Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

Diskutiere Schusswaffengebrauch im Wohngebiet im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo Motzkatze ich nenne mich Steven. Das ist mein einziger Nickname hier. Und wie schon in anderen threats erwähnt: bleibt sachlich und...
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #121
@Steven (oder Kumpel oder wie auch immer du dich gerade nennst): Troll, troll dich:!:

Hallo Motzkatze

ich nenne mich Steven. Das ist mein einziger Nickname hier.
Und wie schon in anderen threats erwähnt: bleibt sachlich und objektiv.

Steven
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

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  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #122
Hallo Motzkatze

ich nenne mich Steven. Das ist mein einziger Nickname hier.
Und wie schon in anderen threats erwähnt: bleibt sachlich und objektiv.

Steven

Sachlich und objektiv? :shock:
Erstaunlich, dass du diese Worte kennst. Jetzt überrascht du mich.

Deine Argumentation, sofern man das überhaupt so bezeichnen kann, ist weder sachlich noch objektiv, sondern nur provokativ.

PLONK
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #123
Hallo Motzkatze,

Unsachliche Argumentationen pflegt am argumentativ zu zerpflücken. Mach mal. Ich freue mich drauf.

Steven
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #124
Hab ich ja schon gemacht, Steven, aber das dringt vermutlich nicht in dein Bewusstsein vor.

So, und nun werde ich den Troll nicht mehr weiter füttern. Wollte seinen seltsamen Post an Pina_Colada nur nicht so stehen lassen. Nicht, dass sie noch Angst bekommt.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #125
Die Problemen fingen dann an als wir das Grundstück gekauft hatten. Unser Grundstück liegt höher als die Wiese jetzt war die Frage ob wir auf diese Wiese abböschen dürfen wie die anderen Nachbarn (die auch an die Wiese grenzen) auch. Wir haben ihnen dazu Bedenkzeit gegeben und bekamen dann ein NEIN. Was für uns natürlich zur Folge hatte dass wir eine ziemlich teure Stützwand bauen musste, das Geld hätten wir natürlich auch gut woanders gebrauchen können.

Hallo Pina_Colada

in dem "friedlichen" Miteinander steckt eine Menge Sprengstoff drin. Evtl. wäre darin eine Lösung zu finden, erstmal alles realistisch alles aufzubröseln und vorerst schriftlich den Kontakt aufzunehmen. Sonst wird das nichts mehr.
Nachdem ich 3 Häuser gebaut habe, kenne ich mich etwas im Baurecht und Bauausführung aus.
Ich kenne aber genug Fälle, in denen ein Grundstück gekauft wurde und danach die Bauausführung mehr nach dem Wunschdenken als nach den Bestimmungen geplant wurde.
Alleine die verschiedenen Höhen sind brisant, wie ihr gemerkt habt. Die einfachste Möglichkeit wäre die von euch gewünschte Abböschung. Habt ihr euch erkundigt, ob sie so ausgeführt werden darf? Evtl. ist der Fliesdruck der Erde auf einen Gebäudeteil des Nachbarn damit verstärkt und er sagte aus diesem Grund nein. Oder das Regenwasser wäre auf sein Grundstück oder sein Haus geleitet worden. Habt ihr gefragt, warum er kategorisch nein sagte? Eine Spundwand, wie von euch dann erstellt, ist für den Nachbarn die sicherste Lösung.
Dass ihr euch Katzen zulegen könnt und dürft, ohne den Nachbarn zu fragen, steht auch außer Frage. Es wäre klug gewesen, den Nachbarn im Vorfeld zu fragen, ob die Tiere bei ihm in den Garten dürfen. Hätte er dies verneint, wäre Zeit zum Nachdenken gewesen. Dann wäre ein Katzensicherer Zaun die Lösung. Dieser Weg kann immer noch gegangen werden. Es sind eure Tiere, also ist es auch eure Pflicht, sie vom Nachbarn, wie von ihm gewünscht, fern zu halten.
Auch das mit der Katzenallergie sollte nicht so ins lächerliche gezogen werden. Vielleicht stimmt es.
und die eingegangenen Bäume: Du tust es mit dem Satz ab: da gehen auch andere Katzen dran. Es wäre doch eine Idee, zu zählen, wieviele Katzen auf sein Grundstück gehen (ich glaube du schriebst etwas von 6 Stck) und den anteiligen Schaden (also ein drittel) dem Nachbarn zu zahlen.
Solche Bäume, die Jahrzehntelang stehen, kann man nicht mit jungen ersetzen. Erstmal müssen die alten Bäume ausgegraben und entsorgt werden. Dafür nimmt eine Baumschule natürlich Geld. dann müssen entsprechend große Bäume gepflanzt und versorgt werden. Mit Anwachsgarantie kommt da noch mal was zusammen. Also halte ich die genannte Summe für nicht gar so astronomisch.
Klar tut das weh, sowas zu bezahlen. Aber als Verursacher und interessiert ein eine lebenslange gute Nachbarschaft, dürfte das Geld zu verschmerzen sein.
Also, was habt ihr bisher, außer streiten, gemacht?

