Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

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  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #101
Erstmal vorne weg, der Name ist nicht der richtige! Ich hab da schon soweit mitgedacht!

Ich finds nicht richtig dass der böse Nachbar selber so eine hohe Wand hat und er sie uns aber verbietet. Allerdings will ich mich da nicht einmischen. Das gibt evtl. nur böses Blut mit dem anderen Nachbar und das brauch ich auch nicht. Er kann ja seine hohe Wand behalten aber dann er sie uns halt auch erlauben.
1,80 m hoch möchte ich sie ja garnicht haben, wir wären ja mit 1,60 auch zufrieden, sonst kommt man sich ja auch so eingesperrt vor.

Das Grundproblem ist einfach dass sie uns nicht mögen und das an den Katzen auslassen. Und ich kann meinen Garten nicht so verbarrikadieren das die Katzen garnicht rauskommen. Sie werden also IMMER in sein tolles Grundstück rüber laufen (klar, so eine Wiese ist ein Traum für Katzen).

Der Nachbar meinte ja jetzt zu einem anderen Nachbarn, seine Frau sei gegen Katzen allergisch und müsse, seit wir Katzen haben, 2x die Woche zum Hautarzt um sich spritzen zu lassen :shock:. Hallo, die Katzen sind draussen in ihrer Wiese die sie einmal täglich betritt um Himbeeren zu holen. Und DAVON bekommt sie solche Beschwerden? Das kann doch nicht sein! Ausserdem hätte er sich informiert und man könnte uns durchaus zwingen die Katzen abzugeben.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

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  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #102
Ich würde mal googlen und zwar Katze, Verbieten, Nachbarn....da kommt jede Menge, dann rechtskräftige Urteile lesen! Rechtsanwalt kann man immer noch einschalten!
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #103
Wozu? Was soll das bringen? Ganz offensichtlich sind die sich ja untereinander einig.
Für ein Schlichtungsgespräch ist der Hinweis darauf, dass es an einer anderen Grenze ja auch machbar ist sich zu vertragen hilfreich - aber ganz sicher nicht sich dann in dem Zug auch noch mit dem anderen Nachbarn zu streiten, denn darauf würde das ja dann rauslaufen.

Sich mit der Nachbarschaft anzulegen ist GERADE bei Eigentum wirklich heikel.
Allein schon mein kleines bisschen Nachbarschaftsstreit wegen meiner Hecke bzw. umgekehrt wegen dessen Gestrüpp könnte ja auch eskalieren - das muss nicht sein.
Ich möchte wirklich nicht in die Situation kommen dass wir hier ECHTEN Zoff miteinander kriegen, dazu sind wir zu sehr aufeinander angewiesen - auch ohne Katzen.
Das kann man machen wenn man nur zur Miete wohnt und sich auch mal eben auf die Schnelle was anderes suchen kann. Bei Eigentum ist das nicht ganz so einfach.
Ergo versuchen wir hier die Probleme im Gespräch zu lösen, was bisher auch gut funktioniert hat.
Fakt ist, dass es sich die wenigsten Leute leisten können Hunderttausende (hier kriegst Du kein EFH unter minimum 350.000 Euro, und das schon in deutlich schlechteren Lagen) mal eben hin-und-herzuschieben.
Mal ganz abgesehen davon dass man sich, wenn man sich ein Eigenheim zulegt, ja eigentlich weit mehr Freiheit vorstellt als tatsächlich gegeben ist, das merken die meisten aber erst wenn's den ersten Stress gibt. Und dann hat man schon 'ne Menge Baukosten gehabt, auch wenn man nur "saniert".
Ich für meinen Teil hab hier soviel Blut, Schweiss und Tränen reingesteckt dass ich das eben auch bis auf Blut, Schweiss und Tränen verteidigen würde wenn's drauf ankommt.
Und wenn hier irgendwer den Katzen sowas antun würde wie's hier erzählt wird, dann hätte ich wohl vor allem mit dem Gefährten ein riesiges Problem, der würde dann nämlich durchaus dazu neigen mit wenig legalen Mitteln den Nachbarn klarzumachen dass das so nicht geht.

