenommen.

Das schreib ich Euch, um zu sagen, lieber offen sein und neue Wege gehen, wenn die anderen nicht funktionieren, als lange mit einer Krankheit danieder zu liegen. Und es gibt zum Beispiel für den Heiler typische Krankheiten wie Gürtelrose, Wundrose, Schmerzen, Entzündungen, Warzen etc. etc. Und wenn es ein/e Heiler/in mit viel Erfahrung ist, dann kann sie/er noch viel mehr erwirken.

Zum Abschluss sei gesagt Ich bin nicht mit solchen Methoden groß geworden, da sie damals noch gar nicht verbreitet waren. Es war also auch für mich Neuland, was ich mit ca. 60 Jahren erst beschritten hatte. Mit großem Erfolg!

Allerdings ist mein Credo, immer zuerst einen Arzt aufsuchen für denjenigen, der noch keine Erfahrung auf diesen Gebieten gemacht hat. Der Heilpraktiker oder Heiler kann auch nebenbei mitlaufen...Erst wenn man merkt, dass man ärztlicherseits auskuriert ist, bleibt uns ja auch nicht anderes mehr übrig, als alternative Wege zu gehen - so, wie in meinem Beispiel.

Sorry, dass es ein langer Text geworden ist, aber das Thema kurz zu fassen, wenn viele nicht daran glauben mögen, ist dann sehr schwierig.
Ich weiß aber auch, dass man niemanden überzeugen kann, wenn diejenigen selber bisher keine einschlägigen Erfahrungen gemacht haben.
War zu schnell. Damit sind meine Fragen ja beantwortet.
 
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