Danke, ihr Lieben, eure Worte tun gut.
Aber auch mir geht es verhältnismäßig gut, seit ich die endgültige Entscheidung gefällt habe. Es tut zwar sehr weh, aber ich weiß, dass es richtig so war und dass alles andere nicht in seinem Sinne gewesen wäre. Er durfte in Ruhe Zuhause gehen, ohne Stress, ganz sanft hinübergleiten.
Für die, die es noch nicht anderswo gelesen/gehört haben, Jack ist an einer feuchten FIP verstorben, die ersten wirklichen Symptome zeigten sich am Samstagabend, sein Allgemeinzustand war im Vorfeld (zumindest was Blut- und Organwerte angeht, Anfang November gecheckt) völlig in Ordnung, er hatte jedoch schon etwas abgenommen, daher der Check.
Es ging rasend schnell, Sonntag der dicke Bauch und der erste, leider da schon sehr konkrete Verdacht, da auch andere ggf. für einen solchen Erguss "typischen" Krankheiten (Lebererkrankung z.B.) wegfielen, heute die endgültige Gewissheit: FIP.
Nie hätte ich gedacht, dass ich mich mal mehr als theoretisch mit dem Thema auseinander setzen müsste, zumal Jack auch nun wirklich nicht in irgendeine Risikogruppe passte. Aber das interessiert die Krankheit leider nicht :-(.