Der Nachbar mit der angrenzenden hohen Hecke scheint ja ein ganz normaler zu sein. Man würde sich bestimmt nicht mit im zerstreiten, wenn man einfach höflich nach der Sachlage fragt. Für mich wäre es einfach interessant zu wissen, wie und ob dieser Zaunbau geregelt wurde. Einfach nur, um es mal im Hinterkopf zu behalten.

Wir haben auch Eigentum und uns ist es auch wichtig einen guten und neutralen Umgang zu pflegen, was bei uns zum Glück gegeben ist. Aber in diesem Fall ist da mit friedlichen Worten nicht mehr viel zu machen, fürchte ich...

Naja, bevor ich zu "wenig legalen Mitteln" greifen würde, würde ich eher das mit dem Zaun bzw. einem Freigehege oder auch dem Fernsehen versuchen. ;-)

Erstmal vorne weg, der Name ist nicht der richtige! Ich hab da schon soweit mitgedacht!

Ich finds nicht richtig dass der böse Nachbar selber so eine hohe Wand hat und er sie uns aber verbietet. Allerdings will ich mich da nicht einmischen. Das gibt evtl. nur böses Blut mit dem anderen Nachbar und das brauch ich auch nicht. Er kann ja seine hohe Wand behalten aber dann er sie uns halt auch erlauben.
1,80 m hoch möchte ich sie ja garnicht haben, wir wären ja mit 1,60 auch zufrieden, sonst kommt man sich ja auch so eingesperrt vor.

Das Grundproblem ist einfach dass sie uns nicht mögen und das an den Katzen auslassen. Und ich kann meinen Garten nicht so verbarrikadieren das die Katzen garnicht rauskommen. Sie werden also IMMER in sein tolles Grundstück rüber laufen (klar, so eine Wiese ist ein Traum für Katzen).

Der Nachbar meinte ja jetzt zu einem anderen Nachbarn, seine Frau sei gegen Katzen allergisch und müsse, seit wir Katzen haben, 2x die Woche zum Hautarzt um sich spritzen zu lassen :shock:. Hallo, die Katzen sind draussen in ihrer Wiese die sie einmal täglich betritt um Himbeeren zu holen. Und DAVON bekommt sie solche Beschwerden? Das kann doch nicht sein! Ausserdem hätte er sich informiert und man könnte uns durchaus zwingen die Katzen abzugeben.

Wie schon erwähnt meinte ich, dass du dich einfach mal mit dem anderen "Zaunnachbarn" unterhältst, einfach um die Umstände dieses Zaunbaus herauszufinden. Das würde er dir bestimmt nicht übel nehmen. Der scheint ja normal zu sein. Und genau das meinte ich, wie du schon sagst, dass der böse Nachbar seinen Zaun behalten kann, dir dann aber auch erlaubt sein muß, selbst so einen hohen zu bauen. Das ist nur gerecht.

Und bitte, das mit der Allergie ist genau so ein Schwachsinn, wie deren andere Aktionen. Ich bin auch allergisch und selbst wenn sie überhaupt irgendeine Reaktion auf die Katzen haben sollte (was meiner Meinung nach total aus der Luft gegriffen ist), frag ich mich, was sie sich 2x pro Woche spritzen lassen sollte. Ich z.B. nehme täglich Cetirizin in Tablettenform (aber sich etwas spritzen lassen hört sich auf jeden Fall viel dramatischer an.:roll:) Dieser Bagage gehört echt das Handwerk gelegt!
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #104
Wenn ich zu dem ganzen Drama auch einen Gedanken äußere, werde ich mich ins Wespennest setzen. Warum nicht? Ich denke ja nur, daß es sein KÖNNTE, es gab vllt. von Anbeginn eine falsche Weichenstellung. Das weiß ich ja nicht, deshalb nur eine Mutmaßung:

Wenn ich nach einem Grundstück oder Haus suche, schaue ich mir ja lange alles an, also auch die Nachbarschaft und rede mit jedem, um sie kennenzulernen. Dann wird schnell klar, daß mein Zuzug für einige eine Belästigung darstellen wird, auch wenn das irrationale Bewertung ist, aber jede Beziehung ist ja immer auch irrational. Vor dem Kauf halte ich für wichtig, das gute Verhältnis aufzubauen, damit später solche Schwierigkeiten nicht entgleisen. Auch vorher darüber sprechen, welche Tiere man mitbringt und sich vergewissern, daß die anderen damit leben können. Die vielen möglichen Hindernisse könnte man frühzeitig bedenken und schon mal besprechen, denn im ersten Kennenlernen steckt ja noch die Chance für friedliches Miteinander.