Steven
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #126
Du lässt außer acht, dass es auch Menschen gibt, die GERNE Streit haben, weil sie einfach nichts anderes im Leben haben oder sehen. Zu dieser Sorte scheint der liebe Herr Nachbar zu gehören, was man ja schon durch seine ganzen sinnlosen und bösartigen Aktionen sieht.

Selbst dem nettesten Menschen geht irgendwann die Hutschnur hoch. Sie sagte ja selbst, dass sie versucht hat mir ihm zu reden aber schon alleine das grundlose Angestarre ist reine Provokation. Und immer nur ruhig bleiben und jeden Mist zu hinterfragen, würde auch keiner machen. Oder sieht hier irgendjemand einen erklärbaren Grund darin, warum der Nachbar Katzenscheiße an die Hauswand wirft?

Und auch die Katzenallergiebehauptung ist totaler Mist. Ich möchte mal bitte wissen, was einem da 2x pro Woche gespritzt werden soll. Ich bin Allergiker und habe mich informiert. Soviel ich weiß, gibt es das nicht. Es hört sich halt "toll" an, wenn man wegen Katzen, die eh nicht nah genug an die Frau ran kommen, da sie ja "rechtzeitig" mit Steinen beworfen werden, gleich 2x pro Woche Spritzen bekommt. Alles nur Aufmerksamkeitshascherei.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #127
Oder sieht hier irgendjemand einen erklärbaren Grund darin, warum der Nachbar Katzenscheiße an die Hauswand wirft?
Ähm... Also... Wenn ich dem Nachbarn die Zapfen seiner Scheiss-Kiefer rüberwerfe hat das auch einen erklärbaren Grund. Den muss ich auch nicht dazusagen glaube ich.
Oder anders: Wir haben hier allen Nachbarn angeboten dass wir selbstverständlich, falls die Katzen ihn ihre Beete koten, diese Hinterlassenschaften einsammeln. Es hat zwar bisher nicht ein einziger Nachbar sich darüber beschwert, aber allein schon die Ansage dass wir das machen würde hat uns da sicherlich etwas Ruhe verschafft. Die kommen nicht auf die Idee uns das Zeug übern Zaun (und somit womöglich auch gegen die Hauswand) zu werfen. Dass das bei anderen sehr wohl der Fall sein kann muss ich wohl nicht erwähnen...
Umgekehrt käme ich aber auch nie auf die Idee dass deshalb das Haus neu gestrichen werden müsse, und den Begriff "Sachbeschädigung" fände ich auch zu hoch gegriffen. Wenn bei uns mal was an der Hauswand klebt lässt sich das aber auch recht easy mit Wasser und Bürste abwaschen.
Fazit: das ist letztendlich genauso hochgeschaukelt wie umgekehrt das mit den 8.000 Euro für ein paar Buchsbäumchen.

Und auch die Katzenallergiebehauptung ist totaler Mist. Ich möchte mal bitte wissen, was einem da 2x pro Woche gespritzt werden soll.
Das finde ich auch etwas seltsam. Spritzen gegen Allergien kenne ich nur in der Form in der ich sie auch jahrelang mit mir rumgeschleppt habe, nämlich in Form der lebensrettenden Spritze die einen vorm anaphylaktischen Schock und möglichen Tod retten kann.
Die gibt man aber eben nicht regelmässig sondern eben nur wenn dieser Fall tatsächlich eintritt (bei mir bezieht sich das auf Bienen- und Wespenstiche).
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #128
Was das Starren angeht: Wenn ich recht verstanden habe, "muss" die TE doch auch ständig die Nachbarn beobachten weil die ja sonst ihren Katzen was antun würden.

Das Beobachten dürfte also auf Gegenseitigkeit beruhen.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #129
Unsachliche Argumentationen pflegt am argumentativ zu zerpflücken.

Wie meinen?

Du lässt außer acht, dass es auch Menschen gibt, die GERNE Streit haben, weil sie einfach nichts anderes im Leben haben oder sehen. Zu dieser Sorte scheint der liebe Herr Nachbar zu gehören, was man ja schon durch seine ganzen sinnlosen und bösartigen Aktionen sieht.

Selbst dem nettesten Menschen geht irgendwann die Hutschnur hoch.

So ist es. Ich wär längst mit den Nerven am Ende, wenn ich so einen "netten" Nachbarn hätte und würde auch (in der Fantasie) Mordgelüste haben..
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #130
Ich wär längst mit den Nerven am Ende, wenn ich so einen "netten" Nachbarn hätte und würde auch (in der Fantasie) Mordgelüste haben..

Hallo 36 Pfoten,

immer vorausgesetzt, der Nachbar ist tatsächlich dieses Ekelpaket und Pina_Colada das absolute Unschuldslamm.

