Ich weiß nicht, was ich noch tun könnte.

Wer Ideen hat, möge sie bitte äußern.
Zweimal pro Woche gehe ich jetzt, nachdem ich in der Regel locker 10 Stunden gearbeitet habe, mit Fanta in die Botanik. Der Hund freut sich wie Bolle, ich hänge am anderen Ende der Leine quasi durch.
Die Tierheime sind voll, sie wären wegen Fantas Vorgeschichte auch keine Lösung, ebenso wie Pflegestellen, wo Hundi eben nur befristet bleiben könnte.
Ich werde jetzt ganz privat die Kastra, die medizinische Untersuchung, event. anfallende Nachbehandlungen und Medis zahlen, da die Halterin von Hartz4 lebt und sich über "so etwas" nie Gedanken gemacht hat!
Vermittlungsplakate sind gedruckt; sie gehen übermorgen in Tierarztpraxen.
Samstag werde ich im Do Tierheim jemanden kontaktieren, der sich speziell mit größeren Hunden befasst und mir vielleicht noch Ratschläge geben kann.