Warum ich überhaupt davon rede, wo eh alles zu spät ist? FALLS es so sein sollte, daß da einiges hätte geschickter laufen können und z.B. der Ärger des Nachbarn über den Zuzug hätte erkannt und ernst genommen werden sollen, WÜRDE die Einsicht: "Ich habe mich nicht optimal auf die anderen eingestellt" die Emotionen heute etwas positiver beeinflussen. Der eigene sichere Standpunkt, NUR die anderen sind an allem schuld und selber hat man nie etwas getan, das zu forcieren, tut natürlich gut, ist aber meist nicht hilfreich. Klar gibt es psychisch Gestörte in dieser Welt, weit mehr als "Normale", und das Umfeld muß damit irgendwie klarkommen, aber reines Schwarzweiß gibt es seltener als man gern meint. Wenn ich meinen eigenen Anteil (an ungeschicktem Anfangsverhalten) erkennen könnte, falls das überhaupt zutrifft, würde das mein Denken und Verhalten JETZT verändern. Das hülfe, Magengeschwüren vorzubauen.
 
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  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #105
Wenn ich zu dem ganzen Drama auch einen Gedanken äußere, werde ich mich ins Wespennest setzen. Warum nicht? Ich denke ja nur, daß es sein KÖNNTE, es gab vllt. von Anbeginn eine falsche Weichenstellung. Das weiß ich ja nicht, deshalb nur eine Mutmaßung:

Wenn ich nach einem Grundstück oder Haus suche, schaue ich mir ja lange alles an, also auch die Nachbarschaft und rede mit jedem, um sie kennenzulernen. Dann wird schnell klar, daß mein Zuzug für einige eine Belästigung darstellen wird, auch wenn das irrationale Bewertung ist, aber jede Beziehung ist ja immer auch irrational. Vor dem Kauf halte ich für wichtig, das gute Verhältnis aufzubauen, damit später solche Schwierigkeiten nicht entgleisen. Auch vorher darüber sprechen, welche Tiere man mitbringt und sich vergewissern, daß die anderen damit leben können. Die vielen möglichen Hindernisse könnte man frühzeitig bedenken und schon mal besprechen, denn im ersten Kennenlernen steckt ja noch die Chance für friedliches Miteinander.

Warum ich überhaupt davon rede, wo eh alles zu spät ist? FALLS es so sein sollte, daß da einiges hätte geschickter laufen können und z.B. der Ärger des Nachbarn über den Zuzug hätte erkannt und ernst genommen werden sollen, WÜRDE die Einsicht: "Ich habe mich nicht optimal auf die anderen eingestellt" die Emotionen heute etwas positiver beeinflussen. Der eigene sichere Standpunkt, NUR die anderen sind an allem schuld und selber hat man nie etwas getan, das zu forcieren, tut natürlich gut, ist aber meist nicht hilfreich. Klar gibt es psychisch Gestörte in dieser Welt, weit mehr als "Normale", und das Umfeld muß damit irgendwie klarkommen, aber reines Schwarzweiß gibt es seltener als man gern meint. Wenn ich meinen eigenen Anteil (an ungeschicktem Anfangsverhalten) erkennen könnte, falls das überhaupt zutrifft, würde das mein Denken und Verhalten JETZT verändern. Das hülfe, Magengeschwüren vorzubauen.

Leider stecken wir alle da nicht drin und können nur glauben, was uns Pina Colada sagt und das tu ich. Da müßte man schon echt krank im Kopf sein, um sich die ganzen Sachen, die der Nachbar und seine Frau ausheckt, auszudenken.

