Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden

Diskutiere Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Kein Wunder, wenn sich niemand beteiligt, der eine vernünftige Auseinandersetzung mit dem Thema versuchen möchte.
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #161
Ehrlich gesagt finde ich es schade um die Chance die hier verpasst wurde.

Vieleicht hätten sich ein paar mehr von denen in dem Thread gemeldet, wenn sie nicht im 2.Teil Deines Eingangsposts als Idioten hingestellt worden wären.

Kein Wunder, wenn sich niemand beteiligt, der eine vernünftige Auseinandersetzung mit dem Thema versuchen möchte.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #162
Ja, so die Richtung. Information an sich ist doch auch nichts Materielles. Was ist Bewußtsein? Was ist Gefühl?
Im Prinzip könnte ich H. akzeptieren, auch weil ja viele durchaus ernstzunehmende Ärzte sich damit beschäftigen (sind das alles "Idioten"), aber ich weiß nichts darüber, wie das gemacht wird.

Genau das beschäftigt mich auch.
Auch meine Tierärztin beschäftigt sich damit, obwohl ich sie sonst als rationalen Menschen einschätze.
Irgendwie wehre ich mich innerlich dagegen, dass alle Ärzte die Medizin studiert haben, sich nur deshalb damit beschäftigen, weil sie Opfer der Homöopathie-Mafia sind.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #163
Was mich zum Beispiel bei der Homöopathie interessiert ist, wie angeblich eine Substanz die bis zur x-ten Potenz verdünnt wurde, und dadurch ja "angeblich" überhaupt keine Wirkung haben kann, trotzdem giftig sein kann ?

Natürlich kommt es darauf an welche Potenz man nimmt und wie Giftig der Stoff ist. Potenzen bis C2 bzw. C4 enthalten natürlich noch Wirkstoff was über einen längeren Zeitraum Vergiftungserscheinungen hervorrufen kann. Glaubt man nun an das Ähnlichkeitsprinzip hätte man als durchaus einen adäquaten Wirkstoff. Hier greift allerdings ein weiteres Problem, die "Arzneimittelprüfung". Wie Läuft die ab?

Man Verdünnt bzw. "Potenziert" den gewünschten Wirkstoff laut Hahnemann auf D60/C30, nimmt das mittel und schaut welche Reaktionen der Körper zeigt. C30 bedeutet man verdünnt die Ursubstanz auf 1:10hoch60, also eine 1 mit 60 Nullen. Der Bildliche Vergleich der gerne genommen wird ist ein tropfen in mehreren Galaxien. Du müsstest also erst einmal den gesamten Planten Erde zu dir nehmen um ein einziges Atom des Wirkstoffes zu dir zu nehmen. Sicherlich wirst du einsehen das auf diese weise keine Symptome einem Wirkstoff zuordnen kannst. Genau das macht die Niedrigpotenzierten Mittel übrigens auch so gefährlich. Nehmen wir einfach mal einen Giftstoff, welcher ist eigentlich egal, ab C12 sind die alle ungefährlich (eigentlich sogar schon viel früher). Der "Arzneimittelprüfer" verdünnt also den Giftstoff auf C30 und kommt zu dem Schluss das dieser Kopfschmerzen verursacht. Das bedeutet das dieser Stoff gegen Kopfschmerzen helfen soll (Ähnlichkeitsprinzip). Wenn du jetzt diesen Stoff wegen einer Migräne niedrigpotenziert sagen wir in d6 nimmst schädigst du auf Dauer deinen Körper.

In der Homöopathie werden ja generell den Hochpotenzierten Mitteln, also ab C12 die höhere Wirksamkeit zugesprochen, hier greift dann wieder das Prinzip Aspirin/Bodensee...



Bei den Bachblüten ist das ganze natürlich noch mal anders: Hier will man gar keine Wirkstoffe Lösen, hier geht es um Mysteriöse Sonnen und Blütenschwingungen die sich auf das Wasser Übertragen sollen. Entsprechend ähnelt die Bachblütenherstellung eher einem Ritual als einem Wissenschaftlichem Prozess.


