Also, hier die Erklärung zu unserer Entscheidung zur Drittkatze:
Seit dem
Tierarzt-Besuch ist Faye halt nochmal ordentlich aufgetaut und jammert jetzt unaufhörlich Tag und Nacht an der Gittertür. Ich hatte ja schon geschrieben, dass Tammy das Aggro macht und sie deshalb oft draußen auf den Gartenmöbeln campiert, weil es sie einfach so abnervt, dass ständig miaut wird sobald sie die Wohnung betritt.
Zudem ist es auch einfach so, dass wir nicht garantieren können, dass Tammy jemals großartig etwas mit Faye zu tun haben möchte. dass sie auf die anderen Katzen in ihrem Revier sehr positiv reagiert hat ist leider nicht übertragbar auf die aktuelle Situation, da andere Katzen in den eigenen 4 Wänden dann doch nochmal was anderes sind.
Faye ist sehr sozial und Tammy braucht auch eine sehr soziale Mieze, aber Tammy braucht auch eine langsame Zusammenführung und da beißt sich die Katz in den Schwanz, denn Faye ist extrem unglücklich und geht hier buchstäblich die Wände hoch. Mit einer Drittkatze und noch dazu einer zweiten aus der Rottruppe haben wir nicht nur den Vorteil, dass eine Zusammenführung mit Faye und der neuen entfällt sondern auch den, dass die beiden sich haben und Tammy sich dann nicht mehr so bedrängt fühlt. Die beiden sind ja auch so sozial, dass ich bezweifle, dass sie sich gegen Tammy zusammenrotten und mobben würden.
Das Miauen hört damit dann auch auf (zumindest weitestgehend und das reicht mir ja) und selbst wenn Tammy wirkliche Nähe von den beiden nie zulassen wird haben die beiden sich dennoch gegenseitig . ihr seht, es hat für alle nur Vorteile
