Hallo, ihr Lieben,
jetzt muss ich doch mal unsere Sorgen loswerden.
Es geht um unseren Froschi ( Ludwig).
Unser aktueller Besuch beim
Tierarzt,nachdem ich rotes ZF und Schnäuzchen- Müffel entdeckt hab ergab dicke ZFE um die noch vorhandenen Zähne herum.
Das sind ja nur noch die 4 Fangzähne, die er hat..

Die TÄ hat sich mit mir dann das letzte Röntgenbild von vergangenem Dezember angesehen; es zeigte da schon beginnende Veränderungen, besonders an den oberen Fangzähnen , insgesamt an allen-aber für die TÄ überwog damals noch der Vorteil sie noch drin zu lassen; sie saßen auch ganz fest.
Es ging ihm bis jetzt auch super.
Aber nun sieht man das zurückgegangene , dick rote ZF, ein oberer Fangzahn steht etwas schiefer , aber keiner ist merkbar locker.
Sooo: Luggi hat ja ein Herzgeräusch- chronische ZFE und FORL sind Gift für die Gesundheit und Lebensfreude.
Narkosen und Zahn- Op ( mit Kieferbruch- Risiko) sind aber auch beängstigend..
Und davon braucht er 2, da die Fangzähne unten wegen Kieferbruch- Risiko nur einzeln in verschiedenen Sitzungen gezogen werden können. Abstand 8 Wochen.
Unsere Möglichkeiten sind nun: Alles so lassen und hoffen, dass wir merken, wenn es ihm schlechter geht.
Problem: Luggi ist so ein Schaf und Schatz, dass wir- unsere Drei angeschaut- gerade bei ihm am Wenigsten merken können, wie schlecht er sich fühlt oder wie stark Schmerzen sind.
Möglichkeit 2. Seine verbliebenen 4 Fangzähne werden in 2 Sitzungen gezogen.
Vorher bekommt er Herzschall- und Röntgen/Labor sowieso.
Die TÄ tendiert zur Op..
Er ist ja erst 6 Jahre alt

..
ich habe diesmal richtig Sorge, dass ihm etwas passiert- wie dünn und filigran der Unterkiefer ist hat sie mir gezeigt.

Und das Herzthema / Narkose ist auch nix für meine Nerven..
Und er tut mir/ uns so leid. Wieder solche Prozeduren...
Bitte trösten-

was meint ihr?

Liebe Grüße vom Froschi