Edit:
Einige Homöopathen machen das sogenannte Wassergedächtniss für die Wirksamkeit verantwortlich das auf dem beruhen soll. Die dafür verantwortlichen Wasserstoffbrücken haben allerdings eine bedeuten zu geringe Lebensdauer.
Eine Weitere Theorie hat was mit Quantenverschränkung zu tun, die Erklärung ist allerdings so abstrus das ich nicht darauf eingehen werde.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #164
Genau das beschäftigt mich auch.
Offensichtlich wird uns hier niemand näher aufklären. Wenn Du mehr wissen willst, wie die Homöopathen es selbst erklären, wirst Du recherchieren müssen. Ich kann die Energie dafür nicht aufbringen, nehme auch keine solche Medis. Vor Jahrzehnten habe ich es versucht, hatte aber keinen Erfolg damit (obwohl ich damals durchaus an die Wirkung glauben wollte, es also nicht abgelehnt habe). Das würde ich aber nicht verallgemeinern. Entweder eigene Erfahrung oder wissensch. Beweise. Ich lasse es, wie es ist.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #165
Genau das beschäftigt mich auch.

Auch meine Tierärztin beschäftigt sich damit, obwohl ich sie sonst als rationalen Menschen einschätze.

Irgendwie wehre ich mich innerlich dagegen, dass alle Ärzte die Medizin studiert haben, sich nur deshalb damit beschäftigen, weil sie Opfer der Homöopathie-Mafia sind.


Genauso gut kannst du fragen, wieso so viele Tierärzte Trockenfutter empfehlen. Genauso wie Tierärzte oft nicht viel Ahnung von Ernährung haben, hapert es bei vielen Ärzten daran, wissenschaftlich zu denken und zu arbeiten, weil das in vielen Fällen im Studium/Lehrplan vernachlässigt wird.
Ärzte und Tierärzte sind nun mal auch nur Menschen, die irgendwann einmal irgendetwas lernen und sich selbst damit auseinander setzen müssen wie seriös die Quelle ihres Wissens ist, oder ob es reicht sich auf ihre unmittelbare Erfahrung zu beschränken.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #166
Bevor man jemanden herablassend beurteilt, sollte man ihn wenigstens zu Wort kommen lassen. Die Frage wurde doch gestellt, aber jede Antwort schon im Ansatz abgewürgt.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #167
Viele Ärzte realisieren irgendwie "Hm, jetzt fragt schon wieder eine Patientin nach homöopathischen oder pflanzlichen Mitteln. Mal schauen, vielleicht kann ich das hier ja auch verkaufen. Wenn es nichts nützt, bringt es mir wenigstens etwas Geld".
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #168
Klar, vor allem wenn er die Mittelchen Privat verkaufen kann, also ohne Kassensatz.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #169
Das mit der Ernährung seh ich anders, das ist ja nur ein winziger Teil des Studiums.
Aber Homöopathie ist doch ein ganz anderer Zugang zur Behandlung.
Meinst Du wirklich @snuffles, die machen das deshalb, weil ihr Medizinstudium zu wenig wissenschaftlich
fundiert war ?

Edit: Ihr habt irgendwie keine wirklich positive Einschätzung darüber, warum ein Arzt Arzt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #170
Edit: Ihr habt irgendwie keine wirklich positive Einschätzung darüber, warum ein Arzt Arzt wird.

Nö, ich bin mir nur bewusst das auch ein Arzt Geld verdienen muss. Wenn der Patient schon danach fragt....
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #171
In meiner rosaroten Traumwelt (copyright @ Marc_79) hoffe ich weiterhin, dass die meisten (mir ist schon klar nicht alle) den Beruf ergriffen haben weil sie helfen/heilen wollen.
Was das Geld betrifft gibt es sicher Berufe, die weniger einbringen, auch ohne dass man gezwungen ist, die Menschen gegen besseres Wissen zu veräppeln.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #172
Die meisten Ärzte werden dir aber auch keine Homöopathie oder Bachblüten verkaufen, es sei denn als bewusster Placeboeinsatz....
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #173
Wenn ich so über meinen ehemaligen Hausarzt nachdenke, bin ich mir relativ sicher dass der seinen Titel sowieso im Lotto gewonnen hat und jetzt die Haushaltskasse mit dem Verteilen von Medikamenten aufbessert..
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #174
In meiner rosaroten Traumwelt (copyright @ Marc_79) hoffe ich weiterhin, dass die meisten (mir ist schon klar nicht alle) den Beruf ergriffen haben weil sie helfen/heilen wollen.
Was das Geld betrifft gibt es sicher Berufe, die weniger einbringen, auch ohne dass man gezwungen ist, die Menschen gegen besseres Wissen zu veräppeln.

