Zeit für ein Update!
Die Minis machen sich gut - die drei sind aktive Tobezwerge geworden. Bis sie vermittlungsfertig sind, wird es allerdings noch ein Weilchen dauern. Amari wurde zwischenzeitlich in der Augenklinik vorgestellt, weil sie eine Herpeskeratitis hat. Nun bekommt sie ein Virostatikum und es sollte bald besser werden.
Das sind die drei in Bildern:
Neelix(a) - große Quatschmacherin
Amari - kleine große Schmuserin
Und Linus - liebevoller Raufbold
Falls sich schon jemand verliebt - Amari und Neelixa möchten gemeinsam umziehen. Linus zeigt sich als typischer Jungkaterraufbold und möchte zu mindestens einem gleichaltrigen sozialen Kumpel ziehen.
Ergänzung ()
Auch Ylvi, Sania und Valentine, die auf die Pflegestelle nach Dresden umgezogen sind, geht es prima.
Aber es gibt ein "Problem" - die drei sind so ein harmonisches Dreamtrio, dass wir sie wirklich gerne zu dritt vermitteln wollen würden. Frei nach dem Motto "drei sind die besseren zwei" - ich kann das übrigens aus eigener Erfahrung mit meinen eigenen Katzen nur empfehlen, drei Katzen, die sich gut verstehen, sind viel ausgeglichener als "nur" zwei, weil es mehr soziale Interaktion und Variation in der Gruppe gibt. Will einer schlafen, können zwei spielen, wollen zwei kuscheln, der dritte aber nicht, haben sie einander, ist einer in der Klinik, muss man sich wenigstens keine Sorgen um die Katzen zu Hause machen, denn sie sind nicht allein... Und wenn alle drei miteinander kuscheln und spielen, geht den Menschen einfach nur das Herz auf.
Realistischerweise würden wir auch zwei zusammen vermitteln - und zwar in jeder Kombination, sowohl Ylvi und Sania, Sania und Valentine bzw. Valentine und Ylvi sind eine schöne Kombi.
Bericht aus der Pflegestelle:
Valentine, Ylvi und Sania haben sich sehr schnell bei uns eingelebt und sind wirklich drei Schätze!
Sie sind absolut unkompliziert und eigentlich nur lieb.
Sie kuscheln miteinander, wobei man jedem mal mit jedem sieht. Nachts schlafen aber meistens Valentine und Sania zusammen und Ylvi eigentlich immer mit im Bett bei ihren Menschen. Das wäre also ganz wichtig, dass sie in ihrem zukünftigen zu Hause auch mit ins Schlafzimmer dürfte.
Vom Spielen her ist Ylvi die Präsenteste. Sie flitzt und saust und fängt und rauft und ist dabei nicht wirklich müde zu bekommen. Die anderen spielen auch gerne, aber da ist auch irgendwann mal gut. :-D
Was alle drei lieben, ist das Fummelbrett. Sie sitzen dann zu dritt drum herum und angeln, einer geschickter als der andere, die Leckerlis heraus.
Alle drei lassen sich streicheln. Ylvi eigentlich von vornherein, sie liebt einfach den Menschen. Bei Sania hat es zwei Tage gedauert, aber dann hat sie plötzlich ihr Köpfchen hingehalten. Sie braucht es nicht ständig, aber ab und zu freut sie sich über ein paar Streicheleinheiten. Bei Valentine braucht man viel, viel Geduld. Er will eigentlich, aber er traut sich noch nicht völlig. Er kommt und guckt und schmeißt sich hin und rollert sich schnurrend, und man kann ihm auch vorsichtig über den Rücken streicheln. Aber bei zu schnellen oder frontalen Bewegungen erschreckt er sich und rennt weg. Dreht sich aber meistens nach 1,5 Metern um und kommt zurück und das Spiel geht von vorne los. Also ich denke das wird. Man braucht einfach nur Geduld, dann wird der noch zum großen Schmuser.
Am Schönsten wäre es natürlich ein zu Hause für alle drei zusammen zu finden, weil sie sich zu dritt super ergänzen, aber das wäre natürlich ein kleines Wunder.
Hier erstmal ein paar Bilder, dass ihr die drei nicht vergesst.
Valentine und Ylvi
Sania
Ylvi im Bett
Valentine und Sania
Sania
Alle drei
Valentine
Ergänzung ()
Die Futterstellen finden im Winter wieder regen Zulauf, vor allem die "kleine Futterstelle" hat sich vervielfacht.
Futterstelle 1
Futterstelle 1
Die "kleine Futterstelle" ist groß geworden - Bella und Hope, Anfang Dezember kastriert, sind übrigens auch auf dem Bild, es beruhigt mich immer, wenn ich die neu kastrierten Katzen wohlauf auf den Fotos finde.
Damit die Katzen inklusive der vielen Neuzugänge im Winter genug Futter haben, geht Ende Januar eine weitere Palette mit 500kg Nass- und Trockenfutter auf den Weg nach Andros.