Mir scheint, sie geht damit entspannter um als du. :mrgreen:
Hast du schon mal einen Tierpsychologen dazu geholt? Ich habe das Gefühl, die drei mögen sich und würden sich sehr vermissen.
Das ist durchaus möglich :mrgreen::mrgreen:
Hatte ich drei Mal vor. Die Eine hat gemeint, dass ein Telefonat ausreicht, um mir zu helfen. Die Andere wollte, dass ich mit den Katzen in die Praxis komme. Die Letzte arbeitet nur mit medikamentöser Unterstützung (aber nicht so wie Zylkene z.b., sondern "richtige" Medikamente).
So stell ich mir das eigentlich nicht vor. :roll:
Ich wüsste auch ehrlich gesagt gar nicht mehr, was ich noch ausprobieren könnte. Ich habe ja diesen Fernlehrgang gemacht, der dann mit der theoretischen Ausbildung des "Katzenverhaltensberaters" abschließt. Alle dort gelernten, als sinnvoll erachteten Methoden habe ich auch über längere Zeit eingesetzt.
Wenn mir der Psychologe sagen würde "Sie müssen sich mehr mit den Tieren beschäftigen und sie auslasten", krieg ich wahrscheinlich Pusteln :twisted:
Folgendes mach ich jetzt:
- Anzeige für die Buben schalten (erledigt)
- nach einer Wohnung im EG + sicherbarem Garten suchen (gestaltet sich schwierig)
- mit meiner Mutter ein ernstes Wörtchen reden, was mit dem Haus passieren soll, das gerade renoviert wird und ob sie es sich ernsthaft vorstellen könnte, dass ich es anmiete
- nach einer Katzensitterin in der Nähe suchen, die mich ein wenig entlastet, sodass ich auch mal rauskomme, ohne am Rad zu drehen
Klingt gut?