Weil so wenig Sachdienliches an Informationen erscheint, hab ich mal gegoogelt und immerhin etwas Info gefunden.



Der bis heute umfassendste Überblick über klinische Studien in der Homöopathie wurde von Linde et al. 1997 veröffentlicht. 2/3 der von ihm ausgewerteten Studien ergaben ein positives Resultat für die Homöopathie und nur 1/3 ein negatives.

Auch die Grundlagenforschung hat große Schritte gemacht: Der Biochemiker Professor Harisch von der Tierärztlichen Hochschule Hannover konnte experimentell beweisen, dass potenzierte Verdünnungen eine andere Wirkung als herkömmliche Verdünnungen haben. Die Ergebnisse des Forschers lassen den Schluss zu, dass für die eigentliche Kraft der homöopathischen Arzneimittel ihre Herstellungsweise, das Potenzieren, von Bedeutung ist. Der Forscher verwendete potenzierte und nicht potenzierte Verdünnungen von Arsenicum album und Kalium cyanatum und prüfte ihre Wirkung auf ver-schiedene Enzymsysteme. Bei den meisten Versuchen zeigten sich, trotz gleichen Wirkstoffgehaltes, deutliche Unterschiede zwischen den homöopathisch und den herkömmlich verdünnten Lösungen. Der genaue Wirkmechanismus ist allerdings noch nicht geklärt.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #175
Tja, und ich habe das gefunden (gleich die ersten beiden Treffer bei goggle):

[...] Die Publikation von Linde et al. (1997) gibt zu mehrfacher Kritik Anlass. Zunächst einmal der Begriff „Meta-Analyse": Man versteht darunter die Kombination der Ergebnisse gleicher Studien desselben Phänomens (Conn 1997), wobei durch die nachträgliche Aufarbeitung der Versuchsergebnisse Effekte erfasst werden können, die in den einzelnen Untersuchungen z. B. aus statistischen Gründen nicht zum Tragen kamen. Linde et al. (1997) bemühten sich um eine meta-analytische Bewertung aller erfassten Studien, indem sie in jeder Studie die Wirksamkeit des Homöopathikums im Vergleich zum Placebo in Form einer Odds ratio errechneten, diese Quotienten über alle Untersuchungsserien mittelten und so zu dem oben genannten Resultat kamen. Ist es aber möglich, eine Gesamtbewertung von 89 Studien vorzunehmen, in denen mehr als 50 verschiedene Homöopathika in unterschiedlichsten Potenzen bzw. Konzentrationen bei unterschiedlichsten Gesundheitsstörungen zur Anwendung kamen, und hieraus eine Aussage zugunsten der Homöopathie zu treffen? Nach unserer Ansicht ist es nicht nur unmöglich, sondern auch unsinnig, die therapeutische Wirksamkeit der Homöopathie insgesamt nachweisen zu wollen. Vielmehr lassen sich nur die Wirkungen (oder Nichtwirkungen) eines spezifischen Homöopathikums in einer spezifischen Verdünnung bei einer spezifischen Erkrankung oder Beschwerde untersuchen. Eine Meta-Analyse über die Homöopathie insgesamt ist genauso aussagelos, als wenn man alle chirurgischen Operationen von der Appendektomie bis zur Herztransplantation metaanalytisch bewerten und hieraus eine Wirksamkeit oder Nichtwirksamkeit chirurgischer Heilverfahren ableiten würde. [...]