Ich würde bei diesem Kerl sogar noch weiter gehen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er in einem ersten Kennenlerngespräch VOR dem Bau, als normaler Nachbar wahrgenommen wurde. Dieser Typ gehört zu einem Menschenschlag, der diese Aktionen, Bösartigkeiten und Aggressionen zum Leben braucht. Zumal es ja auch noch andere Nachbarn gibt, die von ihm schikaniert werden. Man könnte jetzt auch sagen "hätte man die anderen Nachbarn gefragt." Aber ganz ehrlich, wie sieht das denn aus, wenn ich als potenzieller neuer Nachbar alle Nachbarn über andere Nachbarn ausfrage. Auf die Idee wäre ich nie gekommen.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #106
Am Anfang haben wir uns mit besagten Nachbarn auch gut verstanden.

Mein/unser Fehler war, nicht zu sagen dass wir vorhaben uns Katzen anzuschaffen. Es stimmt, in der Hinsicht war ich wirklich sehr naiv, weil ich dachte dass sie schon nix dagegen haben werden. DAS war wirklich mein Fehler. Das hätte ich vorher sagen sollen dann wäre hier einiges anders gelaufen.
Und vielleicht hätte ich mich dann gegen Katzen entschieden (bzw. hab ich mich ja nicht BEWUSSST nach einer Katze umgesehen, sondern mein Freund hat die Fundkatze von der Arbeit mit nach Hause gebracht, soooo und dann war er da..... und weil kleine Kitten ja nicht alleine aufwachsen sollen kam noch Smartie dazu).

Den Schuh zieh ich mir auch an, das war verkehrt, das ist richtig!

Die Problemen fingen dann an als wir das Grundstück gekauft hatten. Unser Grundstück liegt höher als die Wiese jetzt war die Frage ob wir auf diese Wiese abböschen dürfen wie die anderen Nachbarn (die auch an die Wiese grenzen) auch. Wir haben ihnen dazu Bedenkzeit gegeben und bekamen dann ein NEIN. Was für uns natürlich zur Folge hatte dass wir eine ziemlich teure Stützwand bauen musste, das Geld hätten wir natürlich auch gut woanders gebrauchen können.

Klar auch das hätten wir vorher abklären sollen. Blauäugig wie wir waren hatten wir beim Kauf auch angenommen wir würden auch abböschen dürfen wie eben der andere Nachbar auch, aber das durften wir nicht.

Da fing es dann zu kriseln an und jetzt da wir die Katzen haben, ist es ganz vorbei.

Jetzt seh schon auch meinen Anteil daran das es jetzt so zerrüttet ist. Aber wenn man sich nicht mehr versteht, dann denke ich halt, ingnoriert man sich halt. Was ich halt jetzt nicht verstehe ist wieviel Energie und Kraft diese beiden Leute darin investieren sich immer neue Gemeinheiten auszudenken.

Die quakende Ente, das Ultraschallgerät, der Maschendrahtzaun, das anstarren und beleidigen, die Sachbeschädigung der Hauswand..... wir verhalten uns wirklich ruhig.

Wir haben heute auch versucht die Anzeige wieder zurückzuziehen weil wir ja mit dem Gespräch mit dem Bürgermeister eine Einigung herbeiführen wollen. LEIDER geht das nicht mehr!
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #107
ch empfehle das Buch "Krieg der Gartenzwerge"...einfach mal bei Google eingeben.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #108
Pina_Colada, wenn das alle eure Fehler waren, darin kann ich keinen Fehler sehen. Jeder ist berechtigt, sich Katzen ins eigene Haus zu holen, da muß man nicht um Erlaubnis fragen. Und vor dem Kauf schon das mit der Böschung total abzuklären - ja klar, könnte man bedenken, wenn man ein Genie ist.
Ich weiß, daß es solche Menschen gibt, die vorher super schön tun können (wie viele Ehen beginnen so!!!), und dann stellt man entsetzt fest, daß sie offensichtlich rein von der Negativität leben, sich ernähren von den Energien, die sie ihren Mitmenschen abzocken. Dazu müssen die erst einmal aufgewirbelt werden, also her mit den Dramen! Da man keine Macht darüber hat, kann man sich nicht wirklich wehren, und das Drama wird ein perpetuum mobile, wovon diese "Menschen" wunderbar leben können. Sie fressen euer Leben langsam auf. Und sie suchen sich sehr geschickt die richtigen Opfer, die Gutmütigen und Friedfertigen.