Steven
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #131
immer vorausgesetzt, der Nachbar ist tatsächlich dieses Ekelpaket und Pina_Colada das absolute Unschuldslamm.

Also, alles, was sie hier geschrieben hat, klingt für mich absolut glaubwürdig.
Leider gibt es solche "Ekelpakete" als Nachbarn. Ich wünsche niemandem, dass er neben so einem wohnen muss.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #132
Wenn man ihren Worten nicht traut, sollte man hier auch nicht schreiben. Dann ist das Ganze ja irgendwie sinnlos und nur blabla.

Pina_Colada, ich glaub dir und lass dich von irgendwelchen Stimmungsmachern nicht beeinflussen oder runter ziehen.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #133
Zuletzt bearbeitet:
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #134
Hallo

ich habe mir den ganzen Threat nochmal angetan.
Abgesehen davon, dass die Binders aus der Nähe von Ingolstadt sicher schwierig zu handhaben sind, wurden von Seiten Pina_Coladas Fehler in nicht unbeträchtlichem Ausmaß begangen. Sie wirft mit falschen Begriffen um sich und stellt unrichtige Vermutungen auf, die einem friedlichen Miteinander abträglich sind.
Ich gehe mal auf den Zaun ein:
Es wird so dargestellt, dass sie gerne einen Zaun (Sichtschutz) von 1,60 Metern aufstellen würde, sie aber nur einen von 1,20 Metern hinstellen darf. Manchmal wird dann von einem Sichtschutzzaun geredet. Was denn nun? Ein Sichtschutzzaun, dass heißt ein blickdicht errichtetes Hindernis, muss vom 1,50 tiefer liegenden Nachbarn als störend gesehen werden. Er schaut dann vom Garten auf eine 3,10 Meter hohe Mauer. Wer möchte das schon? Wie sieht es mit einem normalen Maschendrahtzaun aus? Es gibt Zäune, die haben oben einen Rechtwinklig nach innen zeigenden Überkletterungsschutz. Da kämen die Katzen nicht rüber und der Nachbar hätte wegen Katzen kein Pulver mehr. So ein Zaun kostet natürlich eine Stange Geld (ca 150 Euro pro laufenden Meter. Und ich vermute mal, dass Pina_Colada nicht gewillt ist, das anzulegen. Das ist ihr der Friede mit den Binders nicht wert.
Es wird auch von Abstandsflächen, die eingehalten werden müssen und von einer eingetragenen Baulast gesprochen, die nicht für den Zaun, sondern lediglich für zu errichtenden Gebäuden vorgeschrieben sind. Und wenn Pina_Colada keine Anstrengungen unternimmt, die Katzen vom Nachbargarten fern zu halten, muss der Nachbar dies selbst erledigen. Zur Not mit Steinen.

Steven
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #135
Aha, no comment:roll:
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #136
Aha, no comment:roll:

Hallo Polly_Ester

oh, habe ich wieder deine Empfindliche Seele getroffen? Mit was soll der Nachbar die ungewünschten Katzen vertreiben? Mit Wattebällchen? Ich denke, Steine sind ein adäquates Mittel. Falls er mal eine damit trifft, was sehr unwahrscheinlich ist, wird sie es sich hoffentlich merken.
Ich hatte mal einen Nachbar, der zwei sehr scharfe Hund, die keinesfalls sozialisiert waren, sein Eigen nannte. Der Zaun war niedrig und das Gebelle groß, wenn man da vorbei ging. Irgendwann ging ich in meine Garage und beide Hunde gingen auf mich los. Da ich mal einen Hund hatte und lange Zeit in die Hundeschule ging, kenne ich mich etwas aus. Ich habe sie vertrieben. Falls meine Frau dieser Situation gegenübergestanden hätte, (sie hat Angst vor Hunden) wäre evtl. der Angriffsinstikt der Hunde größer gewesen.
Ich ging daraufhin zu meinem Nachbarn und erklärte ihm, dass ich seine beiden Hunde töten werde, falls sie mich nochmals auf meinem Grundstück angreifen. Und selbstverständlich hätte ich es getan, auch wenn er noch so sehr an den Hunden hängt. Seitdem sind die nicht mehr ausgebrochen. Der Zaun ist aber immer noch nicht höher. Wir müssen mal ganz realistisch sehen, dass Tiere Sachen sind.

Steven
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #137
Tiere sind also Sachen?
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #138
Und weil dich das am meisten zu nerven scheint: von mir noch einmal: no comment.:mrgreen:

Tiere sind also Sachen?

Am besten einfach ignorieren. Das geht ihm am meisten auf den Senkel.;-)
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #139
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #140
Das ist auch der Grund, warum ich hier nichts mehr schreibe...

Kann ich verstehen. Aber man kann ja trotzdem noch etwas zum eigentlichen Thema schreiben, wenn man was sinnvolles zu sagen hat. Man kann auch Stimmungsmacher einfach nur als Seitenfüller sehen.;-):mrgreen:
 
Thema:

Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

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