[...] In der Homöopathie gibt es zudem weitere Besonderheiten, die dem "Gold-Standard" der randomisierten kontrollierten Studie schwer unterzuordnen sind. Ein Hauptproblem besteht darin, daß komplementäre Therapieverfahren wie die Homöopathie in der Regel auf eine individuelle Behandlung des Patienten abzielen und die Behandlung oft aus einer Vielzahl von Maßnahmen besteht [Anthony 1993]. So ist eine randomisierte Zuteilung zur Behandlung und eine Verblindung des Patienten und Arztes hinsichtlich der erhaltenen Therapiemaßnahmen vielfach nicht möglich, da z. B. physikalische Maßnahmen, Patientenberatungs und/oder -Trainingsmaßnahmen in das Behandlungskonzept miteinfließen. Ein weiteres Problem ist die homöopathische Arzneimittelwahl nach dem Simile-Prinzip unter doppelblinden Bedingungen. Selbst wenn nur die Patienten in die klinische Studie eingeschlossen werden, deren individuelle Symptome eindeutig einem homöopathischen Arzneimittel zugeordnet werden können, der homöopathische Arzt die Sicherheit seiner Verordnung anhand einer Ratingskala einschätzt und dies durch mehrere erfahrene Kollegen bestätigen läßt, bleibt das Problem der Folgeverordnung. Bei einer Folgeverordnung weiß der Arzt nämlich nicht, ob es sich bei den Symptomen, die der Patient präsentiert, um eine Reaktion auf die Arzneimittelgabe handelt oder um neue bzw. alte Symptome, die unabhängig von der Therapie aufgetreten sind, da Placebo verabreicht wurde. Eine korrekte Arzneimittelwahl auf der Basis der vorliegenden Symptome ist daher nicht möglich, auch nicht für Patienten in der Verum-Gruppe. Erschwerend kommt hinzu, daß bei der individuellen homöopathischen Behandlung auch die Erfahrung des Arztes als Variable miteingeht. [...]


Und nun?
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #176
Tja, und ich habe das gefunden (gleich die ersten beiden Treffer bei goggle):

Und nun?

Was "und nun"?
Ich bemühe mich, irgendetwas Sachdienliches zur Frage aufzutreiben. Du tust jetzt dasselbe. Es kann jeder daraus entnehmen, was er will.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #177
Sehr interessant saurier, danke dass du dir die Mühe gemacht hast! Leider aber wahrscheinlich auch als "nicht sachdienlich" betitelt ;) [emoji48]
Wobei ich mich wirklich Frage, was genau in dem Kontext eigentlich sonst sachdienlich sein soll.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #178
Einige hier fühlen sich aufgerufen, vor diesen Methoden zu warnen. Das ist ja auch ok. Nur sollte die Warnung durch Fakten belegt sein. Ich wollte statt unsachlicher Meinungsäußerung mal versuchen, etwas Info aus der Welt der Homöopathen rauszusuchen. Warum darf die andere Seite nicht gehört werden?
Mich muß keiner missionieren, ich nehme weder Homö noch Bachblüte, habe aber auch nichts dagegen, wenn es jemandem hilft.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #179
Einige hier fühlen sich aufgerufen, vor diesen Methoden zu warnen. Das ist ja auch ok. Nur sollte die Warnung durch Fakten belegt sein. Ich wollte statt unsachlicher Meinungsäußerung mal versuchen, etwas Info aus der Welt der Homöopathen rauszusuchen. Warum darf die andere Seite nicht gehört werden?
Mich muß keiner missionieren, ich nehme weder Homö noch Bachblüte, habe aber auch nichts dagegen, wenn es jemandem hilft.


Du missverstehst mich (oder ich dich) du schriebst dass "bisher nichts sachdienliches kam" nur wurden eben mittlerweile schon zig Links zu Studien etc gepostet (von Marc und saurier) die ich sehr wohl sachdienlich finde. Was du also ausgedrückt hast ist "kritisch=nicht sachdienlich", und darauf bezog sich mein Beitrag ;)
Ich sehe jetzt, dass du genauso gut gemeint haben könntest, dass du findest, alles an bisherigen pro-Homöopathie Argumenten war nicht sachdienlich (du schriebst "unsachliche Meinungsäußerung").
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #180
[...] Ich bemühe mich, irgendetwas Sachdienliches zur Frage aufzutreiben. Du tust jetzt dasselbe. Es kann jeder daraus entnehmen, was er will.
Ich sehe, dir hat sich der Sinn der Fragen ja erschlossen :mrgreen:.
 
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