Danke, daß Du es mir nicht übelgenommen hast, mindestens den Gedanken mit hineinzugeben. Ich kann nur verstehen und mitfühlen, eine konkrete Hilfe habe ich nicht zu bieten (das machen die anderen ja ganz wunderbar!). Es ist alles sehr traurig, und das Leben kann die Hölle sein. Viel Kraft, und versuche wenigstens, die Familie ruhig und stabil zu halten, sie soll ja doch immer die positive Quelle sein!
 
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  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #109
Pina_Colada, wenn das alle eure Fehler waren, darin kann ich keinen Fehler sehen. Jeder ist berechtigt, sich Katzen ins eigene Haus zu holen, da muß man nicht um Erlaubnis fragen. Und vor dem Kauf schon das mit der Böschung total abzuklären - ja klar, könnte man bedenken, wenn man ein Genie ist.

Genau so sehe ich das auch! Absolut keiner muß in diesem Fall seine Nachbarn um Erlaubnis fragen, ob man sich Katzen anschaffen darf. Den Schuh mußt du dir wirklich nicht anziehen. Und die Sache mit der Böschung ist ja nur für euch "blöd gelaufen". Ihr habt es im Endeffekt ja so gemacht, wie es dann gewünscht war. Da gibt es für mich auch keinen Grund, böse auf euch zu sein.

Und die Anzeige zurück ziehen würde ich in deinem Fall auch nicht. Der Kerl soll ruhig merken, dass ihr euch nicht alles gefallen lasst.

Behalte auf jeden Fall auch die Idee mit dem Fernsehen im Hinterkopf.

Ansonsten kann ich euch auch nur viel Kraft wünschen und dass dieser Mist bald ein Ende hat.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #110
Am Anfang haben wir uns mit besagten Nachbarn auch gut verstanden.

Mein/unser Fehler war, nicht zu sagen dass wir vorhaben uns Katzen anzuschaffen. Es stimmt, in der Hinsicht war ich wirklich sehr naiv, weil ich dachte dass sie schon nix dagegen haben werden.

Mal kurz dazwischengefragt: wieso muss man bei Eigentum einen Nachbarn um Erlaubnis zur Katzenhaltung bitten?:shock:

Gibts da irgendeinen Paragraphen oder was ähnliches? Sowas hab ich ja noch nie gehört.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #111
Wir haben mitgekriegt das besagter Nachbarn Steine nach unserer Katze geworfen hat als diese auf seinem Grundstück war.

Hallo Pina_Colada

Sorgen musst du dir sicherlich keine machen. So schnell schießt keiner in Deutschland. Also ist die Chance, dass auf deine Katze geschossen wird, als vernachlässigbar zu betrachten.
Aber mal eine andere Frage: Was sucht deine Katze auf dem Besitz des Nachbar, wenn er damit nicht einverstanden ist? Solltest du da nicht nachbessern, und dafür sorgen, dass das nicht mehr vorkommt?

Steven

Ohja, mir geht's genauso. Ich hab die blühendsten Mordfantasien diesen Menschen gegenüber :x.......

Hallo Pina_Colada

du regst dich extrem auf, weil dein Nachbar gedroht hat, sich eine Waffe zu besorgen, um auf deine Katze zu schießen. Bekundest aber gleichzeitig öffentlich Morddrohungen gegen diesen Nachbarn. Du bewegst dich damit im strafrechtlich relevanten Bereich und findest das vollkommen in Ordnung?

Steven
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #112
Bekundest aber gleichzeitig öffentlich Morddrohungen gegen diesen Nachbarn. Du bewegst dich damit im strafrechtlich relevanten Bereich und findest das vollkommen in Ordnung?

Steven

Sie schrieb von Fantasien. Ich hoffe, der Unterschied zwischen Fantasie u Drohung ist dir bewusst, Steven.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #113
Oh Steven ist dabei. Mit seinem Lieblingsthema...
Du bist nicht etwa selbiger, besagter Nachbar?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #114
Sie schrieb von Fantasien. Ich hoffe, der Unterschied zwischen Fantasie u Drohung ist dir bewusst, Steven.

Hallo toshie,

ich zitiere nochmal:

Ohja, mir geht's genauso. Ich hab die blühendsten Mordfantasien diesen Menschen gegenüber :x.......

Als Gewaltfantasie bezeichnet man eine besondere Form der Fantasie (ein Vorstellungsbild oder Gedanken allgemein) über die absichtliche und zielgerichtete Schädigung, Verletzung oder Tötung anderer Personen oder Tiere. Tötungsfantasien können dabei als besondere Form von Gewaltfantasien angesehen werden. Gewaltfantasien werden häufig als Risikofaktoren im Zusammenhang mit zielgerichteter Gewalt, wie z. B. School Shootings diskutiert.

Im Laufe des "Gesprächs" hat er unter anderem gemeint, er hätte sich jetzt eine Erlaubnis geholt und sich eine Schusswaffe zu besorgen. Also will er wohl in Zukunft auf unsere Katze(n) schiessen!

Beachtet bitte, dass er scheinbar mit keinem Wort gesagt hat, dass er auf die Katze schießen will. Das hat sich Pina_Colada in ihrer Fantasie zurechtgereimt.

Steven

Oh Steven ist dabei. Mit seinem Lieblingsthema...
Du bist nicht etwa selbiger, besagter Nachbar?

Hallo Andrea64

deinem Posting nach zu urteilen ist dir Mobbing wohl bekannt.

Steven
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #115
Ach Stevie - das hatten wir doch alles schon.
Ich frage mich nach wie vor, was du hier in diesem Forum willst.
Und wenn ich zu böse war, *mal dein Köpfchen tätschelt*
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #116
Und nun definiere mal Drohung. Dann wirst du hoffentlich von selbst drauf kommen, dass eine "blühende Mordfantasie" keine Drohung ist und daher dein Satz:

du regst dich extrem auf, weil dein Nachbar gedroht hat, sich eine Waffe zu besorgen, um auf deine Katze zu schießen. Bekundest aber gleichzeitig öffentlich Morddrohungen gegen diesen Nachbarn. Du bewegst dich damit im strafrechtlich relevanten Bereich und findest das vollkommen in Ordnung?

Steven

völliger Unsinn ist.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #117
Und nun definiere mal Drohung.

Hallo toshie,

gerne:

Eine Drohung ist die glaubhafte Ankündigung einer unangenehmen Maßnahme gegen jemanden, um ihn in seiner zukünftigen Handlungsweise zu beeinflussen.

Da aber von seiten des Nachbarn keine Drohung ausgesprochen wurde (er erwähnte, dass er die Erlaubnis hat, sich eine Schußwaffe zu kaufen und sich eine kaufen will) aber von Pina_Colada öffentlich bekundet wurde, dass sie Mordfantasien
gegen ihren Nachbarn hegt, rate ich ihr, dies mal psychologisch untersuchen zu lassen. Man mag gar nicht daran denken, wenn ihrer Katze aus irgendwelchen Gründen etwas passiert. Wird sie ihre fantasien in die Tat umsetzen?

steven
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #118
Ach du meine Güte. Was geht denn jetzt hier ab? :shock:

Pina-Colada, du mußt nicht auf alles antworten, wenn ich das mal so sagen darf.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #119
@Steven (oder Kumpel oder wie auch immer du dich gerade nennst): Troll, troll dich:!:
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #120
@Pina-Colada: Schade, dass dein Thread jetzt so gesprengt wird!
Ich hoffe, dass die bisherigen Tipps zur Entspannung der Situation beitragen und wünsche dir gute Nerven dafür!
Willkommen bei "Verdachtsfälle"&Co, Reality-TV ist nix gegen das, wozu dieser Thread offenbar mutiert!
 
Thema:

Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

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